Kann ich verstehen mit dem liefern lassen und zurückschicken. Ich habe seit einem Jahr ein altes B20 Dark-Ride. Es gefällt mir wie am ersten Tag. Heute weiß ich, B20 Bronze wird so schnell nicht langweilig.
Ich würde nicht zu viel vergleichen und mich so an den Klang gewöhnen, sondern im Laden aufs Gefühl hören, welches Ride spontan am meisten gefällt. Falls du jetzt nicht weißt, ob du es nach einem halben Jahr behälst oder weiterverkaufst, würde ich das optisch makellosere der beiden behalten unabhängig vom Klang.
Beiträge von Marscape
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Auf der Album-Version klingt das an der Stelle auch so. Die Scorps haben mal in einem Interview zu dem Album gesagt, dass sie teilweise mit Drum-Samples bzw. Electro-Drums gearbeitet haben. Hermann R. hat damals ein Pinstripe auf der Snare gespielt.
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Mir fällt spontan Keith Emersons Klavier- und Keyboardarbeit bei The Nice und ELP ein. Dort hat er sehr viel Klassik von alten Komponisten auf kreative Weise zitiert und mit seinem Hammond-Jazz vermischt.
Auch damals aktuelle Musik haben The Nice gecovert (America aus WestSideStory oder Bob Dylans Country Pie und My Back Pages) und sogar mit J. S. Bach vermischt (Dylan).
Die selbst geschriebenen Psychadelic-Rock Stücke sind aber auch gut (Brian Davison war bei The Nice am Schlagzeug, der hat danach noch das fabelhafte Refugee-Album mit Patrick Moraz aufgenommen, wo man sein bestes Drumming hört m.M.n.). -
Ich habe mir im letzten Jahr einen Remo Rototom-Satz ohne 18 Zoll zusammengekauft. Die kleinen Größen (6 bis 10 Zoll) sind nicht gefragt, die kann man sich ja neu von LowBudget-Firmen für unter 100 € inklusive Ständer besorgen und die werden auch am häufigsten gebraucht (Remo und NoName) angeboten. Dein 12 Zöller könnte einzeln bis 50 € bringen ohne Rost am Chrom, wenn es im Moment nicht oft angeboten wird und du verschickst. Ein Teil von meinem gekauften Set (8-14 Zoll inkl. 2 Ständer und sehr guter Zustand) stand damals über ein Jahr zum Verkauf zu einem fairen Preis, allerdings hat der Verkäufer nicht verschickt und ich hatte Glück in der Nähe zu wohnen. War allerdings ebay-KleinAnzeigen ohne Käuferschutz, vielleicht ist er es deshalb nicht losgeworden. Gut für dich, dass du die verchromte Version hast, die sind wertvoller als die schwarzen. Schlecht allerdings, dass der Ständer fehlt. Ich würde die gerade Stange und die Befestigungsklammer am 12er anbringen und es allein reinstellen für diejenigen, die nur 6-10 Zoll haben und ein 12er suchen. Beim 10er scheint der Befestigungsgriff zu fehlen, aber den kann man durch eine Flügelmutter und Unterlegscheibe ersetzen oder nachkaufen. Wie gesagt, das 12er mit der geraden Stange ist wertvoller. Ohne Ständer wird es schwer, die zusammen loszuwerden.
Beim Drum-Rack würde ich mir die Preise der einzelnen Teile zusammensuchen und dann ausrechnen wieviel Prozent du vom Neupreis noch haben möchtest.
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Guter Thread. Ich habe zuletzt ein Emperor-Coated auf einer 16" Standtom probiert, um dem berüchtigten Pauken-Sound entgegenzuwirken. Habe dann festgestellt, dass selbst dieses Fell ohne Gel oder Dämpf.-Ring zu viel "Pauke" erzeugt. Ich könnte mir vorstellen, dass eine sehr runde Gratung das Schlagfell mitdämpft/tötet. Auf meinem 18"er habe ich ein Pinstripe clear, der abgeklebte Rand am Fell macht hier Dämpfung überflüssig, man muss aber den Klang mögen und ich nutze es auch nicht für Tom-Rolls, sondern einzeln für Akzente. Das Reso-Fell stimme ich auch immer höher als oben.
