Genehmigung brauchst du. Ich hatte auch mal einfach aus Interesse meinen Vater gefragt, ob wir bei unserem Haus noch z.B. den Vorgaben untergraben dürfen, aber es gibt wohl je nach Grundstück eine gewisse Fläche, die man maximal bebauen darf (ober- wie unterirdisch). Das heißt, wenn ich das alles richtig verstanden habe.
Beiträge von MadMetalMatty
-
-
Zitat
Original von Anthrax
Es gibt durchaus Porzellan, das absolut nicht spülmaschinengeeignet ist....Ironie? Wenn nein: Hat sie auch nicht anders behauptet.
-
Auf den Paiste-Videos (mit McBrain) sieht man aber dass die Becken im Liegen bedruckt werden (das Becken liegt, nich der Arbeiter). Ich meine auch, dass ich es auf der Zildjian Seite genau so gesehn habe.
-
er spielt 19 jahre und hat davon 17 jahre pausiert -> ergo 2 jahre
lern lesen, danke
-
Einer meiner Lieblingssongs.
Aber den Groove am Anfang kommt mir ganz anders vor im Original.
Ich hatte mir das Ding ma so aufgeschrieben (Ghostnotes sind da jetzt nicht mit drin, da die sich sowieso immer ändern)
-
Zitat
Original von sonorlite
Hätte auch mal ne Frage passend zum Titel:
Andere Schlagzeuger geben mir immer den Rat, dass ich Rimshots so gut es geht vermeiden solle, wenn ich eine Aufnahme einspiele oder Live über die PA spiele. Einerseits kann ich es nachvollziehen, da dann die eher leiseren Dinge besser zur Geltung kommen. Anderseits nehme ich doch dann wieder ein gutes Stück Lautstärke nach oben weg?! Außerdem verstärken sinnvoll-durchdachte Rimshots (also kein Durchgehämmer) den Groove meiner Meinung nach auch noch etwas. Also was ist jetzt wohl besser? Wie macht ihr das?lg
Nilshab ich noch nie gehört. hab bei der letzten studioaufnahme rimshots quasi durchgeballert und die restlichen verhältnismäßig leisen (nicht rimshot-)schläge kamen immer noch gut durch (auch ghost notes)
-
Zitat
Original von die_everyday
das mit den störgeräuschen kann ich bestätigen, denn wenn ich den ausgang des interfaces benutze übertragen sich sogar die geräusche, wenn festplatte läd oder wenn ich den mauszeiger bewege. mit nem pc ist das wohl besser weil nicht als so eng aneinander liegt.dazu gabs hier mal ne sehr schöne erklärung
-
außerdem findet man nich jedes wort des drummerjargons in wiki oder sonstwo weil es bestimmte terme gibt, die sich einfach im DF eingebürgert haben und nicht wirklich offiziell sind.
-
okay dann bin ich ja beruhigt. jetzt erwarte ich noch hochis statement zu "seidigen" obertönen
-
Zitat
Original von matzdrums
crisp? siehe oben.hab ich was überlesen irgendwie?
was bedeutet es denn jetzt, wenn eine hihat "knusprig" klingt?
-
Zitat
Original von Xoyar
Danke für das Lob. Ich wollte in meinen nächsten Semester-Ferien mal eine zweite Version davon bauen. Es gibt noch ein, zwei Kleinigkeiten zu verbessern. Wenn es jemanden interessiert, kann ich das ganze bei der Gelegenheit mal dokumentieren. Es scheint ja doch mehr Hardware-Selberbauer zu geben als ich dachte .Dafür!
-
Zum Thema Sound beschreiben:
- seidig
- warm
- crisp -
Heißt das, die klobigen alten Dinger gehören der Vergangenheit an? Damit wäre (neben dem Preis) das letzte gewichen was mich vor DW abschreckt.
-
Zitat
Original von wittekka
schau mal hier rein:vielleicht hilft es dir.
Ich würde dir raten bevor du mit extremer bearbeitung anfängst, die bassdrum mikro position zu überprüfen. Je näher du an deinen Sound rankommst ohne dass du dran rumschraubst desto besser wird es am ende klingen.
