Beiträge von Drumstudio1

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    Zitat von »Drumstudio1«
    Gleichwohl ist insbesondere bei Drum-Hardware die millionenfach wiederholten Belastungs- und Beanspruchungszyklen ausgesetzt ist (Kickpedal, Hihat) das "Verhalten" über eine längere Zeitspanne "im aktiven Einsatz" noch interessanter. Und da braucht man sicher noch etwas Geduld. Wenn Du in 10 Jahren postest: "ja nach wie vor alles bestens"- dann ist ja alles bestens.


    Zitat Niklas

    Zitat

    Dafür gibt es eine amtlich anerkannte und weltweit gültige Wissenschaft die sich Konstruktionslehre nennt. Sie dient dazu
    dass die Erkenntnisse non vor X-Jahren(weltweit) in die aktuellen Konstruktionsprozesse einfließen. Sie wird an Universitäten gelehrt.
    So muss man nicht alles neu erfinden und auch keine Geduld haben, denn alles wurde schon vorher erprobt.


    Damit die (sicher unwürdige :D ) Nachwelt das noch lesen kann bevor es von Niklas editiert wird. Nochmal als Zitat.

    Und wieder mal kitschig mit albernem Text und sicher irgendwo AOR-strategisch angelehnt an "vergangene" ;) Hörgewohnheiten...


    ... aber! musikalisch auf hohem Niveau. Killer-Arrangement nebst vieler detail-verliebter Wendungen, fantastische Gitarrenarbeit und wundervolle Text-, Bridge- und Refrain-Melodien. "Memories" von The Magnificent.


    Ich liebe es wenn alle Song-Teile melodisch edel und gleichwertig! auf hohem Niveau mit Ohrwurm-Character ausgestattet sind. Den wenigsten Bands gelingt dies, das Niveau der Songparts austariert zu halten.
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=oNg5M40xly8[/video]

    Zitat

    Nicht zu vergessen dass ein Filzstreifen auch die Fellauflage an der Gratung beeinflusst.


    Bzw. faktisch eine schlechte bzw. beschädigte Gratung "simuliert" und den Kontakt des Fells mit dem Kessel deutlich verschlechtert. Das mag mancher für übertrieben formuliert halten, aber fast jeder kann das erkennen am diffizileren Tuning und extremeren Faltenwurf der oftmals bei Filzstreifenverwendung auftrit, insbesondere wenn man seine Bass tonal gerne recht tief stimmt bzw. stimmen will.


    Aufgrund der massiven Dämpfwirkung von Filzstreifendämpfern in Zusammenhang mit dem deutlich bis radikal verschlechterten Kessel-Fell Kontakt brauchen wir hier eigentlich keine Laufzeiten von Luftsäulen etc. als Erklärungsansatz zu bemühen ;) . Die Filzstreifen sind hier die Haupt-Ursache!


    Den Effekt des "muffigeren" Sounds und fehlenden "Sustains" kann man natürlich wieder zurechtbiegen, wenn man die Bass in Amibence-lastigeren Umgebungen musikalisch einsetzt. Aber wer baut schon Räume um sein Drumset mit dem architektonischen Ziel "Klang-Defizite" des Kits zu kompensieren? :D


    Zitat

    deshalb ist der eingeklemmte filzstreifen die mit abstand schlechteste lösung zum dämpfen.


    Bis auf 1-2 kleine Ausnahmen.
    1.) Jene Drummer, die unbedingt gewisse "muffigere" Retro-Sounds der Bass simulieren wollen. In diesem Spezialfall kann es natürlich mal Sinn machen. Verboten ist sowieso überhaupt nichts.


