Ich bin werde im sommer 21. Da kann man sich schon gegossene kaufen oder?
Ich meine wegen evtl wachstum oder noch veränderung des gehörgangs
Da wächst nur noch der Leibesumfang ![]()
Ich bin werde im sommer 21. Da kann man sich schon gegossene kaufen oder?
Ich meine wegen evtl wachstum oder noch veränderung des gehörgangs
Da wächst nur noch der Leibesumfang ![]()
Oder er hat schon den Blaumann angezogen und Mörtel an den Händen, sodaß er keine Zeit mehr zum posten hat ![]()
Wenn es sich um Dämmung einer i.d.R. unbeheizten Garage handelt, sprechen wir zunächst mal von Wärme- und Feuchtigkeitsdämmung, denn niemand will seine schönen Instrumente in feuchter, stark temperaturabhängiger Umgebung stehen lassen. Und nicht den Boden übersehen, denn in der kalten Jahreszeit kommt wahrscheinlich aus dem Erdreich von unten die meiste Kälte, wenn die Garage nicht unterkellert ist
Ich würde erst mal nach entsprechenden Schlagwörtern bzw. Heimwerkerforen guhgeln. Schlagworte können z.B. Rockwool, Dampfsperre und soweiter sein. Dabei wird je nach Material auch schon ein gewisses Maß an Schalldämmung möglich sein.
Das größte Fragezeichen sehe ich intuitiv im Bereich des Garagentores. Ich wüßte jetzt spontan nicht, wo es ausreichend dicht abschließende Tore gäbe, und wenn ja, dann wahrscheinlich zu einem Preis, der 2 Oberklassesets hergäbe. Höchstens, man mauert das Tor einfach zu
und ändert den Titel in "Wie Ex-Garage dämmen?"
Vielleicht helfen dir diese Gedanken ja weiter.
Grüße
Jan
Servus Partick,
ich treffe mich gelegentlich mit dem Basser meiner Deep-Funk-Band alleine, um schwierige Grooves oder Fills zum Laufen zu bringen, womit wir in Komplettproben sicher zu sehr aufhalten würden. Da das Problem meist nicht in der Beherrschung der Form liegt (das kann und muß sich bei uns jeder selbst aneignen), nehmen wir uns die schwierigen Parts raus und spielen sie im Loop (i.d.R. 4 oder 8 Takte) in unterschiedlichen Tempi zum Click, bis wir merken, dass es anfängt zu grooven. Dann gibt es auch keine Orientierungsschwierigkeiten.
Allerdings ist es auch eine gute (und anstrengende) Übung, die Songs komplett durchzuspielen, wenn man sich dabei die restlichen Stimmen vorstellen muß.
Grüße
Jan
Ups, nach dem Wort "Traditionalisten" hätte noch ein
hingemußt. Mir geht es doch genau so, ich schreibe mir das meiste eben schnell per Hand auf.
Ach Leute, wen wollt Ihr denn mit Eurer Überheblichkeit eigentlich beeindrucken?
War doch nur eine normale Frage, kann man da nicht auch überwiegend normale Antworten erhalten?
Na ja egal. Meine Frage ist grundsätzlich beantwortet worden. Danke für die ernsthaften Antworten, im übrigen halte ich es mit janceyquimper
ZitatAlles anzeigenJuristisch ist das so:
Glücklich ist
wer vergisst
was doch nicht zu ändern ist
Genau in die Richtung geht meine Frage.
Natürlich habe ich noch nicht definitiv zugesagt, aber er eben schon. Entsteht aus seiner Willenserklärung eine Verpflichtung, innerhalb angemessener Frist auf meine Willenserklärung zu warten, oder kann er mir in der einen Sekunde sagen "du bekommst Artikel xy", und in der nächsten Sekunde wem anders die Hand schütteln und etwas verkaufen, mal übertrieben gesagt?
