Die DW 5002 ist schon top - ich hatte auch mal eine, allerdings das ältere Modell und mit exzentrischem Kettenblatt, was mir persönliche nicht so lag, weshalb ich sie, nach einiger Zeit, wieder verkaufte.
Als Single Fußmaschine spiele ich allerdings auch heute noch, ab und zu, eine uralte DW 5000 mit rundem Kettenblatt, so alt, dass sie nicht mal das DW-typische rote Bodenblech hat - und sie hält immer noch.
Rund oder exzentrisch ist Geschmackssache - bei den von mir verlinkten Maschinen kannst du beide Varianten stufenlos einstellen (wie bei de3r sehr viel teureren DW 9002), was imo schon ein großer Vorteil ist.
Beiträge von Hammu
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Wenn sogar unser Nachwuchs Probleme damit hat, würde ich das nicht einfach so weiter empfehlen, guggsdu hier. Ist natürlich immer die Frage wer Glück und wer Pech damit hatte.Frei nach dem Motto 1x Müll = 2x Kaufen

Und bei der gebrauchten, hochwertigen Maschine bleibt zumindest der Wiederverkaufswert erhalten. Für eine Neue 200,-€ Maschine gibts dann noch 'n "Hunni", für die gebrauchte (z.B. 5002 oder Cobra) bekommt er das Geld jeder Zeit wieder
Greez, Josh
Wo siehst du denn da Probleme des Nachwuchses (s. dein Link)? Nur weil ihm die Beater der Fußmaschine nicht gefallen?
Dann darf man auch keine TAMA IC kaufen, da gefallen mir nämlich die Beater absolut nicht.Ich kann die Fame 9001/Millenium Pro 222 uneingeschränkt empfehlen, auch von der Haltbarkeit her - sorry, auch wenns preislich gesehen Billigteile sind und ich mir sicherlich auch Teurere leisten könnte, warum sollte ich? Nur des Images wegen?

Und bei 99€ brauchst du nach drei Jahre (und meine Teile halten bestimmt auch noch länger) auch keinen großen Wiederverkaufswert mehr.
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ich versteh sowas auch nicht...

Ich denke, wenn die "Chrompest" schon zu weit fortgeschritten ist, aber man die Snare wegen des guten Sounds nicht wegschmeißen will, könnte man schon auf diese Idee kommen.
Die Böckchen hätte ich dann allerdings vorher abgebaut und nicht mitlackiert - sieht doch Bääh aus. -
Ich würde keine der Maschinen neu kaufen, sondern was "richtiges" für den gleichen Preis gebraucht kaufen.
Aber Vorsicht walten lassen, denn wenn die "alte" Maschine schon ausgelutscht ist (also von einem Vielspieler gekauft wurde), kann es sein, dass man keine Freude mehr am Spiel damit hat - also auch immer auf den optischen/technischen Zustand (Spiel der Verbindungsstellen,usw. z.B.) achten, denn Fms sind nunmal zwangsläufig Verschleißgeräte.
Und das ist für einen Neuling garnicht sooo einfach.
TimPT: Wenn du gerade erst mit dem Doppelhuf-Spielen beginnst, würde ich dir diese beiden Maschinen an Herz legen:
http://www.thomann.de/de/mille…ro_serie_fussmaschine.htm
http://www.musicstore.de/de_DE…P9001-/art-DRU0011072-000Beide kosten 99€ inkl. Versand, sind sauber verarbeitet (zumindestens meine und die meines Sohnes Exemplare, insgesamt 3 Stück) und laufen auch nach, bisher, 2,5 Jahren noch schnell und flüssig (und innerhalb von 3 Wochen kannst du sie auch einfach wieder kostenfrei zurückschicken, falls sie dir doch nicht zusagen sollten).
Damit kannst du preiswert deine ersten Erfahrungen machen und wenn du dabei bleiben solltest (nicht alle Drummer wollen, nach einiger Zeit, bei einer DFM bleiben), hast du schon mal einen Einblick in die Funktion dieser Maschinen (und auch, was dich ggf. an deiner stört) bekommen und kannst gezielt auf ein teureres Modell sparen (aber Achtung! Nicht immer ist teurer auch wirklich besser (s. z.B. DW 2002, 4002, 6002, Sonor 172,etc. - alles imo überteuerte Taiwanprodukte).
