Beiträge von 2xuage

    Das Schlag und Resofell relativ gleich, Tension Watch spuckt einen Wert um die 70 aus.
    Und den Teppich nicht so besonders fest, eher locker.


    Das stimmen erfordert doch einiges an Zeit und Aufwand musste ich übrigens feststellen. Die Wood Hoops, speziell der obere, sind nicht 100% rund. Das vereinfacht die Sache nicht gerade.
    Ich gehe aber jetzt mal davon aus, dass das einfach typisch für Holz ist. Oder soll ich reklamieren?

    So. Zurück und schon tuning betrieben.


    Getestet habe ich heute an die 10 Snares.
    Darunter einige weitere aus Tamas SLP Serie. Die sind echt alle gar nicht schlecht. Waren mir aber jetzt auch nicht "besonders" genug vom Sound.


    Die Dunnett MonoPly X CocoBolo, die mir gezeigt wurde fand ich schon nicht schlecht. Aber (klar, das verwendete Material hat schon seinen Preis) sie war mir dennoch keine 950 € wert.
    Nicht gegen die folgende.


    Was mir echt gut gefallen hat war die Sonor Vintage Series aus Buchenholz. Das lag wohl schon auch an der runden Gratung. Preis ca. 650,- €
    Und daher 300 günstiger als die Dunnett und auch eher das was ich suchte.


    Schlussendich habe ich nach intensivem Stimmen aber mit der Tama SLP Maple (die aus dem Ausgangspost) einen sehr ähnlichen bzw. recht vergleichbaren Klang hinbekommen. Daher schlug dann der Geiz zu. Schließlich liegen da 300,- € zwischen den beiden.
    Naja, wer weiß. Wie ich mich kenne werd ich die Sonor wahrscheinlich irgendwann einfach doch auch noch kaufen... :whistling:


    Die Tama habe ich dann also gekauft.
    Sie kommt OEM schon mit einem Evans 300 Resofell und einem G1 coated Schlagfell. Das wäre auch meine Wahl gewesen.
    Den 20er Starclassic-Teppich habe ich jetzt nach ein wenig probieren gegen einen 16er Puresound Custom getauscht.
    Und jetzt hier im Studio nach einigem stimmen und probieren habe ich tatsächlich den Sound gefunden, den ich wollte. TOP. :thumbup:


    Meine eingesparte Kohle habe ich teilweise gleich anderweitig verwendet.... :rolleyes:


    Neben einer Ahead-Tasche, zwei Fellen und bisschen Kleinzeug lief mir da dummerweise noch eine andere Snare über den Weg.
    Ich hab mir auch schon länger mal gedacht, ob ich mir für meine zweite Band (Pop-Punk usw.) nicht so zum Spaß mal ne Side-Snare holen soll...
    Tja. Kurzum, ich hab auch noch ne Tama 12x5,5 Metalworks in Black Nickel erstanden. Da habe ich dann bei 115,- € nicht lange überlegt.


    Blöderweise waren keine brauchbaren Felle und Teppiche auf Lager beim Just (gut, ist ja schon etwas spezieller..). Da werde ich dann wohl doch mal wieder online shoppen müssen.
    So wie sie jetzt ist macht sich das zwar ganz nett, aber da geht sicher noch mehr rauszuholen aus dem Ding :D


    Joa, also zum Abschluss meiner Ausführungen:
    Wer wie ich was weiches, warmes sucht kann die Tama in jedem Fall kaufen. Für die Sonor Vintage gebe ich aber auch eine absolute Kaufempfehlung!


    Grüße

    Hey Leute, danke für eure Antworten. Ich versuche mal auf darauf einzugehen.


    @ Dicker Bub: alles klar, danke :thumbup:


    @ Schmatzi80: Ne 13er wäre auch eine Überlegung wert. Völlig richtig. Ich habe zwar ein ganz ganz kleines wenig Bedenken, weil ich ja auch zudem was tieferes, bauchigeres wollte. Ich wollte nur im Ausgangsport nicht endgültig die eierlegende und so... :rolleyes:
    aber ja, 13er würde ich durchaus auch in Betracht ziehen, wenn sie mir Soundtechnisch zusagt.


