Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    Rush ist und bleibt für mich jedenfalls die sympathischste Rockband.

    Same here.

    Ich liebe auch ihren oftmals bizarren, niedlich-schrulligen Humor. Sie sind für mich ein fantastisches Beispiel, das musikalische Integrität und Humor kein Widerspruch sind. So ist das Web voll von Alex Lifeson Live-Rants zwischen Songs.


    Hier noch ein aktuelles Endorsement-Beispiel, was ich tausendmal besser finde, als nüchtern-sachliche Produktinfos vieler anderer Musikanten.

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    fwdrums


    Renoviert gerade (zwischen allen Drumterminen) neue Räumlichkeiten und ist mit Wandfarbe eingesaut, als habe er "als Wildschwein im Farbeimer sein kleines Seepferdchen gemacht". Deine Zahlen sind ein guter Hinweis. Ich falle nun ins Bett.

    Ja, die Klauen des Sets sind nicht die tollsten. Die schleift Sonor schon lange mit sich herum (Force 3001 etc. und Folgegenerationen) und da wird eben pragmatisch aus dem ohnehin schon vorhandenem geschöpft. Für jene Sets völlig neue Designs und Formen zu generieren/fertigen macht betriebswirtschaftlich sicher keinen Sinn.


    Aber jene 6-piece Kit 150 Anniversary Kits kosten 1989.- das ist jetzt nicht sooo exorbitant dramatisch für ein Anniversary Kit.

    Das dürfen wir nicht mit dem 11.198.- Kit verwechseln, die dann natürlich andere/edlere Klauen haben.

    Im Ernst: die 4 Stimmschrauben bei 8" Toms trieben mich manchmal zum Wahnsinn. Man muß bei diversen Serien da sehr exakt stimmen, damit das Ergebnis gegenüber 10" bei 5 Stimmschrauben nicht abfällt.


    8" Stimmschrauben bei 22" Kicks waren bei mir mehrfach nur dann! ein Problem, wenn das Fell nicht deutlich "schwimmend" auflag bzw. die Gratung gewisse Toleranzen/Mängel hatte.


    Bei gut gefertigen Kesseln waren 8 Stimmschrauben pro Seite bei 22" kein Problem.


    8 Stimmschrauben pro Seite bei 14" Snares empfand ich auch nie als Problem oder wirklichen Nachteil gegenüber 10. Manchmal empfinde ich es sogar für (schnellen) Fellwechsel als komfortabler :) mit 8.

    Zitat

    Er hat (wie so viele Amis) in Church begonnen


    Damit der Humor nicht zu kurz kommt:


    Ich sage immer: "Gospel-Chops sind mehrheitlich faktisch (Progressiv-) Metal-Fills".

    Wahrscheinlich die genialste und perfideste Idee Satans, die Kirchengemeinden mit MetaI zu infiltrieren/unterwandern.

    Es ist ganz klar ein dunkelschwarzer Masterplan ;) der dahintersteckt. Ich kann mir nämlich bei aller Fantasie nicht vorstellen in welchen Kirchen dauernd drum-technisch so offensiv soliert wird bzw. das musikalisch Raum bekommt.


    Ich finde die hier diskutierten Drummer aber alle in ihrer Weise beeindruckend!


    Schwefel-lastiger... hust... räusper... Gruß

    Kurzer Sprung in die Vergangenheit:


    Der Satz in den USA "Wieviele Zildjian-User haben wir hier, Ihr könnt abhauen" etc. ist alleine schon ein Fest.


    Zusätzlich ist dieses Video ein sagenhaftes! Zeitdokument (die Gerüchte damals dass die Paiste 3000 er die 2002 ersetzen würden/könnten), Becken-Schäden, etc. etc.


    Der ganze inhaltliche Ablauf nebst diversen "spontanen Schlüpfrigkeiten" ;) wäre heute in der vielerorts anzutreffenden hochsensitiven/woken Grundstimmung abseits von wenigen Satirikern mit Triggerwarnung, kaum vorstellbar.

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    Zitat

    Die Platzierung ist eigentlich kaum abhängig vom Mikrofon bei gleicher Richtcharakteristik

    Wie von mir schon beschrieben: Die Platzierung/Ausrichtung des Snaremikros (siehe Bild des Threadstarters) kann so nicht bleiben. Auch die Mikros für die Toms sollten nahe ans Schlagfell. Je mehr der Raumanteil nervig einstreut (also wenn? man es als nervig empfindet), desto wichtiger ist Close Miking


    Ich bewundere Dein Technikwissen und bin da sehr respektvoll, glaube aber, dass Du unterschätzt wie schlechte Mikros klingen und das ein verschlimmbessern mittels gezielter EQ-Justage pro Kanal zu oft die einzige Chance ist ein gut verwendbares Demo zu erstellen. So machte ich es früher viele Jahre lang und diverse Kollegen auch.