Als Fahranfänger spare ich ja auch nicht sofort auf meinen Traum-Porsche, sondern kaufe mir erstmal einen kleinen, preiswerten Wagen, um Fahrpraxis zu bekommen
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Um analog zu den DFMs zu bleiben: ein preiswerter, gebrauchter Porsche kann auch schon Macken haben, die ich als Laie nicht auf den ersten Blick erkennen - und dann bleibt der Fahrspass auch da auf der Strecke. -
Ok, dann wars wirklich ein Mißverständnis meinerseits, habe die linke Skizze falsch interpretiert.
Aber von der Idee her, vllt auch nicht schlecht - müßte man mal mit experimentieren einmal um das Wackeln der Toms zu bremsen oder andererseits schauen, ob man mit den Federn, direkt unter den Spannreifen montiert, auch das Schwingungsverhalten der Hängetoms hörbar verbessern kann. -
Zitat von »sonorlite«
Kann es sein, dass die fehlenden Federn der Grund sind?Das wird der Grund sein. Schau hier mal rein . In der Skizze sind sehr schön die Federn zu erkennen. Problem erkannt, Problem gebannt

Ich habe mir gerade mal die Skizze angesehen.
Beim Standtom wird der Aufbau imo wirklich ein besseres Schwingungsverhalten (als bei "normalen" Konstruktionen) bewirken, denn das Gewicht der Trommel liegt ja auf der Feder auf, die sicherlich besser schwingt, als der relativ harte Gummipuffer - beim Tom allerdings "nur" verhindern, dass das Tom bei jedem Schlag wackelt, da der Spannreifen mit dem ganzen Gewicht dder Trommel, wie normal eben üblich, direkt auf dem Gummipuffer aufliegt (die Feder erzeugt dort also nur einen gewissen Gegendruck). -
Ich habe mal einen Skiffler gesehen/gehört, der hat solch ein Teil bespielt (http://www.billiger.de/show/pr…edelstahl-naturfinish.htm, mit , selbstgebautem, klappbarem Unterbau!).
Durch den Auslauf des Spülbeckens kam das Oberteil einer normalen HiHat-Maschine mit HiHat-Becken raus und unter dem geriffelten Abtropfteil (eben wie ein Waschbrett gespielt) hatte er noch eine kleine Bassdrum mit Fußpedal stehen.
Er hat dieses Teil dann auch mal mit Splitsticks bespielt, was auch sehr musikdienlich klang.
Am rechten Rand war dann noch ein kleiner, abnehmbarer Beckenhalter mit kleinem, dicken Becken( als Ride) montiert. -
Es sieht zwar nach einer NoName Maschine aus, was aber nichts über die Qualität aussagt.
Vom Foto hwer macht sie auf jeden Fall einen guten Eindruck, sieht auch sehr stabil aus und für 15 € kann man eigentlich nichts verkehrt machen. -
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Hallo zusammen,
ich hab mal eine Frage zur Abnahme der Bass Drum. Leider habe ich in der Suche auf dieses Thema keine genauen Antworten erhalten.
Ich hab bisher immer ein AKG D112 in bzw. vor das Mikroloch meiner Bass Drum gesteckt. Wie ich jetzt jedoch erfahren habe ist das nicht sonderlich klangfördernd, da der entweichende Druck die Mikrofonmembran ungewollt zum schwingen bringt.
Allerdings fand ich meinen Kick Sound bisher gar nicht mal so schlecht, trotz "falscher" Mikrofonierung.
Meine Frage jetzt, da ich dieses Verfahren auch bei anderen, teilweise auch professionellen Musikern sehe: Führt das wirklich zu schlechteren Sound?Oder wie kann ich sonst meine Bass Drum am besten mit einem Mikrofon abnehmen? Zwei Mikros für den Kick sind mir für den Live-Betrieb zu viel Aufwand.
Gruß Sebastian
Um den Kick der Bassdrum mehr in den Vordergrund treten zu lassen, kannst du den Mikrofonarm mit dem Mikro auch tiefer in die Bassdrum ragen lassen (bis die Membran so etwa 15cm weit vom Schlagfell entfernt ist).
Um Übersteuerungen zu vermeiden, solltest du die Vorderseite des Mikrofons nicht direkt auf den Aufschlagpunkt des BD-Schlegels richten, sondern in Richtung der BD-Wandung neigen.
Das ergibt einen sehr präsenten Kick, aber leider auch weniger Bassvolumen.