    Moigus: Danke für das Angebot, vielleicht komme ich da mal auf dich zurück. Carbon ist schon auch geil. Warum ich da nicht dran denke? Ich habe bisher zwei Carbon-Snares gespielt und das waren auch so dermaßen brutale Knallfrösche, dass ich dieses Material (für mich) in keinster Weise mit weich und warm in Verbindung bringe. Nun, wie gesagt, abgeneigt bin ich nicht. Ich komm da bestimmt mal auf dich zurück. Denn bevor ich die SoundCraft gekauft habe, war ich schon drauf und dran eine Carbon zu kaufen. Aber die Soundcraft als limited Edition (Nr. 48 von 60) hat damals einfach das Rennen gemacht ^^


    Two: Zum ersten Post: Ich möchte dir beim verstehen helfen: Der Gedanke genau diese Tama mal anzuspielen kam mir gestern Abend. Da habe icbeim stöbern entdeckt. Und im Verlauf der Recherche habe ich mir gedacht, bevor ich irgendwas blind kaufe, frag ich lieber mal ins Forum, vielleicht gibts ja auch noch was anderes, das ich beim selber suchen bisher einfach nicht gefunden habe. Oder jemand sagt mir, hey, die Tama taugt nix, lass das lieber. Gut, dank Dicker Bub habe ich jetzt auch mal eine "Realistische Endverbrauchereinschätzung" :D


    Und wo wir grad beim Thema sind... Morgen (also eigentlich ja schon heute) Nachmittag fahr ich kurz nach München rein, denn online heißt es dass die Snare beim Just zufällig auf Lager liegt. Also nix wie anspielen (und das restliche Snare-Regal gleich mit harr harr).


    Ansonsten: Ich bin selber ABSOLUT der Meinung, gerade was Toms und BDs angeht, dass v.a. das Holzmaterial und auch die Kesseldicke keine echte Rolle spielen was den Sound angeht.
    Was die Größe und Höhe angeht finde ich merkt man sofort einen Unterschied. Ein 14x8 Tom klingt definitiv anders als ein 14x12.
    Bei Snares muss ich sagen höre ich bei unterschiedlichen Materialien schon schneller einen gewaltigen Unterschied. Also, zwischen Holz, Bronze, Kupfer, Blech, usw.
    Aber zwischen Birke oder Ahorn oder Bubinga oder sonstigen? Nein. Bei den Kesselgrößen dagegen schon. Bei der Wandstärke nicht.


    Was den Unterschied durch Stimmen angeht, ich habe hier für meine Schüler eine Snare, das war meine allererste, eine Yamaha Power V Special aus '93. Da kannst du Felle tauschen und stimmen wie ein irrer, die ist einfach immer scheiße nicht besonders. (Viel zu viele Obertöne und der Kessel ringt viel viel zu lange nach. Selbst mit -echt versucht- 10 Moongels wird das nicht brauchbar für Studio usw)
    Dagegen wenn ich meine Ludwig absichtlich kreuz und quer total verstimme, Schlag wie Reso und dann auch noch den Teppich locker drehe klingt sie immer noch besser als die Yamaha.


    Und ich behaupte dass ich echt gut bin im stimmen. Ich hab eine Tension Watch hier, die ich gerne auflege, um bestimmte Stimmungen wieder herzustellen. Wenn ich aber für nen Schüler z.B. ein Set stimme und dann zum Spaß die Tension Watch auflege merke ichch sie eigentlich gar nicht bräuchte. Und das sage ich jetzt nicht um damit anzugeben oder so. Nein, ich meine das einfach nur tatsächlich so wie ich sage. Gut, ich spiele seit immerhin 23 Jahren Schlagzeug. Die Erfahrung zahlt sich bei sowas halt einfach aus.
    So. Endgültig vom Thema abgekommen.


    Also, Tama und was der Just noch so hergibt wird morgen getestet. Und vermutlich auch instant gekauft. Man kennt das ja :whistling:


    DANKE euch schon mal!

    Servus Forum!


