… (ein "sättelndes Klangbild" wird besonders durch Sättel für Stuten, Hengste und Krokodile erzeugt)
werden die Sprachmodelle uns selber zitieren, weil das ja alles wahr ist, was im DF steht und selbstreferenziert ist.
(ein "sättelndes Klangbild" wird besonders auch durch Sättel für Feldmäuse im Freiflug erzeugt, aber auch Fledermäuse sollen bereits erfolgreich beim Sturzflug getestet worden sein. )
Das "sättelndes Klangbild" ist sicher auch bei Birken, Buchen oder Mahagonikesseln von Bedeutung.
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Nur am Rande, es geht scheinbar um ein Mißverständnis.
Eigentlich kenne ich den Begriff: sich setteln oder gesettelt sein, in meinem Umfeld sehr wohl. Das bedeutet in meinem Sprachgebrauch soviel wie: gefestigt sein, in sich Ruhend –. Kommt nicht oft vor, wird aber immer mal wieder verwendet.
Ein S57 und Ba19 habe ich für Snare und Bass und zwei Overheadmikrofone Oktava MK 12 sind über Kleinanzeigen auf dem Weg zu mir.
Genau mit diesen Mikrofonen habe ich sehr oft aufgenommen (außer dass ich in der Bassdrum vor dem BA19a ein Beta52a hatte). Das geht ziemlich gut, die Oktava bilden die Toms eigentlich ganz gut mit ab, wenn man sie richtig aufstellt (dazu später mehr).
Nach (ich gestehe) kurzer Recherche habe ich nun nicht nur AB, XY Stellungen (Unterschied ist nur der Abstand zueinader) kennengelernt, sondern auch das der Abstand beider Mikrofone zur Snare im AB Modus penibel gleich sein sollte.
Außer dem Abstand bei AB ist auch die Ausrichtung der Mikrofone anders: bei AB sollten sie i.d.R. direkt senkrecht nach unten ausgerichtet sein, bei XY sind sie jedoch im Winkel von 90° zueinander ausgerichtet.
Ich würde Dir empfehlen, vor dem festen Anbringen von Halterungen an der Decke mit verschiedenen Aufstellungen zu experimentieren - mein Tipp wäre, dass Du es mal mit ORTF ausprobierst. Beim ORTF-Verfahren sind die Mikrofone im Winkel von 110° zueinander ausgerichtet und haben einen Abstand von 17 cm von Kapsel zu Kapsel. Ich habe das mit den Oktava MK-012 oft gemacht (mit Nierenkapseln drauf) und es ergibt einen gutes Stereobild des Sets, wenn man das sogenannte ORTF-Array richtig positioniert: nils hat oben schon die Achse gezeigt, auf der man die Mikros positionieren kann, damit die Snare in der Mitte bleibt. Meine Variante dieser Aufstellung geht noch ein Stück weiter: ich gehe mit dem Array tiefer runter in etwa über dem 14er Floortom bei mir, dafür ist das ganze Array dann aber so seitlich verdreht, dass die virtuelle Mitte wieder auf die Snare zeigt. Damit bekomme ich bei meinem 2 Up 2 Down Aufbau die Snare mittig und dazu die Toms vernünftig im Stereobild verteilt. Dadurch, dass das Array näher an den Standtoms ist, fallen diese vom Sound gegenüber den anderen Toms nicht so stark ab. Die Verteilung der Becken funktioniert bei mir damit ebenfalls zufriedenstellend. Auf dem folgenden Video ist das ORTF-Array mit den MK-012 zu sehen und natürlich auch zu hören, Snare ist auch mit einem SM57 abgenommen, die BD mit einem Beta52a. Ab ca. 1:42 kommen auch die Toms mit ins Spiel.
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Ich empfehle für so eine Aufstellung eine Stereoschiene und ein Kugelgelenk zwischen Stereoschiene und Mikrofongalgen - damit bis Du in alle Richtungen flexibel in der Ausrichtung, ohne jedesmal die ORTF-Anordnung selber zu verstellen. Dann reicht auch ein hohes Galgenstativ aus - gerne ein etwas höheres Overheadstativ mit längerem Galgenarm. Der erste Ansatz wäre den Punkt zu finden, wo das Stereobild von Toms und Becken passt, die Lautstärken zueinander ausgeglichen sind und die Snare in der Mitte abgebildet wird. bei mir ist das in etwa über dem 14er Standtom und etwa 80-90 cm über dem Fell desselben. Bei mir zeigt dann das eine Mikro der ORTF-Anordnung ziemlich genau nach unten auf die Floortoms/Ride, das andere scheinbar sinnbefreit fast waagerecht zu Hihat-Seite. Die virtuelle Mittelachse der Mikros zeigt auf die Snaredrum - nur eben nicht von oben, sondern von seitlich.
