Schweißen/Hartlöten funktioniert imo nicht!!!
Ich habe mir letztens einen Riss in einem 13" Splash von einem Kollegen hartlöten lassen - absolut saubere Arbeit (inkl. Verschleifen der Naht und Anpassen an die Form des Beckens), aber der Klang ist stark gebremst, klingt nur noch nach unsauberem Klonk.
Beiträge von Hammu
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Nur mal zum Verständnis: Was genau willst du an einer Endstufe mit nur einem heilen Kanal denn brücken?
Ich weiß nur, dass man zwei Endstufenausgänge, also von manchen komplettfunktionierenden Stereo-Endstufe brücken kann, um mehr Power in Mono zu bekommen.
Aber da du ja nur eine funktionierende Endstufenseite hast, geht das nicht. Hänge doch einfach beide Boxen parallel an den Ausgang dieser Endstufe (niedrigstmögliche Impedanz beachten!!).
Schwierig wird es dann natürlich mit dem Eingangssignal von einem Stereoplayer - ohne Mixer kannst du die Signale nicht einfach an den Monoeingang schalten.
Aber das Ganze wird eh an dem Preis für den mobilen Generator scheitern, denke ich.Hey, seid doch mal cool und kauft euch einen mehrkanaligen Kopfhörermixer und hört somit alle die gleiche Musik über die eigenen Ohrstöpsel/Kopfhörer
Vorteil: ihr stört niemanden und werdet auch nicht gestört (je nach Schalldichtigkeit der Kopfhörer natürlich) und es sieht absolut cool aus, wenn mehrere Leute bei einer, für andere nicht hörbaren, "Geistermusik" im Takt mitrocken.
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Resultat: Der Rebound könnte wirklich noch einen Tick besser sein, damit er an ein echtes Snarefell rankommt.
....So herum finde ich es doch richtig!
Es ist doch besser, mit einem schlechten Rebound zu üben (dabei muß man nämlich viel mehr die Fingertechnik einsetzen und perfektioniert sie somit spielerisch auch viel stärker, als bei einem guten Rebound), um dann auf der richtigen Snare das "Übungsfortschritt-Aha-Erlebnis" zu haben, oder?P.S.: Ein 30€ Pad wird imo vllt optisch schöner sein, aber vom Spiel bzw. Trainingseffekt her nicht soooo viel besser, wie der Preis höher.
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Hast du dich jetzt verschrieben? 480DM in den 70ern, das ist schon sehr teuer. Ich meine ich hab den Makel der späten späten Geburt, aber ich meine das man damals ne Snare von Sonor für vielleicht 120-150DM bekommen hat, und zwar nahtlos gezogen. Kann den katalog nochmal rauskramen.Grüße Moigus
Ist natürlich alles relativ, aber, ich glaube, es war 1975, hatte die Ludwig natürlich auch schon einen anderen Nimbus, als eine Sonor-Snare zu jener Zeit.
Wenn die Sonors damals so preiswert waren, dann aus dem Grunde, um ins Geschäft zu kommen - das die Sonor-Snares den Ludwigs qualitativ ebenbürtig waren, stellte sich ja erst Jahre später heraus.
Damals wollte da aber kaum jemand ran - da hat sich scheinbar, bzgl. aufstrebenden, günstigen unbekannteren/nicht angesagten Firmen nichts getan. -
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Gab es für diese Konstruktionen nicht den Begriff "Pseudoparallelabhebung"?
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Richtig! Diese "Pseudoparallelabhebung" gibt es auch bei meiner Pearl FreeFloating Snare und dort funktioniert sie, den richtigen, längeren Teppich vorausgesetzt, genauso feinfühlig wie eine echte Parallelabhebung, nur ohne deren, oft frickelige, Einstellarbeiten und der mechanischen Anfälligkeit.
Von daher scheint die Snare nicht sooo schlecht zu sein.
