Beiträge von Lexikon75

    Hallo

    Ich habe mir auch so manches Drum-Buch geholt. Was ich feststellen musste, dass die Bücher einem nur das Handwerkzeug mitgeben, Etwas selbst draus machen musste ich schlussendlich doch einsehen.

    Ein Beispiel...ich beschäftige mich seit "kurzen" intensiv mit "Quintuplets". So ein richtiges Anwendungskonzept war nicht dabei.

    War mir aber egal, weil es für sich alleine gesehen, echt Spaß macht damit zu arbeiten. Was mir allerdings jetzt immer wieder passiert, dass ich hin und wieder, eher unbewusst" von selbst kurze Parts mit den Fünfern in mein Spiel einbaue. Dinge die man immer wieder wiederholt integrieren sich irgendwie automatisch. Was vorher eigentlich nicht zusammen passte, klingt jetzt doch gar nicht mehr so schlecht. Wenn ich mal bei einigen Songs mit trommle

    werfe ich auch gerne mal was ungerades rein. Orientiert man es an der Musik, dann hört es sich, für mich, so an als wäre es dafür gemacht.


    Ich kann mich noch an Dinge erinnern, die gespielt überhaupt kein Sinn ergaben.

    Auf der HiHat 8tel durchgespielt und dazwischen wurden die Snare und die Bassdrum auf die 16tel querbeet verteilt. Ein auf den ersten Blick sinnfreies Konzept. Der eine oder andere "Move" ist doch hängengeblieben und etwas anders in Szene gesetzt durchaus brauchbar.

    Die Kombination mit andern Konzepten macht es dann aus. Gleiches gilt auch für "Triplets".

    Hallo

    Auf so eine Idee muss man erstmal kommen. Gibt es da Erfahrungen mit? Die meisten versuchen eher verzweifelt das Rasseln des Snareteppichs, beim treten der Bassdrum, zu unterbinden ;)

    Probiere doch erstmal den 16" Teppich aus. Vielleicht gefällt dir der Sound ja schon, den du haben möchtest. Einen möglichen 18 " Teppich, aus einer Extraanfertigung, kann man ja immer noch nachrüsten. Der restliche Aufbau verändert sich ja nicht.

    Würde ein Prinzip wie bei einer Cajon auch reichen?

    Halte so ein Vorhaben zwar für etwas außergewöhnlich, aber durchaus für interessant mal zu sehen wo das hinführt. Würde mich über einen Erfahrungsbericht freuen, wenn du dein Vorhaben in die Tat umsetzt.


    Bin gerade dabei meine 13" Tom mit einem Teppich auszustatten. Den Tom-Charakter will ich behalten, jedoch mit einer Sounderweiterung mit dem Teppich.

    Ich "Like" eigentlich gar nicht. Abonnieren tue ich schon oder schreibe etwas in die "Kommis".

    Warum etwas "disliken"? Dazu müsste ich mir das Gezeigte erstmal anschauen, was ich mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht will.

    Gefällt mir etwas nicht, dann verdrehe ich höchstens die Augen und drücke auf Kreuz, oben rechts.

    Die Maus vorher noch zum Button "mag ich nicht" zu navigieren wäre mir zu mühsam ;)


    Das Thema erinnert mich gerade an eine Folge von "The Orville". Ist eine Science Fiction Serie auf Prime.

    In einer Episode landet die Crew auf einem Planeten deren Gesellschaft fast ausschließlich vom Sozialmedia- Mehrheitsprinzip lebt und handelt.

    Jeder läuft da mit einem "Like-Dislike"-Button rum. Oma kauft dem Kind ein Eis und bettelt um ein "Like".

    Eine schlecht sitzende Frisur kann die gleichen weitreichenden Konsequenzen nach sich ziehen wie ein gut in Szene gesetzter Mord.

    Gefällt dem "Mob" Letzteres, geht man Möglicherweise noch als ein gefeierter Superstar aus der Sache heraus =O Alles eine Frage des Mehrheitsprinzips.

    Auch wenn die Serie total daneben ist, fand ich diese Episode sehr interessant und zeigt auf wohin sowas führen kann.

    Seitdem mag ich diese "Mag ich/mag ich nicht" Button jedenfalls noch viel weniger.


    Ich fülle Kritik lieber mit Worten. So ein Like-Ranking Geklicke ist mir zu fade.


