Beiträge von P.C.

    Hallo!


    Ich suche Premier-Galgenbeckenständer, weiß aber nicht wie sie heißen. Sie scheinen von Anfang der 1990er-Jahre zu sein. Der Witz: einen habe ich selbst, kann aber partout die Bezeichnung nicht rausfinden.


    Kann mir jemand helfen? Ein besseres als das verlinkte Bild habe ich nicht, da der Ständer zurzeit etwa 190 km entfernt im Proberaum steht...


    http://bernsdrums.co.uk/images/cybo.jpg
    http://images.google.de/imgres…en-US:official_s%26sa%3DN


    Und unter der Adresse findet sich nur das Bild, die Ständer, die dann aufgeführt sind, sehen anders aus, sind auch zu neue Modelle.

    Wie gesagt, die ersten Millenniums, die ich spielte waren auch o.k., wobei sie trotzdem nicht so lange gehaltern haben, wie die PMs.


    Carbon habe ich als Alternative hier nun auch schon gehört. Habe mich aber nie so sehr damit beschäftigt. Kohlekocher schreibt, dass sie vom Feeling her nicht so toll seien. Da ich, wie gesagt, da gar keine Erfahrungswerte habe: Woran liegt das? Was ist Carbon überhaupt für ein Material? Auf der Thomann-Seite stand, dass sie ein "holzgleiches Spielgefühl" haben - o.k., die müssen ja auch werben. Aber wie seiht es damit nun wirklich aus?

    Ja, mit der habe ich auch schon geliebäugelt. Da ich aber doch einige Drumloops aufspielen will, ist eine 512er vielleicht besser... aber eben auch teurer...

    Viel schlimmer als das Problem, dass man unterscheidlichen Pads keine unterschiedlichen Effekte geben kann, ist, dass man unterschiedlichen Pads noch nicht mal untechiedliche Effekt-Level geben kann. Am Anfang dachte ich, das sei nicht so schlimm. Doch mit der Zeit nervt es schon, vor allem, weil ich in der Hinischt das SPD-11 doch sehr lieb gewonnen hatte. Also sample ich mir nach und nach alle Sounds, die ich beim SPD-11 gebraucht habe.


    Ansonsten habe ich an diesem Teil aber kaum was zu beanstanden. Das Sampling geht einfach. Doch ich, der nicht so technikerfahren ist, habe dann Probleme, wenn ich Samples selbst erstellen will und dann bspw. den Sound am Ende ausfaden möchte. Das geht ja mit dem SPD-S wohl nicht. Da solch eine Aufgabe aber nicht allzu oft bei mir vorkäme, möchte ich da natülich auch nicht Unmengen ausgeben, um mir was Entsprechendes zu besorgen. Kennt da jemand eine preisgünstige Lösung?


    Kann man eigentlich die erstellten Samples ordnen oder müssen die an der Stelle bleiben, die das SPD-S als frei auswählt?


    Und noch mal zu den Speicherkarten: Welche sind zu empfehlen, welche nicht?
    Gibt's da eigentlich unterschiedliche Bezeichnungen für die Karten - nicht dass ich was Falsches bestelle. Sie sieht für mich zumindenst so aus, wie die für die Fotokameras...

    Da ich es im Prinzip nicht mehr einsehe, über 10 Euro für Stöcke auszugeben, habe ich mir vor einiger Zeit die o.g. Sticks als 5B (Hickory) zugelegt. Scheinen ja - laut thomann - aus der Vic Firth-Fertigung zu stammen. Am Anfang war ich auch sehr zufrieden damit, doch in letzter Zeit säbele ich immer mehr Sticks durch (allein bei meinen 2 Gigs am vergangenen Wochenende 4). Das ist für mich relativ ungewöhnlich, da ich ja nicht plötzlich härter gespielt habe.


    Haben andere Leute mit diesen Stöcken ähnliche Erfahrungen gemacht?


    Ich tendiere ja im Moment dazu, mir dann doch wieder die 5B Hickory von Pro Mark zuzulegen. In den USA gibt's die ja recht billig, nur scheinen die wenigsten Anbieter nach Deutschland zu versenden. Oder hat jemand da einen Tipp?
    Auf jeden Fall waren das die Stöcke, die bei mir mit Abstand am längsten gehalten haben. Ich habe früher schon mal „echte" Vic Firth gespielt, die mir auch alle Naselang abgebrochen sind. Daran hätte ich mich mal vor dem Kauf der Millenium erinnern sollen...


    Von Musik Produktiv gibt's ja auch Billigstöcke, die noch mal die Hälfte der thomann-Sticks kosten; sind allerdings Oak. Hat damit jemand Erfahrungen gemacht?


    Das stimmt. Aber wenn man ihre Musik, wie ich, ebenfalls mit 12, 13 entdeckt und noch nicht allzu viel Ahnung davon hat, weil nur NDW läuft, dann kann man die Beatles für sich mit ebensolchem Staunen entdecken, wie 20 Jahre zuvor - nur mit dem "klitzkleinen" Unterschied, dass man sie halt nur alleine entdeckt und nicht mit anderen zusammen ;o)