Und wenn die Bördelung der Gratung sauber gearbeitet wurde sollte sie auch recht gut klingen.
Ich würde sie einfach mal ordentlich durchstimmen und vorurteilsfrei anspielen (das ist jetzt natürlich schon fast nicht mehr möglich, da du dich im Hinterköpfchen eigentlich schon der Lehrgeld-These abgefunden hast - aber egal).
Es gibt eine Menge billiger Snares, die, im Blindtest angespielt, klanglich oft besser beurteilt würden (wenn man den Namen der Firma nicht weiß), als viele andere, teurere Nobelsnares (Preis ist nämlich imo auch bei Snares leider kein Garant für tolle Klangqualität).
Die hochgelobte, mit Sicherheit (aus eigener Erfahrung) auch gut klingenden Ludwig Supra/Sensitive/Acrolite Snares waren in ihrer Anfangszeit auch nicht die superteuren Teile (schließlich sind sie aus relativ billigen Aluminiumkesseln (habe mal gelesen, es seien sogar ursprünglich Segmente von Rohrleitungen gewesen), die nur verwendet wurden, weils in Kriegszeiten kein Stahl für Musikinstrumente gab (Kanonen waren damals wichtiger)) - erst die Vintage-Hype hat die so teuer gemacht (meine erste Ludwig Sensitive hat in den 70ern schlappe 480 DM gekostet!! Und das in einem winzigen Vorort-Musikladen, der damals sie extra für mich bestellt hat, weil er eigentlich garkeine Drums führte). -
Hallo wollte mich auch mal erkundigen
ich hab noch ein paar alte Meinl Becken aus der Laser serie
eine 14" HI-Hat, ein 16" Crash und ein 20" Ride
Taugen die dinger preislich überhaupt noch was? ich hab da schon unterschiedliche sachen gehört
schon mal danke im vorraus
Ebay, die kleine Preis-Diva, gibt dir die Antwort - hart und schonungslos oder überraschend positiv, je nach Tagesform/laune.
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Hallo Leute,bräuchte bitte dringend eine Einschätzung!
mfg Alex
Schlag zu - besser (im Sinne von preiswerter) gehts imo nicht!!
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Geil, ist erst 6 Jahre alt.
Für eine gute, preiswerte, praxisnahe, in diesem Fall Bierpackungspappe (wenn auch hier erst nach 6 Jahren ) gepostete Lösung ist es aber nie zu spät, oder?
Ich kann auf jeden Fall noch 2 -3 mm dickes Gummi (oder eben" Moosgummi" von Mauspads) empfehlen - das klappt auch super (manche Spannreifen (oder ein Drumraiser-Anschlußteil) sind eben sehr dünn) -
Ein 15" Case braucht man, wenn man ein 14er Hängetom mit RIMS verwendet - die passen dann nämlich nicht mehr in ein normales 14er Tom-Case (in ein 14" Standtom-Case müßte es allerdings auch passen).
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Hat jemand Erfahrung mit Fame Master B20 sammeln können ?
Erfahrungen sammeln konnte ich gerade nicht, da ich sie nicht besitze.
Habe sie aber im Laden ausgiebig angetestet und für klanglich gut (und den Preis wert) befunden.
Ich denke aber, sie werden wie alle preiswerteren B20 Becken (Stagg, Sonor Cast, Zultan) eine relativ hohe Klangstreuung haben - also, bei evtl. Kauf, vorher mehrere einer Größe anpielen und selektieren. -
Wichtig ist vor Allem, dass du dich zuvor im Internet schlau machst, wie die derzeitigen, durchschnittlichen Preise für dein Wunsch-Set/Becken sind, und ob es ein Auslaufmodell ist (und was es als preisliche/qualitativ gleichwertige Alternativen gibt).
