Ich hab ein Set-Tambourine und eine Kuhglocke, die ich kaum benutze.
Wollte mal eine Triangel benutzen, aber mit zwei Stöcken geht das schlecht, außerdem ist die zu leise und wackelt zu stark, wenn man sie aufhängt. Nach einigen Versuchen mit Spoxes (Rototoms-Unterteilen) bin ich dann bei den Cup Chimes gelandet, derer ich nun 4 Stücker im Set integriert habe.
Alle Percussion, die mit Hand gespielt werden muss, stößt mich bissi ab, keine Ahnung warum.
Das einzige wäre vielleicht eine Udu, mal sehen.
Beiträge von ElEhnez
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Ich hab auch am Anfang neu gekauft, weil man als Anfänger doch gar nicht weiß, worauf man bei gebrauchten Teilen achten muss...
Wenn du dich also mit einem Neukauf besser fühlst, such dir ein gutes Angebot bei einem Händler in der Nähe (wegen Garantie und so). Am besten nimmst du ein Marken-Gerät, wie gesagt Pearl, Tama, Sonor etc.
Das 2001 ist ganz gut. Ist zwar ein "Auslaufmodell" aber auch nicht unbedingt als alt oder "überholt" anzusehen. Wenn du es günstig kriegst, ist es ok!Denke an die Becken.
Tomgrößen sind denk ich erstma wurscht, ob jetzt 10/12/14 oder 12/13/16.
Ich spiele auch "nur" eine 14er Standtom (die eigentlich hängt). Mit den richtigen Fellen kommt da mehr als genug Bass raus. Viele 16er sind so tief, dass du sie garnicht mehr hörst... -
Schlagfelle:
-Evans G2 clear - 10, 12 und 14 Zoll.
-Remo Ambassador coated 10 und 14 Zoll.Resos:
Remo Diplomat Toms: 10,12 und 14 Zoll
Remo Ambassador Toms: 10 und 14 Zoll.
2x Remo Ambassador Snare 14 Zoll(oder jeweils Pendent von RMV)
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Trixon war ja in den 50ern / 60ern oder wann Vertrieb in BRD für Zildjian.
Ich selbst habe ein Avedis-Ride, bei dem der Trixon-Stempel aber ein ganzes Stück neben dem Zildjian-Logo eingestanzt wurde, nicht drunter.
Ist das dann nochmal eine andere zeitliche "Epoche" oder von wann genau dürfte das Becken sein? -
Zitat
Original von Groovemaster
Bei allen Helden zwischen 1930 und 1970 war es so, dass das Ride enger phrasiert hat, als die Bläser, d.h. auf dem Ride wurde die letzte Triole näher an das folgende Viertel gespielt.
Bei meinem Tenorsaxophonisten ist es leider genau andersrum! Da er bis heute net weiß, was eine Triole ist, spielt er die letzte Triole immer schon fast auf die Viertel, was besonders bei den auftaktigen Melodien fies ist, da sich das ganze Feeling und die nachfolgenden Noten verschieben und zu eng werden...´s groovt net... -
Kommt auf den Gesamtpegel an! Mein Gitarrist ist so laut, dass ich ihn ohne Gehörschutz net ertrage. Leider spielt er aber so, dass ich nicht ohne ihn möchte, nach dem Motto: Such dir einen leiseren Gitarristen...
Im Jazz spiele ich auch ohne Gehörschutz oder bei wenigen Stücken oder lauteren Gigs mal mit Elacin -9db. Sonst wie Groovemaster. -
Temperaturschwankungen sind nicht so tragisch. Entscheidender ist die Luftfeuchtigkeit! Diese sollte nie zu gering sein, da sonst das Holz reißt! Im Winter heizt man gerne mal ein bisschen mehr und die Luft wird schnell trocken. Evtl. nasse Handtücher auf die Heizkörper oder viel trinken, damit man ordentlich schwitzt und somit Feuchtigkeit verdampft!
Wenn´s dauerhaft zu warm ist, wird das Plastik schneller porös (Weichmacher schwinden schneller) und u.U. könnte sich die Kesselfolie lösen (ist das 2001 foliert?).
Zu hohe Luftfeuchte mögen die Elektrogeräte übrigens wiederum nicht... -
Ich dreh meine Jeans vor dem Waschen auch immer auf Links...
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Bis Juni wirst du kaum richtig jazzen können, aber merke dir: Im Jazzdrumming führt das Ride! Das Ride ist die Nr. 1 und alle anderen Instrumente des Sets kommen danach! Wann immer du auf die Snare haust, die BD trittst usw. - dein Ridepattern muss vorne stehen und fließen und darf sich nicht beeinflussen lassen. Das dauert lange, bis man das vom Feeling begreift, gerade wenn man vom Pop/Rock kommt!
Ergänzung zum geschichtlichen Hintergrund: Bis zum Bebop wurde das Ride noch gebouncet. d.h. die 3. Triole noch relativ dicht an die Viertelzählzeiten gespielt. Man hat den Stock mehr springen lassen und die Triolen nicht soo genau ausgespielt. Heute streiten sich die Gemüter, wie stark triolisch das Ride sein soll. Ich finde, je definierter, je besser.
Aber das sind kleine Details, die am Anfang evtl. eher verwirren... -
Also Geo, sorry, was du hier verbreitest, ist Müll!