    2.) Es gibt durchaus ab und zu Drummer die aus spieltechnischer-Gewohnheit den Filz mögen. Er hat (insbesondere wenn beim Schlagfell angebracht) durch seine sehr kontrollierende! Wirkung auf das Fell bzw. dessen Schwingungsverhalten auch letzlich eine gewisse Wirkung auf das Verhalten des Schlegels bzw. den Rebound. Das schätzen manche Drummer bzw. mancher fühlt sich dadurch spieltechnisch wohler bzw. erlebt den Kickbeater als etwas besser kontrollierbar (freilich subjektiv) bzw. erlebt einen sehr speziellen Reboundeffekt! (der ursächlich auf den Filzstrweifen zurückgeht)


    Gleichwohl meide ich persönlich die Teile seit Jahrzehnten wie der Teufel das Weihwasser :D . Voraus ging allerdings eine wahnsinnige :D Experimentierphase im Lebensalter zwischen 14- 20 bei der unendliche Varianten durchgespielt wurden. Ein Filzstreifen pro Fell, 2 pro Fell, Position mittig vs. Position ganz unten, Position ganz oben, dünne Filze, dickere Filze, Filze schmaler vs. Filze breiter. Damals wurde unendlich viel angeboten. Für mein Verständnis heute war das rumgebastel vcn mir: vergeudetete Zeit :D .


    edits: only Rechtschreibung

    Zitat

    Die Lager halten bestens, nichts löst sich, nichts wackelt, alles einwandfrei und leichtgängig. Eigentlich ist die Maschine das bessere JoJo-Mayer-Pedal (zumindest die von mir bestellte Version: rundes Blatt und Gewebeband).


    Ganz sachlich. Erste Eindrücke sind imner gerne gesehen und nicht kritisierenswert.


    Gleichwohl ist insbesondere bei Drum-Hardware die millionenfach wiederholten Belastungs- und Beanspruchungszyklen ausgesetzt ist (Kickpedal, Hihat) das "Verhalten" über eine längere Zeitspanne "im aktiven Einsatz" noch interessanter. Und da braucht man sicher noch etwas Geduld. Wenn Du in 10 Jahren postest: "ja nach wie vor alles bestens"- dann ist ja alles bestens.

    Ich mochte Facebook nie - aber das hilft nicht weiter.


    Wie kann man sehen ob jemand eine Nachricht die per Facebook an verfreundete abgeschickt wurde von jenen auch wirklich gelesen wurde?
    Bei manchen Nachrichten steht irgendwann "seen" nebst Uhrzeit. Bei anderen nicht, selbst wenn diese gelesen wurden!


    Ich habe diese Logik des "seen" nie verstanden.
    Wovon hängt es ab, ob "seen" eingeblendet wird?


    Sagt mir nun bitte nicht, dass es davon abhängt, ob es jemand gelsen (gesehen) hat :D . Denn diese Antwort stimmt nachweislich nicht.
    Viele haben gelesen aber es erscheint trotzdem KEIN "seen".

    @Martin6


    Auch ich finde Deine generalisierende (von Einzelfällen auf alle! Schließen) Statements in dieser Absolutheit sehr heikel. Insbesondere auch sehr heftig bis unangemessen gegenüber (vielen) Personen die man nicht kennt.


    Gleichwohl muß man fairerweiser festhalten, dass in Deinem letzten Post im weiteren Verlauf einige Anmerkungen sind, die eigentlich viel zu schade sind durch das stereotype Bashing eventuell überlesen zu werden. Vielleicht kannst Du von den persönlichen Angriffen ja doch noch etwas editieren. Fände ich menschlich gut und konstruktiv.


    1.) Ich kann den Eindruck, dass manche Personen/Vertriebe/Firmen manchmal Input-Interesse bekunden (spielen) ... dann aber keine 5 Cent zuhören, bzw. nicht inhaltlich verstehen oder nichts davon je konstruktiv umsetzen aus eigener langjähriger Erfahrung weitestgehend teilen. Diese suboptimale Haltung diverser Personen ist so weit verbreitet dass man mir die Auflistung des prozentualen Anteils nicht glauben würde ;-). Gleichwohl kann ich zu den von Dir genannten Perrsonen mangels eigener Erfahrung garnichts sagen.


