Beiträge von gwmatthias

    Benutzerhandbuch = Bedienungsanleitung
    Dein Auszug aus der Anleitung ist für folgendes Szenario:
    - Du willst Sound vom Laptop auf deinem Kopfhörer hören, der am TD-1K angestöpselt ist - z.B. um zu einem Song dazuzuspielen.
    Der Audioausgang ist der Anschluss an deinem Rechner an dem Ton ausgegeben wird - in den meisten Fällen handelt es sich um einen Kopfhörerausgang als Mini-Klinke.
    Dein Mix-In Eingang am TD-1K ist auch eine Mini-Klinke - also reicht dir ein handelsübliches Mini-Klinke (Stecker) zu Mini-Klinke (Stecker) Kabel.


    Allerdings willst du ja dein Modul am Rechner anstöpseln - dafür brauchst du dann das USB-Kabel.
    Dafür sollte es evtl auch ein entsprechendes Kapitel in der Bedienungsanleitung geben.
    Hier gibt es übrigens ein Video von Roland über Friend Jam in dem auch das Anschließen erklärt wird.

    Ich glaub nicht dass es möglich ist das Sound Modul direkt mit dem USB-Port am Tablet zu verbinden um dann dort MIDI-Noten in einer App zu empfangen - das müsstest du aber mal googeln.
    Das geht aber mit dem Rechner - also auf dem Rechner eine Drum-Software wie EZdrummer oder Steven Slate Drums oder Addictive Drums oder sowas laufen lassen und mit deinen Pads am TD-1K spielen.
    Dazu gibts bestimmt mehr im Benutzerhandbuch des Sound Moduls. Dazu hat das TD-1k ein Interface verbaut damit du direkt per USB dein MIDI-Signal ausgeben kannst.

    Hallo beisammen,


    ich hab das TD-50 jetzt mal ca 30 min im Just Music in München geprügelt - hier ein paar Eindrücke.


    Bedienung:
    Das einzige Roland-Modul welches sich wirklich sehr cool bedienen lies ist (subjektive Meinung) das TD-25 ... allerdings ist das auch recht logisch, weil es einfach gar nix kann :)
    Mein TD-30 ist schon nicht mehr wirklich intuitiv (äh - wo gleich war noch mal dieses Menü zum kopieren von Kits? ect.)
    Das TD-50 fand ich noch mal einiges komplizierter - zumindest hab ich mich als alter TD-Hase nicht gleich zu Hause gefühlt und hab mir oft gedacht: Wo zum Henker stell ich denn jetzt bla bla bla ...


    Sounds:
    Ach herje - wat soll isch saagen.
    Ich war doch deutlich enttäuscht von den Sounds ... nur die Becken sind tatsächlich gut - der Rest ist größtenteils seltsam bis mäßig.
    Hier hatte ich mir doch einen deutlichen Unterschied erhofft.
    Wobei es wie immer ist und sich in den Tiefen des Moduls schon ein paar sehr brauchbare Sachen verstecken - Roland hat es echt ordentlich beschissene Standart-Kits zu kreieren!
    Allerdings sind es insgesamt sehr wenige Instrumente (400).
    Also mich haut das alles nicht vom Hocker leider.


    Spielbarkeit/Pads:
    Ok - die Snare ist schon geil zu spielen. Sehr saubere Trennung zwischen allen möglichen Shots.
    Es gibt keine E-Snare, die sich besser spielt, als diese - Punkt. (subjektive Meinung)
    Wenn man die PD-140DS als Referenz nimmt mit 100% dann hat meine umgebaute Mapex-Snare ungefähr 93% - allerdings hat mich die komplett nur ca 320 Euro gekostet mit dem r-drums RTS-System.
    Für die digitale Roland-Snare latzt man halt das doppelte (700,-).
    Eine Drum-Tec Pro Snare (500,-) würd ich bei 95% ansiedeln.


    Was wirklich toll ist an dem Set ist das neue Ride-Becken!
    Deutlich besser als alle anderen digitalen Rides - zumindest besser als alle die ich bisher unterm Stock hatte und das waren schon etliche :)
    Gute Zonenübergänge - gute Glocke - Stoppen mit der Hand braucht man zwar nicht wirklich ist aber schon sehr geil ...
    Für mich ist das Ride das einzige herausstechende Merkmal an dieser ganzen TD-50-Sache.