    Irgendwann hat man dann andere Optionen... (hat besseres Wissen und besseres Equipment und ist auch ein bessere Drummer was dem Soun dann nochmals hilft) aber es geht jetzt! um gesunden Pragmatismus, das was man jetzt hat mit Freude zu nutzen.


    Ein lieber Kollege herbeigerufen wird dem Threadstarter in 2-3 Stunden vor Ort immens weiterhelfen können.


    Nix für ungut, aber ich stehe zu jedem geschriebenen Wort! ;) und verabschiede mich aus dem Thread, denn ist es ja keine Mars-Expedition die tausend Seiten Vorbereitung erfordert über die wir hier schreiben. Mehr kann ich konstruktiv nicht beitragen.


    Respektvoller Gruß

    Zitat

    Würde ich pauschal nicht so sagen. Schlechte Mikros kann man mit EQ oft auch nur verschlimmbessern.

    Ich hatte unzählige aller denkbaren und undenkbaren ;) "China-Schrott-Hinterhof-Mikrofone" zwischen 15 Mark ;) und 80 Euro in meinem Besitz. Deswegen kann ich von meiner Aussage aus leidvoller Erfahrung nicht abweichen. Die einzige Chance aus sehr schwachen bis schrottigen Mikrofonen eine subjektiv deutliche Annäherung an passable oder gar gute Mikrofone zu erreiche,n ist die Platzierung (insbesondere wie von mir errwähnt Close Miking) und massiver EQ.


    Zitat

    Eben! Was bringt ihm das ganze Recording-Equipment, wenn er nicht richtig spielen kann und 5 Gelpads auf ein Tomfell klebt (bzw. nicht stimmen kann)?

    Zitat

    Meiner Meinung nach wenig.


    Deine Meinung ist völlig legitim und ich verstehe was Du sagst.

    Ich persönlich kenne es aus manchen Biographien (auch im Freundes- und Kollegenkreis) das mancher (nicht alle), aber schon recht früh Spaß am aufnehmen hat er sich auch diesbeztüglich weiterbilden mag. Er hat doch nun das Equipment schon erworben. Ich vermute er hat es aus Interesse erworben. Eine Aussage "lerne erst spielen" empfinde ich als nicht zielführend, zumal ich vermute er kann das Equipment nicht mehr zurückgeben und es aus seiner ("intrinsichen") MOTIVATION erworben war. Wenn es ihn doch interessiert und es ihm Spaß macht, warum sollen dann dritte sagen, "mache erst dies bevor Du das tun solltest".


    Die Motive, Ziele und Wege der Menschen sind unterschiedlich. Ich z.B. erachte es als Vorteil wenn man sich (wenn die Zeitresourccen da sind) und wirklich ein Motivationsantrieb vorherrscht auch mit verschiedenen Teilbereichen der Musik (z.B: Recording) beschäftigt.

    Zitat

    Ich hab da mal reingehört, da ist nicht viel zu machen.

    Zitat

    Das Mikroset ist mit das schlechteste was man für wenig Geld kaufen kann

    Beeble

    Dein Beitrag ist genial geschrieben, ich mußte total lachen. :thumbup:

    Aber ich teile inhaltlich nicht alles. ;)


    Der Kollege hat nun eben das Zeug gekauft. Es gibt noch viel Luft nach oben. Aber es hilft ja jetzt nicht weiter jemandem zu sagen: "ist alles Murks", "gibt kein Potentzial welches viel bessere Ergebnisse bewirkt" oder "kaufe alles neu". Jetzt mal bewußt pointiert und pauschalisiert zusammengefaßt.


    Ich erinnere noch bestens Zeiten wo ich die billigsten Westfalia Technica-Mikrofone erworben hatte (bitte nicht mit Audio Technica verwechseln ;)

    An deren Sound (ohne EQ) will ich mich hingegen nicht mehr erinnern... hahaha


    Je schlechter die Mikros umso mehr muß am EQ gemacht werden. Das kann je nach Miktro zur -12 db Mittenabsenkung (über die "Einsatzfrequenz" wo die Absenkung greifen soll muß man schauen je nach konkret vorliegendem Mikro-Typ) und Höhenboost von + 10 db + X bei einer Kick je nach Fall im 8 khz- Bereich reichen. Etc.


    Natürlich wird es dann kein Drumsound eines tollen Tonstudios, aber es wird durch massives Bearbeiten dramatisch bessser als das was wir jetzt hören. Mitunter dann sogar für Laien als "ziemlich gut" bewertet.


