Beiträge von fwdrums

    Kannst Du bitte ein bißchen lauter schreiben?


    Ja soweit kommt's wenn man nicht aufpaßt, deshalb gilt auch hier:
    Bestimmte Aktivitäten nur mit Gummi!


    Aber nicht gleich übertreiben. Ein A-Set ist per se noch kein Gehörkiller, aber es kann natürlich schädlich für die Lauscher sein. Genau so, wie fast jedes andere Instrument. Welche Lautstärke und welcher Sound passend ist hängt vom Musikstil und dem persönlichen Geschmack ab. Wenn Ihr Euch auf Stöpsel einigen könnt - wunderbar. Wenn Ihr's genauer wissen wollt, empfehle ich einen Fachmann zu Rate zu ziehen, sprich: einen Ohrenarzt fragen. Stöpsel kosten nicht die Welt und es gibt auch ganz annehmbare Lösungen. Von vornherein mundtot mit Totschlagargumenten machen lassen gilt nicht ("...ohne meinen Gesang...") und zeugt auch mehr von unüberlegtem Aktionismus, Machtgehabe, Egotrip whatever. Mit dem Willen zu einer konstruktiven Lösung wird sich eine finden lassen. Das vorauseilende A-Set-Verbot ist keine.


    Keep On Groovin'
    fwdrums

    Welch ein Verlust.


    Ich habe erst jetzt durch diesen Thread davon erfahren.
    Er war in wahrer Gigant und der Beweis, daß Technik und Musikalität eine wunderbare Symbiose eingehen können. Michael Breckers Musik hat mich oft berührt.


    fwdrums

    Hi ElCativO,


    Du setzt falsche Prioritäten.
    Versuche mit den Händen eine Gleichmäßigkeit zu erreichen und achte auf eine saubere Technik. Das klingt nach 5 Seiten Thread ziemlich blöd, aber Deine
    Antwort zeigt, daß es noch mal gesagt werden muß.


    Laß die kindische Fixierung auf 210 oder was weiß ich wie viel BPM sein. Wenn Du Schmerzen spürst, ist's falsch und wie soll ein sauberer Singlestroke Roll funktionieren, wenn Deine Hände ungleichmäßig sind? Gehe mit dem Tempo so weit runter, daß die Übungen sauber und locker funktioneren. Falls es noch keiner gesagt hat: Schnelligkeit kommt von alleine.


    Slow Down
    fwdrums



    Edith meint: erst lesen, dann posten.

    Zitat

    Original von esCo_LA_
    du wolltest sagen... nicht jeder schaltet den kopf ein, wenn er morgens aufsteht.


    Das ist gut so & das mach ich auch nicht. Denn nur so kann ich meinen Kopp bei ebay versteigern: "neuwertig und unbenutzt" praktisch NOS - das bringt mehr - wie bei den alten Supras...



    Zitat

    egal ich steig jetzt in meinen vw polo, ich will naemlich mal n richtig dick "merzendes banz" kaufen, der kommt mir bei meinen rennfahrer-vorhaben naemlich besser...leider weiss ich nicht welchen ich nehmen... kenne mich bei merzendes nicht so aus....
    :rolleyes:


    Egal, hauptsache schanäll un fuchzich Littä und mei Händy is stärker als Dei Fax! Zilljen Schildjänn Tschildchen - wenigsten sid gehn bis 250 BPM, odä?


    Außerdem hat Sir BBQ Biff Recht: Kauf gebrauchte Zildjian New Beat 14". Die geht für Vieles und auch zum guten Kurs wieder wech (wie mein Kopp).


    fwdrums

    Hi Jone H.,


    ich habe eine Meinl-Djembe aus Holz. Sie hat vor ein paar Jahren irgendwas zwischen 300 und 400 DM gekostet. Ich bin nicht der Djembe-Fachmann, aber ich finde sie klingt voluminös, laut und hat reichlich Obertöne, so daß ein schöner "Ring" entsteht. Im direkten Vergleich mit einer Afrika-Djembe [Alter, Preis: keine Ahnung - also eigentlich eine sinnfreie Aussage:-)] klingt sie offener und nicht so archaisch. Weiterhin habe ich sie mal direkt mit einer Schalloch-Djembe verglichen und auch da gefiel mir meine Meinl besser, weil offener und obertonreicher. Wenn man jedoch die beiden am Drumset spielte, hatte die Schalloch die Nase vorn, da sie sich harmonischer ins Gesamtklangbild integrierte.


    Wenn Du nur ab & an Djembe spielen willst, empfehle ich Dir eine "moderne" mit Stimmschrauben. Die traditionellen mit dem Seilsystem gefallen mir optisch besser und vermitteln mehr Roots-Feeling, doch habe ich mal gesehen, wie so ein Ding gestimmt wird. Seither weiß ich, daß ich das nicht machen werde.


    Du fragst nach einem "besseren Tip" und da hätte ich einen: Bestelle Deine Djembe nicht blind im Netz, sondern gehe in einen Laden und teste. Die Unterscheide sind recht groß und nur aufgrund von Soundbeshreibungen und Empfehlungen würde ich keine Djembe kaufen. Und "ob die djemben von meinl was können", hängt weniger vom Hersteller, sondern mehr vom Bediener ab :)


    Keep on Groovin'
    fwdrums

    Hi crystalfunky,


    beim SKB-Case werden die Becken mit einer großen Kunststoffmutter auf dem Dorn fixiert. Afaik ist im "Deckel" eine Aussparung für diese Mutter, so daß der Dorn gestützt wird und nicht das Beckengewicht über die Halteplatte an der Fixierung des Dorns "reißt" und so ein Ausbrechen forciert. Meiner Meinung nach kann da nicht viel passieren. Ich habe bei meinen bisherigen Cases immer so viel Becken reingequetscht wie's nur irgendwie ging: No problem - und die waren nicht so hochwertig wie das SKB-Case.