    Alles in allem ist das TD-50 meiner Meinung nach an sich eher schlechter als das TD-30.
    Es ist vor allem für eins gut und das sind die neuen digitalen Pads - diese sind wirklich sehr gut allerdings selbst für Roland-Verhältnisse einfach überdimensioniert teuer.
    Ich hatte eigentlich keine großartige Erwartungshaltung bin aber doch recht enttäuscht nach dem kurzen Test - klar kann man sicher aus dem Modul mit viel Zeit und Muse jede Menge rausholen und natürlich ist es ganz nett eigene Sounds zum layern per SD-Karte zu laden ...
    Der einzige echte Lichtblick auf dem e-Drum Markt ist das Mimic Pro - wobei auch das so seine Ecken und Kanten hat - aber darauf bin ich wirklich gespannt.


    lg.maze

    Hey Webfox,


    zu Zeiten des TD-12 war das TD-20 das Flagschiff (2004-2012).


    Ein TD-25 K liegt neu bei ca 2000 Euro - das KV noch mal min 500 Euro drüber.
    Ich hab selber ein TD-25 KV besessen für ein paar Monate.


    Zum Sound - uiuiuiui - das wird natürlich schwierig.
    Meine (absolut subjektive) Meinung ist, dass das TD-25 die besten Basis-Kit-Sounds hat, die Roland bisher in einem Modul verwendet hat.
    Allerdings kann man die dann nachträglich kaum verändern (Muffling und Tuning gehen).
    Das TD-30 beispielsweise hat - wie fasst alle Roland-Module - beschissen klingende Standart-Kits - dafür aber halt viel Potenzial, wenn man sich eigene Kits zusammenstellt und die Sounds entsprechend verändert (V-edit, Compression, EQ, Ampiance - das volle Programm).
    Das TD-11/15 habe ich im Laden ausgiebig getestet und war total erschrocken, wie schlecht die Sounds sind - gerade im Vergleich zu meinem alten TD-6 - das fand ich tatsächlich noch besser vom Sound her als das TD-11/15.
    Vor allem die Spielbarkeit der HiHat ist beim TD-11/15 so krass viel schlechter als bei TD-25/30.
    Hier sollten das alte TD-12/20 zumindest was die Verarbeitung der Triggersignale und die Soundausgabe schon deutlich besser sein, als ein aktuelles TD-11/15.
    Allerdings kenn ich die Sounds vom TD-12 von nem Kollegen und die vom TD-20, weil die in meinem TD-30 alle in einer Backup-Bank enthalten sind und man sie so auch in das TD-30 laden und spielen kann.
    Von beiden bin ich nicht so richtig überzeugt - allerdings hab ich hier auch nicht versucht Sounds zu verändern.


    Um das zu einem Abschluss zu bringen:
    Das TD-25 klingt gut (meine eigene subjektive Meinung) aber dieses Modul kann man aus ganz vielen Gründen keinem empfehlen (Forum Suche zu dem Thema verwenden)!
    Ich denke dass ein gebrauchtes TD-20 wohl das Beste wär.


    Frage: Geht's bei dir jetzt nur ums Modul oder ein komplettes E-Drum?
    Weil Pads und so hast du ja dann schon, oder?

    Zitat

    Die Marktlücke ist deshalb offen, weil Roland das so will.


    Aber genau das versteh ich nicht - es gibt doch so viele Drittanbieter oder Zulieferer - warum baut einfach keiner mal so ein Ding.
    Pearl oder ATV zeigen doch, dass man Trigger Interfaces bauen kann, die alle großen Brands und deren Pads unterstützen.
    Man muss doch nur die interne Soundverarbeitung weglassen, die Rückseite mit Eingängen vollballern, oben ein paar sinnvolle Knöpfe druff und das ganze unter 300 Euro auf den Markt werfen.
    (Ja - mir ist schon klar, dass es ganz so einfach nicht ist - das war überspitzt gemeint)

    dann erklär ich es dir so gut ich kann ...


