Ich hab den (noch) kleineren Bruder des Mackies. Tolles Teil! Keine Probleme bis jetzt.
Beiträge von Mattmatt
-
-
Hast du denn Erfahrung mit Geschwindigkeitsverlust sowie Präzisionsverlust?
Also gut ich springe an: Was erzählt dir denn der Simon Phillips? -
Liebe Julia, das ist schön, dass wir mittlerweile ein ganzes Gremium geworden sind, das über Gründe und Motive
des Originalposters Mick diskutieren
.
Ich weiss nicht, ob du überhaupt mich ansprichst mit beiden Zitaten? Falls dem so ist:1) Da hast du natürlich recht, ich bezog mich jedoch ausschliesslich auf dideldidel, der ja als Antwort auf den OP
einen Link gepostet hat, der sinngemäss aussagt: "Hör auf, dich mit Technik & Speed zu beschäftigen, musikalische
Ideen sind viel wichtiger".2) Luddie habe ich auch nicht gemeint oder angesprochen. Ist natürlich auch richtig, aber wie gesagt - hat mit dem
was ich geschrieben und worauf ich geantwortet habe nichts zu tun
. -
Wäre eine krasse Überbetonung von Technik oder Geschwindigkeit vorhanden, wäre ein solcher Hinweis natürlich gerechtfertigt.
Da dies jedoch überhaupt nicht ersichtlich ist, wirkt ein faktisch wortloser Hinweis im Sinne von "Technik ist nicht Musik machen"
recht überheblich und ist wohl nicht sehr wertvoll... Das meinte ich.Nee, das erste, was verschwindet, ist die Geschwindigkeit. Die ist nämlich wirklich Übungssache. Präzision mag etwas einrosten,
wenn man nach langer Pause gleich auf sein Spitzenniveau zurückwill - sie ist aber grösstenteils eine Frage des Gehörs, und das
verlierst du nicht so schnell ;). -
Ich finde das passt hier sehr gut.Lg
http://www.youtube.com/watch?v=DM6bDkP37wA
Nicht wirklich konstruktiv, oder? Das Interview ist selbstverständlich super, aber muss das hier sein?Wir müssen ja dem OP nicht unterstellen, dass er von A bis Z ausschliesslich Technik und Geschwindigkeit übt,
und nicht weiss, dass man damit eigentlich Musik macht, oder? Jedenfalls war das nicht annähernd seine Frage.Diese wohlmeinend besserwisserischen Beiträge immer...

-
a) üben! Geschwindigkeit ist ausserdem das erste, das verschwindet (bei nichtüben)
-
Hat wer geschrieben? Ich nicht.Jetzt könnte man argumentieren, wie schön es doch ist, sich nur um sein Instrument kümmern zu müssen und das Drumherum anderen zu überlassen. Das ist aber dann kein Bandgedanke mehr, sondern Profi-Denke.
-
Ist doch in Ordnung, geniesse es
. -
Wieso denn variieren? Das sieht ja nach einem sehr gewöhnlichen und äusserst verbreiteten Standardgroove aus...!
(Abgesehen von der Notation mit Viertelnoten, denn das Ganze wird ansonsten gemeinhin als Achtelnoten betrachtet) -
Jetzt sind wir mal gespannt auf den momentanen Stand der Dinge
! -
aber ist es nicht so, dass 90% der Trommler gar keinen möglichst langes Sustain haben wollen?
Wichtig: Ein langes Sustain (des Felles) ist NICHT dasselbe wie die Resonanz eines frei schwingenden Kessels!!
Ich glaube, das verwechseln hier viele Schreiber... -
Alle meine Cousins spielten Schlagzeug. Deshalb hatte ich immer wieder Gelegenheit, mich an Drumsets zu setzen und zu trommeln. Alles andere ergab sich dann automatisch

