Na denn.... viel Spaß mit dem neuen Set. Egal, wie du dich entschieden hättest, beides wäre m.E. ein guter Kauf gewesen. Kannst also enstpannt bleiben und brauchst dir daher auch später keine Gedanken machen ... ja, hätte ich vielleicht doch eher das andere nehmen sollen? Ne. Völlig Wurst. Beides gut.
Beiträge von Moe Jorello
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Ich wette, das Fahrrad hat das schönere Design - ist ja auch nicht schwer.

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Gerade das Tama hat massig Attack, jedenfalls deutlich mehr als das PDP. Keine Ahnung, wer so'nen Mumpitz verbreitet, dass gerade das Superstar Attackarm sei. Und das mit dem Nachklingen... im Vergleich zu den kurzen Hängetoms (10/12er) klingen die Floortoms natürlich länger nach, weil mehr Kessel da ist. Ist bei anderen Drums auch nicht anders. Aber: Es ist auch eine Frage der Stimmung. Wenn jemand Resofell und Schlagfell identisch stimmt, muss er sich nicht wundern, wenn's ewig nachklingt. Einfache Physik, die selbst ich verstehe (->Luftschwingungen) Und zum Feinjustieren gibt's bei Bedarf ja noch Moongel.
Der Aufbau ist nicht schwieriger, er ist nur etwas anders. Manche mögen die Floortom-Version lieber, manche die Hängetom-Version. Und manche nutzen beides zugleich. Ist reine Geschmackssache.
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Was hast du denn so negatives bzgl. Gussspannreifen und Hardware so gehört/aufgenschnappt? Vielleicht kann man's ja entkräften/relativieren/bestätigen.
Für Rock würde ich ja eher zum Birkenholz, also Tama greifen. Knackiger. Und Qualitativ sind die Superstars eigentlich erste Sahne, so ziemlich unverwüstlich... (solange man sie nicht unter Wasser oder in Brand setzt oder vom Hochhaus wirft). Hatte damals auch bei meinem Setkauf zwischen PDP, Pearl, Tama und Gretsch hin- und herüberlegt - und dann Tama genommen und es nicht bereut. Aber das PDP ist sicher auch nicht verkehrt. Nur die Verarbeitung ist nicht ganz so gut wie bei Tama - obgleich das Jammern auf hohem Niveau ist. In der Preiskategorie gibt es eigentlich keinen Schrott.
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Naja.... gönnt ihnen doch die Ruhe... sind ja schon nicht mehr so jung, trotz Schuljungenoutfits. Sind die eigentlich schon im Rentenalter?
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Was mich ankotzt: Diese Arschgeigen, die mit ihren PS-Starken Firmenwagen oder dem gemieteten PS-Boliden von Europpcar auf den Autobahnen einen auf Wild-West machen, drängeln, dir den Kofferraum fast abfahren und einen auf Aggro machen, weil sie glauben dass es cool ist und sie es der ganzen Welt gezeigt haben, dass sie ganze Kerle sind, obgleich sie nur das blöde Gaspedal noch einen Tick weiter durchgedrückt haben. Diese Sacknasen haben null Hirn, überhaupt kein Verantwortungsgefühl, risikieren das Leben von anderen unbeteiligten mit ihrer Arschloch-Fahrweise und haben und noch weniger Schwanz als eine Amöbe. Diesen blöden Saftnase sollte man den Führerschein entziehen und sie in Jauche ertränken und dann zehn Jahre einbuchten. Blöde Penner.
Manchmal wünscht ich mir, ich hätte 'nen Panzer. Damit könnte ich dann genüsslich über ihre gepimpten Scheisskarren (Audi Q7, BMW M3, Porsche Cayenne, Mercedes SLK und dieser ganze Öko-Terroristen-Scheiss) rüberbrettern und hätte endlich meine Ruhe.
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Das ist allerdings das kleinste Problem. Habe meine Becken auch sehr, sehr niedrig hängen und neee .... alles kein Problem und viel entspannender.
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Na dann mal frisch ans Werk. Und nicht wieder unter Wert verkaufen.

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Mark Twains geheime Autobiographie. Höchst unterhaltsam.
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Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Sets kleiner werden, je älter man wird.
- Man mag nicht mehr so viel schleppen
- Man wird zum "Understatement"-Schlagzeuger - hole aus wenig möglichst viel raus
- Man nimmt wirklich nur Dinge mit, die man braucht - das war zumindest bei mir früher nicht so
Ich denke, dass du damit nicht ganz falsch liegst. Ist doch oft so, dass man sich als noch junger Schlagzeuger für all die vielen Dinge begeistern kann, die es da gibt. Becken, Toms, Doppelfußmaschine oder Doppelbassdrum, Gongs, Timbales und und und. Man sucht noch ein wenig seinen Sound und sieht all die vielen Klangoptionen, die sich einem bieten. DU bist begeisterst und kaufst dazu und dein Set wird immer größer und größer und größer und größer (solange noch Geld da ist).
Und zum Schleppen hast du auch noch die Bandkollegen, die das eine oder andere für dich tragen. 
Je älter du wirst, desto ausgefeilter wird für gewöhnlich dein Spiel. Deine Erfahrung, auch hinsichtlich Klangmöglichkeiten, nimmt zu. Und dann beginnst du dich zu fragen, ob du dieses oder jenes Teil wirklich brauchst und merkst, dass du mit weniger Kram nicht unbedingt weniger kreativ spielst. Was nicht konsequent genutzt wird, fliegt dann raus - und am Ende hast du wieder ein kleines Set.