    Zu den Roland-Pads am DDTi:
    Grundsätzlich sollten alle Roland Cymbals an allen Stereo-Eingängen funktionieren - man kann ja auch jeweils die Trigger-Art einstellen (Piezo/Piezo, Piezo/Switch).
    Dummerweise funktioniert das aber nicht - Roland Stereo-Cymbals funktionieren nur an Input 4.
    DDrum hat auf meine Anfrage hin diese etwas verwirrende Mail geschrieben:


    Zitat

    Thanks for the email. The DDTi inputs are all designed to accommodate dual zone pads. However every input except input 4 accepts the new style dual zone pad that has a piezo/piezo type dual trigger. Older style pad or some of the current Roland pads have the older type Piezo/Switch trigger type. Input 4 is designed to accommodate both Piezo/Piezo and Piezo/switch Triggers. That is the Reason your pad is working with input 4 only.


    you can try switching the Trigger type settings on the DDTi for the other channels as well. This information is detailed on page 16 of you manual.


    ...verwirrend deswegen, weil sich ja JEDER Eingang auf Piezo/Switch einstellen lässt.
    Das schreibt er ja auch im letzten Satz - nur hilft das nicht.
    Auf meine erneute Anfrage kam nur noch diese Info:


    Zitat

    its me again :)
    So if i understand right there is no sollution for the Roland Cymbal problem?
    Changing the trigger settings of input 5-10 according to the settings of input 4 does not help - still only one zone active.
    If it is a wiring problem it is just impossible to use Roland Cymbals at all with the DDTi (or only one on input 4) - thats sad.


    ...vielleicht kapiert ja von euch jemand, warum genau das jetzt nicht geht - Fakt ist: Roland Cymbals funktionieren Stereo nur sauber an Eingang 4 - zumindest beim mir.
    Deshalb verwende ich das CY-5 auch wie ein Mono-Pad.


    Zu deiner zweiten Frage nach den verwendeten Pads:
    Ganz einfach - ich hatte vorher ein TD-25 und hab die beiden Pad-Typen wie beschrieben am DDTi ausprobiert.



    Jetzt noch mal kurz für dich:
    Ich würde nie jemandem empfehlen ein Drum-Set über das DDTi oder irgend ein anderes Trigger Interface abzunehmen um damit eine VST einzusetzen.
    Das ist schlicht mit den am Markt befindlichen Trigger Interfaces nicht möglich - warum auch immer diese Marktlücke noch offen ist.
    Es kommt halt drauf an, was man sich an Trigger-Ergebnis erwartet und was man damit machen möchte und hier in diesem Fall hätte ich das nicht kategorisch ausgeschlossen.
    Aber alles ist gut - ich bin ganz deiner Meinung! Mein erster Post in diesem Thread war nur einfach schlecht formuliert ...


    Und danke, dass du mir noch mal erklärt hast, wie man merkt, wann alles sauber triggert :thumbup:

    Hey Nick74,


    die Roland Cymbals funktionieren bauartbedingt nur am Eingang #4 des DDTi. An diesem Eingang haben alle sehr gut getriggert.
    Die Roland Pads (PDX-100 und PD85) haben an allen Eingängen gut funktioniert nachdem ich die Settings etwas nachjustiert hatte.
    Das Pintec triggert sowohl am DDTi als auch am TD-30 beschissen ;)
    Die anderen Pads sind Mono und somit kein Problem.

    irgendwie kam mein Post falsch rüber ...
    Ich würd nie jemandem empfehlen irgendwelche Drum-Tec Pads an nem reinen Trigger Interface anzuschließen (zumindest an keinem das aktuell auf dem Markt existiert) ... nur mal so fürs Protokoll.

    Hey JasDA,


    witzigerweise find ich grad die Kits im TD-25 schon recht gelungen und könnte mir die gut live vorstellen - kommt natürlich auf den Musikstil an.
    Ich denke das ist eher was was du so empfindest - das Publikum wird keinen Unterschied hören , wahrscheinlich nicht mal die Bandkollegen.
    Nein - keine Grundsatzdiskussion bitte - ist nur mein Senf :)
    Wenn du eine EZDrummer ansteuern magst wirst du um einen Laptop nicht drumrumkommen - einfach schon weil da das Display mit dabei ist.
    Einen NUC blind zu steuern halt ich nicht für eine gangbare Lösung.
    Ein Windows-Tablet würde theoretisch noch gehen - allerdings wird das im Vergleich sehr teuer, wenn du ähnliche Hardware haben willst wie in einem passenden Laptop.