Habe für mein 16" Floor-Tom letztendlich von einem benutzten Pinstripe die obere Lage vor dem "Pinstripe-Rand" ausgeschnitten und 1-2 ganze Moongels raufgelegt. So hat man ein einlagiges, dünnes Fell mit Dämpfungsring oben drauf, bevor man das Pinstripe einfach wegschmeißt. -
Moin,
wenn der Hocker sich bequem anfühlt, ist er in Ordnung für dich. Ich glaube, er hat diese Form, damit deine Oberschenkel unten nicht abgedrückt werden wie bei eimem runden Hocker. Dafür gibt ein runder Hocker mehr Halt.
Ich bin auch in den Geschwindigkeiten unterwegs. Ich bin vor einem Jahr von Tama Power Glide zu Rolling Glide gewechselt (also jetzt komplett rundes Kettenblatt statt vorher exzentrisches Kettenblatt). Damit gings sofort besser vom Gefühl her. Würde ich noch 200 BPM spielen, würde ich wieder die Power Glide's nehmen. Ich spiele Beater mit Hartgummi-Kopf.
Meine Fußplatten sind so flach wie möglich eingestellt. Beater ist ca. 45 Grad bei Stillstand. Ich finde, wenn der Beater zu nah am Fell ist und nicht flach genug bei Ruhestellung, kann man kein Gefühl entwickeln (und keine Lautstärke ohne Trigger).
Mein Hocker ist so hoch, dass die Oberschenkel immer ein wenig runterhängen und ich automatisch eine Mischung aus "Ankle Motion" und ein wenig "Heel Up" spiele bei Doublebass. Je mehr Arbeit deine Fußgelenke machen bei DoubleBass, desto besser, weil durch "Ankle Motion" weniger Gewicht deiner Beine bewegt werden muss (geht bei ca. 120 BPM los). Bis ca. 100 BPM spiele ich aber komplett Heel Up, full Leg-Motion. Hast du schonmal Ankle Motion probiert? Versuchs mal. Je weniger dein Körper aus der Balance kommt durch die Beinbewegungen, desto stabiler müsstest du sitzen können.Fettarsch hab ich auch

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Hallo Hexenschuss,
ich hab das mal bei einer 26" von Sonor gemacht. Ging eigentlich problemlos und sollte auch bei einer 24" klappen.
8 Spannschrauben sollten zwar auch reichen, ich würde allerdings 10 bevorzugen.Projekt 26" Bassdrum - die Konvertierung ist abgeschlossen
Gruß,
brazzoCool, danke. Gute Beiträge findet man bei dir. Wieso hast du die Marching Bass innen verstärkt mit den 3 mm Holzplatten? Stabiler machen oder Sound ändern? Ich werd auch zu 10 Lugs greifen.
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Hi! Hat jemand schon mal eine günstige 24" Marching-Bassdrum (bis ca. 200 €) umfunktioniert zur Bassdrum für Fußpedal-Nutzung? Sollte man bei 24er Bassdrums 10 Spannschrauben pro Seite nehmen oder reichen 8?
Sind sie überhaupt geeignet für eine Fuß-Maschine? Bitte um Erfahrungsberichte. -
Kann ich bestätigen, Korki. Einlagiges normales Fell bei einer 22" Bassdrum voll mit Decken gibt ein sehr gutes Spielgefühl. Schneller Rebound, aber sehr viel Kontrolle. Und relativ leise das Ganze.
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Sorry, habe mich verlesen.
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Wofür sind eigentlich diese zwei "Griffe" auf der Reso-Seite gedacht?
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Peter Gunn Theme (Das Publikum singt die tiefe Melodie, die die ganze Zeit durch geht und ihr soliert darüber)
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Ja, das haben schon Leute probiert mit ein paar Drähten direkt unterm Schlagfell (s. Foto, ist von google). Aber ich habe noch eine 5,5 Zoll tiefe Stahl-Snare übrig, wo ich ein 14" Roto reinbauen werde. Man muss quasi nur das Schlagfell mit Spannreifen entfernen. Außerdem hab ich keinen Roto-Ständer übrig. Den bräuchte man ja, wenn man auf einen Kessel verzichten will bei der Snare. Theoretisch kann man auch ein 12" Roto nehmen für die Snare. Das 14" Roto hab ich doppelt und dachte, dass kann passen mit dem Stahl-Eimer. Wenn man das Roto möglichst tief im Stahlkessel befestigen will, könnte es mit einem Snare-Kessel ab 6" knapp werden.