    Ich fahre noch nicht mal in einen Drive-Inn, weil es mir zu unpersönlich ist.


    Heutzutage ist man gleich ein schlechter Vater, weil man sein Kind mit einer kalten Dusche endlich zum aufstehen bewegt hat.

    "Bääähhh, eine whats-app hätte doch gereicht" bekommt man als Antwort. Dies natürlich per Whatsapp mit den dazugehörigen Emojis ;)

    >die Kalte Dusche gegenüber der Whatsapp steht symbolisch für die Unpersönlichkeit...ist keine gängige Methode wie ich meine Tochter wecke

    Open-Handed zu spielen ist das eine. Aber was ist mit dem Rest?

    Da ändert sich aber ne menge...OHP zu spielen bedeutet ja auch nicht, dass sich die Führhand ändern muss.

    Der Handsatz bei der Orchestrierung muss überdacht werden. Auch der Setaufbau muss beleuchtet werden.

    Wie gehe ich aus einem Fill wieder in den Groove über? Es wurden nicht umsonst Bücher über dieses Thema verfasst.

    15 Jahre mal komplett auf den Kopf stellen ist eine langwidrige Sache. OHP zu spielen ist eine Einstellungs-Sache und hat schon mal nur geringfügig etwas damit zu tun, ob jemand Linkshänder ist. Ist ein Vorteil auf einem Rechtshänder-Drumset , aber die Philosophie, die dahinter steht, muss auch passen.

    Was bringt es mir, wenn ich eh nur auf der HiHat und Snare spiele und die versprochene "Freiheit" beim OPH nicht nutze.


    Auch wenn Mike sich für OHP entscheidet, muss er seine Rechte sowieso trainieren, da sich zwar die Aufgabenteilung ändert, aber eine unzureichende Technik verschwindet dadurch nicht.

    Wer sich das einfach mal so Einfach vorstellt ist sowas von auf dem "Holzweg" ;) Rate ich jemanden zu sowas, dann aber nur mit ausreichenden Vorkenntnissen des Probanden oder besser noch, unter Anleitung.

    Anstatt eine Baustelle erstmal zu beenden bzw. anzugehen, versucht man hier noch eine aufzumachen.

    Hab ich die Rechte und/oder Linke auf ein gutes Level gehoben, kann ich mich immer noch für OHP entscheiden.


    Eine saubere Technik/Methode zu haben ist allemal mehr wert als die olle HiHat mit Höchstgeschwindigkeit bearbeiten zu können.

    Ich persönlich übe neue Techniken/Methoden etwa in einer Geschwindigkeit die knapp über dem eines Standbildes liegen, denn Zeitlupe wäre noch zu schnell, um so von vornherein Fehler zu vermeiden ;) ^^

    nur eine frage am rande welche Technik spielt der da:

    Naja, ob das jetzt wirklich 16tel Triolen sind? ;) Hänge mich jetzt aber mal nicht in den Streit mit ein.

    Entweder ich hab einfach Nerven wie Drahtseile oder ich bin einfach zu viel Trainer, dass ich wegen sowas die Fassung verlieren könnte :)

    Bald ist unser TS ist von unseren Tipps so sehr genervt, dass es sich hinsetzt und die Noten büffelt und die Choreographie einübt :D

    Also Leute, stark bleiben und dran bleiben. Gemeinsam schaffen wir das schon 8o


    Zurück zum Thema

    Ist auf jeden Fall erstmal ein normaler 12/8 Takt bei dem die 8teln durchgeklopft werden.

    Hab mir mal andere Videos von dem Drummer angeschaut. Er mixt sich da etwas zusammen. Flacher Whip mit ein bisschen Fingerarbeit.

    Leider kann man in keinen der anderen Videos mit diesem Lied mal direkt auf seine "HiHat-Hand" schauen.

    Daher als Beispiel zum abschauen einer Methode ungeeignet. In anderen Liedern spielt er ganz normal Whip.

    Da du in der Lernphase bist würde ich dir empfehlen, dass du dir Videomaterial von Drummern, denen du nachspielen willst, heraussuchst, wo du genau auf die Finger schauen kannst. Kennst du "slowmo Funktion" auf Youtube? Unter Einstellungen kannst du die Geschwindigkeit herabsetzen.