Servus liebe Trommlerkolleginnen und Kollegen,
mir ist gerade hier in der Rubrik An- und Verkauf etwas passiert, was mich ein wenig ärgert, daher interessiert mich Eure Einschätzung, vor allem die der Juristen hier. Nur so viel voraus: mir geht es nicht um rechtliche Konsequenzen, sondern darum, für mich selbst und vielleicht auch andere, die hier mal das eine oder andere kaufen oder verkaufen, Klarheit zu gewinnen.
Also, nun kurz die Story. Ich hatte schon seit längerem einen hier angebotenen Artikel eines Members im Auge, konnte aber zunächst aus Budgetgründen nicht "zuschlagen".
Vorgestern nun fragte ich per PM nach, ob der angebotene Artikel noch da sei. Kurz darauf kam die Antwort
>>>hi,
nee hab ihn leider noch nicht verkauft ! währe froh wenn du ihn nimmst
der preis hat sich nochmals gesenkt ! also xxx (ein dreistelliger Betrag) +versand und er gehört dir
gruß<<<
Noch am gleichen Abend fragte ich per PM ein paar technische Details ab, die auch nett beantwortet wurden, und teilte dann mit, dass ich das Teil generell jetzt kaufen wolle , das ganze aber noch mit meiner Frau besprechen wolle und am Folgeabend definitiv Bescheid geben wolle.Als ich ihm heute morgen ne Mail schreibe, dass er mir seine Bankverbindung geben solle, kommt die Antwort:
>>>Hey,
Soory jetzt bist du leider 1 1/2 tage zu spät ! Hat schon einer zu geschlagen und das geld schon überwiesen.
Tut mir leid
Gruß<<<
Irre ich mich, oder hat der Kollege mit mir - juristisch betrachtet - schon einen Kaufvertrag abgeschlossen, an den er eigentlich noch gebunden war, als er das Ding anderweitig verhökert hat?
Danke für Eure Antworten,
Jan
am schnellsten, einfachsten und kostengünstigsten ist für den genannten zweck immer noch die kombination bleistift und papier... die gesparte zeit kann man dann in üben investieren
![]()
Ooooch, immer diese Traditionalisten.
Und diese Frage hätte er statt online am Computer, auch auf Papier all seinen trommelnden Freunden geben können. Für das am Computer gesparte Geld hätte er ein erstklassiges Ride kaufen können. ![]()
So wie er seinen Eingangsthread formuliert, wird es an diesen Fähigkeiten nicht scheitern, aber so ordentlich sieht es halt noch etwas schöner (und professioneller?) aus.
Jo, für häufiges Verstellen ist die Längeneinstellung halt nicht gebaut.
Das häufige Verstellen ist nicht das Problem, sondern vermutlich das mördermäßige Anknallen der Schrauben. Ich dreh die Schrauben immer nur so fest, wie ich es ohne große Kraftanstrengung schaffe, und hatte bislang nie Probleme. Wenn sich während des Spielens mal was löst, fällt die Schraube ja nicht gleich raus, sondern wird zwischen 2 Songs wieder fest gezogen. Bis dahin halt etwas sachter oder mit 1 Fuß spielen. Allerdings bin ich auch kein Heavy Hitter, da gerät das Gerät eher selten an die Grenzen der Belastbarkeit.
Also in kurz: Mega-Unsinn für Equipment-Fetischisten mit Hang zu modischem Schnick-Schnack:-(
Das "Zentrieren" ist glaube ich eher ein Hinweis für die extremen Grobmotoriker. Jeder halbwegs genau arbeitende Mensch wird die Sicke intuitiv mittig plazieren, weil die Klebefläche ja nur ein paar Millimeter mit der Membran überlappt. Die Membran selbst sollte bei unbeschädigtem Speaker (auf dem Magneten liegend) auch ohne montierte Sicke mittig sein.
Manche Membranen sind am Rand geriffelt, da hat man eine gute Orientierung. Bei anderen kann man die "Klebekante" auch vorher mit einem weichen Bleistift auf der Membran anzeichnen, um eine gleichmäßige ("zentrierte) Verklebung zu machen. Zumal die Toleranz größer als ein paar Nanometer ist.
Ich hatte vor etwa 1 Jahr zwei Sicken wechseln müssen (anderes LS-Modell), das war mit passendem Werkzeug und etwas Sorgfalt kein Problem, obwohl es für mich zum ersten Mal war. Kosten lagen, wenn ich mich richtig erinnere, mit Sicken, Kleber und Pinsel bei ungefähr 15,-€ + Versand bei einem anderen Ebay-Händler. Lohnt sich also nicht nur bei Edel-Lautsprechern.
Grüße
Jan
Abgesehen davon, dass es als einmaliger Gag vielleicht heiß aussieht. Kann das Ding was, was nicht mit guter Stimmung und Abnahme zu erreichen wäre?
Sollte Umtauschen nicht mehr möglich sein, probiere es doch mal mit Kontaktspray, welches Du vorsichtig und gemässigt unter das Rädchen sprühst
Ich bin kein Elektroniker, aber dieser Rat klingt für einen Laien wie mich nach dem sicheren Tod des Gerätes!!!
Wenn das tatsächlich ein echtes Potentiometer wie bei Opas Verstärker ist, welches die "Drehzahl" regelt, dann wäre Kontaktspray je nach Typ e v e n t u e ll eine Hilfe, wenn man gut ans Poti-Gehäuse ran kommt. Auch da streiten sich die Gelehrten.
Kontaktspray bei Digitaltechnik? Da könntest du vermutlich deine Rhythm Watch auch in Milch baden. Wird das Problem nicht beseitigen, aber das Gehäuse ist nachher weich wie ein Babypopo.
Grüße
Jan
P.S.: zum Glück läuft meine seit Jahren unproblematisch
Glaubst du, er sucht noch?
Aber da sich diese Frage sicher auch andere stellen, hier ein gaaaanz kurzer "Erfahrungsbericht"
Sibelius ist wirklich mächtig und mächtig teuer. Aber mit etwas Glück hat jemand eine ältere Lizenz für wenig Geld abzugeben. Selbst die uralte Version 2, die ich zeitweise hatte, dürfte noch mehr als genug können, um die im Eingangsthread gestellten Anforderungen zu erfüllen.
Für jemanden, der nur gelegentlich mal ein paar einfache Noten schreiben möchte, gibt es aber vermutlich schneller erlernbare Programme.
Grüße
Jan
Drogen wirken auch unterschiedlich auf Leute, aber da das hier ein öffentliches Forum ist, indem auch Kinder lesen, kann ich nur sagen: HÄNDE WEG VON DROGEN! Auf Dauer machen sie (egal welche) einen kaputt!!
*Lol* endlich mal einer der es auf den Punkt bringt. THC ist gar keine Droge, das hat sich die Junge Union wohl nur ausgedacht.
ZitatDas scheint aber tatsächlich ein Amateurproblem zu sein, das nur mit viel Zeit (und Geld) zu beheben ist. Ein Profi, der nichts anderes tut als Studioaufnahmen, kennt das wahrscheinlich nur aus seiner Vergangenheit...
Kommt Zeit, kommt Erfahrung. Das das so kostenintensiv sein muß, glaube ich gar nicht. Inzwischen gibt es so ausgereifte Softwarelösungen, dass man ausser einem guten PC/MAC, einem Interface, ein paar passablen Mikros und einer vernünftigen Abhöre ja bald schon nichts mehr braucht. Das Hauptproblem besteht imho oft in einem Mangel an gut klingenden Räumlichkeiten und eben Erfahrung.
Zudem macht man sich als Hobbymucker bei solchen Aufnahmen vielleicht auch nicht klar, dass man gar nicht mit arrivierten Hochglanzproduktionen konkurrieren muß. Oft dienen solche Demos ja mehr Bewerbungszwecken für Gigs oder Labels, und die "Entscheider" sind erfahrene Hörer und bewerten sicher nicht primär die lupenreine Klangqualität, sondern den musikalischen Ausdruck und ob sich dieser ggf. kommerziell verwerten läßt. Der gute Sound kommt dann ggf. später. Huch, was für ein Bandwurmsatz ![]()
Na ja, das wird jetzt echt etwas OT
Aber um nochmal Kuttners Beschreibung der Session aufzugreifen. Vielleicht wäre es ein praktikabler Ansatz gewesen, zunächst die Rhythm Section (z.B. g, b, key, dr) live einzuspielen (dazu die Vocals als Orientierung, aber nicht final), danach dann die Horns ebenfalls live, und zum Schluß die Vocals bei Bedarf nochmal extra.
Ich habe dass letztens mit meiner Funkband gemacht, und das hat recht gut geklappt. Das Feedback befreundeter Musiker und nicht "Eingeweihter" war durchwegs sehr positiv. Leider klang der "Aufnahmeraum" dafür suboptimal. Zum Glück machen wir Deep Funk, da darf der Sound dirty sein ![]()
Beim Basic Track wurden Gitarre und Bass ohne Abnahme direkt über DI in den Rechner aufgenommen und der Sound mit Software-Emulatoren gestaltet. Damit war die Kanaltrennung optimal gegeben, und man spart sich kostbare Zeit beim Soundcheck. Klar, der Purist wird das nicht gelten lassen, aber unser Gitarrist, Bassist, Drummer und Tontechniker fanden's auch klanglich absolut überzeugend.
Jetzt wird noch ein wenig gemischt bzw. - neudeutsch - editiert, und dann stell ich mal was hier rein, wenn es interessiert.
Grüße
Jan
In weiterer Folge entfaltet sich dann eben der beste Klang wenn man vergleichsweise mehr reinhaut als mit einem 1-lagigen Fell.
Ah, ok, danke dir. Aber wohl trotzdem (eher) für die Heavy Hitter geeignet. Die spielen ja dem Hörensagen nach auch manchmal Ghost Notes ![]()
Aber um auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen, ich habe auch lange nicht besonders über alternative Schlagfelle nachgedacht, weil eben auf fast jeder Snare ab Werk ein einlagiges weißes beschichtetes Fell drauf ist, das ist man halt gewöhnt und kann damit arbeiten bzw. findet immer einen vernünftigen Sound.
Erst wenn mal eine Snare nicht ganz das macht, was man möchte, fängt man an verschiedene Varianten zu testen.
Ähnlich geht es vermutlich auch "Fach"-Verkäufern. Und nicht jeder ist so ehrlich kompetent, auch mal sagen zu können "...das Fell xy habe ich selbst noch nicht probiert...", versteckt sich stattdessen hinter allgemeinen Phrasen wie die vom TS zitierten. Wirkt ja auch auf den ersten Blick viel fachmännischer.
Mal ne völlig unwissende Frage zu den Hydraulics (weil noch nie ausprobiert). Ghostnotes oder allgemein leises Spiel ist damit wohl nicht möglich, oder? Das funzt nur bei "laut vs. noch lauter". Oder täusche ich mich?
Ich finde auch, die Aufnahme kann sich hören lassen. Vor allem die teilweise sehr interessanten Bläsersätze. Aber:
Etwas Meckerei auf hohem Niveau: nach meinem Geschmack bist Du gelegentlich etwas zu weit hinten.
Das glaube ich gar nicht mal. Täusche ich mich, oder habt Ihr Stimme für Stimme hintereinander weg zum Click eingespielt? Klingt für mich so, und ich habe es leider fast immer so empfunden, dass dadurch eine Aufnahme (zumindest bei uns Amateuren) zwar soundtechnisch sauberer, aber sogar rhythmisch unpräzise bzw. "ungroovig" wird, weil jeder sein eigenes unsynchronisiertes Grooveempfinden in die Aufnahme legt. Verständlich formuliert?
Die Drums scheinen mir soweit auf den Punkt zu sein, aber Gitarre und Bläser gehen teilweise ziemlich nach vorne. Einen beurteilbaren Bass höre ich leider hier am PC nicht.
Klare Tendenz jedenfalls: schuld sind immer die anderen, nie der Drummer ![]()
Grüße
Jan