    Mir fällt keine kleine, billige Lösung ein, auf der EZDrummer läuft ...

    Hey Keigano,


    ich hab das DDTi von DDrum - Hier zu Thomann
    Das ist baugleich mit dem Alesis Trigger IO - zumindest von außen. Kann natürlich sein, dass sie am Innenleben was geändert haben, aber ich vermute nicht.
    Ich verwende das DDTi um mein TD-30 mit Trigger-Eingängen zu erweitern und kann zumindest keine spürbare Latenz feststellen ... und ich bin recht pissig, was Latenzen angeht :)
    Aus meiner Erfahrung ist das Ding definitiv gut genug um Pads und Cymbals zu triggern (Achtung - Roland Cymbals funktionieren nur an Trigger Input #4 - also nur eines gleichzeitig möglich).
    HiHat (continous control) oder 3-Zonen-Becken hab ich nicht ausprobiert.


    Ich weiß nicht, warum immer so scharf gegen das Alesis Trigger IO geschossen wird - vielleicht gabs da doch Unterschiede - aber das DDTi ist für viele Zwecke brauchbar und definitiv einen Versuch wert!

    Hey Rolidrummy,


    das ist furchtbar traurig und tut mir unendlich Leid für dich!
    Ich hoffe du kommst mit Hilfe deiner Freunde und Familie einigermaßen gut durch diese schwere Zeit.


    Viele haben sich sicher gewundert, warum dein Shop nicht erreichbar war die letzten Monate.
    Wir hoffen alle, dass du mit deinen Ideen und deiner Fähigkeit diese auch umzusetzen der (e)Drumwelt erhalten bleibst, die du in den letzten Jahren mit geprägt hast!


    Alles Gute - wir sind in Gedanken bei dir!
    Maze (der mit dem Wronka drummt)

    Ach - es gibt wirklich Sets von Aldi, Lidl und Co?????
    Ich dachte das wären witzige Synonyme für Thomann, MusicStore und Co :rolleyes: :D
    Sind die denn noch mal so krass günstiger, dass man über sowas überhaupt nachdenkt - das Millenium MX222BX Standard Drumset kostet grad mal 239 und wie gesagt das war schon ok für sone A-Conversion-Aktion.
    Man kann aber ja auch günstig zur Marke greifen ... für solche Zwecke langt das dann allemal - z.B. Mapex Tornado ect.

    Also ich hatte bei meinem Umbau mit einem Millenium-Set geliebäugelt und mir da auch mal ein Tom Tom zuschicken lassen.
    Meiner Meinung spricht da nix dagegen - Klang, Gratung ect. sind egal - die Optik zählt und die Verarbeitung natürlich grundsätzlich auch.
    Ich fand die Trommel so weit in Ordnung und würde ein Discounter-Set nicht kategorisch ausschließen.
    Allerdings war mein Umbau auch für den Keller als festes Übungsset geplant und nicht zum Rumtransportieren - weiß nicht wie das bei dir ist.
    Ich bin letztendlich bei nem Mapex Mars gelandet, weil mir das Finish besser gefallen hat.
    Aber wenn ich so sehe, dass man sich halt für unter 40 Euro ein Floor-Tom vom großen T schicken lassen kann ist das halt preislich schon interessant.


    Fakt ist: Lieber gute Trigger als hochwertige Kessel :thumbup:

    Hey morava,


    also - ich finde dein Vorhaben prinzipiell gut und denke es wird sich lohnen - nur beim Modul hab ich auch so meine Zweifel - das wird glaub ich nix.
    Wenn du die Trigger eh selber baust solltest du dir wenigstens für die Snare nen ordentlichen Teller mit Mittentrigger-Kegel basteln:


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=MGMdCxhzjEg[/video]


    Das gute an deiner Umbau-Aktion ist, dass hinterher die Optik viel besser ist als bei nem Billig-E-Drum und vor allem die Spielbarkeit besser sein wird, da alle Pads dann Meshheads haben und die Abstände und Größen der Toms realistisch sind.
    Du solltest auch wirklich günstig hinkommen, wenn du die Trigger selber baust.
    Vielleicht solltest du ein wenig Geld für ein ordentliches Modul sparen - so TD-9 oder TD-10 vielleicht.