Natürlich KANN man die HiHat als "Metronom" mitlaufen lassen und auch mit dem Fuß mitwippen (die HiHat "wippen" heißt aber was ganz anderes!). Allerdings sollte sich das nicht als schlechte Angewohnheit äußern, weil die echte Time kommt immer aus dir selbst und nicht aus deinem Fuß!
Wer tight spielen will, sollte das auch ohne Fuß können. Schließlich gibt es Beats, bei denen ich den Fuß und die HiHat für andere Sachen brauche, wo damit eine eigene Phrasierung gespielt wird usw. Was machst du dann?
Was ihr da anbietet, ist eine MÖGLICHKEIT, aber nicht das MUSS!
Bitte formuliert das auch so."HiHat wippen" heißt abwechselnd mir Schaft und Spitze zu spielen, um zu Akzentuieren. Wird im Rock viel gemacht, im Soul weniger.
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Kann leider eure Seite gerade nicht einsehen.
Macht ihr eigene Musik (schwer an den Mann zu bringen) oder spielt ihr nach (Covers)?
Demos abgeben, am besten CDs, mit den Kneipen / Veranstaltern persönlich (!) reden und nach 2-3 Wochen nachhaken. Dabei immer nett seinund immer vorgeben, ihr könntet mind. 50 Fans mitbringen (und hoffentlich stimmt´s?!?).
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Wie kommst du ausgerechnet auf 14 Zoll? Wenn du noch nix genaues weißt. kannst du doch die Größe auch noch nicht wissen. Viele 14er klingen wie bessere Splashes, andere etwas voller. Würde dir trotzdem größere empfehlen.
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Leute, Leute, gerade hab ich erfahren, dass ich ab Do. einen neuen Job anfange und Freitag nicht auf die Messe kann!!! D.h. ich muss die Karte dann für Sa. umtauschen und kann somit NICHT zum Treffen kommen (abends krieg ich noch Besuch).
Scheiße! Obwohl mich der neue Job natürlich freut - ist paradoxerweise bei der MESSE FRANKFURT!!!Hat nur leider wenig mit der Musikmesse zu tun. Vielleicht kann ich mal in der Pause runterkommen - wenn sie mich reinlassen...
Naja. Was soll ich sagen... -
@ Plautzentiger:
Da fällt mir ´ne alte Story vom Renz in OF ein:
Ein alter Kunde von ihm hatte sich damals in den 60ern oder 70ern ein Ludwig gekauft , weil das zu der Zeit halt DAS Drum war. Hatte auch ein Schweinegeld gekostet - kein Vergleich zu den Sozialamtpreisen heute. Er also das Drum bestellt und zufrieden getrommelt. Nach 2, 3 Jahren kam er wieder zu besagtem Laden und wollte nun unbedingt ein Tama bestellen, da er das auf der Messe gespielt hatte und das ja VIEL BESSER sei. Nun gut. Der Laden hat ihm eins bestellt und das alte Ludwig in Zahlung genommen. Nach Vollzug des Verfügungsgeschäfts (Warenübergabe) testete der Renz das Ludwig, um zu sehen, was denn nicht stimmte...:
naja, da waren noch die alten Originalfelle drauf, ungestimmt!!!
D.h. der gute Kollege hatte das Set aus dem Karton gepackt und ungestimmt gespielt, und das über Jahre!
Da wird selbst Hochi einsehen, dass das Tama auf der Messe besser Klang...
(Hoffe ich hab die Story hier nicht schonmal verzählt...) -
Wenn ich mich recht erinnere, werden Becken bei der Herstellung ERST gehämmert und dann abgedreht. D.h. beim Hämmern sind sie noch dicker. Deswegen dürfte ein Nachhämmern, zumal ohne jegliche Fachkenntnis, mehr Risiko als Chance birgen.
Mein 8" Splash hat sich auch verbeult, da ich es "reverse" hängen hab. Klingt etwas China-mäßig jetzt; leider hat sich mittlerweile auch ein kleiner Riss eingefunden, klar... :baby: -
Ich mag die Powerstrokes wenn dann auch nur auf der BD. Auf Snare und vor allem Toms finde ich sie zu krass. Spiele selbst zwar Emperor auf den Toms, aber nur, weil die länger halten. Eigentlich mag ich´s lieber knackiger. Auf der Snare finde ich ein CS noch flexibler als ein Powerstroke. Powerstrokes sind auch zu teuer! Dann lieber etwas Gaffa, wenn´s sein muss...
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Ein selbst angemaltes Fell klingt natürlich auch anders. Stärker gedämpft. Und ob die Farbe nicht irgendwan abschmiert, abblättert oder die Folie des Fells angreift...?
Guck mal im eBay, ob du was Gebrauchtes bekommst...Zu den Schrauben: Bei billigen Snares kann es sein, dass die Gewinde nicht genau geschnitten sind und es deshalb zu mehr Reibung als erwünscht kommt. Fetten ok, aber dann kein Öl, eher Lagerfett etc. Pass auf, dass du nicht zuviel nimmst und die Schrauben sauber sind, sonst "konservierst" du den Dreck (Staub, Metallpartikel, Stocksplitter) und die Schrauben laufen noch schwerer...
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Cool wäre doch, wenn man nur das Triggersignal recordet und dann später erst die Sounds ansteuert! Dann könnte man je nach Song und Endmix den Sound noch anpassen oder doch eine andere Snare wählen!!!
(Steve Vai nimmt zusätzlich zum Gitarrensignal ein zweites unverstärktes Direktsignal auf DAT auf, um das dann über verschiedene Amps schicken zu können)