Messingbecken reichen für den Start. Aber: Man wird den Klang bald über haben, Stailität ist auch so eine Sache. Also ruhig zu gegebener Zeit die Messingteller gegen Bronzeteller (gebraucht) Stück für Stück austauschen. Spart 'ne Menge Geld. Tipps zu ordentlichen B20 bzw. B8 Bronzebecken gibt es im Forum. EInfach mal die Suchfunktion anwerfen, wenn ein Austausch ansteht. ![]()
Beiträge von Moe Jorello
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Nirgends. Solange die BD-Füße gegügend Gegendruck bieten, ist es kein Problem, siehe Tama und Yamaha.
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Müsste ich denn wenn es wirklich noch fast unbespielt ist die Felle wechseln?
Nö. Erst recht nicht für den Anfang.Der Preis ist völlig okay.
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Also eine 20er-Bass ist nicht riesig, aber sie kann schon auch Schub machen und sich bei Rock durchsetzen, wenn es nicht extrem laut ist. Live werden Drums meistens mikrofoniert und da schwinden die Unterschiede sowieso. Ich mag 20er, u.a. weil man bequemere Aufbauten hat (weniger Platzbedarf, Toms können niedriger hängen), aber ist natürlich Geschmackssache. Wenn Du hauptsächlich lauten Rock spielen willst, ist eine 22er vielleicht besser geeignet, aber zwingend ist es nicht unbedingt, v.a. um wieder einzusteigen.
Eine 20er ist zuweilen besser für Rock oder Metal als eine 22er. Kommt auch immer drauf an, welche Befellung dran ist, welche/ob Dämpfung zum Einsatz kommt, welche Stimmung man einstellt, ob Reso-Loch oder nicht und welchen Beater man an die Fußmaschine setzt. Eine 20er bewegt sich oft in merklich anderen Stimmfrequenzen als eine 22er in Realtion zum Bass und setzt sich dadurch oftmals auch besser im Bandkontext durch, so meine Erfahrung.Mapex Tornado: Würde ich immer einen Bogen drum machen, das Teil hat echt erstaunlich viele scharfkantige Metallteile, da kann man mit Dosen aufschlitzen. Für Drummer mit Suizidgedanken zu empfehlen, für alle anderen nicht.
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Ich glaube, das wurde noch gar nicht hier vermeldet: Tama bietet ab sofort für die Starclassic Serie eine Vielzahl von verschiedenen Bassdrum und Tom Größen. Z.B. eine 16"x12" Bass Drum und 13"x12" Floor Tom oder ein 16"x14" Hängetom.
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Ein Schnelldurchgang durch viele Rhythmen. Ganz nützlich, vor allem bei den Genres, die man nicht so gut kennt, um sich ein wenig im Dschungel der vielen Stile zu orientieren.
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'n Mars und 'n Snickers....

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Sean Reinert ist verstorben, mit nur 48 Jahren. Todesursache ist unklar. Für, die die ihn nicht kennen: Er war bei "Death" und "Cynic" als Metal-Drummer untwewegs und hatte - so sagt man - in den 90ern maßgeblich das zeitgenössische Metal-Drumming beeinflusst.
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Das geht ja hin und her, wie bei den Benzinpreisen. Mal sehen, wann der Preis wieder steigt. EInfach ein paar weitere Anfragen abfeuern und der Preis geht nach oben. Knacken wir die 20.000?

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Brrrr..... Schrecklich. Der Preis, das Design, die Geschichte. Brrrr......!
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Diese beiden kleinen Löcher sind normal, daran wurde der Kessel eingehängt, um ihn für die Verchromung ins Bad zu tauchen.
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Ich habe die Snare selbst.

Die Alu ist flacher als die Vintage Steel und komplett verchromt. Die Vintage Steel ist am Korpus vernickelt, daher goldiger von der Farbe. -
SLP Super Aluminium für nur 160 Euro. Die geht sonst gebraucht für etwa 250+ Euro weg. Neupreis lag bei 340 Euro.
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Aber seit wann ist "direct-to-shell mount" wieder ein feature?
Das würde ich eher unter "so ist halt die Ausstattung" notieren, nicht als "Supidupi-Feature". Das ist vermutlich nur eine (rechtliche) Absicherung des Herstellers, nicht dass nachher jemand meckert "Das hat ja gar keine Freischwingeinrichtung!".Und dass die Freischwing-Einrichtungen jetzt passé sind, bezweifle ich stark. Zum einen: Viele Sets klingen ohne diese Aufhängungen eher abgewürgt. Wenn man Vintage-Klang als Hersteller bieten will, dann kann schon mal die Sache weggelassen werden, dassaber eine "Trendwende" stattfände, sehe ich definitiv nicht. Denn Zweitens werden Jahr für Jahr viel zu viele Modelle mit solchen Entkoppelungs-Gerätschaften neu präsentiert. Und drittens haben sich Trommler an das Feature gewöhnt und würden meckern, wenn es komplett verschwände. Also... ich würde jedenfalls meckern.

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Von Sabian gibt es Erweiterungen der Produktpalette, neue Flatrides und "Custom-Design" Becken, die schon sehr speziell ausschauen.
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"You could say that French bandleader Christian Vander is among the top drummers not principally known first and foremost for drumming. It probably comes with the territory when you're the founder of a flamboyantly cosmic prog band, active on and off since 1969, that plays in a Zappa-esque jazz-rock idiom called "zeuhl" — meaning "celestial" in Kobaïan, the invented language Magma performs in. But in Vander's fierce energy, his rolling beat and his loose yet clear time, you can hear clearly he's an acolyte of jazz titan Elvin Jones — and by extension, of Jones's most famous employer: "Magma's music was born on a spring day out of my love for John Coltrane and my profound sadness about human inability to comprehend one another," Vander said in a 2015 interview."
"Hardcore punk barely existed when San Pedro, California's monumentally innovative trio the Minutemen made their recorded debut in 1980, but they'd already transcending it, fusing funk, avant-rock and folk into beautifully abbreviated blasts of knotty revelation. The band's frenetic and counter-intuitive — yet weirdly natural-sounding — music might've blurred into chaos without George Hurley, a jazz fan whose impossible speed, versatility and nuance made him the most inventive drummer to emerge from the American indie-rock scene of the 1980s. A few examples among dozens: the biting swing on "Search" and "The Big Foist," the fleet syncopation on "I Felt Like a Gringo," the jagged jazz tumble of "Split Red" and the pummel of "East Wind/Faith," which features of punk rock's rare drum solos. "I like R&B music," he said. "I like the space and the relaxation of it. At the same time, I like things jerky and piecey too, so I try to put the two together. I guess it's kind of like corn nut soup!""
*Hust*
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