    Ich würde neben der Einarbeitung ins Thema als Hobby als erstes mal einen etwas erfahreneren Drummer mit Technik-Kenntnissen einladen. In 2-3 Stunden wären ohne weitere Investition alleine durch

    1.) andere Mikrofonausrichtung

    2.) Massive EQ-Anpassung jedes individuellen Druminstrumentes/Mikrofons/Kanalzuges

    3.) Schallwellen absorbierende Teppiche, Kissen, Verpackunsgmaterial- Platzierung


    deutlich bessere Auf nahmen möglich.

    Und zwar auch zeitlich schnell erreicht. Der Entwciklunsgprozeß zur Materie wie beim erlernen des Instrumentes selbst, ist hingegen dynamisch und langwieirig bis lebenslang ;) aber mancher Entwicklungssprung durch "Vor Ort Anleitung" durch wesentlich erfahreneren wirkt nicht nur im OP-Saal;-) sondern insbesondere beim Recording.


    Der Kollege "arbeitet" erst seit 4 Monaten mit Drums. Wir müssen auch mal die Kirche im Dorf lassen ;)


    Es ist das tollste Instrument das Planeten und sich neben dem Instrument auch noch für die Aufnahmetechnik dessen zu interesssieren ist die nicht so unübliche "Hürde" für viele die Ihr instrument lieben und jetzt nicht sooo unüblich.


    Gibt es in Ortsnähe des neuen Kollegen niemanden der ihm mal vor Ort helfen mag?

    Ein Film für die Fans!

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    Panikstajan wird es mir verzeihen. Ich höre/bewerte es ganz anders und hatte/habe unzählige Drumsets jeder Preisklasse in fürchterlichen, wie in wundervollen akustischen Umgebungen, billigste Mikrofone, wie sehr teure etc. etc.


    1.) Snaremikro viel! dichter an die Snare (und auch etwaige Tommikros). Je halliger der Raum-Anteil umso wichtiger wird Close-miking der einzelnen Trommeln. Der Raumhall ist aber bei jenen Aufnahmen bei weitem nicht das Hauptproblem.


    2.) Unbedingt vor dem Geldausgeben für neue Felle, vorab mal mit dem EQ beschäftigen.

    Sollten Deine Hörgewohnheiten CDs/Mp3s namhafter Bands sein, gibt es ohne massive Bearbeitung mittels EQ pro Kanal (also jedes Drum-Instrument separat gemischt z.b. mittels Software am PC) keine hörbare Annäherung an jene Sounds. (Die Behauptung mancher Produzenten/Enginieers "ging alles linear ins und aus dem Pult" ist faktisch nicht selten gelogen).


    3.) Weiterbilden und experimentieren, wenn es Deine Zeit erlaubt. Es gibt massig Hinweise ( Bücher, Youtube, Kumpels befragen etc.) welche Frequenzanhebungen und/oder Absenkungen (z.B: Kick "Höhen rein", "Mitten raus", "tiefbass etwas rein") und welche Mikrofonpositionierungen etc. etc. Annäherungen an gewünschte Sounds erlauben. Außeninput (Weiterbildung) zulassen und selbst mit dem nun vorhandenem Material viel experimentieren kostet zwar Zeit, aber bildet IMMENS weiter. Man profitiert davon als Musiker lebenslang. Es ist für viele Musiker so zu handeln keine Zeitvergeudung, sondern Erkenntnisgewinn.


    Mit deutlicher Klangbearbeitung werden die Kessel auch im "Jetzt-Zustand" dramatisch besser oder gar professioneller klingen und dann eines nicht allzufernen Tages der Erwerb besserer Cymbals parallel oder sogar noch vor? dem Erwerb neuer Felle stehen. Denn schon die jetzige (leise) Einstreuung der klanglich üblen Cymbals in das Kick-Mikro und die anderen Kanäle ist "für Ohren" eher unschön und wird akustisch für noch bessere Aufnahmen eines Tages als verbesserungswürdig erscheinen... eines Tages, je nach Gehörbildung/Erfahrung...


    ... aber das ist das schöne: ab jetzt wird alles besser. Durch Weiterbildung, Experimentieren und Erfahrung und irgendwann später weitere Neuerwerbungen.


    Viel Spaß, Erfolg und Freude am Trommeln und mixen.


    Edits: only Rechtschreibung.

    Bitte auch Bedenken das diese Doku fast 10 Jahre alt ist.

    Die Bedingungen für Session-Musiker sind sicher keinesfalls besser geworden.


    Manche der Bands/Projekte der gezeigten, damals schon reifen Sessions-Musiker sind mittlerweile mit diversen jüngeren Musikern aufgefüllt.