    Vorab:
    - ich verfolge einen (semi-)professionellen Ansatz (Also bleibt mir mit Billigschrott vom Hals ^^)
    - JA, ich werde vor einem Kauf anspielen und testen
    - NEIN, ich werde nicht online bestellen, außer es lässt sich nicht vermeiden. Ich gehe gerne in Läden.
    - Ich kann mir auch was teureres leisten. Nehme aber auch gerne Sehrgut & günstig


    Wer nicht alles lesen will:
    Suche Tips für wärmere Snare, unbedingt sehr gerne Wood Hoops, Preis egal, für Blues & Rockabilly & Swing & Country, "Vintage" Sound.


    So. Zu meinem Vorhaben:


    Ich überlege gerade schwer, mir eine weitere Snare zu kaufen. Bisher habe ich in meiner langen Drummer-Karriere immer Snares aus Metall gespielt.
    Daher steht bei mir die Überlegung an, mir eine Holz-Snare zu kaufen. Wenn mir hier jemand ein anderes, ebenfalls warmes Material empfiehlt, nehme ich die Idee gerne an!
    Was ich "unbedingt" haben will (da getestet und für echt toll befunden, allerdings in schlechter/lauter Umgebung) sind Holz-Spannreifen. Ihr seht das unbedingt in Anführungszeichen. Es wäre ein Wunsch, aber wer weiß? Ein Muss ist es nicht unbedingt. Nur ein Groooßer Wunsch :D
    Das Auge isst schließlich zusätzlich mit. Auch wenn die Ohren entscheiden.


    Ich habe derzeit nur (noch) zwei Snares.
    Eine Black Beauty und eine Drumcraft Bronze.
    Die Black Beauty ist echt toll, klingt sehr geil. Die Drumcraft ist ein "Schädelspalter", die kann man ohne Gehöhrschutz nicht ertragen. Brutal laut.
    Jetzt hätte ich gerne das Gegenteil.


    Mit meiner Haupt-Band (Rockabilly, Blues, Swing) spiele ich natürlich nur die Ludwig.
    Doch immer eher habe ich das Gefühl, dass ich einen warmeren, "sanfteren" Snare-Ton haben möchte.
    Ganz wenige Stücke spiele ich auch mit Besen oder mal HotRods.
    Und doch soll der Sound natürlich nicht untergehen, wir spielen auch immer mal Gigs, bei denen das Schlagzeug nicht verstärkt wird. Wobei sich gezeigt hat, dass die Ludwig da eher zu viel ist. Unter anderem deshalb was wärmeres.
    Ach ja, blöd zu beschreiben. Aber vielleicht kann sich der ein oder andere was vorstellen.


    Mein Wunsch wäre eine 14er, mindestens 6" hoch, wahrscheinlich eher mehr, vermutlich dünnerer Kessel wenn Holz, Wood Hoops, Teppich ist egal, da habe ich massenweise zum testen da.


    Als Drumset habe ich live wie im Studio ein Tama Starclassic Birch (ohne Bubinga), falls das jmd. interessiert.
    Ich bin ein Tama-Fan, aber prinzipiell ist mir eigentlich alles willkommen.


    Preislich habe ich grad gar keine besondere Erwartung oder Vorstellung. Meine jetzigen Snares haben beide an die 1000,- € gekostet. Ich denke das wäre auch das Limit. Wobei ich mich über eine Snare um 400,- € auch freuen würde. Mehr Geld für andere Sachen :D


    Ich habe so zum Spaß an der Freude mal ein wenig gesucht und etwas an sich interessantes gefunden.
    Eine Tama LMP1465FSEN Studio Maple. Die hat die Starclassic Spannböckchen, würde also traumhaft zum restlichen Set passen (auch sonst optisch) und kommt serienmäßig mit Wood Hoops. Prinzipiell also das non plus ultra meiner Liste. Und günstig ist sie auch noch.
    Die Frage ist, taugt sie auch was? Ich kenne die Snare nämlich nicht mal vom Höhrensagen...


    http://www.thomann.de/de/tama_…f_sen_sound_lab_snare.htm


    Laut einem Test auf Bonedo den ich dazu gefunden habe ist die Snare ja echt mehr als nur brauchbar. Die Soundsamples jedenfalls wissen durchaus zu gefallen.
    Und dass Tama die Snare in höchsten Tönen lobt versteht sich eh von selbst. (Deren Video ist auch super, aber die drehen ja logischerweise digital kräftig am Sound für ihre Werbung)
    Irgendwie hab ich mich da schon ein wenig drauf eingeschossen, zugegebenermaßen. Aber wer weiß, vielleicht hat sie ja jemand oder kann was dazu sagen?!


