ZitatAlle kloppen auf 'nem Set rum und zeigen was se können ?
Glücklicherweise hat man auch die Möglichkeit sich diesem Lärm zu entziehen. ![]()
ZitatAlle kloppen auf 'nem Set rum und zeigen was se können ?
Glücklicherweise hat man auch die Möglichkeit sich diesem Lärm zu entziehen. ![]()
ZitatOft wurden die Bliss Becken mit alten Turkish Ks verglichen.
Ich glaube, damit wirbt so ziemlich jeder außereuropäische Beckenhersteller, der in der Jazzabteilung mitspielen will... ![]()
ZitatAuf dem Gebrauchtmarkt wirst du dein Ride nur schwerlich finden, denn dort kannst du schlecht herausfinden, wie es klingt.
Falsch, NUR so kann man herausfinden, wie es wirklich klingt.
Das oberflächliche Antesten im Laden liefert keine verlässliche Auskunft darüber, wie das Becken im praktischen Kontext funktioniert.
Sobald die Stockspitzen so aussehen wie im ersten Bild, werf ich die Stöcke für gewöhnlich weg, weil die auf dem Ride keinen Klang mehr erzeugen.
Zitatich mag 6,5 er auch aber sie sind aber eben nun mal 6,5 er
Das will wahrscheinlich keiner bestreiten. ![]()
Ich finde, man kann selbst mit noch tieferen Snares funky und jazzig spielen. Kommt immer drauf an, was für eine Snare das genau ist, was man mit Fellen/Stimmen daraus macht und wie man damit spielerisch umgeht. "Funky" ist eigentlich fast ausschließlich eine spielerische Angelegenheit. Hingegen finde ich eine Snare ohne gewissen "Bauch" fast immer unattraktiv, egal ob für Jazz, Rock, Funk oder sonstwas. Wie schon gesagt, das ganze Thema Snares ist sowas von individuell und persönlich, dass man quasi keine definitive, "unanfechtbare" Empfehlung aussprechen kann. Man muss immer ein "aber" oder "andererseits" dahinter setzen.
Was ist denn an einem Standardmaß wie 14" x 6,5" unflexibel? ![]()
ZitatKeine von Beiden!
Yep!
ZitatFür Jazz/Fusion würde ich ein 14" x 5" Ahorn- oder Buchen-Kessel empfehlen
Hier kann ich nicht zustimmen, zumindest nicht mit dieser Einschränkung. Snares sind so individuell und persönlich. Im Prinzip kann man fast alles mit fast jeder Snare bedienen. Das geht mit einer 7" Birkensnare genauso wie mit einer 5" Acrylsnare oder mit einer 4" Messingsnare. Wichtig ist in erster Linie, dass die Trommel was taugt. Also fallen diese chinesischen 99 € Keksdosen schonmal raus. Als Fusion erfunden wurde, hat fast jeder eine bestimmte Metallsnare eines bekannten amerikanischen Herstellers benutzt. Die hatte man aber auch zuvor schon in der Jazzkapelle benutzt. Und das alles nur, weil Ringo Starr die für Pop/Rock benutzt hat... ![]()
ZitatUnd da es zu den Anfangszeiten von Zildjian quasi nur Jazz und Blues (und Marschmusik) gab, waren sie imo schon immer eher dem Jazz verbunden.
Zildjian ist etwa 300 Jahre älter als Jazz und Blues, aber egal... ![]()
Die Dofuma hätt ich gern, da kann man sich dann vor dem Gig immer fragen: "Hält sie oder hält sie nicht?"
Wenn es überhaupt Hardware gibt, bei welcher man sich diese Frage nicht zu stellen braucht, dann diese! ![]()
Oha, Glückwunsch zum guten Geschmack!
![]()
ZitatEs lebe der PowerslaveTomsound!
Wichtig ist dabei auch der Verzicht auf Resonanzfelle. ![]()
Yamaha-Freak:
"er" = "deines" ?
Er hat ein Remo-Schlagzeug, wie du sicherlich schon mitbekommen hast (siehe Startpost).
Ich wäre froh, wenn alle Logos von Trommelherstellern auf BD-Resofellen so klein wären wie das standardmäßige Fell-Logo... ![]()
Viele Läden warnen bei Wuhan-Chinesen sogar davor, dass die schnell kaputtgehen. Muss wohl was dran sein...
Ich glaube, wir haben es hier mit einem wirtschaftlichen Totalschaden zu tun.
sonor hatt auch eigen drumsticks , weiss den namen aber ned
Die sind aber nicht aus Berleburg, sondern made in USA.
Zitatpearl export oder tama rockstar , da machste auf jeden fall nix falsch
Bitte achte mal auf das Datum des Eröffnungspostings. Dieser Thread wurde eigentlich mehr aus nostalgischen Beweggründen wieder ins Leben gerufen.
Bisher mein persönliches Preis-/Leistungs-Highlight in Sachen Verarbeitungsqualität:
http://www.saitenmarkt.com/Balbex+5B+Premium+Hickory.htm
Mittlerweile zahlt man das Doppelte der damals in diesem Fred genannten Sonor-Gebrauchtpreise... ![]()
Achja, für alle Unwissenden, die sich immer wundern, was "Groovemaster" bedeuten soll: Das war der Nickname des Kollegen "DF" bevor er sich aufgrund einer Streiterei umtaufen ließ.