Beiträge von trommla

    Das ist ungefähr, als wie wenn man zwei Achtel Noten durch vier Sechzehntel Noten ersetzen würde

    Hallo Steve Miller,


    du gibst dir die Antwort auf deine (falsche) Aussage selbst. Wenn du 8tel durch 16tel ersetzt, sind diese natürlich doppelt so schnell. Ebenso ist das auch bei Triolen und Sextolen. Du kannst eine 8tel Triole durch eine 16tel Sextole ersetzen, welche dann natürlich doppelt so schnell gespielt wird.


    EINE 16tel Triole kannst du aber nicht durch EINE 16tel Sextole ersetzen, weil die Bezugsgröße eine andere ist. Und zwar ersetzt die 16tel Triole ZWEI 16tel, die entsprechende Sextole VIER 16tel. Daher entsprechen rein von der Anzahl der Schläge zwei Triolen einer Sextole bei jeweils gleichen Notenwerten, womit wir wieder bei der Ausgangsfrage nach dem Unterschied wären ;)


    Grüße
    Jan

    Ich habe auch einige Jahre Erfahrung als Schlagzeuger von Schulorchester und Schulbands hinter mir. Wenn sich in den letzten 30 Jahren nicht grundlegend was geändert hat, ist es vermutlich beinahe jedem sch...egal, was mit den Schlaginstrumenten passiert.


    Das richtige Werkzeug und normalen Kraftaufwand voraus gesetzt, kannst du glaube ich nichts kaputt machen. Schlimmstenfalls besteht das Problem weiterhin, und wenn du vorhandenes Material durch Eigeninitiative aufwertest, freuen sich alle (natürlich, ohne dass du jemals ein "Dankeschön" dafür hörst ;) )


    Grüße
    Jan


    Btw, mein damaliger Vorstoß, den verantwortlichen Lehrer zu animieren, das völlig derangierte Drumset gegen ein funktionierendes auszutauschen, wurde zunächst sogar befürwortet. Als ich nach einiger Zeit noch einmal fragte, bekam ich zur Antwort, das wäre ja alles schön und gut, "aber erst müsse man mal ein paar Instrumente kaufen". :wacko:

    Ooooch, son CS sollte schon halten. Alternativ könntest du allerdings auch ein leeres Ölfass kürzen und verwenden. Ist noch stabiler und knallt auch ordentlich.


    Lustig, dass du trotz mehrfacher Hinweise deine Technik anscheinend beibehalten willst. Solche lieb gewonnenen Gewohnheiten gibt man wohl nicht auf. Aber da würde ich wirklich dran arbeiten, denn diese Holzfällermethode ist ineffizient, und deine Handgelenke werden's dir auf Dauer danken. Auch mit lockeren Händen kann man ordentlich Alarm machen =)

    Der Spannreifen sieht wirklich heftig aus, das kannte ich so noch nicht, obwohl ich je nach Musik auch gerne mal reichlich Rim Shots spiele.
    Wenn ich mir die Dellen im (Snare!)Fell betrachte, würde ich deine Spielweise nicht gänzlich als Ursache ausschliessen ;)
    Allerdings sind das auch nicht die besten Felle, die man so nutzen kann, da würde ich doch mal vorschlagen, sich mit "echten" Remos, Evans oder anderen auszustatten.


    Grüße
    Jan

    Ich habe keine Ahnung von Marching, meine aber gelesen zu haben, dass man mit Kevlar-Fellen und hoher Stimmung eine Standard - Snaredrum durchaus schnell mal killen kann, weil hierbei enorme Kräfte entstehen, die die normale Kesselhardware u.U. nicht aushält. Deshalb würde ich Tschinos Tipp zumindest mit etwas Vorsicht angehen bzw. mehrere Erfahrungsberichte einholen.


    Grüße
    Jan


    P.S.: ich würde vermutlich auch erst mal ein CS Clear (oder vergleichbares aus anderer Herstellung) aufziehen und anknallen. Kostet ca. 15,-€, das kann man auch mal probehalber machen.

    Sein Kommentar am Ende des Videos über seine DVD sagt doch schon alles.


    "...teaches you playing drums by ear..." , also Schlagzeug nach Gehör spielen lernen oder auch (in meinen etwas boshaften Worten): schnell und ganz ohne Lehrer, Noten und sonstige Grundlagen Erfolg haben.