    Ansonsten bin ich mal auf eure Erfahrungen und Meinungen gespannt und würde eure Tips gerne sammeln, bevor ich dann durch die Weltgeschichte fahre, um das alles auszuprobieren :)
    Übrigens, eine jede Snare, egal welchen Materials, würde ich eiskalt mit Wood Hoops bestücken, falls es "was bringt" ;)


    Grüße

    Bevor der Thread hier vom Chuck Boom geschlossen wird... :D


    Die Auswahl an Drums und Zubehör ist natürlich niemals so groß wie das Online-Sortiment. Das wäre ja wahnsinn.
    Genauso wäre es wahnsinn, wenn dort kompetente Mitarbeiter ihren Dienst tun würden.


    Ganz ehrlich, da hinzufahren lohnt sich als Drummer überhaupt nicht.
    Bei Fachfragen überforderst du jeden, der dort rumläuft. Und Laufen ist ein gutes Stichwort, denn jeder etwas älteren Mitarbeiter LÄUFT, wenn er einen Kunden sieht. Und zwar meilenweit.
    Ja nicht ansprechen! Könnte ja Arbeit bedeuten.
    Die haben da oben unterm Dach eine riesige Abteilung, aber trotzdem nicht viel da. Paradox.


    Und wenn du dann mal eine fachliche Frage stellst, die du dir als älterer Drummer mit 23 Jahren Spielerfahrung nicht selbst beantworten kannst, ja dann frag niemals einen der Mitarbeiter von Thomann.
    Die haben nämlich vom Schlagzeug i.d.R. so viel Ahnung wie ich vom Satellitenbau. Ich weiß dass es das gibt, und ich weiß wozu man es braucht. Aber sonst? .......


    Ne. Den Weg bin ich einmal gefahren (als ich an der A3 vorbeigefahren bin) und selbst die dann nur 20km "ins Land" waren schon zu viel des Weges.


    Ach, und wehe du willst dann auch noch was kaufen. Dann seilen sich die länger beschäftigten MAs endgültig ab und dir bleibt der Azubi (oder eher Praktikant?), der in seinem Leben zum ersten Mal am PC sitzt.
    Ich glaube ich hätte mein Zeug schneller gehabt, wenn ich es nach dem anfassen im Laden einfach beim rausgehen übers Handy online bestellt hätte.


    Thomann? Vor Ort? Nie wieder. Online ok, wenn ich es nicht wo anders bekomme ODER es echt eilig habe. Aber sonst... nein danke! :thumbdown:

    Worst. Cover. Ever. ;(


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    Ein wenig was von meinem Senf:


    Den Boden abtragen und dann entsprechend abdichten und betonieren musst du auf jeden Fall.
    Hier im Forum hat doch mal einer seinen Kellerumbau vorgestellt und genau das gemacht?! Die Suche ist dein Freund! Ich habs auf die Schnelle gerade nicht gefunden.
    Dafür aber einen anderen Thread, in dem jemand auch in einem Gewölbekeller gebastelt hat.


    Ein Gewölbekeller ist halt für hohe Feuchtigkeit ausgelegt. Ohne die Wände zusätzlich zu bearbeiten wird das mMn nichts werden.
    Wenn du von außen garantiert nichts machen willst, musst du alles nötige von innen anbringen. Feuchtigkeitsschutz (und das ganze Schimmelfrei!) und dann vmtl. neu aufmauern oder ähnliches.
    Damit verlierst du innen einiges an Raummaß


    Vielleicht fragst du auch einfach mal bei einer Bautrocknungsfirma an. Du kannst dir da sicher ganz unverbindlich die ein oder andere Info holen.


    Ich hätte da aber eine ganz andere Anmerkung noch:
    Soll das wie geschrieben tatsächlich ein STUDIO werden? Oder ein Proberaum zum üben?


    Ein Gewölbekeller als Studio ist nicht möglich, da du den Schall wegen des Gewölbes nicht kontrollieren kannst.
    Dann müsstest du mindestens die Decke abhängen um sie zu begradigen.

