Hmmmm... ich glaubs immer noch nicht so recht? So richtig Musiker Musiker...? Nee... oder?
Beiträge von Mattmatt
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So etwas wie ein Standby-Modus?
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Ich benutze Sibelius und habe auf Version 7 umgerüstet. Ich finds super und kanns nur empfehlen.
Vom Hörensagen von Kollegen weiss ich, dass Finale seinen Zweck natürlich auch bestens erfüllt.Über Sibelius hört man immer wieder, es bediene sich viel intuitiver als Finale. Ich kenn leider
Finale nicht.Auf jeden Fall würd ich eins dieser zwei Programme nehmen, die sind sozusagen Industriestandard.
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Ich zähle deutsch "1 i und 2 i und...." oder englisch "1 e and 2 e and.... Dann ist auch das "und" an der richtigen stelle, wenn man binäre achtel triolisch interpretieren soll, was bekanntlich laufend vorkommt.
Aber auch bei dieser Zählweise gibts irgendwie einen Knacks in der Logik: Man bemüht sich ja, immer dieselben Namen bei denselben Zählzeiten zu lassen,
also 1-4 sind immer die Viertel. Wenn man nun Triolen mit "e/i" und "und" zählt, stimmt das genau nicht mit den binären "es" und "unds" überein, was
vielleicht auch wieder für Verwirrung sorgen könnte. Ich jedenfalls bin bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht überzeugt von dieser Zählweise.Schülern sage ich ehrlich gesagt meistens, sie sollen einfach "1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3" zählen, zumindest zu Beginn, um sich die Dreierteilung bewusst zu
machen. Selbstverständlich gibts aber auch da dann die Spezialisten, die folgendermassen zählen: "1 2 3 - 1 2 3 - ..."
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Triolen sind nur ein Notenwert. Du kannst jeden Handsatz darüberlegen, auch Handsätze, die gar nicht "aufgehen" in drei Schlägen, wenn du willst.
Edit: Für Triolen-Einsteiger empfehle ich:
von Hand zu Hand -> mit Single Strokes hast du immer die meiste Power, die klarsten Schläge
etwas später (schwieriger): RLL oder RRL bzw LRR und LLR -> normalerweise werden diese Handsätze einerseits verwendet, wenn die einzelne Hand akzentuiert
ist und der doppelte leise (also R (L) (L)), oder aber der einzelne auf Toms (oder Becken) orchestriert wird (Tom - (Snare) - (Snare)) -
Ich würde es mal so ausdrücken: Man hört den Handsatz in der Musik nicht raus
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Ich würde es so versuchen zu erklären, dass man zuerst mal einen bestimmten Puls hat in einem Musikstück,
und der sich entweder in eine Dreier- oder Zweierunterteilung gliedern lässt. Ersteres nennt man dann ternäre Musik.Davon ausgehend kann man dann andere Triolenwerte (als diese beschriebenen Achteltriolen) herleiten.
Erst in einem weiteren Schritt kann man dann das Mischen dieser Notenwerte anschauen. Denn ein Musikstück, das
sozusagen nur aus Triolen besteht (also ein 12/8, Shuffle, Swing, ...) ist nicht "schwierig", man soll diesbezüglich keine
Angst vor dem Wort Triolen entwickeln. Früher (und je nachdem auch heute) war es ja sogar der Standard, sich schon
von Beginn weg mit Jazz zu befassen am Schlagzeug.Schwierig wird es erst, wenn man kombiniert - also beispielsweise 8tel-Triolen in einem binären Zusammenhang einbaut.
Polyrhythmik, die sich durch gleichzeitiges Spielen mehrerer Werte, wie 8tel und 8tel-Triolen übereinander, ergibt, ist
dann wiederum ein weiterer Schritt.Wenn man das so aufbaut, gibt es keinen Grund, sich vor irgendwas zu fürchten, und es gibt sehr grosse Chancen, das
meiste davon gut zu verstehen
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Hallo Norbert
vielen Dank für deine Info, und sehr cool dass du in diesem Forum dabei bist und man dich erreichen kann!!
Meinl rules
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Wieso auf englisch? Das ist das Schweizer Fernsehen, Sackzement
! Nee im Ernst: Schon mal ne englische Doku auf ARD oder ZDF gesehen? (...die vom Deutschen Fernsehen selber produziert wurde, meine ich natürlich)Ja genau, Delia Mayer ist die Kommissarin in den neueren Schweizer Tatortfolgen. Wie heisst sie noch gleich.... Liz Ritschard glaube ich?