Diese Nachfolger von der Pearl Vari-Snare sehen auch interessant aus. Bin mal gespannt, wie das DIY-Projekt dann in real klingt. Ich werde als erstes ein Pinstripe als Schlagfell probieren. Der große Reiz ist natürlich, dass man durchs Drehen Schlagfell verstimmen kann. Aber eigentlich spiel ich so gut wie immer Snare mit tief gestimmten Schlagfell. Der alte Stahl-Kessel hat sogar noch einen Dämpfer mit Drehrad für die Schlagfell-Seite. Den hab ich umgedreht und kann jetzt das Reso-Fell dämpfen, falls ich will. Ans Schlagfell komm ich mit dem Dämpfer ja eh nicht mehr ran. -
Ok, ich werde einfach eine Flachstange aus Alu nehmen. Kann man gut bohren und feilen.
Das was bei den Original Rototoms verwendet wird, heißt T-Nutschiene. Aber ich habe keine passende im Internet gefunden.
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Weiß jemand, ob die "EVANS cad/cam 190 Rock" Felle noch hergestellt werden? Falls nicht, welches aktuelle Fell von Evans kommt dem am nächsten?
Edit: Hab mal bei evans angefragt. Die meinen, das "EVANS Hydraulic Black" kommt dem am nächsten vom Klang her.
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Hab mal ne Frage an die Roto-Toms unter uns: Weiß jemand, wo ich eine schwarze Schiene für Original Remo Rototoms herbekomme? Möchte die dann zuschneiden und für eine Roto-Snare 14" benutzen. Mit 2 Winkeln und ein paar gebohrten Löchern kann man die in Metall-Snares befestigen und das Tom draufschrauben. Ähnlich wie auf dem Bild am Anfang dieses Freds.
Gibt es vielleicht Alu-Profile, die passend sind? Bei Kollberg gibt es Ersatzstangen, aber die kostet 77 €... -
Ja, Plexi-Sets haben etwas. Das gibt ein schönes, einheitliches Bild mit den Clear-Fellen. Und er kann nie sagen, die Farbe meiner Kessel gefällt mir nicht mehr
So mancher Profi-Drummer ist früher auf Acryl umgestiegen, um das Publikum besser sehen zu können. Zum Gong Drum könnte ihn Joey Jordison inspiriert haben. Der war ja auch bei Pearl. Würd mal gern wissen, wie lange es diese Gong Drums gibt in der Form?
Der Sound ist Hammer. -
Habe heute auch harte Klebereste auf einer Becken-Unterseite entfernt. Habe dafür Paiste Cymbal Cleaner benutzt. Auftragen, kurz einwirken lassen und mit weichem Tuch putzen. Den Vorgang musste ich einige Male wiederholen bis die Klebeschicht weich und immer dünner wurde. Ich weiß nicht, ob mans auch einfach eine halbe Stunde einwirken lassen kann und weniger Arbeit hat, aber ich kanns mir nicht vorstellen.
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Moin,
nein durch die größere Holzfläche innen bei tiefen Toms geht viel Ton ins Holz verloren, bevor zwischen Batter- u. Reso-Head schönes Sustain entstehen kann. Wenn du dann noch rauhe Oberfläche innen hast anstatt glatt-geschliffen, wird das noch verstärkt. In der Theorie sind tiefe Toms Resonanz-Killer...
Ich hab vor der Snare 12x12, 13x13 u. 14x14. Wenn ich 24" Bassdrums hätte, müsste ich die Toms sehr schräg hängen, was schlechten Einfluss auf den Stick-Anschlag bei Toms hat. Man ist mit flachen Toms einfach unabhängiger, was Aufbau betrifft.
Hajo, wenn du kein Heavy-Hitter bist und die Toms auch bei leisem Spiel klingen sollen, würde ich dünne Kessel nehmen. Mit dicken Kesseln (also Wandstärke der Toms) kriegt man bei leisem Spiel keinen schönen Ton heraus.
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Danke für den Link!