Aus diesem Grund stelle ich z.B. mein BD-Mikro auch lieber in die Frontfellöffnung (so, daß das Mikrofon mit seiner halben Länge in der BD verschwindet) - das läßt das Mikro noch genug Bassvolumen vom Resofell, aber auch einen guten Anteil vom Kick aufnehmen.
Den Rest macht der Mixer, der die BD noch, bei ca. 6 kHz, etwas anhebt.
Aber grundsätzlich ist erlaubt, was einem klanglich gefällt - feste Regeln gibt es da nicht. -
Wer kauft denn sowas??

Kann man billiger haben - einfach die eigene Snare drei Wochen im Garten vergraben, wieder ausbuddeln, abspülen - fertig!
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Ein Crash in Größe 14" taugt selten, vor allem bei den Billigserien!
Sehe ich genauso.
Ich habe zwar auch ein 14er Crash im Set, das war bei mir aber das tertiäre Crash-Becken
Als erste Erweiterung habe ich mir ein 18er Crash gekauft und das alte 16er sogar mittlerweile, in größeren Räumen, gegen ein 17er ausgetauscht.
Muß Alles auch nicht teuer sein, man muß nur das Richtige (Zueinanderpassende) finden (als momentaner Endstand im Live-Set sind bei mir alle möglichen Marken gemischt: altes 10er K-Zildjian, 14er Stagg SH, 16er SONOR Cast B20, 17er Sabian AAXplosion, 18er Murat Diril Renaissance). -
Das billige Teil würde sicher reichen (hat ja auch Polaritätsumschltmöglichkeit), aber das Bossteil sieht stabiler und schwerer aus, das wird sicher nicht so leicht verrutschen, könnte ich mir denken.
Oder du montierst den billigen Schalter auf eine Holzplatte - wäre die preiswerteste Lösung.Das Perc Pad gibts übrigens mittlerweile, bei diversen Läden, für nur 69,99€ inkl. Versand!! http://www.google.de/products/…ysgaHx4AQ&ved=0CC0Q8wIwAQ
Wäre echt ne Überlegung wert.
P.S. ein HiHat-Pedal vom E-Drum wird wahrscheinlich nicht funktionieren, das dort ja, je nach Tritttiefe, vom Drummodul ein Widerstand ausgelesen wird und kein Impuls abgegeben wird, wie bei einem normalen Drumtrigger-Pad. Aber ein Schalter ist es eben auch nicht.
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Ok vielen Dank schonmal!

Würde dann beispielsweise ne Kombi aus den beiden hier gehen?:http://www.thomann.de/de/millenium_e_drum_kick_bass_pad.htm
http://www.thomann.de/de/alesis_trigger_io.htmLG
BASTI
Das Alesis Trigger I/O hat keine eigenen Sounds an Bord, du müßtest also damit erst noch einen Laptop mit SpezialDrumSoftare (z.B. EZ-Drummer) ansteuern - imo viel zu aufwändig.Vllt reicht ja schon eine "Stomp-Box":
http://www.rakuten.de/mehr-mus…mpaign=googlebase-2010-07
oder im Selbstbau: http://www.musiker-board.de/pe…p-box-marke-eigenbau.html
http://www.youtube.com/watch?v=osFf_5L1juk&feature=related
Ansonsten noch das Alesis Sample Pad:http://www.musikland-online.de/Alesis-Sample-Pad.html
oder das Alesis Perc Pad:http://www.thomann.de/de/alesis_percpad_percussion_pad.htm
Beide Letztgenannten haben einen Steuereingang für das, von dir verlinkte BD Pad.
http://www.musikmachen.de/Tests/Alesis-PercPad -
Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem 2ten Crash-Becken, welches ich als 2te Variante zum "normalen Crash - Becken" kaufen möchte.
Derzeit besitze ich ein 16"" - Crash - Becken von "RedRock".z.B. bin ich auf dieses Becken gestoßen - Was sagt ihr dazu ?
Beste Grüße,
Weakrly
Vergiss die HCS Becken, das ist billiger Messingschrott - recht gute Meinl Becken fangen imo bei den Meinl Classics an.
Lass auch die Finger von anderen Markenbilligserien, ein großer Name heißt nicht automatisch auch gute Qualität.generalstupid: Leider sind die RedRock Becken nicht automatisch aus B20 Bronze - die meisten beiliegenden RedRocks sind aus Messing.