Ich dachte in meiner Jugendzeit ja auch, dass ich, um wie Keith Moon zu spielen, ein ähnlich großes Set bräuchte. Dass ich, um Herb Alexander nachzueifern, auch entsprechend viel Kram haben müsste. Und dann lernst du Jazzdrummer wie Al Foster kennen, siehst, was die teils aus ihren "Winzsets" herausholen und merkst: Weniger geht auch.
Und ich habe heutzutage z.B. kein Problem damit, vieles, was Keith Moon auf seinem Monsterset spielte, auf meinem kleinen Drumset zu spielen. (Okay, die Doppelbassdrum ist mit nur einem Pedal schlecht nachzuahmen
). Und für das Jazz- und Funkzeugs brauche ich eh nicht mehr, als das, was ich hab'.Ich finde es sinnvoll, wenn der Drummer nicht hinter einer Wand von Toms und Becken verschwindet und mit den anderen Kommunizieren kann. Dazu gehört für mich aber auch, dass ich so sitze, dass ich mit ihnen auch kommunizieren kann. Mittig finde ich da wirklich suboptimal. Naja, und ein riesiges Doppelbassdrum-Metal-Set in der 1. Reihe, mittig auf der Bühne - das sieht einfach Sch.... aus.

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Ich glaube nicht so ganz, dass er wirklich dran "verzweifelt" wäre. Ich glaube, er wird/wurde technisch oft unterschätzt. Immerhin hat er regelmäßig den Bassdrum-lead mitten im Lied auf den linken Fuß gelegt, um dann mit rechts die Fills zu spielen, während die Arme wie bisher herumwirbelten. Das ist in etwa so, als wenn ein Gitarrist beim komplizierten Solo die Gitarre einfach mal auf rechts dreht und mit der linken hand die Saiten runterdrückt. Also völlig Gaga. Und sowas macht man auch nicht mal so eben, wenn man technisch nichts druff hat. Gell? Dass er aber technisch hinter z.B. Joe Morello ("....ach, lass uns doch einfach mal in 'nem 11/4-Takt solieren...") zurücksteht, ist wohl unbestritten.
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Vielleicht für dein einen oder anderen nützlich um seine Körperkoordination zu verbessern, bzw. Gliedmaßen besser unabhängig voneinander einzusetzen.
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Naja, man kann es machen, ich finde es persönlich aber eher doof. Wenn dann lieber an den Rand der Bühne. Irgendwohin, wo ich die Band im Auge habe und mit denen per Blickkontakt und Gestik vernünftig kommunizieren kann. Alles andere finde ich eher störend.
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Bock schon... aber ich hab den Eindruck, dass grad irgendwie alles teurer geworden ist, der Markt leergefegt ist und gebraucht auch so recht grad nix los ist. Zumindest heute.
Stimmt doch gar nicht. Hab' heute ein gutes Schnäppchen gemacht.
Welches, das verrate ich zu gegebener Zeit. 
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Okay, was würde ich nehmen und warum? Ich würde das Tama nehmen (Habe ich sogar genommen
), weil
a) lange genug Ersatzteile da sein werden,
b) die Superstar-Serie schon lange läuft und selbst wenn es mal die kurzen Kessel irgendwann nicht mehr geben sollte, es dafür bestimmt nur etwas tiefere aber vollkompatible Kessel dann geben wird.
c) Die Verarbeitung ist absolut tadellos, alles ist unglaublich stabil und robust, das hält bestimmt 10 Jahre und mehr ohne Probleme.
d) die Hardware, die Hardware, die Hardware.
e) hervorragende Klangeigenschaften
f) relativ leicht zu stimmen.
g) auch 'ne andere Farbe als Schwarz erhältlich
h) das Preis-Leistungsverhältnis enorm gut ist.
Reicht das?
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Also ich werfe mal alternativ ein Tama Cocktail-Jam in den Raum. Gibt's auch in Schwarz, kann man auch super mit 16er und 18er Floortoms und Gonttom erweitern, damit's so richtig rockt.

Mal ehrlich: Bei so wenig Aussagen kann keiner 'ne sinnvolle Antwort geben. Rock & Metal kann man auf allen drei spielen, wenn man will. Oder auf einem Cocktail-Jam, oder auf XYZ.
Ich könnte jetzt sagen: Klar, nimm das Superstar (Weil ich auch eins hab'), doch hab' ich vielleicht einen ganz anderen Geschmack als du (Ich spiele im Bereich Rock/Jazz/Funk)... Drum gebe ich mal keine sinnfreie Empfehlung ab.
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Das heißt Sexistische Kackscheiße.
Von unserer Warte aus ja. Von der Warte des Verkäufers war das wohl eine kühl durchdachte Verkaufsstrategie ... die hoffentlich nicht aufgeht. -
Wie heißt es doch... Sex sells .... aber zum Glück dann doch nicht immer.

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Der hat immerhin Humor. Die Sticks würde ich ja nehemen. Nur der ganze restliche Schrott... was soll ich damit bloß machen?

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Um das Thema noch ein bißchen komplizierter zu machen: haben andere Hersteller in dieser Preisklasse nicht auch noch was mit kurzen Kesseln im Rennen?
Ja, gibt es. Pearl VBA Vision Birch bzw. Vision Artisan II z.B.