Beiträge von ElEhnez

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    Original von Slowbeat
    Wenn Du jetzt den Katalog gemeint hast


    Nee Quark, war ein Joke. Ich meinte das Update der Dropclutch (Hardware), nicht das Foto. ;)


    Ich hab übrigens noch 'ne alte Pearl Clutch mit Plastikmutter. Stimmt! Das ich da net selbern drauf gekommen bin... :rolleyes:

    Leute, DEN Gitarristen solltet ihr euch UNBEDINGT ansehen!!!
    Spielt am Sa. um 16:00 Uhr auf der Agora Stage.
    Geht in Richtung Steve Vai. Allerdings - was die Herren Vai und Satriani nur mit ihren Whammy Pedalen hinbekommen, macht Eklundh mit den Fingern. Der Typ ist dermaßen abegdreht und akurat dabei - unglaublich.
    http://www.freakguitar.com

    Zitat

    Original von Pearlex
    ElEhnez Manche Typen grooven nur in einer band richtig und alleine ist es etwas langweilig. Wenn du das ausdrücken wolltest hast du recht. Dein beispiel ist aber schlecht gewählt.

    Vielleicht bin ich so ein Typ, und dann ist mein Beispiel auch nicht schlecht gewählt. Die Frage ist nur, ist so ein Bandtyp-Drummer allein wirklich nicht auch schon groovig in gewisser Hinsicht? Wenn er wirklich schief spielt, klingt er nämlich auch mit Band nix. Ich würde behaupten, er spielt auf seine Weise konstant, aber nicht schief und damit nicht ungroovy... :baby: schwer zu beschreiben...

    Also da sind ein paar Punkte, zu denen ixch was sagen will:
    1) Aussage DF: "Wenn ein Drummer alleine nicht groovt, kann er auch mit Band nicht grooven".
    Ist nur bedingt richtig. Ich habe weiter vorne selbst ein Beispiel gegeben: Seinerzeit hab ich bei einem unserer Songs die Drums solo gehört und fand sie langweilig. Dann hab ich den Song nochmal mit Bassgitarre gehört und auf einmal hat's gegroovt. Und unser Basser ist kein Groovegott oder sowas. Die Reibung kann ja auch entstehen, wenn der Drummer z.B. langweilig gerade spielt, und der Basser dazu etwas nach vorne geht o.Ä. Alleine gehört ist da keine Reibung. Die entsteht dann erst zusammen.
    Dazu passt auch
    2) auch eine Maschine kann grooven! Meine Tochter ist noch keine 2 Jahre alt. Letztens bekam sie mein elektronisches Metronom in die Hand, ohne zu wissen, was das ist. Als es anging, hat sie plötzlich mit dem Kopf im Takt genickt (wenn auch unsauber, klar). Kinder sind naiv, keine verdorbenen Hörgewohnheiten. Trotzdem hat sie gleich den Rhythmus erkannt und dazu
    3) getanzt. Das mit dem Tanzen ist ein Punkt, der nicht zu unterschätzen ist. Leider wurde er hier fehlinterpretiert. Gemeint ist nicht das Tanzen auf dem Hocker beim Spielen, sondern das Tanzen wenn man nicht spielt! Eine ähnliche Aussage ist: Man muss die Musik, die man spielt, auch tanzen können, um sie spielen zu können. Nimm einen Walzer: Beim Tanz wird sofort klar, wo der Schwerpunkt liegt usw. Das hilft beim Begreifen, was diesen Groove ausmacht. Klar, man MUSS nicht tanzen können - ist aber hilfreich.
    4) Mikrotime
    Ist durchaus wichtig - und lernbar! Es gibt viele Drummer, die unbewusst eine groovende Mikrotime haben - ohne das bewusst geübt zu haben (s.Seppels Beispiele). Dennoch kann man diese Drummer analysieren und versuchen, das nachzumachen. Dadurch wird das entmystifiziert, aber der Groove geht doch davon nicht kaputt!
    Ein kleiner Test dazu, wer die Möglichkeit hat:
    Einfach mal Drum / Bassgitarre aufnehmen. Dann gegeneinander timingmäßig verschieben, also z.B. vor Anfang des Songs in der Drumspur mal 10 Sek. rausschneiden (Track cut) und sehen, wie sich der Groove ändert. Mit Undo zurück. Und dann dasselbe mal mit der Bassgitarrenspur. Oder mit Track Insert.
    So habe ich auch schon Timingungenauheiten ausgebessert bei einzelnen Riffs. Ist aber 'ne Sauarbeit :(

    Also ich bin nur 1 cm größer als du und habe noch nie Probleme mit der Höhe der 22er BD gehabt. Bei mit hängt ein normales 12er Tom drauf (ich glaub 11er Tiefe).
    Vielleicht sitzt du zu tief? Schau dir mal die Tipps zum Setaufbau an. Das könnte helfen.
    Von der Lautstärke muss ich sagen, dass - wie DF so schön schrob - eine BD nie zu laut ist...
    Leiser spielen könnte hier der Hinweis sein. Das sollte man eh mit der Zeit lernen, verschiedene Dynamiklevel abrufen zu können.
    Davon abgesehen kannst du mal ein großes Kissen in die BD legen, evtl. auch ein geschlossenes Resofell probieren. Das ändert den Sound, kann aber einiges an Level wegnehmen. Doppelschichtige Fälle genauso.

    OOOOHHHH
    Heißes Thema hier im Forum!!!!
    Der Tenor geht dahin, dass um so lauter du spielen willst, du umso größere Kessel nehmen solltest, da sie mehr Volumen bringen. Das erste Set wäre also ein klassisches Rockdrum und das letzte eher was für "seichte Popmusik".

    :D
    Anfang der 90er war ich total auf'm 70er Trip. Da hab ich Creedence Clearwater, Cream und Led Zeppelin etc. gehört. Stündlich.


    Naja, 10 Jahre später darfst du dich nun auch mit Living C. beschäftigen. ;)

    "Metronom wegschmeißen"?
    Mein Lehrer sagt immer ALLES mit Metronom üben. Jeder hat da seinen Ansatz.
    Eine Drummashine ist vielseitiger, da sie eben auch als einfaches Metronom programmiert werden kann.
    Andererseits kann man aber auch konkrete Beats oder Fills programmieren, die man noch nicht ganz begriffen oder im Ohr hat.
    Hat man die Beats dann mal begriffen, sollte man die Umsetzung aber wieder mit nur Metronom üben. Viertel langen in aller Regel - man merkt dann schon, wenn's nicht passt.
    Guck mal in der Suchmaschine unter Drummashine etc. z.B. http://www.drummerforum.de/for…drummashine&hilightuser=0

    Das SM 57 würd ich nicht empfehlen. Das SM 58 ist wärmer, besser für diese Instrumente mit Naturfellen!
    Insgesamt würd ich auch zum Close-Miking tendieren, um genügend Pegel zu haben und nicht zuviel Raum und Sachen von den Mitmusikern draufzukriegen.