    Wie in deinem Beispiel würde ich eher auf die Dynamik auf der HiHat achten, denn hören kann man es ja ganz gut. Aber wie schon gesagt. Schritt für Schritt.

    Kleine Übung am Rande. Die von uns angestrebte Zweierbewegung auf eine Dreiergruppe(Triolen) legen. Das ist aber schon wieder ein Schritt zu weit.

    Hast du dich schon hingesetzt und ein paar Tipps in die Tat umgesetzt?

    ist nur leider so, dass die Spieltechnik von der:

    1.) Oberfläche auf der du spielst (rebound)

    2.) Dynamik (Lautstärke, Akzente)

    3.) Geschwindigkeit

    abhängt.

    Möchte dir da jetzt nicht im jeden Punkt widersprechen. Zumal ich nich genau weiß,was du konkret mit Spieltechnik meinst.

    Hier geht es allein um eine Einhändige Spielweise.


    Warum sollte ich meine Spieltechnik ändern,wenn ich z.B. die Dynamik oder die Akzentsetzung ändere. Das Einzige was sich ändert ist der Bewegungsablauf.

    Genauer gesagt ich ändere die Abfolge der Schlagart.

    Stickhaltung (Grip) und die Methode bleibt gleich. Klar kann ich auch die Methoden kombinieren. z.B. Whip mit Open/Close.

    Dafür muss ich beide Methoden aber erstmal beherrschen.

    Da beim TS bisher "keine" Mehode erkennbar bzw. keine Zielführende,würde ich mich konsequent für eine entscheiden.Gleiches gilt auch für die Stickhaltung.

    Das man sich mit den verschiedenen Schlagarten(sollten bekannt sein) beschäftigen sollte, sollte jedemklar sein.

    In unserem Fall hier geht es lediglich erstmal streng genommen um zwei Arten die zusammen zu einem flüssigen und lockeren Bewegungsablauf führen sollen.

    Jetzt schon mit Variationen anzufangen halte ich für nicht optimal.


    Ich habe mir vor einem Jahr eine neue Methode angeeignet und fange erst jetzt mit Variationen an.Bleibe dabei konsequent bei der Methode.Denn nur so kann ich auch die Feinheiten herausarbeiten.


    Abschließend möchte ich noch sagen,dass es hier um ein Spiel auf HiHat geht.

    Da man hauptsächlich mit einer Zweierbewegung spielt(Varianten gibt es viele) bzw. diese auch bei 16tel nutzen kann würde ich auch erst damit anfangen.


    Bitte nicht falsch verstehen.Das was du sagst ist ein weiterer Schritt in der eigenen Entwicklung. Kann/sollte aber erst der Nächste sein ;)

    wenn jemand übungs vorschläge hat bitte schreiben ;)

    oder wie spielt ihr 16tel auf ride oder hihat?

    Genau so, wie wir es dir in den ganzen vorherigen Beiträgen beschrieben haben.

    Würde dir allerdings raten, vorerst deiner Stickhaltung mehr Beachtung zu schenken. Damit fängt nun mal alles an.

    Dann schau mal, nach welcher Methode du spielen möchtest. Beispiele haben wir dir ja genug gegeben. Probiere auch verschieden aus.

    Manche liegen einem, manche nicht. Man muss sich aber auch hinsetzen und dieses von Grund auf ausprobieren und üben.

    Würde es auch separat machen, also eher am Pad oder auf der HiHat ohne Snare. Nur den Bewegungsablauf für sich üben.

    Nimmst du die Snare dazu, darauf achten, dass du nicht aus der Rolle fällst.


    Warum du jetzt wieder mit einem Musikstück daher kommst leuchtet mir nicht ganz ein. Bei dir fehlen die Basics. Genau die brauchst du.

    Lass die 16tel doch mal weg und übe den Bewegungsablauf. Erstelle dir deine ganz eigene Choreographie mit der du gut zurecht kommst.

    Solange die nicht steht brauchen wir hier nicht weiter reden. Übe es langsam und mit bedacht. Sowas braucht seine Zeit.

    Sofort wieder mit dem Ziel anzufangen, das du dir gesetzt hast, bringt nichts, denn dann stehen wir in 5 Jahren wieder hier.

    Hast du dir ein Bewegungsmuster angeeignet mit dem du locker spielen kannst, dann wird das Tempo eher zweitrangig sein.

