Also das Argument mit den Texten lasse ich leider nicht so pauschal gelten, das ist nämlich extrem individuell und genreabhängig.
Außerdem ist das nur dann interessant, wenn man selber ein Textfan ist. Meinetwegen kann der Sänger auch das Telefonbuch runtersingen.
Viel wichtiger sind Melodien, Harmonieabläufe, Spannungsbögen... Musik spricht mehr als 1000 Worte.
Gesang ist für mich lediglich ein weiteres Instrument in der Band. Es muss sich halt passend anhören.
Wie trommelt man zur Instrumentalmusik, wenn man sich vor dem Covern immer erst den Text durchlesen muss?
Wovon handelt eigentlich Carmina Burana?