Mit diesem Wissen kannst du dann entspannt in den Laden deiner Wahl gehen und dir dort ein Angebot machen lassen und beim Verkaufsgespräch dein erworbenes Wissen ein wenig durchblicken lassen - der Verkäufer weiß dann, dass er dir nichts vormachen kann und wird dir von sich aus schon etwas entgegenkommen.
Handle erst das Drumset ab, danach dann die evtl. auch dort zu kaufenden Becken/Hocker und später vllt noch die Gitarrenanlage.
In großen Läden mit eigener Gitarrenabteilung wird das aber sicher nicht den Ausschlag für einen guten Gesamtrabatt geben - bei kleineren Läden mit Gesamtsortiment und einem Chef allerdings schon.Meine eigenen Erfahrungen zeigen, dass man auch im kleinen Laden oft annähernd die gleichen günstigen Preise wie im Internet bekommt (vllt etwas höher, aber dafür hat man ja auch möglicherweise eine ausgiebige Beratung bekommen).
Kaufentscheidend war dann meist mein persönlicher Eindruck und die Sympathie/Vertrauen dem Verkäufer (und dessen fachliche Kompetenz) gegenüber.
Es gibt auch Läden, da bin ich schon direkt nach kurzem "Beratungsgespräch" wieder rausgegangen ohne überhaupt zu handeln, geschweige denn zu kaufen - wenn das Vertrauen nicht da ist (oder aufgebaut wird) hat das alles keinen Wert - man wird sich dann immer überredet/übervorteilt fühlen, auch noch nach Jahren.
Alle Händler kochen letztendlich mit dem gleichen Wasser! -
In Modellbauläden (z.B. auch Conrad) sollte es das geben. In Essen gibt es am HBF sogar einen speziellen Gummiladen.
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Für 5€ inkl. Versand (billiger (4€ bei Hermes oder DHL) kann ichs leider nicht verschicken, kann ich dir dieses Tomhalteböckchen schicken.
Passt für alle 21/22mm Noname Pearl-Kopien. -
Ich weiß nicht wie das bei Musicstore gehandelt wird, aber
im Drumcenter gibt es auf Wuhan-Chinas keine Garantie.
Ruf einfach mal an, in dem Fall kostet fragen dann 29ct.
Falsch!!! In Deutschland ist auf jedem verkauften Teil eine Gewährleistung von zwei Jahren, das kann auch das Drumcenter nicht aushebeln.
Allerdings tritt nach 6 Monaten eigentlich eine Beweisumkehr ein (d.h. der Käufer muß nachweisen, dass der Mangel schon seit Kauf vorhanden war, oder ein Materialfehler vorliegt) - allerdings ist das bei einem Riss entlang derRille gar keine Frage - klarer Materialfehler. -
Stimmt! Als ich letztens mit meinem Sohn im Store war, wollte er sich auch ein Wuhan China Becken kaufen - der Verkäufer warnte uns sogleich, dass die Becken wohl nicht so toll wären inder Haltbarkeit.
Wir ließen dann die Finger davon und schauten uns weiter um.
Als wir dann die Teile, die wir kaufen wollten mit einer Rechnung versehen lassen wollten, schenkte uns dieser Verkäufer netterweise ein 16" Wuhan China, welches wohl ein Kunde in der Zwischenzeit angetestet hatte, und welches nun einen kleinen Riss hatte.
Ich sägte den Riss aus und noch hält es - aber ich würde dem Threadstarter empfehlen, sein Becken zu reklamieren. -
Der Größte scheiß den ich je gesehen habe xd
Nicht, wenns die neuen B20 Fame Becken sind - die habe ich erst letztens beim Store getestet, und die klingen echt gut.