    Potgieter fischt im gleichen Gewässer wie Castingshow-Teilnehmer, indem gar nicht so außergewöhnliche künstlerische Begabung kombiniert mit jugendlicher Ausstrahlung und vor allem viel, viel Geld zum Jugendidol hochstilisiert wird.


    Ich persönlich hege keinerlei Bewunderung für diese Form der Instant-Kultur, kann aber gut damit leben, dass es sie gibt. Und um solche Drehorte beneide ich ihn ja doch irgendwie...;-)

    @ korki:
    Ich gebe zu, der Vergleich ist etwas plakativ ;)


    Dass er mit seinen technischen Fähigkeiten über dem Forendurchschnitt liegt, bestreite ich gar nicht.
    Aber vielleicht tun du und ich das auch, und dennoch diskutiert man über uns weder international, noch national. Geschweige denn, dass wir Benefits wie Sponsoring oder Sessions mit Bozzio und Co hätten. (hach, wäre das schön...)


    Was ich bestreite, ist lediglich, dass seine Popularitätswerte in irgendeiner Relation zu seinem Können steht. Ich bezeichne solche Figuren insgeheim als "Pausenclowns des Internetzeitalters".


    Den Beweis seiner musikalischen Fähigkeiten ist er uns, soweit ich es überblicke, wenigstens bislang noch schuldig, aber das kann ja noch kommen.
    Und mit seinem Bekanntheitsgrad ist seine Ausgangssituation wesentlich besser hierfür als unsere, befürchte ich ;)


    Grüße
    Jan

    Weshalb wird ein Drummer wie Cobus Potgieter hier überhaupt diskutiert? Er ist ein Phänomen unserer Zeit wie Verona Poth, Daniela Katzenberger und andere, die durchschnittliche künstlerische Qualtitäten - um ihrer Qualität ein wenig zu schmeicheln - ehrgeizig vermarkten. Diese Leistung finde ich durchaus anerkennenswert.


    Wo die musikalischen Fähigkeiten anzusiedeln sind, sieht man bei den Sessions mit Bozzio meines Erachtens recht deutlich. Ebenso könnte die Katzenberger ein Duett mit Elton John singen.


    Ich könnte mir vorstellen, dass er in nicht allzu ferner Zukunft von jüngeren, hübscheren oder weiblicheren zukünftigen Netzikonen ebenso schnell wieder verdrängt wird, was imho kein besonderer Verlust wäre.

    Bin etwas verblüfft, dass tatsächlich jemand M4 benutzt. 400ml WD-40 kostet etwa ein Drittel von 200 ml M4, also ein SECHSTEL des Preises. Ich pflege meine Instrumente auch, bislang allerdings nicht mit Champagner, Kaviar oder Voodoo.


    Was kann dieses Wunderöl, was andere nicht können???


    (War zwar eine etwas flapsige Einleitung, aber das würde mich tatsächlich interessieren)


    Edit: benutze übrigens auch WD-40, aber von den Lagern habe ich mich bisher fern gehalten.

    Im Gegensatz zur Urheberrechtsfrage finde ich die o.g. Auseinandersetzung mit der Altersgrenze des aktiven Wahlrechts unerwartet sachlich und überlegt vorgetragen. Ob man den Piraten damit bewusste Eigennützigkeit zur Optimierung ihres Wählerpotentials aus niederen Beweggründen vorwerfen kann, bleibt für mich höchst spekulativ. Inhaltlich kann ich dem Ansatz, Jugendliche aktiver ins politische Geschehen einzubinden, durchaus einiges abgewinnen, wenngleich mir 12 möglicherweise doch zu früh ist.


    Verweise auf fehlende Bildung und Reife Minderjähriger halte ich für Scheinargumente, wenn ich mir selbige bei etlichen jungen oder älteren Erwachsenen ansehe. Aber auch als halbwegs gebildete Menschen, für die ich die meisten hier halte, können wir die meisten politischen Prozesse, über die wir durch Stimmabgabe mit entscheiden, nur aus dem Bauch heraus beurteilen. Oder welcher Prozentsatz der Bürger liest die unterschiedlichen Partei- und Wahlprogramme aller relevanten Parteien? Also ich eher selten...