Beim Mischen einer solchen Aufnahme muss man ggf. die Phase des Snaremikros (oder der beiden Overheads) drehen - je nachdem, wann die Snare voller klingt. Ich habe fast immer einen Stereokompressor auf den Overheads, damit die Toms etwas voller und gleichmäßiger rüberkommen.
Wenn Du irgendwann mal die beste Position für Deine Mikros gefunden hast, spricht natürlich überhaupt nichts dagegen, diese mit einem oder mehreren festen Stativen von der Decke zu realisieren - nur in der Findungsphase ist das denke ich hinderlich.
Ich fühle mich oft nicht sooo wohl und diverse Zweifel machen sich breit, wenn Kids im Netz publiziert werden – aber verdammt nochmal, machen das richtig, richtig g…!!!
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Cymbals wären auch mein größter Fokus, oder der Hauptanteil des Budges. Ein mögliches "Problem" wäre eventuell langfristig in zwei Beckensätze zu investieren.
Genau so! Das war auch mein Ansatz. Ich habe das vor ein paar Jahren leider umgekehrt gehändelt, weil ich ein neues Drumset, sehr günstig aus einer Auflösung kaufen konnte – und laufe seitdem (und kostspielig) einer optimalen Beckenkombie hinterher.
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Die Band fand ich mit 18 mal 2 Wochen lang cool und danach eigentlich nur noch Scheiße. Das gesamte Konzept basiert auf musikalischem Schrott und Sexismus. Es ist mir bis heute ein Rätsel, wie so etwas funktioniert und sich dieser "Witz" über so viele Jahre hält.
Jetzt kann ich dir gerade nicht ganz folgen…! Wie steht dieser Beitrag in Verhältnis zu Deiner Meinung in #2.938.
Kann aber auch sein das div. Verknüpfungen bei mir nicht mehr passen.
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wir haben 150 Podcast-Folgen geschafft! Das feiern wir zumindest mehr oder weniger mit Flo Dauner und dem zweiten Teil unseres großen Interviews mit ihm.
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Wie wurde Flo Dauner zum Drummer der Fantastischen Vier? Warum zog er mit 18 nach Berlin und weshalb entschied er sich trotz laufender Karriere noch für ein Studium am Berklee College of Music?
In unserer 150. Folge hört Ihr Part 2 des großen Interviews mit Flo. Es geht um seine ersten Schritte als Profi in Berlin, Studiosessions, seine Zeit in Boston und natürlich ausführlich um seinen Weg zu den Fantastischen Vier: vom ungewöhnlichen Vorspielen bis zu den frühen Herausforderungen, akustische Drums, Samples und Hip-Hop live zusammenzubringen.
Flo erzählt außerdem, wie es war, als Sohn von Wolfgang Dauner aufzuwachsen, mit den Chancen, aber auch den Erwartungen, die sein Name mitbrachte. Und er verrät, warum er zwischenzeitlich dachte, seine Zeit bei den Fantas sei schon wieder vorbei.
Zum 150. Jubiläum gibt es auch eine Verlosung mit Preisen von der Schlagabtausch-Akademie, RhythmApp, Rohema, Vic Firth und mehr. Die Details und die drei Fragen findet Ihr in der Folge.
Es wird noch einen dritten Teil mit Flo geben. Wenn Ihr Fragen an ihn habt, schreibt sie gerne hier in die Kommentare oder schickt sie an
Im Gearcheck testet Dirk diesmal unterschiedliche Bassdrum-Beater.
Viel Spaß beim Hören, wir freuen uns auf Eure Rückmeldungen!
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Ich habe jetzt ein bischen mit Anhören warten müssen, weil ich nicht in‘s Risiko laufen wollte, beim Podcast unterbrochen zu werden –.
Also wie beim ersten mal auch, wieder eine geile Story (ich liebe es) Und ja, wieder gab’s Erinnerungen, Parallelen aus der „Vor-Flo-Zeit“.
