Beiträge von DF

    Seh ich auch so, keiner braucht Auktionen, dafür gibt es ebay. Da habe ich dann auch eine größere Plattform mit mehr Potenzial. Ein kleines Pseudo-ebay brauchen wir hier nicht. Ich denke nur an die Aution im Sticks Forum, die wollte auch kein Mensch.


    Wer außerhalb des Forums verkaufen will, der kann das bei ebay oder in den diversen offenen Kleinanzeigenseiten machen.


    Hier geht es um den internen Verkauf und zwar weil es schnell geht, keine Gebühr kostet und sich die Leute hier relativ sicher sein können, dass sie nicht beschissen werden, weil sonst nämlich das entsprechende Mitglied in Erklärungsnotstand gerät. Wir haben hier also eine moralische Kontrollinstanz. DAs ist der Vorteil und der Grund, warum hier doch schon so einige deals über die Bühne gegangen sind.


    Wer verkaufen will muss Preise angeben. Ich kann diese blöden "sacht mal was" Angebote sowieso nicht leiden, das ist doch nur die Angst, was an Zahlungsbereitschaft zu verschenken und die damit zusammenhängende Gier. Also ganz normale geordnete Kleinanzeigenseiten.


    Im alten Thread System gab es die Möglichkeit, zu einem deal oder Angebot Stellung zu nehmen. Das war natürlich auch nicht schlecht. Man konnte Werte abschätzen, den Käufer erfahren, wohlmöglich ob er zufrieden war damit. Möglicherweise auch ein Grund für das Zustandekommen von deals. Gibt es in normalen Kleinanzeigenseiten nicht.


    Eigentlich ist das alte System gar nicht schlecht, nur es sind halt viele alte Karteileichen drin und es ist unsortiert. Ansonsten war das gar nicht so falsch.

    Die Kategorien von ebay sind blöde, weil sie nicht Eindeutig sind. Daher raffen die Hälfte der Benutzer nicht, wo sie ihren Kram einstellen sollen. Ich würde insgesamt ganz wenige Kategorien machen. So verhindert man, dass man etwas nicht findet, weil es einer falsch einsortiert hat. Wir haben hier nicht so viele Anzeigen, dass man da befürchten müsste, es würde zu unübersichtlich. Wir sind nicht ebay!


    Komplette Schlagzeuge, Kesselsätze, einzelne Trommeln


    Becken


    Hardware: Ständer, Pedale, Racks etc. (Sonst setzen wieder Leute ihr altes mainboard rein)


    Percussion


    E-Drums


    Sonstige Instrumente, Zubehör, Recording, CD, DVD

    Voll der Hardrock, Du masterracer! ?(


    Gute Hardrockplatten hat klein Dirki Ende der 70er noch als Kaufkassette zum Geburtstag bekommen: If You Want Blood You've Got It, High Voltage. Ich finde auch Back In Black ist ne amtliche Platte


    Letztens als Nice Price Angebot Deep Purple in Rock gekauft, auch nicht schlecht, wenn man sich die Stimme weg denkt.


    Jedem Hard Rock Fan müsste doch eigentlich bei Kyuss das Herz aufgehen. Auch wenn das 90er ist, so wollten die Alten doch in Wirklichkeit immer klingen, nur sie haben es damals noch nicht hinbekommen: Blues For The Red Sun, Demon Cleaner, ...and the Circus leaves town

    Ich würde da auch nicht eingreifen wollen. Ich finde es blöde, wenn hier alles öffentlich wird. Zum Verkaufen und Kaufen gehört auch die Chance auf einen guten deal. Wenn der andere zu blöd oder gierig ist hat er Pech gehabt. Ich möchte auch keine öffentliche Adressfunktion.


    Ich möchte meine Anzeige einstellen können, möchte vielleicht nach Sparten und Begriffen suchen können und fertig.


    Was soll dieser Wahn an Markttransparenz. Ohne Spielräume durch Intransparenzen lassen sich keine Geschäfte machen und der Anreiz zu Handeln ist weg. Jeder muss die Chance auf ein Schnäppchen oder einen guten Verkauf haben. Wenn hier gleich Einheitspreise durch Datenbanken vorgegeben werden ist das blöde und nicht zielführend. Soweit ich weiß, wurde hier im Forum bisher noch nicht beschissen, weil die Leute sich kennen und nicht verarschen wollen. Der Rest wird privat ausgehandelt und fertig.