    Ich hab den Ständer vom Musicstore (Fame) und den empfehle ich definitiv NICHT !!!
    Der Ständer an sich ist total ok, der Schwachpunkt ist die Befestigung der Halteplatte am eigentlichen Ständer.
    Im Prinzip ist das ganze ein einfacher Beckenständer und statt des Gewindes auf dem man das Becken befestigt ist der Stab einfach geriffelt. Die Halteplatte hat unten einen hohlen Zylinder und wird da aufgesteckt.
    Der Zylinder ist für den Stab des Ständers viel zu groß und gesichert wird das ganze mit einer einfachen Schraube ohne jeglichen Halt. Im Prinzip kann man das SPD-SX samt Platte jederzeit einfach vom Ständer abziehen.
    Entsprechend wackelig ist die ganze Sache dann auch!


    Es hält, es fällt nicht runter und solange es immer am selben Fleck steht und nie bewegt wird braucht man nichts besseres. Beim Spielen hält es.
    Aber... niemals mehr anfassen und wegtragen :S

    Ja, der Zustand von diesem Set ist an sich schon ok, auch der Preis ist unterm Strich schon noch in Ordnung gewesen.
    Was mich so maßlos geärgert hat (und es auch jetzt noch tut) ist die Tatsache, dass es mit Schulnote 1- angeboten wurde und letzten Endes würde ich ihm in dem Zustand eine Note 4 geben.
    Dazu kommt, dass der VK auf meine Beschwerde keinerlei Reaktion gezeigt hat. Ein einfaches "Hm, ok, blöd, ich kenne mich nicht aus/ich hatte keinen Vergleich, lass uns eine vernünftige Lösung finden" war offensichtlich zu viel verlangt.


    Was oben noch nicht geschrieben steht, das 12er Tom ist nicht original, sondern ein umgebautes. Theoretisch müsste es zwar auch ein Starclassic Performer Birkenkessel sein, aber es war/ist dunkelblau lackiert und die EXF-Folie ist nachträglich aufgezogen worden. Dazu sind die Befestigungsschrauben der Böckchen innen silber. Tama original wären sie schwarz. Auch das war in der Beschreibung des VK nirgends erwähnt. Und ist somit wenn mans übergenau nimmt Betrug.


    Das Set ist für meine Zwecke absolut ok, ich wollte ein Live-Set auf das ich nicht aufpassen muss und wo es mir egal ist, wenn ein Kratzer reinkommt oder dergleichen. Das habe ich. Halt nur zu einem nicht der Verkaufsbeschreibung angemessenen Preis.
    Um jetzt aber 100-200 Euro rauszuschlagen wollte ich dann auch keinen Anwalt einschalten, das war mir der Aufwand nicht wert. Wenn ich mal in den Norden fahre besuche ich hin und hau ihm wortlos eine runter und fahre wieder, dass reicht dann auch :D :D :whistling:

    Also dann... ich kannte das US-1641 ausm Kopf nicht. Aber es hat tatsächlich 14 Eingänge die du ohne jegliche Probleme nutzen kannst. (Ist der Vorgänger vom US-1800, das habe ich)
    Besorg dir einen Vorverstärker (SM Pro Audio PR8E oder irgendwas in die Richtung http://www.thomann.de/de/sm_pro_audio_pr_8_e.htm )
    Der PR8E hat Kombibuchsen, das passt also locker.


    Wenn du jetzt dein Set "nur" mit zwei guten Overheads aufnimmst brauchst du eigentlich dein Ride und deine HiHat nicht extra abnehmen.
    (Also bei mir reichts so)
    Vielleicht kannst du den Sound dann nicht 10000%ig schön abstimmen, aber ganz ehrlich, zwei Overheads reichen.


    Wenn der Keyboarder am Ende sein Signal auf einen Kanal reduzieren kann, kannst du sogar ein drittes "Overhead" in Form von einem Raummikrofon aufstellen.
    Oder du stöpselst, wie ich bereits geschrieben habe, alle 4 Toms an ein Mischpult, regelst dir die da ein und voilà aus 4 wird 1
    Alternativ die zwei hohen zusammenlegen, oder die mittleren, je nach dem ob und bei welchem die Snare am ehesten mitscheppert (damit das einzeln regelbar bleibt)
    Im Endeffekt hast du einen oder zwei Kanäle zu viel vor um es easy nur mit dem Tascam aufzunehmen. Irgendwo reduzieren oder zusammenlegen und es passt!!


