Das ist ja der helle Wahnsinn. Aber trotz der leicht verfehlten und verwirrenden Namenspolitik, sind die Trommeln sehr gut.
Beiträge von nils
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Regelmäßig intensiv üben, dann kann man das lange trommeln irgendwann ab. Im akuten Fall bleibt wohl nur das altbewährte Pflaster.
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Drumstudio1: Volle Zustimmung!!!!!
Ein Musikinstrument gehört mit Respekt behandelt, auch wenn es der "Allgemeinheit" gehört. Aber solch einer Haltung ist schon der Sozialismus gescheitert, warum nicht ein Jugendzentrum.
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Naja, bei Punk wohl kein Problem

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Solange du kein Endorsement hast, rate ich davon ab.
Es handelt sich auch bei einer Bassdrum um ein Musikinstrument. Wenn der Kessel verformt wird, verstimmen sich die Felle und es gibt Kratzer, wenn man mit Schuhen drauftritt.
Und ganz wichtig: Wenn kein Reso drauf ist, wird der Kessel splittern.
Nils
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Die Arme passen, nur die Memory-Locks machen leichte Probleme, weil der Durmesser der Rohre nicht 100% gleich ist. Der Unterschied dürfte sich im Bereich 1/4-1/2mm bewegen.
Ich habe Basix-Kugelkopf-Arme an mein Pearl geschraubt. Funktioniert wunderbar.
Nils
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Interessante Frage, die Antworten verdient.
Ich unterscheide grundsätzlich zwischen Nachspielen und eigenem Material.
Im ersten Fall höre ich mir das Original heraus und schreibe mir den Ablauf auf, selten mehr. Manchmal notiere ich mir das Tempo und ein paar Hinweise zum Charakter der Nummer. Dann übe ich das Stück, meist im Play-along-Verfahren. Danach übe ich es mit der Band und passe es dabei an die vorhandene Besetzung und ggf. an den Ort an, an dem es gespielt werden soll. Manchmal mache ich mehr als der im Original, manchmal weniger.
In äusserst seltenen Fällen, wenn ich was nachspielen soll, dass ich nicht auf Anhieb raushören kann, schreibe ich mir auch die zugehörigen Noten auf und übe danach die entsprechenden Stellen ein. Auf die Bühne nehme ich das ganze Zeug aber nur selten mit, ich spiele lieber auswendig.Die Entwicklung von eigenem Material ist dagegen anders. Das gehe ich, wie oben andere auch schon geschrieben haben, zunächst mal als Jamsession an. Meist probiere ich mit den anderen zuerst einzelne Parts in unterschiedlichen Varianten und Tempi aus, bis sich abzeichnet, wie wir es spielen wollen. Allerdings passen die dabei entstehenden Parts nicht immer gut zusammen. Manche klingen in einem anderen Tempo ideal als andere. Dann muss ein Kompromiss gefunden werden oder man schmeisst ganze Parts raus und ersetzt sie.
Anschliessend bringen wir sie in eine musikalisch sinnvolle Reihenfolge. Falls nötig werden noch Bridges oder Fills für die Übergänge entwickelt und das Ganze dann ein paar Mal gespielt. Im Idealfall kann ich dann meinen Part ganz alleine komplett und richtig spielen. Wenn möglich mache ich Registerproben mit dem Bassisten, um die Parts genau miteinander abzustimmen.Das hört sich vielleicht ziemlich schwammig an. Grundsätzlich habe ich zwar auch ein theoretisches Gerüst, aber Musik ist für mich am Ende doch Gefühlssache. Deshalb entscheide ich mich in der Regel für Beats und Fills, die sich für mich gut anfühlen und dem Stück dienen.
Über allem steht die Musik. Die wird mit den Ohren gemacht.
Nils
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Ich könnte mir vorstellen, dass einige Schwermetaller hier heiss auf so ein Teil sind. Das ist eine gut verarbeitete Trommel mit sehr guter Abhebung. Schätzungsweise 100-150€ würdest du bei ebay dafür kriegen können. Mit Pech aber auch weniger.
Nils
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Das ist das Snarebed. Bei praktisch allen modernen Snares gibt es sowas.
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Jo, machen!
Ich hätte da auch gleich mal ne Frage: wozu sind eigentlich diese durchsichtigen Folien auf der Trommel drauf?.......

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Es gibt da einen, der hat sie genau vor sich, hab aber vergessen, wie der heisst.
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Eine gute Möglichkeit, dén Teppichanteil zu reduzieren ist, das Reso knallhart hochzuziehen und den Teppich weich zu machen. Dann musst du noch die Stimmung des Schlagfells darauf anpassen, sodass der Klang tatsächlich Bauch und Ton bekommt.
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Der Vertrieb ist die GEWA, oder?
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Sehr geil. 100€ ? Wahnsinn. Ich hab die BP 10*5,5 Stahl und ebenfalls begeistert von dem kleinen Teil.
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Jo, und auch noch so jung.
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Mal was anderes. -
Und- würdest du es wieder hergeben? Vermutlich nicht.
Keine Bange, bei dem schwarzen Set werde ich dir keine Konkurrenz machen.
Ich habe mein 18er übrigens in eine Bassdrum verwandelt, sozusagen als Hipgig.
Nils
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Zitat
Original von nd.m
Ich möchte noch hinzufügen, dass Kollege nils sogar einige dieser Singlelugs-BLX-Trommeln besitzt.Stimmt.
Die meisten BLX-Besitzer geben ihre Trommeln nur ungern wieder her, weil sie einfach gut klingen, deshalb sind sie gebraucht auch recht selten, egal welche Generation der Serie man hernimmt.
Nils
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Gute Idee mit dem Band.
Es geht auch so: Nähe ein Stück Klettverschluss an das Kissen und klebe das Gegenstück mit Doppelklebeband in den Kessel der Trommel. Damit lässt das Kissen sich leicht auf Position halten. Evans hat's vorgemacht mit dem EQ-Pad.
Nils