Viel bearbeitet is da ja nicht. Die Positionierung ist optimal, was den Bass Drum sound betrifft. Ich brauch kaum EQ, außer eben die Spuren zu trennen und eine zu komprimieren. Einziges Problem war die Snare, die sich - NoiseGate sei dank - aus dem Signal jetzt raushält.
Dein Video hat mich übrigens auf die Idee gebracht, die Bass in zwei Spuren zu unterteilen (wenn du auch 2 Mics verwendest im Gegensatz zu mir)
-
Zitat
Original von Jürgen K
Hallo,für jemanden, der hobbymäßig zuhause im Keller spielt und unregelmäßig sein Gerät besucht, an einem verregneten Novembertag, und da mal so den Gedanken freien Lauf lässt, finde ich das vollkommen in Ordnung.
Die Historie habe ich nicht gelesen. Vielleicht ist das auch gut so.
100%ige Zustimmung.
Ich weiß auch nicht was im Vorfeld abging, interessiert mich jetzt auch nicht.Finds auch nicht so wahnsinnig schlecht wie hier so viele sagen. Wenn du wirklich nur 2 Jahre insgesamt spielst unterm Strich und das für dich nur ein Hobby zum Spaß nebenher ist, find ich es okay.
-
Sollte gehen, wir haben mal ne Probe mit nem tbone sc300 (kondens, 29 euro beim T) und das klang für den verwendungszweck (zum verinnerlichen der songs für die band) gut.
-
-
Also, die Snare ist im Rohsignal schon sehr laut zu hören.
Mulitbandkompressor ist richtig, würde es auch tun, aber ich habs jetzt halt so gelöst und is auch kein wahnsinniger Mehraufwand mit zwei Spuren.Zur Mic-Posi: Ich hatte mein Mic früher normalerweise IN der Bass Drum, allerdings kommt dabei nur sehr wenig Bauch rüber, bzw muss ich am EQ Meter weit drehen. Auf die Art und Weise wie ich's jetzt mache (also Mic außen am Resoloch) krieg ich ordentlich fette Bässe und nen guten Attack, an denen ich kaum noch was mit dem EQ machen muss. Und die ausschwingenden Bässe, die ja jetzt auch nicht sekundenlang im Raum stehen bringen schon einiges. Sehe auch nicht wo der Umstand daran ist.
Edit: Hab jetzt ein gutes Freeware VST Gate gefunden (Audition bietet nur einen Effekt "Dynamikverarbeitung", mit dem man zwar auch Gates bauen kann, aber man kann kann keine bestimmte Frequenz zum Triggern einstellen).
Klingt auf jeden Fall jetzt sehr fett. Vielen Dank an alle. -
Zitat
Original von donstevano
kannst du mir die logik dessen mal erläutern? wieso machst du das nicht in einer spur und hebst in einem eq sowohl tiefenbässe als auch attackbereich an? dem tiefenbereich dürfte der kompressor auch nicht wehtun. also die frage mein ich ernst - man lernt schließlich nie aus..
das mic steht nah am resofell, das recht ungedämpft ist. das teil schwingt ewig lang aus. es geht darum dass der kompressor den attack hervorheben soll und danach relativ weit abdichten soll. wenn ich die bässe auf ne eigene spur pack, können die in ruhe ausschwingen während der komp auf der attackspur schon zugemacht hat.Seven: sau gut, so werd ichs machen, danke
-
Hallo Leute,
ich hab grad ein kleines Problem. Bin dabei, ein bisschen was aufzunehmen. Dabei habe ich die Spur für die Bass Drum in zwei aufgeteilt. Eine Spur nur für den Kick, das heißt Bässe weg, Kompressor drauf.
Die zweite Spur is genau andersrum, nämlich hat die nur Bässe und wird ohne weitere Effekte dazugemischt.
Soweit so gut. Damit der Attack sauber durchkommt, hab ich die Frequenzen um 5kHz bei der Attack-Spur angehoben. Das Ergebnis gefällt mir bis jetzt ganz gut, das heißt, wenn man nur auf die Bass Drum hört.
Problem ist allerdings, dass die Snare Drum in genau dem Frequenzbereich liegt und aus irgendeinem Grund sehr stark auf das Bass Mic überspricht.
Mic isn D112, am Resoloch der BD positioniert.Hat jemand eine Idee, was ich tun könnte?