    Keep On Groovin'
    fwdrums

    Immer langsam....


    Ich stehe weder auf Korn noch auf Silveria, habe beide bei einem Open Air zwangsweise gesehen und muß sagen, daß mich Herr Silveria absolut überzeugt hat. Der kann, was er tut & zwar sehr gut. Ob Terry den Über-Siveria gibt, bleibt abzuwarten. Über seine Qualitäten braucht man keine Worte verlieren, doch kann auch er nicht alles. Bestes Beispiel: Jeff Beck live @ B.B. King's Club (oder so ähnlich). Die alten Sachen spielt er bestens, die neueren kommen einfach nicht rüber (Who else & später). Deshalb: Immer langsam...


    Keep On Groovin'
    fwdrums

    Oder noch besser: Ich mach mir ein Wild Wild West-O-Zone: Ich häng' mein Teil neben das Ortsschild und warte einfach bis die Jungs mit der Wumme vorbeikommen und wieder mal das Schild malträtieren. Die werden doch wohl noch'nen Schuß oder zwo für mein O-Zone über haben...


    Da spar ich mir dann auch das Schleifen.
    fwdrums

    Hi Simon,


    jaja die Haarrisse... Ich habe eingerissene Becken "repariert", in dem ich die Risse großzügig ausgeschnitten und die Kanten mit einer Brutalo-Standschleifmaschine bearbeitet habe. Da ist seither nix passiert. Wahrscheinlich habe ich die Haarrisse dermaßen eingeschüchtert, daß sie für immer still halten.


    Die Löcher zu lasern ist wohl eine schonendere Variante als Metallbbohren und wenn ich mal eins zersiebe werde ich's genau so machen (ein Freund von mir hat so ein Laserdingens). Wie's Sabian macht? Keine Ahnung, aber ich habe mir gestern eins angesehen und die Löcher sind richtig schön rund und die Kanten glatt. Ein 1a-Loch, sozusagen, praktisch wie gemalt.


    Keep On Groovin'
    fwdrums

    Hi Simon,


    den Gedanken hatte ich auch schon mal. Ich halte das auch nicht für abwegig, würde mich aber erst mal an einem Billigteil versuchen. Die ProSonix sind daher optimal :) Die O-Zones, die ich bisher gehört habe unterscheiden sich deutlich von "normalen" Becken und der soundbestimmende Faktor scheinen wohl die Löcher zu sein. Bohr schon mal vor und berichte bitte über das Ergebnis.


    Keep On Groovin'
    fwdrums

    Hi Blugga,


    ich besitze wie Du ein Oak (8, 10, 12, 14, 14ST, 16ST, 14*5,5, 22 - ich spieke immer nur eine Auswhl davon), sogar in der geleichen Farbe (Red Sedona matt - die gibt es tatsächlich nicht mehr, alle matten Finishes wurden gestrichen, aber es geistern noch einige Trommeln bei den Vertrieben rum). Allerdings habe ich die Kessel neu graten lassen, weil's Probleme mit dem 12er gab.


    Zu Deinen Fragen:
    - Schlagfellwahl?
    - Wie schaffe ich es den Sound meiner FT resonanter zu bekommen, dass man das Gefühl hat, der Kessel erzeugt den Ton und nicht nur das Fell und der Attack?


    Wenn ich Deine Beschreibung zum Wunschsound richtig interpretiere, liegst Du mit Emperor clear/Amba clear oder Amba clear/Amba clear richtig. Beide gehen gut, wobei ich die Emperor-Variante etwas fetter aber mit weniger Attack beschreiben würde. Die Emperors sind imho einfacher zu stimmen als die Amba clear.


    Wenn Du einen sehr resonanten Sound willst, würde ich wie folgt vorgehen: Beide Felle drauf, und die Stimmschrauben nur so fest anziehen, daß sie gerade greifen. Das Resofell anspielen und so hoch stimmen, bis das "Flattern" weg geht. Fürs Schlagfell genau so vorgehen. Jetzt hast Du die tiefst mögliche Stimmung des Toms. Wenn Du diesen Boouuw-Effekt wilst, das Reso in ganz kleinen Schritten nach oben stimmen. Wenn Dir der Gesamtsound zu tief ist... aber das weißt Du ja. Bei dem Vorgehen solltest Du genug vom Kesselton zuhören bekommen.


    Mich vewundert dennoch Deine Aussage. Ich habe am Wochenende über das Oak eines Kollegen (22, 10, 12, 14) gespielt und das war deutlich höher gestimmt als meins und trotzdem hat man das Holz ordentlich gehört.


    Viel Erfolg
    fwdrums

    Zitat

    Original von seppel
    ...
    schön das es wieder zeiten gibt, in denen man ohne schlechtes gewissen in den puff gehen kann, ohne sein geld für sonen scheiss zum fenster rauswerfen zu müssen.
    ...


    Mein Vorschlag für Post Of The Month!


    Keep On Groovin'
    fwdrums