    Was dir halt fehlt sind Becken.
    Hier kannst du mal ebay und co anwerfen die kommenden Wochen und versuchen Roland Cymbals günstig zu ersteigern. Alternativ kann man natürlich auch erst mal auf Alesis/Millenium/Fame (alles das gleiche) Becken draufhauen.
    Mein Tipp:
    - Kauf dir ein günstiges altes komplett-edrum set von Roland.
    - verkauf das Rack, die Pads einzeln und behalt die Becken und das Modul


    lg.maze

    zu 1.
    Ja - so geht das ... du musst ja nicht Trigger von Roland kaufen - schau dich doch mal im Netz um - es gibt jede Menge - Die Roland-Trigger waren nur ein Beispiel für Klinken-Trigger - XLR ist halt bei dir doof, weil dein TD-4 nen Kabelbaum hat.


    zu 2.
    Ja - die kannst du als Eigenheimbesitzer drauf lassen - deine Trommeln sind damit minimal lauter als mit Meshes oder ganz ohne an der Reso-Seite


    zu 3.
    Der Snare-Teppich muss natürlich aus der Spannung, sonst rasselt er ja doch wieder mit ... aber das reicht.


    zu 4.
    Du musst natürlich keine RimNoiseEliminator-Gummiringe dran machen, aber dann ist das halt der Grund, warum du dann trotz e-drum-Becken trotzdem irgendwann wieder Sticks wechseln musst und der "Klack"-Sound deines Spannreifens ist halt schon sehr Laut - das hörst du durch den Kopfhörer durch, wenn du nicht grad sehr Laut aufdrehst.


    Es gibt auch günstige Mittentrigger die du verbauen kannst - die kommen in die Trommeln rein und du gehst mit dem Kabel z.B. aus dem Luftloch raus.
    Sogar mit Verbauten Mittentriggern kannst du dein Sett dann noch als A-Set nutzen, wenn du die normalen Felle wieder auf die Schlagseite aufziehst.
    Jobeky hat Mittelklasse-Mittentrigger oder du schaust dir sowas hier mal an: http://www.quartzpercussions.c…l-zone-trigger-on-harness
    Wie schon von Nick74 erwähnt sind Randtrigger für größere Shells nicht die optimale Lösung. Wenn du ein gutes Ergebniss haben willst lohnt es sich ein paar Euro mehr zu investieren - auch von mir noch mal die Empfehlung für R-Drums!

    Hey Primal_Scream,


    du kannst an dein TD-4 so ziemlich alle Trigger oder Pads anschließen, die einen Klinken-Eingang haben (haben über 90%) oder wie du schon selber schreibst sogar welche mit XLR-Adapter (das ist weniger zu empfehlen, da du mit Klinke keinen Adapter brauchst und die Auswahl immens ist).
    Ja - so kannst du dir dein A-Set umbauen zum E-Set - was für Trigger du da nimmst (innen verbaute, am Mesh-Head anliegende ähnlich denen die du verlinkt hast, Pearl-Silikon-Pads usw.) ist relativ egal was das TD-4 angeht - dort findest du genug Einstellungen für die Triggereingänge um so gut wie alle Trigger irgendwie betreiben zu können.
    Das Hauptproblem ist, dass du eben auf den von dir schon erwähnten Kabelbaum angewiesen bist und dadurch auch auf die Kabellängen.
    Das TD-4 muss also irgendwo mittig vor dir positioniert werden, damit die Kabel ungefähr von der Länge her reichen - außer du verlängerst sie entsprechend.


    Nimm also einfach andere Trigger - z.B. die von Roland hier - die haben einen Klinkenanschluss.
    Oder wie schon erwähnt innen liegende - z.B. von r-drums - das bietet sich an, wenn dein Umbau bestehen bleiben soll und die nicht zwischen A und E wechselst - einfach, weil dann auf den Mesh Heads nix stört und besser ausschauen tuts auch.


    Liebe Grüße
    Maze