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil [dummer Spruch, nicht?]


    Ich habe nichts gegen die Direktabnahme, ich schlage die sogar vor, machen wir natürlich auch, aber 14 Spuren für ein 5-teiliges Drumset halte ich für übertrieben für eine Proberaum- oder Billigstudioaufnahme.


    Ob man jetzt alles ordentlich EQen muss, damit es druckvoll klingt, ist auch ne Frage, aber gut, das führt jetzt echt zu weit.


    Probiert es aus und lest euch was an. Am besten beides überlappend. Lest euch mal durch, echte Profies aufnehmen, nicht diese durchschnittlichen Langeweiler Toningenieure mit ihrem Einheitssound. Schaut mal, wie Charakteraufnahmen entstehen, die später Vorbildfunktion erlangen und als Meisterleistung galten. Ich lerne doch lieber von diesen Typen, als von Leuten die bspw. Peter Maffay aufnehmen. Das sind zwar auch Profis, aber mit absolut gesichtslosem Sound. Wenn das das Ideal ist, dann macht es so.


    Dieses Ideal ist im Proberaum sowieso nicht zu erreichen, also, lieber ne Aufnahme mit Charme und eigenem Sound, denn die geht im Proberaum.


    Aber, macht es, wie ihr wollt. Jeder ist für seine Aufnahmen selbst verantworlich.

    Kann Seppel nur zustimmen!!!


    Kaum zu ertragene Schnulzenscheiße! Auch Rosanna, Purdie-Shuffle hin oder her.


    Du musst dir unbedingt die Abschlußtournee von Howard Carpendale ansehen. Der hat auch ne Top Band.

    Vielleicht ist ein Problem an dieser Diskussion, dass für verschiedene Leute "rechts" jeweils etwas anderes bedeutet.


    Rechts mag für Onkelz Fans ein am 20.4. demonstrierender NPD Nazi sein und von denen laufen wohlmöglich auf Onkelz Konzerten wirklich nicht viele rum.


    Für andere mögen schon diese Pitbull-Bomberjacken- und Lonsdale-Shirt-Träger mit Skinfrisur und Springerstiefeln rechts sein inkl. der dazugehörigen Weenies (Tioz?), genau wie ein nicht unerheblicher Teil der Gabba-Fans.


    Ich persönlich finde auch latentes rechtes Gedankengut und ein gewisses Maß an unsensiblem Umgang mit Themen wie Deutschland den Deutschen, Ausländer raus etc. schon schlimm genug. Da muss keiner den Führer grüßen, um von mir rechts eingestuft zu werden.


    Leute, muss das wirklich sein? Seit ihr so fertig, dass ihr die Onkelz Commuinity und den dazugehörigen Lifestyle für Eurer Wohlbefinden braucht.


    Sie passen jedenfalls in dieses Bild von Rechtsradikalismus, ähnlich wie einige Hooligans. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ich kenne sie nicht persönlich. Also, weder die Onkelz, noch ihre Fans.


    DD: Ich finde es ehrlich gesagt schon ziemlich krass, dass deine Band Onkelz covert. Ist das im Osten normal? Muss das so sein?

    Ich bin mir da echt nicht mehr sicher. Kann natürlich echt ne Wortschöpfung der Musikindustrie sein, um gegen das schlechte Image der Mischholzkessel anzugehen und ihre Sets von den alten Serien (Export, Rockstar etc.) abzugrenzen. Ich schau auch mal in nem Wörterbuch. Meines hier im Büro kennt das Wort nicht. Der Name Basswood hört sich schon sehr nach Musikindustrie an, ein Biologie benennt einen Baum gemeinhin nicht nach Frequenzgesichtspunkten. Das fände ich allerdings oberlink.

    Zuviel Spuren machen den Sound leicht zu. Gerade wenn man kein Vollprofi-Toning. ist und auch nicht ausgerüstet ist wie ein 3000 $/Tag Studio. Darum nehmen selbst bekannte Bands wie RHCP oder REM nach der weniger ist mehr Methode auf. Das Album Californication ist z.B. mit Mono Overhead aufgenommen.


    14 Drumspuren halte ich bei einem normalen Set für vollkommen überzogen.


    Besser ist es, immer nur die Mikros zu benutzen, die man gerade benötigt. Wenn man also in einem Song keine Toms braucht, dann kann man die Tommikros ausmachen.


