Beiträge von MadMetalMatty

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    Original von Guido Reichert


    Mag sein, ich sagte ja bereits es gibt wohl einige verschiedene Versionen. Normalerweise liegt bis zum "wahnsinnigen :D" Fill die ganze Zeit ein tiefes "C" drauf (Ein Keyboarder sagte mal, er legt einfach ein schweres Feuerzeug auf die entsprechende Taste) sowie mehrere An- und abschwellenden Flächen.

    ja brauchst du den beat jetzt oder nich? :D

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    Original von arrowfreak
    Seh ich das richtig, dass ich beim Presonus Firepod keinen individuellen Monitormix einstellen kann, sondern nur bei dem Alesis IO-26?
    wär schon doof ;) Ich brauch nämlich kein Schlagzeug auf den Kopfhörern, da bekomm ich schon so genug mit...

    soweit ich das einschätzen kann, ja. der firepod is eben kein mischpult sondern nur ein preamp mit firewire-schnittstelle.

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    Original von Guido Reichert
    @ all: Erst mal vielen Dank an Alle für die Anregungen.
    Extra Elektronik dafür kaufen werde ich sicherlich nicht. Mal sehen, vielleicht kann ich in einer ruhigen Minute mit dem Keyboarder mal ein MIDI-File prgrammieren, dass man dann laufen lassen kann. Er hat zwar eines von dem ganzen Song, allerdings stimmt der Takt da überhaupt nicht.


    @ Hochi: Ganz durchlaufen lassen will ich es nicht, weil ich mich nicht mehr zum Sklaven der Elektonik machen will. Ich bin 6 Jahre lang MIDI-Files hinterhergehumpelt.


    Edit sagt, dass sie mir vielleicht irgendwann mal ein SPD-S schenken möchte. Das wäre dann erste Wahl dafür.

    also die version die ich habe von in the air tonight, fängt nur mit dem beat allein an. kein keyboard dazu


    habs grad rausgeschnitten, wenn das nich irgendwie illegal is, werd ichs hier hochladen

    Mahlzeit,


    einige können sich evtl schon denken worauf ich hinauswill. Also:
    *tief luft hol*


    Ich als dämlicher Physikstudent mache mir natürlich Gedanken über die Physik die hinter allem im Alltag steckt.
    Bei meiner Frage geht's um das Problem Snare von zwei Seiten mic'en. Wenn ich jetzt oben und unten ein mic habe, dann sagt man, soll man unten die Phase drehen. Das macht durchaus auch Sinn, da das untere Mic ja quasi ein ähnliches Signal nur mit anderem Vorzeichen "hört", weils auf dem Kopf steht.
    Das leuchtet mir durchaus ein, WENN beide Mics Kondensatoren oder Dynamikwandler sind. Verwende ich allerdings oben ein dynamisches (Sm57 oder sonstigen Krams) und unten ein Kondensatormic, dann fällt die Sache doch ins Wasser oder? Grund: Ein Kondensatormic ist ein Elongationsempfänger - die Spannung im Kondensator ändert sich auf Grund der Auslenkung der Membran. Ein dynamisches Mic ist allerdings ein, der Name sagt es, Geschwindigkeitsempfänger - die Spannung ändert sich auf Grund der Schnelle der Membran, weil die Tauchspule nur durch Bewegung eine Spannung induziert.
    Somit müsste doch, wenn beide Mics jetzt aus gleicher Richtung auf das gleiche Ziel gerichtet sind, das eine Signal dem anderen gegenüber um 90° Phasenverschoben sein. Ist ein Mic auf dem Kopf ist die Phasendifferenz eben -90° und wenn ich bei einem dann die Phase drehe und denke ich bring sie auf gleiche Phase müsste sie dann wieder 90° sein. Somit kann ich mir die Geschichte schenken wenn ich, wie in meinem Fall, oben Sm57 und unten tbone bla (Kleinmembrankondensator) habe?


    Oder? :D


    Erklärung bitte.

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    Original von dennisderweber
    meinst du, plastik ist härter als nen becken?
    das passt, da geht nix kapott.


    genau genommen nimmt natürlich beides schaden, das becken und das plastik. aber natürlich is die abnutzung am becken vernachlässigbar klein.
    dennoch müsste ja nach deiner logik auch immer der stick brechen und nie das becken. und ich hab mir über 15 jahre durch rimshots sogar nen spannreifen eingerissen (nur oben an der kante) obwohl holz ja weicher is als stahl


    dennoch isses richtig, das plastik schützt die teller.


    [/klugschiss]

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    Original von drummertarzan
    Bei guten In Ears wie Shure, Bose etc. ist die Daempfung hervorragend, speziell, wenn man die Otoplastiken beim Hoergeraeteakustiker machen laesst.