    2.) Fakt ist aber auch: ofmals laufen auf Messen Leute herum die wirklich extrem wenig Einfluß auf irgendetwas in den Entwicklungsabteilungen haben. Ausnahme ist bei Akustikdrums/Hardware der Chefingenieur von Pearl Drums. Den kann man mit akribischem „Profiling“ oder simpler: guten Augen! tatsächlich als Messebesucher lokalisieren/identifizieren. Es gibt auch andere wichtige Personen auf Messen, aber normale Messebesucher nehmen diese zwischen Vertrieblern und anderen Firmen-assoziierten Personen oftmals überhaupt nicht wahr. Viele sitzen auch ganz wo anders. Im Hinterzimmer, abgetrennten Booths oder sonst wo (z.B. in Fernost). Dazu kommt dann dass sich zuweilen manche (freilich nicht alle) Vertriebler unheimlich wichtig nehmen. Der Wannabe-Effekt von Wichtigmachern die real den Firmen-Entscheidungsträgern höchstens mal den Zuckerwürfel in die Tasse geben, ist leider auch in der Musikinstrumenteindustrie nicht immer auszuschließen. Das betrifft aber beide Seiten. Auch bei Messebesuchern ist der Wannabe-Anteil "Du hör mal zu, ich weiß wie ihr alles besser machen könnt, schenkt mir viel Material dann geht es durch meine Ideen mit Eurer Firma aufwärts, ich kenne auch viele Szenemultiplikatoren, dann setzt ihr mehr Produkte ab") unvorstellbar hoch. Manchmal ertappe ich mich bei dem "frivolen" Gedanken, dass manche Messebesucher manche Vertriebsmitarbeiter verdient haben und umgekehrt! Aber es gibt natürlich auch ganz tolle engagierte Mitarbeiter und Messebesucher. Mitunter auch wirklich welche die Zuhören oder bei thematischer Überforderung Kontakt zu den entsprechenden weiteren Personen herstellen. Es geht wie immer um eine differenzierte Sichtweise.


    3.) Ist für mich in den letzten Jahren in Bezug auf E-drums (die ich seit den Achtzigern interessiert verfolge) eines klar geworden: es können ja nicht alle Produzenten blöd sein. Diese These halte ich für ausgeschlossen. Die Tatsache, das sich Firmen wie Pearl so etwas wie das "xyyy" Produkt (bleibt hier ungenannt) "erlaubt" oder Firmen wie "647284" (auch diese hier bewußt ungenannt) auf Messen vollmundig Features herbeifabulierende E-Drumset Produktflyer verteilen, deren Flyer-beworbendes-System aber garnicht erscheint, macht mir eines immer klarer: es muß auch am (fehlenden) nötigen Investitionsvolumen liegen. Viele Firmen scheinen bei der Entwicklung neuer E-Drumprodukte nicht die nötigen Finanzmittel zu investieren. Die andere These wäre: sie sind zu doof dazu ;-). Aber das kann ich mir nicht vorstellen. Ich halte es für logischer dass die nötigen Finanzmittel nicht bereitgestellt werden (können).


    4.) Das man in Fernost oder wherever nicht immer jeden Input von außen ernst nehmen kann/darf/tut hat meiner Meinung nach diverse Gründe. Hier nur Ausschnitthaft 2-3...


    a.) Historisch: mancher Hersteller ist stolz darauf dem von der Elterngeneration belächelten Kopisten-Status seit Jahren endlich entwachsen zu sein. Man macht dies auch nach außen klar, dass man nun selbst der Kompaß ist, dem andere Folgen.


    b.) Gefahr von juristischem Trouble mindern. Mich haben mehrfach Firmen darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich deshalb fest! die Ohren zuhalten, wenn andere oder me reden und Vorschläge machen, da es nicht auszuschließen sei, dass wenn derartige Anregungen ob zufällig (viele Gedanken sind ja auch in der Industrie schon längst gedacht – man glaubt manchmal als Vorschlagender nur subjektiv der erste gewesen zu sein) oder gezielt in ein neues oder verändertes Produkt münden, theoretisch später die ehemals nett erscheinenden "Anreger" jener Produktveränderungen juristische Schritte einleiten könnten bzw. (Urheber-) Rechte geltend macht Also den Produktlaunch oder andere firmen-sensible Dinge im worst Case aushebeln könnten. Dieses Argument wurde mir mehrfach genannt - so seltsam es manchem beim Erstlesen erscheinen mag.


    Ich persönlich liebe es wenn suboptimale Produkte durch Außenanregung(en) besser werden. Das nur zum Sichergehen in bzw. auf meine „produktpolitische Überzeugung“.


    edits: inhaltlich nichts geändert. Nur Rechtschreibung verbessert.