    Und genau daher rührt mancher Menschen Begeisterung für, ebenso wie meine zunehmende Sorge vor den Piraten. Zu sehen, wie ( international !!! ) polemisierende und unschlüssige Standpunkte eine zunehmend breitere Gefolgschaft finden, gab es in unserer Geschichte doch schon einmal.
    Ich betone, dass ich nicht die Inhalte, sondern lediglich die gesellschaftlichen Prozesse, aus denen dieses Phänomen entsteht, vergleiche!!!


    Damals war ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg die Ignoranz etablierter Kräfte, die die aufkeimende Nazibewegung als vorüber gehendes Phänomen klein geredet haben, und derzeit erkenne ich bei den regierenden und oppositionellen Kräften unserer Republik ebenfalls noch keine Anzeichen für ein Realisieren dessen, was hier im Gange ist. Man nutzt seelenruhig weiterhin die alten Instrumente einer Politik, die in der Bevölkerung zunehmend an Glaubwürdigkeit verliert. Als jüngstes Beispiel fällt mir dazu das Bestreben verschiedener Fraktionen ein, das Rederecht im Bundestag zu überarbeiten, um z.B. Fraktionsabweichler "mundtot" zu machen.


    Eine Politik, der es um das Wohl des Volkes geht, müsste spätestens jetzt erkannt haben, was für uns alle auf dem Spiel steht, und ihr eigenes Handeln grundlegend hinterfragen. Aber dazu müsste man sich ja Fehler eingestehen können, und wer das kann, ist heutzutage ja karrieremässig benachteiligt.


    Vielleicht sollte man ausgewählte Piraten-Zitate zum Urheberrecht nicht nur in Foren oder Magazinen, sondern auch auf Plakaten an jeder Straßenecke aufstellen, damit die Öffentlichkeit sieht, welches Gedankengut manche Internet-Demokraten verbreiten.

    Nicko McBrain hatte mal welche in rot, zu Zeiten, als man bei Paiste auf'm Messestand noch eine Kabine hatte, bei denen man den Herr aus der Nähe betrachten konnte.


    Der Herr gilt ja als sehr humorvoll, aber dass er sich auf der Messe in einen Käfig sperren ließ, (mit Leoparden-Lendenschurz?) finde ich eine klasse Vorstellung :)

    Ich werde wohl nie wirklich Geld mit dem Schlagzeug spielen verdienen, also muss ich kein 5000 Euro schlagzeug haben.

    In jedem Fall würde ich in der o.g. Preiskategorie durchgängig solide Qualität erwarten, der Rest ist wie immer Geschmackssache und lässt sich am besten im gut sortierten Fachhandel vor Ort eruieren. Mich persönlich stören bei den meisten Tama-Sets die Gußreifen. Warum viele denken, die seien besser, erschließt sich mir nicht. Dafür hat Tama m.E. super Hardware, aber die würde ja großenteils dem Rack weichen. (auch eine Sache, die ich nicht verstehen ;) ).


    Was für Becken hast du denn, dass die erst mal bleiben sollen? Wenn die in die gleiche Kategorie wie dein Noch-Kit fallen, also vor 20 Jahren gute Einsteigerqualität, wäre es überlegenswert, sich ein Shellset zwischen 1.000,- und max. 1.500,- zu kaufen (evtl. Gebrauchtkauf?)und noch einen amtlichen Satz Bleche zu suchen.

    Ha, ich darf auch mal was hier reinschreiben. Zwar kein gaaanz großer Wurf, aber mich freuts.


    Kürzlich in der Bucht einen Satz Audio Technica Tommics ersteigert, einmal im Studio eingesetzt und technisch/optisch wie neu. Nur der Koffer hat außen ein paar Staubspuren. Gekostet hat's die Hälfte vom Neupreis.

    Nachdem dieser alte Thread wiederbelebt worden ist und das Thema vermutlich auch heute noch bei dem einen oder anderen Fragen aufwirft, hier verspätet ein paar Gedanken dazu. Ich möchte betonen, dass es sich nicht um rechtsverbindliche Aussagen, sondern um persönliche Erfahrungen mit etlichen Ordnungsämtern handelt.