Hallo Tom, cool dich hier zu sehen, schon viel von dir gehört
!
Gruss MatthiasThema: Ich würde sagen, das Schlagzeug hat mich gefunden...!!
-
Wenn die Qualität stimmt, oder sogar überragend ist, wird sich das gewichtiger auf den Erfolg dieser Marke auswirken als alles positive oder negative Gerede.
Hier auch ein Beispiel eines britischen Kleinherstellers, der sozusagen auf die Qualitätsnische setzt und grundsätzlich gemässigte Werbung macht, ohne vor allem
sich wertend mit andern Herstellern zu vergleichen: http://www.drummerworld.com/fo…hp?t=93917&highlight=guru -
Ach so, ich dachte jetzt, das sei ein Thread über Sonor

-
Und natürlich David Garibaldi. Jemand der das Funk-drumming meiner Meinung nach geprägt hat wie kaum ein anderer.....
Ausser James Browns Drummer und Leute wie Zigaboo Modeliste...!! -
Naja, ich möchte nicht für Sam sprechen, aber wenn es zwischen links und rechts Ungleichheiten gibt, bringt einem das (zu Recht)
schon manchmal auf den Gedanken, dass links oder rechts etwas mit der Technik nicht optimal sein könnte.Metronom: Selbstverständlich pflichte ich dir bei (hab ja in meiner ersten Antwort auf das Video von Sam ebenfalls drauf hingewiesen).
Ich würde so weit gehen und sagen, dass hier 2 ganz verschiedene Themen beim Üben unglücklich kombiniert worden sind: So wie ich
das Video interpretiere, sollte separat an a) Metronom-Timing und Form sowie b) Fusstechnik gearbeitet werden. Da beim Üben
prinzipiell auf eine Sache fokussiert wird, ist das Kombinieren zweier Baustellen oft nicht empfehlenswert. -
Guter Punkt mit dem Hören: Habe auch festgestellt das man sich beim Bassdrumspiel sehr leicht bescheissen kann. Gibts da noch weitere Übungen als die vorgeschlagene um dies zu verbessern (Diese werde ich natürlich ausprobieren)?
Naja, diverse
. Zum Beispiel finde ich alle Übungen, die einen zwingen, im richtigen Puls zu bleiben, es aber erschweren, gut fürs Gehör.
Beispielsweise: Du spielst zu Vierteln des Metronoms verschiedene Sechzehntelfiguren - etwa immer den zweiten Sechzehntel, oder immer
den vierten. Oder Mischfiguren. In sehr langsamem Tempo ist das ja nicht schwierig, bei Bedarf kann man sogar alle Sechzehntel auszählen
(1e+a 2e+a etc). Je schneller du wirst, desto schwieriger wird es aber fürs Gehör, nachzukommen und alle Schläge akkurat zu plazieren.Oder die berühmten Metronomvariationen: Du lässt das Metronom ohne eine "1"-Betonung laufen und interpretierst es zum Beispiel Achtel-
Synkopen, also immer auf "+". Oder an zweiter oder vierter Sechzehntelposition. Dazu spielst du mal einen simplen Groove oder eine sonstige
simple Übung, und arbeitest dich weiter
. -
Und nebenbei: wo ist der musikalische Zusammenhang?
Ich kenn kein Lied, wo ich alleine auf den Hupen Achtel klopfe und der Rest schweigt.Wie schon gesagt wurde, hier könnte das Metronom mal schweigen, das geht nämlich falsch.
Naja, ich würde das so ansehen: Technische Übungen (isoliert, ohne musikalischen Zusammenhang)
sind dazu da, Bewegungsabläufe einzuüben und zu automatisieren, damit man sie anschliessend beim
Musikmachen anwenden kann, ohne darüber nachzudenken, und ohne dass man darüber stolpert.Du musst also nicht immer bei allem, was du übst, einen direkten musikalischen Zusammenhang haben.
Irgendeinen musikalischen Grund sollte man aber schon haben, auch wenn er vielleicht mal ziemlich
indirekt ist. Nur schon der Übemotivation wegen. -
Todd Sucherman!
...eigentlich wimmelt es bei allen technisch versierten Drummern von Rudiments!
-
Fehlt da der Ironiesmiley oder ist das dein Ernst?
Ich schalte mich da ein: Klar ist der Lars kein Weltklasse-Drummer, und ich bin persönlich überhaupt kein Fan,
aber er ist schon sehr einflussreich und hat so etwas wie Musikgeschichte geschrieben in seinem Metier, das kann
man ihm nicht absprechen.