    Im Vordergrund wird nämlich stehen, was du damit alles anstellen kannst. Genauer gesagt, man wendet es an, bei Dingen die man gerne spielt ;)


    Schau dir auf jeden fall auch deine Körperhaltung am Set an. Auch mal den Setaufbau in Augenschein nehmen. Manchmal zwingt genau dies einen in eine unergonomische Stickhaltung. Muss nicht so sein, kann aber.

    Er hat das Rad zwar nicht neu erfunden, aber auch ein Weg. Er zeigt jedoch meist nur das End-Resultat. So wie es hinterher aussieht.

    Wo er von 8tel auf 16tel geht ist nicht so meins. Um es sich richtig rauf zu schaffen, würde ich eher den Bewegungsablauf beim Wechsel beibehalten.


    Finde jedoch, dass es besser gibt, die mehr in die Basics gehen. Damit man versteht was da passiert.

    z.B. Moeller vs. Open/Close Da wird auch die Kombination gezeigt.

    Achte jedoch als erstes auf deine Stickhaltung. Seelanne hat es auch schon angesprochen.


    Beispiele aus dem Netz

    Whip 3Teile

    vieleicht sieht man da, was ich falsch mache oder so:

    Wie spielst du , wenn du langsamer spielst? Wie du es in dem Video zeigst, versuchst du irgendwie jeden Schlag einzeln zu setzen. Bei langsamen Tempo geht das, aber wenn es flotter wird das schwierig.

    Irgendwie ist auch deine Stickhaltung nicht ganz optimal. Da du deine Handfläche nach unten drehst müsste die Stick-Spitze mehr nach Innen zeigen. Also wenn du deine Linke und Rechte vor dir hast müsstest du ein V auf dem Kopf sehen. Du zwingst dich allerdings dazu den Stick in einer Linie mit dem Unterarm zu halten. Im German-Grip ist das glaube ich nicht so schick. Bin da aber zu wenig der Experte in diesen Dingen, um da eine genaue Expertise abgeben zu können . In deiner gezeigten Stickführung spiele ich eher French oder American-Grip. Lasse ich jetzt aber mal Außen vor.

    Sehe gerade, Seelanne erklärt das glaube ich ganz gut.


    Da du jetzt schon Jahre lang so spielst und Probleme damit hast würde ich mal ganz davon weg gehen und mal etwas anders ausprobieren.

    Sage das jetzt nur, damit du aus deinem Trott mal rauskommst. Du hast ein Ziel, was du irgendwie erreichen möchtet. Sprich 16tel flott und entspannt spielen zu können.

    Dein Weg klappte bis jetzt nicht, also musst du einfach mal was ändern, sonst beißt du dich weiter dran fest.

    In welche Richtung du laufen möchtest ist deine Sache. Aber nur mal so ein Anhaltspunkt, wie du weiter vorgehen könntest. Nur vom Prinzip her.

    Ein Bewegungsmuster, dass du langsam bis schnell spielen kannst.

    Ich sage immer, dass muss aussehen wie eine Choreografie. Egal, ob du langsam spielst oder schnell. Der Bewegungsablauf bleibt gleich.


    Fang einfach an und finde deine "Choreographie", mit der du gut zurecht kommst und glücklich wirst.

    Probiere verschieden Sachen aus. Nur so wirst du dein Ziel erreichen.


    Im Beitrag 23 hab ich ja schon einige Beispiele genannt.


    Das übe ich zur Zeit.

    open/close Technik

    In dem Video sieht man es etwas besser was ich mit meinen vorherigen Worten versuche aufzuzeigen.

    Von langsam bis schnell.


    Auch wenn es am Anfang schwer sein wird die Bewegung in Zeitlupe auszuführen, aber nur so geht es.

    Aus deiner bisherigen Spielweise heraus irgendwas zu ändern oder zurecht zu basteln könnte nach hinten losgehen.

    Muss nicht aber kann.


    Muss jetzt nicht deins werden, denn jeder hat so seine Vorlieben.

    Eric Moore sagt dazu etwas Wichtiges.

    Building speed


    Vielleicht resultiert, deine Spielweise auch in Bezug auf dein Setaufbau. Also wie du deine HiHat aufgestellt hast bzw. wie du sie anspielst.

    Da vielleicht auch mal ein Auge drauf werfen oder werfen lassen ;) In deinen Videos kann man das leider nicht genau sehen.