Was Fame allerdings mit Paiste zu tun hat, keine Ahnung - wahrscheinlich ist nur der abgebildete Koffer von Paiste. -
Auch Kunststoff-Abwasserrohre kann man mit Spannböckchen und Fellen zu preisgünstigen "Octobans" umfrisieren
Das geht nicht, die Rohre sind nämlich genormt... Und passenderweise genau ein kleines bisschen größer als 6"... ........../quote]
Doch! Ich habe mir vor zig Jahren, als der Drang nach möglichst vielen Toms noch groß war und der Geldbeutel klein (heute ist dieser Drang ganz weg und der Geldbeutel immer noch klein
)) mal ein 8er Tom zu meinem damaligen Sonor Phonic Plus (Echtholzfurnier, mahagonirot) aus einem Stück orangerotem Kunststoffabflußrohr gebaut (Gratung war auf einer Seite quasi schon ab Werk dran, beklebt habe ich es mit mahagoniroter Holzimitat-Folie) - vom Publikum aus konnte man den Unterschied nicht erkennen und klanglich passte es, mikrofoniert, tatsächlich auch in die Reihe.Und die dicken orangen Rohre gibt es immer noch, auch in 10" - aber billig sind die auch nicht mehr wirklich.
Danke Primus, wußte bisher nicht, dass die KG-Rohre heißen, aber genau die meinte ich
Hier mal eine Liste von, im Internet, lieferbaren Größen KG-Rohren: http://www.techboerse.de/bauen…rung/kg-rohre-kanalrohre/ -
Schau dir deine benutzten Felle einfach ehrlich! an - sind sie eingedöllt oder schon sehr abgenutzt, kaufst du am besten komplett neue Schlagfelle für alle Toms.
Sind sie hingegen noch nicht allzu alt bzw. dein Spielstil nicht soooo heavy, kannst du die Felle auf den alten Toms ruhig weiterverwenden.Off topic an alle: Sicher ist die Rechtschreibung des Threadstarters nicht toll, aber scheinbar hat doch jeder Antworter verstanden, worum es ihm ging - diese ewige Rechtschreibenöllerei bringt doch eh nichts, ausser viel unnötig belegtem Speicherplatz auf unserem Server.
Nicht jeder kann ein Deutschlehrer sein, oder? -
Auf solche sogenannten "Oscar"-Tonnen (http://www.shoppingkarl.de/med…d27136e95/1/7/17429_0.jpg oder sowas http://www.abfalleimer.com/Abf…120-Liter-blau::1594.html) kann man z.B. sehr gut normale Felle aufspannen (mit Spannseilen, wie bei Landsknechtstrommeln oder mit Hilfe von seitlich montierten Spannböckchen) - passende Größe vorausgesetzt.
Auch blaue Abfalltonnen aus dem Chemie-Bereich habe ich schon auf der Bühne gesehen (auch mit normalem Tomfell bespannt).
Auch Kunststoff-Abwasserrohre kann man mit Spannböckchen und Fellen zu preisgünstigen "Octobans" umfrisieren, selbst die Papprollen, auf denen üblicherweise Teppichböden aufgerollt sind, kann man sehr schön als Trommel nutzen - alles kein Hexenwerk! -
Aus welcher Legierung sind denn eigentlich die Paiste Line Becken? Ich habe mal von irgendeiner geheimnisvollen Paiste "Speziallegierung" gelesen, die auch normalerweise, metallurgisch gesehen" nicht möglich" sein sollte und wo Paiste es angeblich doch hinbekommen hat, dass diese Bronze nicht bricht.
Vllt ist B25 auch so etwas in der Art.
Aber besser/schlechter entscheidet nicht die Legierung, sondern die Bearbeitung (Johan Van De Sijpe (VDS) (leider schon verstorben) hat es mit seinen Beckenbearbeitungen, aus allen möglichen Legierungen, bewiesen) - es gibt nämlich tatsächlich auch Becken aus Nickelsilber, die imo wirklich gut klingen.
Aber nur handgedengelt ist auch kein Garant für ein gut(klingendes) Becken (siehe manche Stagg Becken - starke Qualitäts-Streuung) - manche maschinengehämmerte Becken (z.B. A. Zildjian, Sabian AA) klingen da wesentlich besser.