    Wir haben aber also 9-10 Mikros
    1 BD
    1 Snare
    2 Overhead
    4 Toms
    1 Gesang
    (1 Raummikro)


    Und 4-5 Klinken
    2 Gitarren
    1 Bass
    1-2 Keyboard
    ----------------------------------------------------------
    Verkabelung:


    8 Mikrofoneingänge am Tascam:


    1 das Gesangsmikro
    2+3 Overheads (Phantomspeisung!)
    4-8 Toms


    2 Line vorne die Gitarren


    und dann 4 übern Vorverstärker
    1 BD Mikro
    1 Bass
    2 Keyboard


    Diese dann mit kurzen Klinken hinten am Tascam an die Line-Eingänge 11-14 anschließen.


    Ende



    Keine zwei Laptops, kein Stress, geringer Aufwand.
    Wenn die Erklärung nicht reicht mach ich dir Bilder. Ich hab das Setup genau so! Und sage aus Erfahrung: Das funktioniert problemlos!


    Einzig, du solltest Kondensatormikros (mit Phantomspeisung) nicht am Vorverstärker anschließen, der ist i.d.R. zu laut und geht schnell ins clipping.
    Wenn also Raummikro dann an die 4 und ein Tom an den Vorverstärker. Falls die BD auch clippt, dann tausch sie auch mit einem Tom


    lg

    Mit zwei Interfaces gleichzeitig aufnehmen beißt sich.


    Die Lösung pro Interface einen PC zu verwenden und die wavs vom einen später in den anderen importieren geht, macht aber nen riesigen Aufwand.


    Wofür brauchst du die ganzen Kanäle?


    Ich mach es z.B. oft so, dass ich die Toms alle an einen Mixer klemme, schön einpegle mit den wenigen zur Verfügung stehenden Reglern (EQ) und dann alle zusammen als ein Signal ans Interface weitergebe.
    Das selbe geht auch wenn du die BD mit zwei Mikros abnimmst und bei der Snare gehts auch, aber halt mit gewissen Einschränkungen.


    Overheads würden auch gehen, aber du verlierst völlig das Stereosignal. Daher würde ich davon abraten.


    Letzte Möglichkeit wäre ein Interface mit mehr Eingängen. ICh verwende ein Tascam US-1800, das hat immerhin 14 die man verwenden kann (Vorverstärker vorausgesetzt).
    Sind 8 XLR und 6 Line und für die Line braucht man wenn Mikros dran sollen eben einen Vorverstärker.


    Du müsstest mal mitteilen was genau dran soll, dann kann man eine genauere Lösung suchen/erörtern.


    Grüße

    Der Schmarrn läuft ja grad aktuell im TV.
    Stefan hat noch nie von Kayak gehört. Und Stefan ist Dumm, genau wie all seine Vorfahren.
    Und Stefan hat ein Schlagzeug in seiner Bude.


    Ist das die Rache eines Bassisten für die ewigen Witze?


    Egal. Schon allein weil der Typ als Idiot dargestellt ist und Schlagzeug spielen soll werde ich diese Seite NIEMALS besuchen geschweige denn benutzen! :thumbdown:


    https://www.youtube.com/watch?v=g9i9yZBJiKE

    Um hier meinen Senf auch loszuwerden:
    Ich habe hier ein Tascam US1800 stehen und einen Sm Pro Audio PR8E Vorverstärker.


    Darauf nehme ich hier im Studio auf und wir verwenden es auch zum Proben.
    Mikrofone gehen ins Tascam, per USB zum PC, als Software fungiert Reaper, FX Einstellungen sind gemacht UND AN, dann geht es zurück ans Tascam und von da aus auf Kopfhöhrer. (Wir proben nur mit Kopfhöhrern!).
    Ich habe keine Latenz, kein Delay, keine Probleme. Monitoring-Einstellung ist am Tascam zu 100% auf PC gedreht. Wenn man auf MIX dreht hat man die direkten Signale der Mikros, braucht nichtmal einen PC. Das geht auch, klingt aber aufgrund fehlender FX halt recht mager. Aber so hat man garantiert gar keine Latenz


    So weit mein Senf dazu.