Und die Orions gibts nur noch gebraucht zu dem Preis, bei Kalngo.de gibts nur noch ganze Beckensätze und Rides von Orion. -
Das wird kein STAR Drumset sein, da die Böckchen völlig anders aussehen (so wie hier: http://www.lighthousedrums.de/drumset-restaurieren-2-teil/ , etwas runterscrollen).
Der Wert wird auch eher gering sein - was nicht heißen muß, dass es nicht trotzdem gut klingt. -
Kann man auf solche Hörproben gehen oder hört sich dass dann bei mir wieder gaaanz anderst an?
Für eine grundsätzliche Einordnung der Beckenklänge sollten die Online-Sounds reichen - die gehörliche Fein"justage" kann man aber imo nur im Laden (besser noch im eigenen Proberaum) vornehmen.
Oder mache es wie ich - kaufe günstig gebraucht (aber nur nach intensiver Internetrecherche der Neupreise und nachdem du eine Klangrichtung für dich entschieden hast).
Man kann dadurch viele Becken/Serien in Ruhe im Proberaum, und besser noch, mit der Band antesten - und wenns nicht passt, kann man die Teile ohne große Geldeinbußen (wie bei direktem Neukauf eigentlich leider immer üblich) wieder verkaufen.Hier noch zwei Links mit schönen B20 Becken zum Anhören:
Ibrahim Diril: http://www.dirilcymbals.de/
Murat Diril: http://bn-cymbals.de/
alternativ mal preiswerte B8 Becken:
http://www.orioncymbals.com.br/principal/ -
Hallo,
ich.
Ich behaupte es einfach.
Bislang habe ich keine Billighardware aus vergangenen Zeiten lebendig irgendwo erblicken können. Komischerweise sind nach 20 Jahren nur noch Qualitätsprodukte übrig.
OK, deine Meinung - aber dann warte mal ab, wieviel Hardwareteile der momentanen Billigserien der Markenhersteller (z.B. Sonor 200/400) in 20 jahren noch am Markt sind (die werden doch eh alle in den gleichen China/Taiwan/Indonesia-Werken hergestellt - aber das ist wiederum nur meine Meinung).
Aber vllt habe ich ja Unrecht, und die gibt es in 20 Jahren wirklich noch - aber dann kann ich sie auch jetzt schon als billige Hausmarke (aber jetzt bitte nicht die Billigste!!) kaufen und nicht als auftragsgelabelte, teurere Markenware. -
Aber das die Teile irgendwann (3 Monate - ??? Jahre) einmal reissen werden ist einfache Physik.
Hey, dann bin ich der "Herr der Physik" - ich habe sie überlistet!!
Mir ist noch nie ein Becken gerissen (toi, toi, toi), und die meisten meiner Becken sind schon ziemlich alt (und streicheln tue ich die auch nicht gerade).
Meinem Sohn dagegen sind schon mehrere gerissen - scheint also auch ein Generationenproblem zu sein
- vllt werden mittlerweile neuere Becken aber auch gleich ab Werk als "Verschleißartikel" produziert - bei Elektroartikeln ist das ja ein offenes Geheimnis. -
Ich sehe das auch so wie >Trommla< - jetzt eine ordentliche HiHat-Maschine kaufen (z.B. die Verlinkte) und gute Becken (Armoni sind schon sehr schön, aber da gibt es viele gute, aber günstige Becken, wenn du nicht Markenfixiert bist, z.B.Amedia, Masterwork Troy, Istanbul Samataya, Zultan Rockbeat, Murat/Ibrahim Diril, Sonor Cast (aber nur in B20 Bronze!!), Stagg SH oder DH, usw.).
Aus jedem, auch noch so ollen, Drumset bekommst du, mit guten Fellen (das Einzige, wo sogar ich nur Markenteile (REMO, EVANS, Aquarian) verwende), einen ordentlichen Sound hin - bei Becken geht das leider nicht, einmal Schrottklang - immer Schrottklang.
Daher lieber, peu a peu (frz. für "nach und nach"
), mehr Geld in gutklingende Becken investieren, als in ein neues Drumset. -
Interessant zu wissen, wäre doch, woraus dieser Effekt ursprünglich gebaut wurde - die Ureinwohner des Regenwaldes (ich denke, aus diesem Bereich kommt es) werden wohl kaum Fiberglas zur Verfügung gehabt haben, oder?
Ich denke, mit deiner Walnuss-Variante kommst du der Sache aber schon sehr nahe.