    Ich habe bislang nur wenige Soundanwendungen/Beispiele gehört. Da war die Snare übelst. Ganz übler Machine-Gun-Effekt. So als wüßte man nicht, dass dieser Effekt das Horrorszenario seit den AchtzigerJahren ist.


    Ob man dass noch beheben kann?... oder bei Demos bewußt nur eine Achtziger-Jahre-Simulation als Preset aktiviert wurde (aber dann frage ich mich warum?) weiß ich nicht..


    Man kann nur hoffen, dass daran noch massiv gearbeitet wird oder es z.B. noch frühe Vorversionen waren, die bislang im Web demonstriert wurden.

    Lange Zeit war die "Fersen-Arretierung" bei beiden Maschinen völlig anders.
    Bei Fame 9001 deutlich aufwendiger als bei der Millenium 222.
    Ob sich das nun geändert hat weiß ich nicht. Die Produktbilder zeigen immer roch den alten (auch real an den Maschinen feststellbaren) Unterschied.

    Ich habe das auch vor Jahren manchmal gemacht.
    Ist nicht verboten und auch als Methode nicht sooo unbekannt.


    Man bekommt viel Attack "aufs Band". Ich mochte den Sound.


    Kehrseite ist, dass man je nach Mikrofonkapsel (Höhenanhebung?) bzw Höhenanhebung des EQ am Pult unfreiwillig etwas viel vom Snareteppich einfängt.
    Logischerweise ist es kein so isoliertes Signal wie in der Bass. Man fängt sich also durchaus etwas mehr ein, just in dem Kanalzug, der sonst (bei In-Kessel-Mikrofonierung) recht sauber daherkam. Das erklärt schon zum Teil die seltenere Anwendung bei Drummern.

    Ich hätte noch eine ganz banale Theorie.


    Warum auch immer, Hayman für DDR-Devisen etwas günstiger im Einkauf war oder Import-Logistisch etwas leichter erhältlich war als Z.B. Ludwig etc. aber eben doch auch ein Stück weit zumindest einen gewissen (hust...) international-renomierten Namen hatte.


    Ob das stimmt weiß ich nicht. Es ist nur eine naive These...

    Zitat

    Zu den Farben: die wurden später eingeführt, daher sind ältere Becken schwarz gestempelt,
    klanglich ist es so, das Metall altert und daher mit der Zeit weicher wird und auch weicher klingt,


    Etwas konkreter: diverse Becken verlieren im Laufe des Lebens oftmals an "Brillianz und Definiertheit". Sie werden oftmals etwas "diffuser", "verwaschener".
    Dies schätzen manche Drummer sogar. Es kommt freilich auf das Ausmaß! und den Geschmack sowie die Gehörleistung des einzelnen an. In der Industrie und auch unter Kennern ist durchaus bekannt, dass irgendwann im worst-case ein Cymbal (ohne äußerliche Schäden) sich soweit von seinem es ehemals auszeichnenden Klanges entfernt hat, dass es für die Ohren der Macher oder des ursprünglichen Käufers der es aussuchte, nicht mehr akzeptabel klingt.


    Und um diesen Spagat, "was wird durch Alterung bzw. Beanspruchung klanglich einfach etwas anders oder gar schöner" vs. "wann geht es in verbraucht oder abgenudelt über"... ranken sich seit Dekaden viele Interpretationsformen und Mißverständnisse, oder zuweilen auch "gewollte Mißverständnisse". Mancher Vintage-Verkäufer liebt es natürlichj jedes! auch noch so angeranzte Becken zum "millionenschweren Sammlerstück" herbeizufabulieren ("da steckt die Seele aller Vorbesitzer darin" oder "so gut wurde nur unter Umgehung aller heutigen Umwelt- und Arbeitsschutzbedingungen 1928 produziert") etc. etc.
    Ein sehr komplexes Thema.

    Es kommt für mich sehr darauf an was ´draufsteht und/oder in welcher Optik bzw. ob der GEsamtkontext durch das BAssdrumfell irgendwie unetrstützt wird. .


    Wenn jemand auf dem Kickfell Firmenwerbung macht wie "Sanitärreinigung Alois Pichelsteiner", dann mag dass eine ansprechende Werbung für den Opa des Drummers sein, mir gefällt so was nicht.