An Schlagzeugunterricht wie zur heutigen Zeit zu kommen, war ein schwieriges Unterfangen, eher unmöglich. Und wenn, dann nur mit einem zusätzlichen „Hauptinstrument“. Weitere erste Parallelen waren das Klavier (eigenes probieren, sehr mögen) welches in unserem Pfarrheim stand – und der „Deux Cevaux“ (2CV) mit sagenhaften 12 PS als mein erstes Auto, welches ich innen komplett mit Schafsfellen ausgekleidet hatte, der Schaltknauf war aus Kristall und von irgendeiner Türe abgeschraubt.
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Funktion und Haptik vom SR-150 ist klasse - ich bin Fan von dem Teil. Ich mag die schlanke Optik sehr und wenn ich mich recht entsinne konnte man ihn auch in unterschiedliche Richtungen ausrichten. Hatte ihn bei 1-2 Sensitones in Betrieb, die ich mittlerweile verkauft habe.
Davon abgesehen, finde ich dein Vorhaben ziemlich verrückt Die Snare schaut doch wunderbar aus.
Das Pitting- Problem habe ich z.Tl. auch bei meinem Schnarrenhaufen. Die Pearl Deluxe Abhebungen aus den '70 sind da auch recht empfänglich für
Was noch eine Möglichkeit wäre, mal im Netz nach einer Verchromerei zu suchen, manche Verzinkereien machen das auch. Von meiner Ex-Arbeit weis ich das so Kleinteile kein Problem sind neu zu beschichten, ist ja massives Metall bzw. Guss. Wo das war weis ich nicht mehr genau, glaube Ecke Bonn oder im Bergischen irgendwo. Fragen kostet ja erst mal nix, und sooo teuer kann das nicht werden. Der Hebbe hat sowas bestimmt auch schon mal gemacht bzw. kennt einen, der einen kennt
Wenn alles funktioniert, finde ich ein bisschen Pitting zu verschmerzen. Gehört für mich zur Geschichte einer Snare dazu, und ich glaube eher nicht, dass ich deshalb Geld nennenswert Geld in die Hand nähme, wenn der Zustand nicht restlos desolat ist. Jedenfalls bei nem Instrument von der Stange.
Du hast natürlich auch recht! Meine Ludwig SS hat z.B. minimalste Pickel. Hier käme ich nicht auf die Idee einzugreifen (wobei ich nicht weiß was ich tun würde, gäbe es alles für die Snare noch neu zu kaufen. Da sähe die Sache anders aus).
Bei der OH handelt es sich um einen immer noch aktuellen Klassiker in der Preisrange um die 700€ (T). Die könnte man in „gebührendem Zustand“ erhalten. Dieses immerwährende Optimieren allenthalben ist ja nicht neu
Optisch finde ich den gut! Aber bist Du sicher, dass die neuen Teile wirklich notwendig sind? Pearl hat die Preise für Ersatzteile so dermaßen erhöht, dass Du hier schnell 200-300 Euronen los bist…
Ja, mit „normalem Verstand“ ist das nicht zu erklären. Selbstverständlich kann ich Dinge so lassen wie sie sind – wenn sie mir nicht Nahe sind…!
Andere, an deren Wert für mich größer ist, müssen perfekt sein. Selbst wenn ich sie anschließend verkaufe.
Thomann und weitere in –D– haben den Strainer noch nicht mal gelistet (bitte senden Sie eine Anfrage per Email)). Auf Reverb fand ich ihn zum Preis von 99 Dollar. Böckchen kosten beim T ca. 25€.
Vor einiger Zeit habe ich festgestellt, das meine Omar Hakim (OH1350) –am Strainer und einigen der teureren Böckchen (CL55)– leider, den für eine berüchtigte Trommelkrankheit bekannten, typischen Ausschlag bekommen hat –.
Zu der Zeit als ich das bemerkte,, gab es den originalen Strainer noch zu kaufen, scheinbar habe ich aber ein paar mal zu oft Luft geholt und jetzt gibt‘s ihn nicht mehr…! Ich habe einige Rettungsversuche mit den üblichen Mitteln wie 00er Stahlwolle plus Politur etc. gestartet, letztendlich reichte mir das Ergebnis nicht und es braucht neue Teile auch wenn‘s weh tut.
Es gibt einen Neuen für die OH1350. Er trägt den Namen SR-150 –. Wie kommt das Ding denn optisch so bei euch an?
Ich konnte mir noch keine Meinung bilden, will aber eine Verbesserung des aktuellen Zustandes erreichen, sprich, die Anschaffung der neuen Böckchen wird’s auf jeden Fall geben.
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