    Zur Frage von Feuerwehr, Sanitätsdienst, Security etc. ist es meiner Erfahrung nach so, dass es keine überregionalen Bestimmungen gibt, ab wann und bei welcher Art von Veranstaltung diese zu engagieren sind (bei der Feuerwehr mag es aufgrund der hoheitlichen Funktion gesonderte, verbindliche Richtlinien geben, bei uns im Landkreis ab 100 Besuchern)
    Vielmehr legt das Ordnungsamt das in seiner Zuständigkeit nach eigenen Vorgaben und Erfahrungen fest, welche Auflagen zu erfüllen sind. Ebenso ist die Gebührenordnung der Ordnungsämter nach meiner Erfahrung ganz und gar nicht einheitlich.


    Generell steht bei jeder Veranstaltung ja zunächst die Frage im Raum, ob es sich um eine öffentliche/gewerbliche oder private Veranstaltung handelt. Die vom TS geplante und durchgeführte Veranstaltung hätte ich beispielsweise bei der Besucherzahl unter Umständen als Privatveranstaltung deklariert.


    Wenn man aufgrund der Größe oder anderen Faktoren (z.B. zu erwartendem Eingriff in den öffentlichen Verkehr , Lärmbelästigung etc.)das ganze offiziell macht/machen muß, dann sollte man daran denken, dass auf dem Ordnungsamt MENSCHEN arbeiten, die man vorab freundlich telefonisch um Rat fragen kann. Dort weiß man nämlich über die geltenden Vorschriften meist am besten Bescheid. Ein kurzer Anruf (manchmal auch mehrere) haben zudem den Vorteil, dass der Sachbearbeiter sich im Vorfeld ein besseres Bild der Veranstaltung machen kann als nur über ein Antragsschreiben. Das schützt gelegentlich vor unangemessenen Auflagen, die man dann evtl. zähneknirschend erfüllen muss.


    Gerade in kleinen Kommunen habe ich es öfters erlebt, dass Schüler- oder Studentenveranstaltungen mit viel Wohlwollen betrachtet worden sind und man auf einen offiziellen gebührenpflichigen Antrag verzichtet hat. In diesem Fall natürlich eine kurze Gesprächsnotiz mit Datum, Uhrzeit, Gesprächspartner und Inhalt anfertigen, damit man bei Unstimmigkeiten was vorweisen kann. Die entstehen z.B. gerne durch unerwartet auftauchende Polizeistreifen.


    Viele Ordnungsamtsmitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, haben versucht, vieles zu ermöglichen, sind also meist keine unangenehmen Gegner der Veranstaltung. Nur übergangen wollen sie nicht werden.


    Vielleicht hilft's ja bei der nächsten VA.


    Grüße
    Jan

    Sehe ich ein wenig anders.Die letzten vier A-Sets die ich gehört habe ,haben sich alle kacke angehört


    Das vorletzte günstige A-Set, welches ich gehört habe, war ein neues Tama-Silverstareines DF-Members und hat sich schon mit Werksbefellung sehr ordentlich angehört, das letzte, ein billiges Gretsch Catalina Jazz, hab ich mir für einen Gig kürzlich selbst gekauft und nen haufen Komplimente bekommen wegen des guten Sounds (allerdings mit teils neuer Befellung). Also watt nu?


    Der TS muß einfach rausfinden, was a) bei ihm zuhause eher realisierbar ist und den größeren WAF hat und b) sich für ihn besser anFÜHLT. Auf jeden Fall im Team mit der Frau entscheiden, wenn man länger daran Freude haben will ;)


    Mich haben z.B. E-Sets bislang immer erst in weit fortgeschrittenen Preiskategorien beeindruckt, aber da ist jeder anders.


    Wenn A-Set, macht der TS mit nem gebrauchten Basix Custom nichts falsch. Wenn E-Set, könntest du ihm ja freundlicher Weise mal ein paar konkrete, geeignete Vorschläge bis 1.ooo,- € machen. Denn ich lese im Startpost implizit die Prämisse, kein unnötiges Geld zu investieren, solange noch nicht klar ist, wohin die Reise geht.


    Grüße
    Jan

    kann immer nicht verstehen wie man in einer Coverband spielen kann

    Was ist falsch daran? Man lernt viel beim Covern, man hat das Publikum meist sicher auf seiner Seite, wenn alle mitsingen können, und man erspart den Menschen langweilige durchschnittliche selbstgebastelte Amateurmusik. Ist doch ne ehrliche Sache ;)