    Zwei Mikros an der Snare sind bei einer normal tiefen (3-8 Zoll) Snare, die vernünfitg gestimmt ist und über einen vernünfitgen Teppich verfügt nicht notwenig. Da gibt es andere Probleme als sich mit nem Kondenser von unten der Gefahr von Auslöschungen auszusetzten. Denk dran, dass auch ein Phasendreher Auslöschungen nicht beseitigt. Man ersetzt nur ein großes Übel (Auslöschung) durch ein kleineres (Klangverfälschung und andere, kleinere Auslöschungen).


    Je weniger Mikros, desto weniger Probleme!


    Pflicht sind in diesem Sinne:


    Ein Overhead, bei Bedarf 2 Overhead in y Stellung, würde ich der quasi Direktabnahme der rechten und linken Beckenfraktion vorziehen, wenn es nicht gerade ein riesen Metallset ist.


    BD-Mikro


    Snare-Mikro oben


    Tom-Mikros, wenn man Toms spielt


    Hihat Mikro, wenn man die Hihat mit Effekten belegen will oder an ihrem Klang nachträglich rumschrauben will. Laut genug ist sie auch über Overheads.


    Wann immer ihr eine Spur frei habt, gönnt euch den Luxus eines Raummikros. Gut und billig ist das vollkommen lineare Mikro mit Kugelcharakteristik von Behringer (ECM 8000). Stellt das 3-4m vor das Set und der Sound geht auf. Ihr müsst es ja nicht reinmischen.


    Viele Mikros sind nur schwer zu mixen, weil immens viel Überlagerungen entstehen, die führen zwangsläufig zum Auslöschen bestimmter Frequenzen und machen es schwer.


    Viel wichtiger ist es, das Overhead so zu positionieren, dass das Set schon über dieses eine Mikro zu 80% geil klingt. Dann muss man die Direktmikros nur noch etwas reinfahren und hat nen guten Sound.


    Für Aufnahmen muss man anders spielen, als live! Alles möglichst genau und tight, ausgewogen im Sound und klar artikuliert, dazu ohne Timeschwankungen. Eine Aufnahme verträgt in der Regel keine Faxen, die man live noch tolerieren würde. Es sei denn man hat es drauf wie die alten Könner mit ihren live eingespielten Vierspuraufnahmen, aber ich setzte jetzt einfach mal voraus, dass sowas hier keiner kann.


    Wenn es unbedingt ein Mikro unter der Snare sein muss, dann bitte ein Kondesator und dann von vorneherein alle Mitten und Bässe herausdrehen. Man will ja nur den Teppich abnehmen und nicht den Ton der Trommel. Damit wird es etwas einfacher mit dem Signal umzugehen. Ein Phasendreher ist dann auch Pflicht.

    Ich dachte immer, Basswood sei das englische Wort für Linde. Wäre mir neu, dass es eine Art Kunstwort zur Bezeichnung eines Mahagony Mischkessels ist.


    Ahorn verwendet man nicht nur der Optik wegen, sondern auch aus klanglichen Gründen. Entscheidend
    für den Klang einer Trommel sind vor allem die äußeren Lagen. Daher ist es soundtechnisch oft gar nicht so schlimm, wenn Hersteller mit Füllhölzern arbeiten, wie das jahrelang für Unter- und Mittelklasse der Standard war, wenn die Außenfurniere (Klanghölzer) wenigstens gut sind.


    Wenn man also außen Maple verwendet und innen zumindest kein ganz minderwertiges Holz, sondern andere ordentliche Harthölzer wie Linde, Buche, Birke, Eiche, Mahagony, dann kann dort trotzdem ein ordentlich klingendes Set herauskommen. Das Ahorn außen verleigt diesen Sets dann ein bisschen von dem Abstrahlverhalten und der Tragfähigkeit des Sound den Maple Schlagzeuge gemeinhin haben. Ein schönes Holzfinish könnte man auch aus Linde oder Mahagony zaubern.

    Ob die Onkelz rechts sind oder nicht, ist eine Frage. Die ist hier aber gar nicht so wichtig. Mich interessiert das insofern nicht so sehr, weil ich mit denen nichts zu tun habe, gut höchstens als gesellschaftliches Phänomen.


    Krasser finde ich Statements einiger Forumsuser und was sie damit über sich selbst aussagen, denn mit denen habe ich möglicherweise mal was zu tun.