    Die e2c sind aber keine individuell angefertigten, deswegen frage ich speziell nach denen. Ich spiele nämlich mit dem Gedanken, weil die sih1 für die Bühne etwas klobig sind :D

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    Original von SchlagzeugerHH
    schonmal die Shure e2c in betracht gezogen?
    Das ist ein inear hörer... sitzt sehr gut.. ist laut und der sound ist lecker.


    Wenn du dir ordentlich bass aufs ohr legst wackeln dir die linsen... schon geil.. und wenn du gerad nicht probst, benutzt du die als MP3 kopfhörer... du willst nie wieder was anderes!

    wie siehts mit der dämpfung aus? kannst du dazu was sagen, du machst mich neugierig

    Also ich benutz den SiH schon länger und kann nur wiederholen was ich auch in anderen Threads darüber schon mehrfach geschrieben habe:


    Tragekomfort is meiner Meinung nach gut, hatte nie Probleme damit.
    Geräuschdämmung ist wunderbar, zum Drummen echt spitze.
    Über die Verarbeitung kann ich mich auch nicht beschweren, die Dinger fliegen bei mir andauernd durch die Gegend und die halten.


    Jetzt kommt das große "Aber":
    Wie bereits gesagt wurde unterschlagen die Dinger massig Bässe und klingen im Mittenbereich matschig. Als HiFi- bzw. Studiokopfhörer sind sie daher ungeeignet, dafür klingen sie nicht gut genug. Ich benutz die Dinger immer um
    1. Playalong zu spielen, weil der Lärmschutz eine angenehme Lautstärke des Playalong Tracks ermöglicht
    und um
    2. Bands abzumischen, weil ich ab und an mal Mischer mache für andere Leuts. Also wenn man trotz Lärmpegel ringsrum mal gerade eine Spur heraushören will sind die ganz praktisch.



    Fazit: Als Lärmschutz Top, als Kopfhörer für den Audiophilen unpassend

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    Original von MetalgonzoAlso von Mieten bin ich nicht so begeistert. Hatt nen Freund von mir gemacht, ist einfach blöd weil du halt nichts großartiges dran verändern darfst. Und ich finde es schöner ein eigenes zu haben als son leihgerät:)


    ob du's ändern darfst oder nicht, bekommst du ganz bestimmt mehr für dein geld als wenn du dir ne billigkiste kaufst.

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    Original von Larsulrich1a
    Warum stehen meine Chancen denn Schlecht den Sound hinzubekommen? Wie kann ich denn da am besten die Bassdrum Dämpfen...kommplett vollstopfen mit decken oder nur am Reso....???


    das ist so eine sache, die man erst versteht, wenn man sie selbst erlebt hat. häng dir maln mic in die bass drum und setz dir kopfhörer auf oder nimms auf. du wirst dich wundern, wie sehr sich der sound vom natursound deiner bassdrum unterscheidet. danach nimmst du das aufgenommene stück, haust EQ und Kompressor drauf und dann wirst du sehen wie weit sich der Sound noch verändert.
    Ich über komplett mikrophoniert, mit Mischpult und Kopfhörern. In natura hört sich die Bass Drum fast tot an, weil das Schlagfell extrem locker ist, über Mic+Pult+Kopfhörer schiebt das Teil einen Sound ohne Ende.


    Unterm Strich stehen deine Chancen eben schlecht, weil das was du auf der Aufnahme hörst durch Mic'ing und Effektgeräte verfälscht wird und nicht der original Sound ist. Ich hab mal in die Bass Drums von Mike Terrana getreten (auf nem Workshop). Wenige Minuten vorher warn die Dinger noch mikrophoniert und klangen satt wie noch was. Ohne Mics klangen die Teile einfach nur nach "platsch".

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    Original von 00Schneider
    Es gibt da keinen Grund warum die kleine Membran sich für tiefe Frequenzen einfach so mehr verweigern soll.


    Doch die gibt es. Physikalisch gesehen handelt es sich um eine erzwungene gedämpfte Schwingung der Membran. Erreger ist hier der Schall.
    Wie stark ein Körper bei einer erzwungenen Schwingung ausgelenkt wird, hängt von der Frequenz ab, auf die man ihn zwingt. Je näher die Schwingung des Erregers an der Eigenfrequenz des Oszillators (in diesem Fall die Membran) liegt, desto stärker lenkt er aus. Eine Saite, die zum Beispiel eine Eigenfrequenz von 100Hz hat, wird sich weniger zu einer Schwingung von 130 Hz bringen lassen als zu einer Schwingung von (100*k) Hz.
    In einem Wort nennt man das Resonanz. Wo die Resonanzfrequenzen bei einer Kondensatormembran leigen, weiß ich aber nicht. Liegen die so weit außerhalb des Spektrums der wahrnehmbaren Frequenzen, dass sich das nicht auswirkt?