    Ob du irgendwann doch mal auf der HiHat mit Links spielst oder nicht, musst du wissen.

    Der Wohlfühlaspekt spielt da ne wichtige Rolle.

    Ich spiele selbst bei manchen Dingen OHP, weil es sich da einfach richtig anfühlt und auch interessant ist.

    Jedoch umsteigen will ich dennoch nicht. Vieles ergibt sich auch einfach durch das eigene "Feeling".

    Auch ein Bewegungsmuster entsteht manchmal so von ganz alleine. Vielleicht ist es auch das was dir im Weg steht.


    LG

    Lexi

    hat vlt jemand ein video wo man sieht wie man mit rechts richtig 16entl spielt?

    Gibt es ein Richtig? Erst ist es mal wichtig, dass man mit der Methode,mit der man spielt, sich wohl fühlt...

    Zum anderen, so wie bei dir, ob es der richtige Weg ist, die HiHat mit Rechts zu spielen. Fühlt es sich gut an, dann ist das ok.

    Mit welcher Stickhaltung möchtest du spielen. Du zeigst in deinen Videos 2 Varianten.



    Hi-Hat-Speed 1   Hi-Hat-Speed 2


    Ich mag die open/close Technik bei schnellem spielen. Ist gut zu kontrollieren und wenn es läuft, dann macht es sogar Spaß.

    Der Weg dahin allerdings ist nicht ohne.

    Hab ein paar Stunden damit verbracht, damit ich einigermaßen bei langsamen Tempo die Bewegung drauf hatte.

    Von meiner Sicht aus hat es sich allerdings gelohnt.

    Hab mal ein paar unterschiedliche Videos rausgesucht, da es mit der Technik unterschiedliche Stockhaltungen gibt.



    Beispiel 1   Beispiel 2    Beispiel 3


    Egal für was man sich entscheidet. Man muss sich wohl fühlen.

    Ich habe es selbst nach kurzer Zeit abgebrochen und bin dann Wochen später wieder damit angefangen.

    Da ich es für meinen Spielstil und was ich spiele eigentlich nicht zwingend benötige.

    Mittlerweile nutze ich es immer mehr. Gerade dann, wenn ich eine gleichmäßigen Bewegungsablauf brauche.

    Hier handelt es sich zwar um eine Zweierbewegung. Nutze sie jedoch auch bei ungeraden Sachen, wenn es passt.

    Ferdiagnosen sind immer schwer.Da du die Probleme mit Links nicht hast,könnte man meinen,dass es an der Technik eher nicht liegt.Überlastung oder einseitige Belastung da ein linksgerichtete Körper weniger mit rechts macht.Schlagzeug spielen ist toll besteht aber in vieler Hinsicht aus vielen zielgerichteten Bewegungen.Die erfordern viel Ausgleich.Sport,Gymnasik usw.

    Mal ne andere Frage.Fühlst du dich so wohl zu spielen?Oder ist es eher erzwungen.Es gibt halt eine Schokoladenseite die man nicht außer acht lassen sollte.Du quälst dich ja anscheint schon Jahre damit.Möchte da jetzt auch nicht zu tief in die Materie einsteigen.Ein würde ich jedoch mal anmerken.Es gibt bestimmte Bewegungsmuster die man nur mit einer Hand gut kann.Warum sind die Schlagzeuger die links wie rechts so verdammt gut.Tja,die haben früh angefangen und zwar noch vor dem "goldenen Bewegungszeitalter".Das ist mit etwa 13 Jahren vorbei.Alles was man erst danach versucht zu erlernen ist schwer bis gar nicht mehr erlernbar.Hat jetzt nichts damit zu tun,dass man unbedingt Schlagzeug gespielt haben muss.Viele andere Dinge,wie z.B. klettern,tanzen, sind gute Ausgangspositionen,um ohne große Schwierigkeiten Schlagzeug spielen zu können.Einfach mal schauen was man da so gemacht oder eben nicht gemacht hat.Kann auch nur ein links rechts Unterschied sein.

    Hallo

    Um da etwas dazu sagen zu können, müsstest du ein wenig mehr Details offenbaren.

    Nach welcher Zeit treten die Schmerzen auf? Wärmst du dich vorher auf? Lockeres einspielen sollte einer Beanspruchung immer vorausgehen.



    Lese dir vielleicht mal diesen Thread durch Hier


    Auch ein wichtiges Thema: Aufbau und Sitzposition

    Alles richtig?