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Apropos Interview: Hier eine etwas ältere (2006) kurze Dokumentation über die Familie Mayer - für diejenigen
unter uns, die a) es noch nicht gesehen haben und b) des Schweizerdeutschs mächtig sind
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http://www.srf.ch/player/tv/ku…94-4dcf-a085-35b5c5c78bb3 -
Also, nur damit das mal klar ist:
Es heisst Sechzehntel, nicht Sechszehntel!
Und Zweiunddreissigstel, nicht Zweiundreizigstel!
Ausserdem: Ob es nun 8tel, 16tel oder 32stel sind, entscheidet die Relation zum (Viertel-)Puls,
nicht die Geschwindigkeit als solche. -
Wenn du tief in die Geldbörse langen magst, kannst du dir auch von Sonor ein Trommel deiner Wahl bestellen aus der SQ2-Serie.
(Deiner Wahl heisst Durchmesser, Tiefe, Kesseldicke, Kesselmaterial (Buche, Birke, Ahorn, Acryl), Finish, Lackierung, Hardwarefarbe) -
Memoryclamps
Memoryclamps finde ich im Zusammenhang mit Toms (Aufhängung sowie Floortombeine) fantastisch. Bei Beckenständer auch ziemlich
cool, wenn man sie transportbedingt mal in zwei Teile separieren möchte. Ich gebe dir jedoch insofern recht, dass die Idee oftmals
definitiv zu weit getrieben wird. -
Wow, das ist ja mal ne Geschichte :)! Tut mir leid, dass du gemobbt wurdest, das ist eine üble Sache!
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Faith No More - King for a day . . . . Fool for a lifetime
Floppte das? Geiles Album auf jeden Fall
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Virgil Donati spielt laut, schnell und präzise und ist nach wie vor zu 99.9% mit TG unterwegs.
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Alles anzeigen
Was ich mir z. B. gerne anschaue, sind die Performances von Jojo Mayer auf seiner DVD. Da kommt die Musik auch aus der Konserve, aber das Drumming hat etwas Eigenständiges. Auch nix gegen ein richtig gutes, kreatives Solo. Das wäre 'ne ehrliche Ansage, die ich mir gerne auf Video anschaue. Aber hinter dem Vorhang einer vollständigen Produktion noch ein bisschen drüberzudengeln und zu posen erscheint mir a) sinnlos und als Zuschauer b) belanglos.Woher kommt die Mode? Ich vermute aus der Einsamkeit des Proberaums. Irgendwann muss da die Idee entstanden sein, dass auch das Übe-Gehämmer der Welt nicht vorenthalten bleiben soll.
Mein Wunsch: Ich möchte viel, viel, viel lieber Anfängern, Fortgeschrittenen und Meistern dabei zuschauen, wie sie live mit einer Band performen. Gerne mit bester Ausleuchtung, mit toller Schnitttechnik und mit 4 Kiloeuro Soundequipment. Gerne fokussiert auf den Drummer (produziert für Drummer). DAS wäre ein Sprung nach vorne. DA hätte ich richtig Spaß, denn Drumming gehört für mich in den Bandkontext oder ist Solokunst. Drumcover ist weder das eine noch das andere. Ich finde es peinlich.
Grüße
Hajo K
+1 -
Dickere Becken neigen eigentlich mehr zum Kaputtgehen als dünne...
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Falling Into Infinity war das erste Dream-Theater-Album, das ich hörte, und die meisten Songs finde ich richtig klasse.
Sehr schöne Balladen auch dabei. -
Ich würde mal sagen, der grösste Unterschied zwischen den beiden Haltungsweisen besteht darin, wo sich das Gewicht
der Hand befindet. Beim Matched Grip über/neben dem Stock, beim Trad Grip unter dem Stock. Dies hat physisch
sowie psychologisch schon seine Auswirkungen beim Spielen.Ich wundere mich ab manchen Thread-Teilnehmern, die da so locker erzählen, wie sie beide Haltungen so nach Lust und
Laune einsetzen: Den Trad Grip beherrscht man doch nicht einfach so aus Spass, der Kerl ist ziemlich schwierig, ausser
man spielt sowieso kaum schnelle Schläge, und nichts was über RLRL hinausgeht...
?Prinzipiell ist klar, dass der Trad Grip nicht die optimale Wahl ist fürs moderne Schlagzeugspiel, und auch nicht wirklich
dazu gedacht war. Leute wie Virgil Donati (kraftvoll und schnell) bestätigen, dass sie eigentlich besser Matched spielen
würden, wenn sie nicht ihr halbes Leben damit verbracht hätten, Trad zu lernen. Wer sich aber dennoch dafür entscheidet
oder einfach so gelernt hat - why not?! Er kommt damit bestimmt auch ans Ziel!