Beiträge von Drumstudio1

    Das gibt es (leider) häufiger und bedeutet meist einen deutlichen körperlichen Warnschuß vor den Bug.

    .

    1.) Unbedingt die Technik überprüfen (lassen) und...


    2.) ... die Übungszyklen (keine endlos-einseitigen Bewegungsfolgen millionenfach wiederholen) genau prüfen (lassen).

    Da zu einseitiges Wiederholen ohne Pausen oder den Wechsel zu anderen Übeinhalten bei diversen Menschen zur Überbeanspruchung mit entsprechenden Folgen führen kann.


    3.) Entspannungsmodi zwischen den Übephasen aber auch zwischen! den Schlägen entdecken und entwickeln.


    Z.B. Die alte Muskel-Relaxation (progressive Muskelentspannung) nach Jacobsen und pragmatische Ableitungen/Modifikationen davon kann in vielen Lebenslagen helfen bis massiv oder gar unvorstellbar helfen und das eigene Körperempfinden fördern, in einem Ausmaß, das vielen Menschen (prozentual eher vorrangig Männern) unvorstellbar scheint. Gerade beim Drumming kann man die Intervalle auch pragmatisch und die Prozedere der Entspannung verkürzen und variieren und gewinnt trotzdem einen Nutzen und wertvolle Einsichten. Denn das A und O ist die Verbesserung der Körperwahrnehmung (damit der Körper demnächst nicht wieder rebelliert weil "drei, vier rote Ampeln", also frühe erste Warnsignale des Körpers übersehen wurden).


    4.) Zusätzlich zu dünneren Sticks auch eine leichtere Holzsorte (z.B. Maple) wählen.

    Jetzt zur priorisierten Riskovermeidung (so sehr ich 2B persönlich als Hickory liebe) eher 5A (oder gar 7A) und leichtere Holzsorte wählen.


    Im Laufe der Zeit kann man dann austarieren inwieweit wieder Dinge materialtechnisch in Sachen Stick-Wahl verändert werden können.

    Jetzt geht aber erstmal Gesundheitsschutz vor, damit das tollste Instrument der Welt weiter ausgeübt werden kann.


    Toi, toi toi und ganz viel Erfolg und weiterhin Spaß am Instrument!

    Vielleicht das größte Meisterwerk in Sachen Horrorfilm mit vielen verstörenden wie genial anmutenden Denkansätzen zwischen Psyche und Körper die mitnichten so absurd sind, wie manche unterstellen, ist "The Brood" von David Cronenberg.


    Cronenberg ist berühmt-berüchtigt für viele sehr abgespacete Drehbücher und Filme (diverses von ihm gefällt mir nicht, weil zu surreal und überdreht), aber just "The Brood" ist sooo anders, geht so tief und ist sensationell bis zeitlos gut recherchiert. Ich hatte eine Föhnfrisur als ich ihn das erste Mal sah, und bei jedem erneuten Sehen schwanke ich zwischen blankem Entsetzen bis zur respektvollen Verbeugung, wie man ein derartig fesselndes und einzigartiges

    Drehbuch schreiben kann. Dessen Thesen und Motive so viel realistischer sind als mancher vielleicht auf die Schnelle vermutet.


    Ohne allzuviel zu Spoilern sind diverse Motive (Machtmißbrauch bzw. emotionaler Mißbrauch durch Therapeuten, körperliche Veränderungen/Erkrankungen durch seelisches Leid, Weitergeben seelischen wie körperlichen Leids an Folgegenerationen, Projektionen, verstörende Wesensveränderungen eines ehemals geliebten Menschen bis hin zum nicht mehr wiedererkennen jener Person etc.) dermaßen glaubhaft umgesetzt, dass mir kein zweiter Film des Genres "Horror", "Scifi-Horror" oder "Psycho-Suspense" einfällt, der den Zuschauer dermaßen mitnimmt (in jeglicher Hinsicht).


    Achtung: der Film ist auf der einen Seite sehr intelligent (gemacht), er überragt damit an Tiefe und "versteckten Botschaften" 99% aller anderen Genre-Klassiker aber auf der anderen Seite auch sehr brutal. Das brutalste sind mitnichten die offensichtlich brutalen Szenen im Film, sondern eben jene vielen emotionalen Mißbrauchs- Manipulations- und Machtbesessenheitsebenen auf der einen Seite und auf der anderen Seite dem unbeugsamen Wunsch und gesundem! Fürsorge-Instinkt eines Elternteils das beste für seine Kinder zu erreichen und jene vor erstgenannten "Einflüssen" zu schützen! Dieser Widerstreit der 2 Pole Böse vs. Gut fordert dem Zuschauer emotional einiges ab, wiederum deutlich mehr als in 99% anderer Filme.


    Es ist seit 1-2 Jahren eine ungeschnittene 92 minütige Version bei Youtube. Ich mag diese hier nicht verlinken.

    Der erwachsene, emotional-stabile Zuschauer wird sie finden, wenn er es will.

    Doppelpost, aber es paßt eben auch genau hier hin.


    Musikalische Integrität gepaart mit erfrischend albern-entwaffnendem Humor, RUSH at its best.

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    Das Thema Umweltvernichtung und Atomkrieg kulminierte in den Jahren 1983/1984 zum Höhepunkt der (dunkel-deprimierten) gesellschaftlichen Stimmung in vielen Ländern. Das genau im November 1983 die Welt durch einen Computerfehler dicht vor einem Atomkrieg war, erfuhren wir erst Jahre später.


    2 Songs hatten 1984 in ihren Texten genau diese düstere Stimmung sehr verdichtet auf Tonträger gebannt. Irre diese nun mit diesem Abstand zu hören und die Texte (noch) besser zu verstehen.


