ZitatJordi Jordison
Auch Joni Mitchell und Mitch Mitchell waren ja in Wirklichkeit ein und dieselbe Person, aber pssst... ![]()
ZitatJordi Jordison
Auch Joni Mitchell und Mitch Mitchell waren ja in Wirklichkeit ein und dieselbe Person, aber pssst... ![]()
ZitatZyldiuan Hongigfarebn Baddrums
Das tolle an diesem Forum ist, dass man selbst nach Jahren noch neue Dinge kennenlernen kann. Und gerade im Bereich World Percussion sind der Vielfalt ja kaum Grenzen gesetzt...
@ Themenstarter
In den Kleinanzeigen verkauft Jürgen K derzeit einen prima geeigneten Beckensatz, schreib' den doch mal an. ![]()
Schon merkwürdig, wie unterschiedlich die Erfahrungen sind. Die meisten Bananen waren meiner Erfahrung nach aus dem Hause Pro-Mark, Bei Vic Firth hingegen kam mir das am seltensten vor.
Hallöchen.
Da greifst du am besten zum Klassiker: Ambassador Clear.
22/12/13/16 ist für mich der Gewinner unter den Standardausführungen.
@ klaro
Auch wenn Frau MR das anders sieht: Die Teile kosten neu 444 €. Also würde ich die auch nicht für weniger als 200 € hergeben. Die letzte ging bei eBay für 220 raus. Gibt überhaupt keinen Grund, die herzuschenken.
Wunderbar!
Jacob Karlzon - der Zauberer.
Martin Tingvall - der Einfühler.
Jan Johansson - der Urvater.
Natürlich braucht man die Originalalben auf Anfasstonträger, alles andere ist Kappes - aber wem sag ich das... ![]()
ZitatAllerdings finde ich es auch schwer verständlich, warum Leute ein gefühltes halbes Leben auf einem ollen Berleburger Stahleimer rumkloppen, wo es da draußen so viele tolle Instrumente zu entdecken gibt.
Ich seh' das manchmal auch bei Kollegen, die sich null für die Materie interessieren.
Es gibt Leute, die wissen halt was gut ist. Das hat nichts mit Desinteresse zu tun - im Gegenteil:
Die überzeugten Berleburger-Stahleimer-Spieler sind lediglich schon einen Schritt weiter bei der Suche nach der perfekten Snare. ![]()
2 Proberäume = 2 Sets = 2 Snares
Beides sind normale Universalteile (14x5 Stahl und 14x6 Maple).
Irgendwie ist der Snare-GAS-Spleen an mir vorbeigegangen, glaub ich... ![]()
Bei Nicko war sowieso immer alles ne Sonderanfertigung, das ist ne unzuverlässige Orientierungshilfe. ![]()
Zitathttp://sonormuseum.com/prices/2000/2000prices.html
dort stehen recht weit unten einige Hockerbezeichnungen. Damit einfach mal google füttern
Ganz so einfach ist es nicht, denn beispielsweise gab es die Bezeichnung "Z 5801" bereits in den 60ern. ![]()
Ich meinte natürlich "HEUER".
Sláinte! ![]()
Wie spricht man das aus?
ZitatSchade nur, dass ein Fragment eines der grossartigsten Schlagzeugs welches ich je gespielt habe, seit Jahren durch halb Deutschland hin- und hergeschaukelt wird.
Ein bisschen seelischen Schmerz gönne ich dir ja insgeheim, nachdem du das schöne Phonic Rosewood einfach eiskalt über den großen Teich geworfen hast. Ich würde es mir jetzt sofort zurückholen, wenn ich könnte... ![]()
Wäre ja gerne dabeigewesen bei eurer lustigen Maintal-Session - aber es hat beim besten Willen nicht geklappt...
Der grundsätzlich höhere Preis kommt einerseits schonmal durch die Fertigung in Deutschland anstatt China und zweitens durch ein deutlich aufwändigeres Herstellungsverfahren, um eine gleichbleibende Klang- und Verarbeitungsqualität zu gewährleisten. Mit zunehmendem Durchmesser des Instruments werden sowohl Rohmaterialkosten als auch Herstellungsaufwand in ungleichem Maße höher, und speziell zwischen 38" (96 cm) und 40" (102 cm) gibt es einen deutlichen Preissprung, der einem Unbedarften erstmal die Stirn runzeln lässt. Aber wenn man überlegt, dass die Fertigung eines 40" Symphonic Gongs etwa doppelt so aufwändig ist wie bei einem ein 36" (91 cm), erklärt das vielleicht doch einiges. Durch die etwas ungleichmäßig gestaffelten Preise weist der 38" sicherlich das interessantere P/L-Verhältnis auf. Noch preiswerter ist der 32" (81 cm), der Bestseller aus dem Hause Paiste.
Im Falle Zildjian darf man nicht vergessen, dass Zildjian keine Gongs baut, sondern diese, genau wie Stagg, Thomann etc., aus China (Wuhan) bezieht und anschließend mit dem Zildjian-Logo bedruckt. Diese Art von Werbung muss man als Käufer sogar recht teuer bezahlen, deshalb ist man hier wohl besser beraten, auf diesen Schriftzug zu verzichten.
Chinesische Chau-Gongs (so heißen diese Gerätschaften übrigens) haben einen gedämpfteren Klang, praktisch kaum eine harmonische Struktur; die zufällig entstehenden Töne gehen schon kurz nach dem Anschlag in einem atonalen Rauschen unter. Das Sustain ist eher kurz. Diese Instrumente können ihren Dienst im Orchester oder am Drumset durchaus zufriedenstellend verrichten. Das ist im Prinzip dasselbe wie bei den traditionellen Wuhan China-Becken - für viele Leute tun's die prima. Man muss beides mal in natura ausprobiert haben, um dann herauszufinden, was man eigentlich sucht und wie hoch die Ansprüche liegen. Wer allerdings einmal dem typischen Klangcharakter und dem Obertonspektrum eines Paiste Gongs verfallen ist, der wird es schwer finden, davon wieder wegzukommen. ![]()
ZitatMöchte noch hinzufügen dass das ja Tamtams sind
"Tamtam" ist ein vergleichsweise junger Begriff aus dem Orchesterbereich und bezeichnet einen flachen Gong ohne Kuppe. In diesem Fall sind also beide Begriffe richtig.
ZitatWas die aber immer mit ihren blöden "Made in USA, Carolina" haben. Wen interessiert es, woher das Holz kommt und wo es zusammengepreßt wurde? Solange das Set gut klingt und nicht zu teuer ist, ist zumindest mir der Rest völlig wurscht.
Es gibt Leute, denen ist das alles andere als wurscht. Mir zum Beispiel. ![]()
Sorry, dass ich den Fred hier rauskrame, aber da muss was korrigiert werden...
Zitatkleines ps: auf den kleinen (<=10) gretsch concert toms waren normale pressstahl teile drauf.
Aber hallo!
Guckst du hier: