mmm, sind die Dinger tatsächlich nur so wenig wert? Allerdings hat mich dieses Modell nie interessiert, optisch nicht mein Fall. Aber immerhin Sonor made in Germany, da hätte ich mit deutlich mehr gerechnet.
Beiträge von trommla
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ist doch schon korrigiert -
Wenn ich mir die Bilder genau ansehe (vor allem das Ride), ist dieses Angebot auch nicht ganz zu verachten, selbst wenn wohl etwas Arbeit reingesteckt werden müßte
http://kleinanzeigen.ebay.de/a…musikinstrumente/u7361932
Edit: Link korrigiert, natürlich nicht der Amp
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Schreib doch mal, was du alles verkaufen willst (mit Typenbezeichnungen) und eine Preisvorstellung. Hier gibt es einige Leute, die ziemlich guten Überblick bei Gebrauchtwaren haben. Am besten in den Kleinanzeigen, hier wäre es evtl. fehl am Platz.
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Dann bleiben noch Kleinanzeigen wie z.B. hier, Ebay, quoka etc.
Überprüfe aber auch mal deine Preisvorstellung, der Wert von Gebrauchtinstumenten ist so eine Sache.
Hast du mal geschaut, wie viele vergleichbare Angebote zu welchen Preisen es gibt. Nicht dass deine Preisvorstellung unrealistisch ist und du deshalb bisher keinen Erfolg hattest.Grüße
Jan -
Bitte mehr Infos, da ich da recht unerfahren bin
Ich glaube, da genau liegt der Hund begraben. Ohne die Sets zu kennen, glaube ich doch, dass wir gerade auf hohem Niveau jammern und dich damit verunsichern. Kein Hersteller wird sich in dieser Verarbeitungsgüte die Blöße geben, ein Set zu fertigen, was in irgendeinem Stimmungsbereich schlecht klingt. Mag sein, dass das eine hauchdünne Vorteile gegenüber dem anderen hat, aber Canopus wirft sicher kein "Bop Kit" auf den Markt, welches in genau dieser Anwendung versagt.Ehe hier qualitative Unterschiede zutage treten, scheiterst du vermutlich an deiner vermutlich ebenso unausgebildeten Stimmtechnik. Zumal erfahrungsgemäß diese vielbeschworenen Unterschiede nach den Aussagen von Experten häufig Marketinggags sind, denen möglicherweise auch Wuggu aufgesessen ist.
Edit: hätte ich mal Wuggus letzten Post gelesen, das war wohl wieder mal eine Überschneidung. Wenn dein Budget bei insgesamt 3.000,- € liegt, machst du mit dem Sword sicher nichts falsch. Zumal auch die richtige Fellwahl einen großen Anteil am Sound hat, und da läßt sich mit 100,- € extra immer noch an Nuancen feilen.
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*rofl*
Bitte noch Bezugsquellen für Umpa-Lumpas angeben. Sonst machen so gut verständliche und leicht umzusetzende Praxistipps wenig Sinn. -
Ich suche mir einen schönen Baum, unter den ich die HiHat stelle, und das Mikro hänge ich dann über nen Ast

Nee, mal im Ernst, die Frage läßt sich mit etwas recherche doch selbst beantworten. Lies mal über Drum Recording nach, welche Mic-Positionen favorisiert werden. Geeignet ist jedes Stativ, welches vergleichbare Positionierungen zulässt.
Das Mic mit irgendeiner Clamp an der HH selbst zu montieren, erscheint mit wegen der teils doch erheblichen Erschütterungen beim Treten (auf manchmal "butterweichen" Bühnenböden) nicht ideal.
Grüße
Jan -
weiss jemand, was das für ein bass drum lifter am club set ist?
Dixon PA-BDPM, zumindest baugleich. Hab nirgends ein Branding entdecken können. -
Tomhalterung und Bassdrum-Füße müssen dabei sein, alles andere ist bei Shell Sets nicht enthalten. Das ist auch gut so, denn bei Pedalen hat eh jeder seine eigenen Vorlieben, und die Hardware ist auch nicht bei allen Herstellern gleich gut.
Schau mal beim Hieber L. rein, vielleicht haben die gerade was da.
Im übrigen beneide ich dich - wohl nicht als einziger hier -, für ein Zweitinstrument über ein Canopus nachdenken zu können.Als Münchner will ich dann mal ausgiebig testen kommen

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Für größere Besetzungen könnte man auch darüber nachdenken, ein Zwischending zu fahren z.B. Rhythmusgitarre, Bass, Keys und Drums als ganzes live einspielen, danach z.B. Gitarrensoli, Bläser etc. "overdubben" und die Vocals nochmal extra einzusingen.
Dann hat man das Feel des Livespielens etwas eingefangen, reduziert aber das Problem der unsauberen Kanaltrennung auf ein gut beherrschbares Maß und braucht keinen Sattelschlepper an Mikrofonen. -
Hab einmal ein Canopus-Set in Jazzgrößen anspielen dürfen, fand ich ausgesprochen geil. Über Woodbrass bin ich auch schon mal gestolpert, glaube mich aber zu erinnern, dass ich irgendwo etwas zweifelhaftes über ihre Seriosität gelesen hätte. Am besten mal guhgeln.
Falls dann doch Probleme auftauchen, läßt sich das mit einem deutschen Unternehmen verlässlicher regeln. Da würde ich ein paar Euro mehr durchaus berappen wollen.Wo in Deutschland bist du denn zuhause? in Köln führt das Drumcenter auf jeden Fall Canopus, und in München im Hieber Lindberg hatten sie kürzlich auch was stehen.
Die Verbreitung ist allerdings möglicherweise nicht so hoch wie bei den großen Firmen.Grüße
Jan -
dann kannst du dir immernoch für 1000 schöne Becken und Hardware holen
s. Post Nr. 2, ich würde auch eher 1.500,- für Becken und Hardware rechnen. Für 1.000,- bis 1.500,- € bekommst du garantiert ein ordentliches Jazz-Kit. Ich würde auf jeden Fall noch einen Satz Taschen oder Koffer hinzurechnen, um länger deine Freude am Set zu haben. Auch wenn es derzeit als Hausset geplant ist, kommt der Tag eventuell schneller, als du denkst, und du packst dein handliches Set mal eben ein, um mit Freunden/Kollegen woanders zu jammen.
Das müssen für den Otto-Normal-Trommler sicher keine Hardcases sein, aber mit 200,- kannst du ohne große Ansprüche auch dabei rechnen.Grüße
JanEdit: ich hätte noch nicht einmal ein Problem damit, dass Catalina Club Jazz für ca. 500,- zu empfehlen. Hab es mir vor einigen Wochen zum Giggen selbst gekauft, und auch wenn es sicher nicht der Weisheit allerletzter Schluß ist (sonst würde Gretsch ja nicht auch Oberklasse-Sets bauen), waren Mischer und Publikum bisher vom Sound sehr angetan. Die Verarbeitung ist in Relation zum Preis auch top, wenngleich natürlich nicht vergleichbar mit einem Edelset.
Als "Zweitinstrument" für Keyboarder m.E. völlig ausreichend. Allerdings ist zumindest das 12'' Tom mit 5-er Teilung eventuell für Stimmanfänger etwas zickig.
Die viel gescholtene Snare finde ich übrigens mit neuem Teppisch und anderen Fellen (im Moment Remo Skyntone + Amba Reso)gar nicht so übel, wenngleich nicht meine Lieblingssnare. -
Also ich bin da eher etwas oldschool und liebe es mit einer Band live einzuspielen
Dito
Eine technisch (vermeintlich) perfekte Demoaufnahme interessiert doch ausser den Mitmusikern keinen Menschen. Zumindest nicht diejenigen, die berufsmäßig darüber zu entscheiden haben. Die erkennen besondere Qualitäten sicher nicht am tollen (kanalgetrennten) Drumsound o.ä., sondern an außergewöhnlicher Musik, originellen Typen, interessanten Texten etc.
Und Laien hörens meist eh nicht raus.Daher: lieber mehr Zeit ins gemeinsame Spiel und Feeling investiert, dann kann man nachher aus 2-3 Livetakes den besten auswählen und am PC immer noch korrigierend eingreifen, wenn es wirklich sein muß.
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Dazu gibt es dann Silencer Pads
Edit: zu langsam...
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Keine Ahnung, welches Feedback du dir erhoffst.
Wenn du vor 1 Monat das Trommeln angefangen hast, dann allergrößten Respekt. Anssonsten ist das aus meiner Sicht nichts weiter als völlig durchschnittliches Hobbygetrommel, und ich tue mich schwer, zu verstehen, weshalb dank Internet so viele Menschen ein Bedürfnis danach haben, die Welt an ihrer Durchschnittlichkeit teilhaben zu lassen.Wenn es dir darum geht, das Instrument und die Musik insgesamt besser zu verstehen und irgendwann zu beherrschen, dann vergiss besser dieses "Beifallheischen", schaue, analysiere und verstehe deine Heroes und suche dir einen guten Lehrer, der dir dabei hilft, ihnen näher zu kommen.
Du musst letztendlich doch selbst entscheiden, wo deine Ziele liegen und wie weit du auf deinem Weg schon bist.
Entschuldige die offenen Worte, ich will damit nicht dein Spiel klein reden. Viele von uns bekommen es vermutlich selbst nicht unbedingt besser hin.
Aber es berührt mich eben auch nicht. Und mit etwas mehr Selbstreflexion bräuchtest du unsere Kommentare nicht, sondern könntest sie dir anhand deines Videos selbst geben.Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß beim Drummen.
Grüße
Jan -
Wie natürlich der ganze Körper, aber nicht mehr in dem Tempo wie in der Pubertät. Ich könnte mir (als bislang nicht IE-Nutzer) vorstellen, dass es nach mehreren Jahren auch aus optischen/hygienischen Gründen mal Zeit für eine Neubeschaffung wäre.
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Ich bin werde im sommer 21. Da kann man sich schon gegossene kaufen oder?
Ich meine wegen evtl wachstum oder noch veränderung des gehörgangsDa wächst nur noch der Leibesumfang

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Oder er hat schon den Blaumann angezogen und Mörtel an den Händen, sodaß er keine Zeit mehr zum posten hat

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Wenn es sich um Dämmung einer i.d.R. unbeheizten Garage handelt, sprechen wir zunächst mal von Wärme- und Feuchtigkeitsdämmung, denn niemand will seine schönen Instrumente in feuchter, stark temperaturabhängiger Umgebung stehen lassen. Und nicht den Boden übersehen, denn in der kalten Jahreszeit kommt wahrscheinlich aus dem Erdreich von unten die meiste Kälte, wenn die Garage nicht unterkellert ist
Ich würde erst mal nach entsprechenden Schlagwörtern bzw. Heimwerkerforen guhgeln. Schlagworte können z.B. Rockwool, Dampfsperre und soweiter sein. Dabei wird je nach Material auch schon ein gewisses Maß an Schalldämmung möglich sein.
Das größte Fragezeichen sehe ich intuitiv im Bereich des Garagentores. Ich wüßte jetzt spontan nicht, wo es ausreichend dicht abschließende Tore gäbe, und wenn ja, dann wahrscheinlich zu einem Preis, der 2 Oberklassesets hergäbe. Höchstens, man mauert das Tor einfach zu
und ändert den Titel in "Wie Ex-Garage dämmen?"Vielleicht helfen dir diese Gedanken ja weiter.
Grüße
Jan