    Zunächst der erst vor 10 Stunden veröffentliche 2026 Re-Mix von Terry Brown der RUSH-Spuren von 1984 des Songs "Distant early Warning".

    Ich hatte 1984 keine Ahnung davon das "Distant Early Warning" ein Radar-Überwachungssystem der USA und Kanada war, um anfliegende russische Raketen möglichst früh zu orten. Das also bereits der Titel des Songs total unverblümt die nukleare Bedrohung ausdrückte. Der Titel hat dann Rush-typisch im Song noch weitere Doppeldeutungen.

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    Sowie die gerade mal eine Woche "alte" Neueinspielung von "Victims of the future" (genialer Titel und Text von 1984,) von Thommy Johansson des tollen Gary Moore Songs von 1984.

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    Mich hat in letzter Zeit mal ein Forummitglied angerufen. Das wäre jetzt nicht so besonders ;) , aber derjenige rief an aus Sorge um ein anderes Forummitglied. Beide kannte/kenne ich nicht persönlich. Beide kennen sich auch nicht persönlich.


    Ich fand es klasse, dass es ganz offensichtlich eine gute Absicht gab, zwischen Menschen die sich persönlich nicht kennen. Also Menschen versuchen zu Handeln zum Wohle dritter. Mich hat das gerührt und ich fand alleine diesen Versuch für einen dritten etwas gutes zu bewirken, klasse.


    Auch dies ist eine Seite oder ein Seitenstrang des Forums.

    Eine klasse Aktion Ralf.


    Mich hatte das Video damals wie heute auch immens beeindruckt. Ich hatte es sofort mehreren Kollegen als Link in E-mails geschickt, die wiederum zeitnah rückmeldeten es musikalisch und videotechnisch super zu finden.


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    Zitat

    Weiter geht's aber auch mit der Ausgabe. Für 4K brauchst du auch einen Monitor, der das kann. Und für Smartphones und Tablets sind Full HD Videos noch völlig ausreichend.

    Völlig richtig. Mir ging es nur darum, dass dritte (einer meiner besten Freunde der mitwirkte, hat einen riesen Fernseher) theoretisch die Auflösung erahnen.

    Ich brauche es garnicht. Habe kleine Notebooks.


    Finale Ergänzung:

    Was ich noch herausgefunden habe, bzw. nun erst wieder einfiel und der Fairnis halber ;) für Magix erwähnt werden muß:

    Es gibt tatsächlich bei Magix Video Deluxe 2025 Plus für Ausgabeformate eine! Möglichkeit unkomprimierter Video und unkomprimierter Tonausgabe in 4K.

    Eine unkomprimierte AVI-Ausgabe. Die hatte ich nur nicht ausprobiert, weil dieses Export bzw. Ausgabe-Format geradezu unvorstellbar datenintensiv ist und auch von keinem meiner Rechner dargestellt werden kann. Es ruckelt dann wie eine 1 Bild Pro Sekunde-Einzelbildschaltung wie von einer 3D-Flugsimulation auf dem C64 ;)


    Da ist die Qualität vermutlich gigantisch, aber das Datenvolumen welches dann entsteht in der Ausgabedatei, sprengt fast meinen freien Festplattenplatz.

    Wenn man aber den Platz hat, kann man dann ein zig-Gigabyte großes Video stundenlang bei Youtube Hochladen. Natürlich wandelt jenes Youtube selbst auch wieder, aber jene unkomprimierte Ausgabe- Datei von Magix ist mit sicherheit die beste Datengrundlage (für Youtube).


    Ein nur 10 Sekunden langes Video verbaucht dann als unkomprimierte AVi-Ausgabedatei:

    Für die (unkomprimierte)Bildeinhalte: etwa 7 Gigabyte!!! (nochmals: für nur 10 Sekunden reale Video-Spielzeit)

    Für unkomprimiertes Audio mit (48 kilohertz-Abtastung) 1,5 Megabyte.

    IRRE! Aber toll das es diesen Weg theoretisch doch gibt.

    Epilog:

    Der andere, ein wirklicher Windows 11 Rechner (Sound bleibt mies) schafft - entgegen meiner Annahme - die Ausgabe des 4K-Filmchens tadellos ohne einen Blackscreen oder ein Bild-Dropout. Im ersten Rendering bereits alles tadellos. Wow!


    Er hat leider auch nur 8 Gigabyte aber nicht den Core i5 des anderen Rechners sondern einen Core i5 VPro. Angeblich sind die rechentechnisch gleich. Aber das Arbeiten ist mit Magix 2025 Plus ein völlig anderes. Keine Ahnung warum? Vielleicht gibt es noch einen Hardwareunterschied oder andere verbaute Graphikkarte? den ich nicht erkenne. Der Workflow der identischen Magix-Version zwischen beiden Rechnern wie Trabbi vs. Ferrari.


    Letzterer scheint also leistungsfähiger zu sein oder Magix 2025 unterstützt Windows 11 besser als Windows 10? Beworben wurde es für beide Systeme.

    Ich kann das erste Mal überhaupt im Leben im Monitor die Videospuren in der Bearbeitungssoftware abspielen ohne, dass der PC nach ein paar Sekunden beim Betrachten stoppt und nachlädt. Das hatte ich noch nie (auch bei früheren Rechnern und einfacheren Magix-Versionen wurde bei der Zuschaltung mehrerer Spuren immer alle paar Sekunden angehalten und nachgeladen). Eine flüssige durchgängige Wiedergabe, erstmals im Leben um Schnitte oder Blenden (realtime) zu prüfen/justieren oder das Gesamtfilmchen vor dem Rendering rasch Realtime in einem Flow zu sichten! :thumbup:


    Freilich muß perspektivisch für leistungsfähigere Video und Tonausgabe ein wiederum besserer PC her. Das weiß ich nun.