hallo :D,
danke Bluesmaker für den erfahrungsbericht. für mich lohnt sich das dann auch nicht. wenn die austellung mit session in walldorf vergleichbar ist, kann ich mir, und die eventuell "mitreisenden" bandmitglieder, die 700km (hin/zurück) ochsentour sparen.
ich vertehe das so, das es nicht unbedingt lohnt, strecke zu machen. das man die auswahl woanders auch hat. ich verstehe das nicht so, das der thomann ein schlechter laden ist. ist eben nicht so der brüller für den aufwand :D.
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Man solltet das (bei weiter Anreise evtl.) mit einem Ausflug nach Bamberg oder ins Bamberger Umland mit seinen Kellern verbinden (Grösste Kleinbrauereidichte).
Bei vorherigemr Besuch, also zum Frühschoppen,
danach sitzt das Geld lockerer bzw. der Verlust in der Geldbörse schmerzt nicht ganz so. Die Entscheidungsfreudigkeit steigt,
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nach 350km will ich endlich instrumente sehen, und nicht saufen :D.
bei uns gibt es sowas nicht mehr, bzw. gab es nie, solche großen läden. deshalb machen wir da, wenn, ein durchgestyltes Shoppingerlebniseventin drauß. soll sich ja lohnen nach der strecke. natürlich bestell ich auch sachen beim t und im musicstore. aber ich geh auch gerne, wie bei aaxplosion (nur doppelte strecke), ins six and four in sulzbach und in den drumladen in st.leon-rot.
mfg ![]()