    "die onkelz waren sehr wohl mal rechts,
    habe damit aber kein problem , schließlich bekennen sie sich dazu..."


    So einfach ist das also?

    Man sollte vielleicht nicht vergessen, dass das Force Maple eigentlich ein Hilite mit ner anderen Tomhalterung ist. Kessel und Böckchen sind gleich.


    Zurück zum Thema. Ich würde niemals ein Schlagzeug durcheinander aufrüsten, es sei denn Du stehst auf den Charme eines zusammengewürfelten Sets.


    Nehmt zur Kenntnis, dass es keinen Nachfolger der Sonic Plus Serie gibt. Weder die neuen noch die alten Force Serien haben damit irgendetwas zu tun, außer dass sie in einer ähnlichen Preiskategorie lagen/liegen.


    Also, entweder alte, passende Trommeln auftreiben oder Set so weiter spielen oder Set verkaufen, anderes Set in gewünschter Konfiguration kaufen. Wenn man gebraucht kauft, dann geht das auch unter finanziellen Aspekten.

    Wir haben mit fast der gleichen Ausrüstung aufgenommen.


    Nem langsameren PC, Audio Logic Gold und Platin


    AKG D 112, SM 57, BF504, AKG 1000, AKG 3000, Behringer Messmikro


    Man braucht noch ne DI Box, ganz nett ist auch nen digitaler Bass-/Gitarrensimulator.


    Damit kann man vollkommen professionelle Aufnahmen machen. Voraussetzung ist man weiß, wie das geht, kann ordentlich spielen, schneiden, mixen und mastern und hat die nötige Geduld.


    Effekte gibt es dort zur Genüge als Plug-Ins.


    Wer viel Geld ausgeben will, kann sich natürlich auch die ganzen Effekte als Hardware zulegen. Klingt sicherlich nen Hauch besser, aber ist auch teuer, weil es sich addiert.


    Ich würde da eher bei den Mikros ansetzten. Zuerst das D112 weg, das klingt immer gleich und zwar künstlich, kickig, blöde. Wir haben teilweise mit dem e602 gearbeitet. Ist aber auch nicht so viel besser, ähnliche Richtung, genau wie das Beta 52. Empfehlung: EV RE 20, da habt ihr auch gleich noch nen superamtliches Gesangs- und Allroundmikro.


    Wir benutzen einen klingenden Raum. Ist unseres Erachtens wesentlich besser, als künstlicher Raumklang. Alle Profis nehmen Schlagzeug in klingenden Räumen auf. Aggresiver sind kleine Räume (Gekacheltes Bad), luftiger, wärmer, weicher klingen große Räume mit Holzboden und Wänden.


    Wir haben noch einen Kompressor. Wenn ihr viel künstlichen Hall benötigt, dann ergibt vielleicht ein gutes Hallgerät Sinn. Die Hall Plug Ins klingen meist nicht so berauschend. Kompressoren haben die Programme zur Genüge. Wer auf Wärme steht kann nen Röhrenvorstufe für die Mikros benutzen. Man kann viel, muss man aber nicht. Mit eurer Ausrüstung geht schon sehr viel. Sie Strokes hatten auch nicht mehr.

    Dein Beitrag zeigt eindeutig, dass das mit dem "hirntot" stimmt. Du relativierst dort permanent Dinge, die einfach nicht zu relativieren sind. Man ist nicht mal ne Phase seines Lebens rechts und später lacht man drüber. Niemand, mit dem ich in meinem Leben auch nur das Geringste zu tun haben möchte ist oder war rechts, ob nun extrem oder nur so ein bisschen. Punkt!


    Da gibt es nichts zu diskutieren und zu relativieren. Da habe ich kein Verständnis für. Da gibt es nichts zu erklären. Gewisse Dinge macht man einfach nicht. Da haben normale Menschen eine Hemmschwelle, sowas zu denken oder gar zu tun.


    Dass die trotzdem erfolgreich sind, sagt viel über das Volk aus und bestätigt mich in der Auffassung, dass hoffentlich niemals alle Macht vom Volke ausgeht. Nennt das arrogant oder elitär, aber manchen Leuten müsste man das Wahlrecht entziehen. Staatsbürgerliche Rechte und Pflichten kann man nur mit einem Minimum an Moralität wahrnehmen. Da gibt es nichts zu rechtfertigen und zu tolerieren.


    Davon ab, die Musik geht wirklich überhaupt nicht!