Beiträge von ElEhnez

    Ich würde im Punk zu RUDEs tendieren.
    Die sind stabil, laut und dreckig. Und kosten nicht ganz soviel.
    Übrigens finde ich Anatolian Baris nicht soo laut. Nicht lauter als A Customs. Sind doch alles dünne Becken.

    Zitat

    Original von 00Schneider
    @KZA:Das ist doch bekannt dass in USA vieles günstiger ist da es andere Vertriebswege sind und hier die Leute so doof sind und trotzdem die Preise zahlen.


    Die Preisgestaltung hat immer noch viele andere Faktoren im Hintergrund. Wie hoch sind die Einkommen? Wie hoch die Lebenshaltungskosten etc.
    Das kann man so nicht vergleichen. Genau wie die Vergleiche zwischen Ost und West, Anpassung der Gehälter bla bla. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. In Rhein-Main zahlen wir locker 10 EUR Miete /qm. Bei meinem Vater in Meck-Pom zahlen die keine 4 EUR. Da kann man nicht die gleichen Gehälter verlangen. Und das Bier ist da eben auch billiger. Das ist aber kein Grund zum Neid. Man müsste zum Vergleich in Prozent zum Durchschnittslohn denken.

    Da kommt dann gleich wieder die Frage nach den Kesselgrößen :D. Die BD mind. 22" und die Toms mind. 12/13/16, wenn du fragst, was besser rockt.
    Ansonsten hat das Tama Gußreifen. Allerdings auch Birkenkessel. Musst du dir anhören, was dir besser gefällt, schätz ich.

    Saugeiles Angebot. Leider hab ich grad keine Knete, sonst tät ich selbst zuschlagen. Hab letzten Monat ein SRX gespielt im Laden, das war echt gut. Hat mit sogar besser als das Tama Starclassic nebendran gefallen. Kann aber auch am Tuning gelegen haben, aber das SRX war geil.

    Ich gehöre auch zu der hibbeligen Fraktion. Es ist aber andersrum: Erst ist man hibbelig, und dann entdeckt man das Trommeln. Mein Vater ist da auch so mit der Nervosität, hat aber in jungen Jahren nur sehr kurz getrommelt und ist nie echter Musiker geworden.


    Davon ab, ich mache seit 18 Jahren Musik, seit 5 Jahren Drums, davor E-Gitarre. Ich höre aber immer weniger Musik. Das Bedürfnis wird schwächer, selektiver. Lieber 1x pro Woche richtig gute Musik hören. Ich hab genug Musik intus, dass ich das nicht ständig wiederholen muss.
    Indes hat sich mein Leben stark geändert, und wer weiß wie ich in 10 Jahren ticke. Das Leben kann so vielseitig sein und ich würde nie "nie" sagen.
    Ich hab vor, in der Rente mal frühschoppenmäßig Jazz zu trommeln. Aber wer weiß, vielleicht hab ich dann 1 Bein weniger oder einfach keinen Bock? Ist doch egal, Hauptsache man macht überhaupt was und hängt nicht nur rum. Kann auch Tennis sein oder Ägyptologie studieren oder irgendwas, Hauptsache man findet sein Fill. Wie gesagt, das Leben ist vielseitig. Musik ist was fantastisches. Aber nicht das einzige.

    Das Ganze ist und bleibt Geschmackssache.
    DoFuMa: Weniger Transport, weniger Platzprobleme (kleine Bühnen und kleine Proberäume)


    2. BD: Optik (wenn man mit viel Masse Eindruck schinden will). Man kann zusätzlich Toms über die BD hängen (bes. bei BD mit Tomrosette).


    Klanglich ist das alles relativ. Über Mikro hört man das kaum. Vom Druck ist es das Gleiche, weil ein Schlag einmal das Volumen der BD bewegt - egal ob bei einer oder zwei BDs. Mehr Druck hätte man nur, wenn man beide BDs gleichzeitig treten würde...
    Bei hohen Geschwindigkeiten müssen auch 2 BDs ein kurzes Sustain haben, sonst wummert's, wenn sie gleich gestimmt sind.


    Vorteil bei 2 BDs ist, dass du auch mal 2 kleine Sets draus bauen kannst, wenn du später mal 2 Proberäume hast oder dergleichen.

    Hm. Die Frage ist, soll es um den symbolischen Ausdruck dieser Elemente gehen?
    Feuer steht dann für schnelle Impulse, Aggressionen, Energie. Da finde ich kurze Stakkatoattacken a la Bozzio auf gestackten Chinas + Trommel unisono passend.
    Luft ist das geistige, inspirative, abgehobene. Hier sind nicht zu hart gespielte Becken sicher passend, vielleicht ein langsamerer, nicht zu backbeatlastiger Rhythmus, etwas "schwer greifbares".
    Erde ist sicher das Gegenteil: Tiefe Trommeln, ein schwerer, gleichmäßiger Rhythmus.
    Wasser finde ich schwer, weil Wasser hat wie Luft keine eigenen Formansprüche, passt sich seiner Umgebung sozusagen an. Ist aber unbewusster, "dunkler". Auch die Auswirkung von Alkoholgenuss hat etwas von "Wasser" als Element. Der Geist "verflüssigt" sich...

    LACH!
    Ja, auch ich hab mich belehren lassen!
    Aber da siehst du mal wieder, wie hartnäckig sich so Ansichten halten über die Jahrzehnte - selbst bei den "jüngeren" sind sie noch present...

    Vielleicht hat das der Lehrer auch eher politisch gemeint. Mein Drumladen in Maintal hat auch eher abwertend von den RMV Fellen gesprochen, was ich nicht nachvollziehen kann. Ich glaube, das ist eher eine Ablehnung allgemein gegen billige Auslandsprodukte, nach dem Motto "unser Aaner fährt kein' Japaner", was natürlich völlig irrational ist.

    "I should note here that the difference between the SM57 and the SM 58 is that the SM58 has a permanent wind shield - the microphone section is identical. "
    Stimmt das? Wär ja krass...

    Die Optik is mir mittlerweile wurscht!
    Im Proberaum wie auch live spiele ich mit den BigPhones, allerdings ohne sie als Monitor zu nehmen (nur bei Aufnahmen oder beim Üben mit Klick). Das Ding filtert die Außengeräusche so geil, dass die BD richtig fett wird und der Sound einfach geil is.
    Man sieht doch oft Drummer, gerade wenn sie zu Samples spielen, mit Kopfhörer. Daran hat man sich doch schon fast gewöhnt.
    Manchmal werde ich gefragt, ob ich einen Klick drauf habe. Nee, antworte ich und wunder mich, weil soo gerade spiele ich eigentlich auch nicht. Naja. 8)


    In meiner Jazzband spiele ich meist ohne Gehörschutz; bei Jazz-Gigs manchmal mit 'nem 9db Filter - besonders wenn's Open Air is und ich etwas lauter spielen muss.

    Ich nehme immer LugLocks, da ich hauptsächlich Rimshots spiele, die den Spannreifen runterdrücken und dann die Schrauben lösen. LugLocks sind Nylon-Scheiben, die du über die Stimmschrauben stülpst und sie somit arretierst.