    Auch sonstige Stilbrüche mag ich persönlich nicht. Also Galaband im Anzug mit Metal-Optik-Frontfell.


    Auch wenn ein Bandname per se schon eher peinlich, abgehangen oder einfallsarm ist, würde ich ihn mir erstrecht auf der Bass verkneifen. Es gab immer wieder rmal Cover-oder Tanzbands wo in eher grausigem Schriftbild geistreiche Bandnamen wie "The flying colibris" oder ähnliches steht. Da mag es für die Band entsprechend der Buchungen irgendwie Sinn machen, nochmal darauf aufmerksam zu machen wer da auf der Bühne steht... ? Ich weiß es nicht. Ich mag es nicht, wenn denn nochmal auf die literarische "Glanzleistung" der Namensgebung hingeweisen wird.


    Ist aber ein Schriftzug optisch schön umgesetzt bzw. unterstreicht im besten Falle auch die "Corporate Identity" der Band, ist also womöglich irgendwie auch stimmig zur Erscheinung, Stilistik, Bühnenbild etc. dann finde ich Schriftzüge und/oder Graphiken auf der Kick fulminant schön und nicht wirklich auf eine Zeitphase festlegend/festlegbar.


    Ich ertapp(t)e mich nicht selten dabei , dass meine Augen auf schönen Schriftzügen oder optisch edel gestaltenen Bassdrumfellen als Zuschauer recht lange verweilen.

    Ist/erscheint sehr! günstig.
    Wobei "nagelneu"... da gab es dass Bassdrum-Resoloch bei Orion-Neuware nicht.


    Außerdem steht ja noch "B-Ware" dabei. Das können die bei Mapex irre häufig vorkommenden nervigen Farbweichungen sein (also dass es zu dieser Bassdrum nichts anderes gibt, das paßt) ... oder andere Dinge....


    Vielleicht ist aber auch alles OK, selbst die Lackierung und das Ding ist nur ein paar Mal im Laden hin und hergeschoben worden. Das ist die Frage was mit B-Ware gemeint ist.


    Der Preise klingt wirklich sehr günstig.

    Dann können wir aufgrund des durchschnittlichen Gewichts von Han-Chinesen (man bedenke das Fertigungswerk) die 1-Täter-These verwerfen.


    Es kommt also nur ein Täter-Duo in Frage, um auf das angenommene, schädigende Gewicht zu kommen. :D


    Ich vermute es ist das einschlägig bekannte Sabotage-Duo Yin und Yang. Hoffentlich wird man den zweien endlich habhaft. Der durch ihr ungehemmtes Treiben mittlerweile entstandene Schaden in der Drumindustrie dürfte in die Trillionen gehen.

    Toll Bruzzi! :thumbup:
    So kann kollegiale und pragmatische Hilfe aussehen!



    Zitat

    Auffällig ist außerdem, dass ausgerechnet in dem Bereich zwischen beschädigter Gratung und Riss eine Art Spachtelmasse oder auch Leim aufgetragen wurde. Ob das ein fehlgeschlagener Verschlimmbesserungsversuch war kann ich nicht beurteilen.


    Ich glaube auch ein Bild suggerierte schon so etwas...

    Nochmals:


    wir haben hier 2 Ebenen.
    Die rustikale Verarbeitung einerseits und das andere viele wichtigere Thema: das was vom Stimmböckchen "rissartig" ausgeht/"zuführt" bzw. um das Stimmböckchen herum und seine eine! Schraube. Es hat vermutlich wenig Sinn :D beide Dinge dauernd in einen Topf zu werfen ;) .


    Und an den Threadstarter (da ich ja bei etwaigen Rissen in Stimmböckchennähe beim Saturn/Orion immer leicht etwas "rieche" oder vermute wie bereits im Thread erwähnt insbesondere in Bezug auf die Kräfteverteilung die auf und von den Stimböckchen ausgehen/einwirken kann bei "Komplikationen" etc.).


    Danke an Onkyelplayse für den Hinweis wo es mehr Fotos gibt. :thumbup: Ich hatte lange nur das Startpost-Photo gesehen.