    LG

    Lexi

    Habe ich das richtig gesehen, dass er den Stock bei den Ridefiguren zwischen Zeige- und Mittefinger hat?

    Das ist ja mal ne coole Idee. Fühlt sich erst komisch an, aber geht eigentlich ganz gut. Stick ist gut kontrollierbar. Man müsste so mal ne Zeitlang spielen, um da wirklich ein Vorteil herauszuziehen. Es liegt kein Finger mehr über dem Stick und wenn man German spielt ( Handfläche nach unten) liegt der Stick ziemlich in einer Linie mit dem Unterarm. Hab allerdings den Stick parallel zu Zeigefinger und Mittelfinger liegen. Nicht so wie Seelanne es zeigt.

    Mein Damen liegt seitlich am Stick. Ist eigentlich nicht viel anders wie ich sonst spiele nur, dass ich den Zeigefinger jetzt nicht über dem Stick lege.

    Toller Tipp. Muss ich mal ausprobieren.

    Ne Blase holt man sich meist nur einmal ;) Danach sollte es eigentlich gehen.

    Beim Schlagzeug hab ich das allerdings so noch nie gesehen. Eher beim Marimbaphone spielen, gerade dann, wenn der Akteur mit vier Schlägeln gleichzeitig spielt

    Hallo

    Zur Zeit ist ja leider nicht viel offen wo man mal nachschauen könnte..

    Würde als erstes mal die Orte aufsuchen wo es um Musik geht...Musikschulen,Musikladen usw.,hab auch schon mal Aushänge in einem Einkaufsladen gesehen...im Internet würde ich mich mal bei Facebook umschauen,da gibt es oft Gruppen(muss jetzt nicht unbedingt etwas mit Musik zu tun haben) in der eigenen Stadt,die man fragen kann...

    Sich nicht nur auf ein Technik festzulegen ist bestimmt nicht verkehrt.

    Hier geht es jedoch, nur um eine Art und weise die HiHat zu spielen. Die, ich nenne es hier mal so, aus einer Zweierbewegung besteht.

    Einen Akzentuierten Schlag auf dem Puls und einen Tab auf den Offbeat. Ausführung sollte anhand der Videos bekannt sein.

    Diese Bewegung sollte wie eine Choreografie aussehen. Wie die aussieht muss jeder für sich entscheiden.

    Zumal nicht jeder spielt die HiHat an der selben Stelle an. Körperhaltung ist auch so ein Thema. Arme eng am Körper oder eben offener, möglicherweise sogar OPH. Soll hier jetzt aber nicht Thema sein.

    Grundsätzlich ist an MoM Jovi´s Technik nichts einzuwenden, außer, dass sie bei steigendem Tempo nicht flüssig und vom Ablauf nicht gleichmäßig ist.

    Sie darf sich nur nicht ändern und auch nicht ins stocken geraten.

    Ich sehe da eher nur ein koordinatives Problem. Eher in der Aufwärtsbewegung als in der Abwärtsbewegung.

    Was ich immer als wichtig erachte ist die Grundhaltung aus der ich anfange. Die sollte immer gleich sein und möglicherweise sollte man darin auch kurz verharren bevor man loslegt Vielleicht auch mal mit dem "Offbeat" anfangen, da diese Haltung immer aus einer schnellen Bewegung heraus kommt.

    Jede Bewegung mal einzeln ausführen und dann schauen wie sehe ich da aus.

    Aber das ist alles reine Theorie. Um ein Fehler zu korrigieren muss man es bei langsamen Tempo machen. Bei schnellen Tempo ist das schwer.


    Sollen jetzt nur mal so eine Idee sein.

    Hab ich ein Problem mit einer Sache, dann sollte auch nur die eine Sache im Fokus stehen.

    Also alles andere mal wegnehmen und nur auf der HiHat spielen. Vielleicht auch einfach mal weg vom Set, nur mit der HiHat.

    Kann ja sein das beim überkreuz spielen die Snarehand der HiHat Hand ein wenig koordinativen Freiraum wegnimmt.

    Vielleicht die HiHat mal rechts hinstellen um mal eine andere Perspektive zu haben.

    Wenn ich etwas neues einübe benutze ich meist meine HiHat zu meiner rechten, denn da stört mich meine Hand auf der Snare nicht.