    Auch wenn es hart klingt: Unsere Diskussionen drehen sich für die alten Säcke unter uns spätestens seit 2003 im Kreis.


    Wir haben immer wieder die Idee (me too) das es mit richtigem Gehirnschmalz und! State of the art Technologie-Einbindung, ein leichtes wäre ein wundervolles E-Drumset zu entwickeln das alles bisherige am Markt überflügelt. Gelingt dies uns oder dritten Entwicklern nicht, sind:

    a.) die eben zu blöd (impliziert: wir sind so viel genialer)

    b.) nutzen sie rückständige Technologie und verschließen sich den technischen Möglichkeiten (impliziert: die uns "natürlich" bekannt sind und zur Verfügung stehen)

    c.) "natürlich" die bösen den Markt beherrschenden Marktführer schuld. ;)


    Gegenthese (nur mal anhand eines Beispiels, es gibt diverse mehr, deren viele von uns Zeuge wurden):


    Gewa hatte 2 Mal versucht unter scheinbar nicht geringen Anstrengungen neue E-Drums zu entwickeln.

    Ziele u.a.

    1.) Open (Sound) Architecture

    2.) Zero Latency

    3.) Eliminierung des Machine-Gun Effects

    etc. etc.


    Das erste wurde vor Markteinführung eingestampft. Der 2. völlige Neu-Entwicklungsstart from scratch (wiederum Jahre verschlingend) scheiterte am Markt und blieb weit unter den Erwartungen bzw. Produktversprechungen zurück.


    Ich bin sicher lernresistent, aber eines, wirklich eines habe ich gelernt (die vielen anderen "beinahe-E-Drum- Anbieter/diverse andere stoppten vor der Produktvorstellung/Markteinführung mal ganz ausgeblendet):


    Ein E-Drumset ist ein ziemlich komplexes System und die Revolutionierung dessen bzw. die Ausmerzung aller bislang existierender Mängel ist scheinbar wesentlich kostenintensiver, manpower-intensiver oder simpel gesprochen: "schwerer" als ich es beim Dialog in der Badewanne mit meinem Quietsche-Entchen allabendlich erörtere.


    Phantasien (die mir selbst nicht wesensfremd sind... ;) ) wie: "ich könnte das alles so viel besser, man läßt mich nur nicht bzw. die böse Industrie schaltet meine gute Idee aus und läßt mich (oder andere Anbieter) nicht nach oben", klingt vielleicht in manchen Ohren spannender, aber bildet für mein Empfinden nicht die Realität ab.

    Ibins


    Mir lief es kalt den Rücken 'runter, als ich eben Deinen Post gelesen habe.

    Danke für die Offenheit und Toi, Toi, Toi das nun das Leben wieder die Oberhand gewinnt. Viele Grüße!

    Herzliche Grüße, habe ich mir gerade noch verkniffen ;)

    Intelligenz empfinde ich als sehr sexy, insbesondere wenn sie in Unterhaltungsformate (Z.B: Spielfilme) einfließen kann/darf.


    Gleichwohl sind Filmerfolgen Grenzen gesetzt, denn es muß irgendwie auch für größere Zuschauerzahlen in Sachen Akzeptanz oder Verständnis kompatibel sein, wenn möglichst deutlich mehr als die Produktionskosten eingespielt werden sollen. Was oftmals sehr wichtig ist, weil Vorfinanzierer ihren Input stark vergolded irgendwann zurück wollen.


    Ein Film der extrem geistreich, sehr intelligent gemacht und auf diversen Ebenen mindblowing ist, ist "PHASE 4" von Saul Bass von 1974.


    Als Kind etwa 2-3 Jahre später im TV gesehen und sofort begeistert wie ebenso verstört zurückgelassen. Der Film ist in Sachen Kameraführung, "Phobie-Induzierung", filmischer Glaubwürdigkeit (trotz biologistischem Scifi-Thema) und Interpretationsspielraum insbesondere in Bezug auf das befremdend obskur-anmutende Ende etc. auf so vielen Ebenen ein Meisterwerk.


    Da ich nicht weiß, ob es erlaubt ist eine Plattform zu posten auf der man ihn komplett sehen kann, verkneife ich mir das.


    Als Überraschung poste ich für jene die den Film auch von früher erinnern (er kam alle Jahrzehnte mal im Fernsehen) eine Website die das Original-Ende wie wir es kannten zeigt und alternativ in einem 2. Link das viel längere (bereits gedreht und komplett geschnittene) Ende wie es Saul Bass, der Regisseur ursprünglich für seinen Film wollte und von dem ich und Kumpels früher nichts wußten.


    Jener Regisseur Saul Bass wurde kurz vor offizieller Kino-Aufführung des Filmes durch 3. überredet/"überzeugt", sein längeres Ende des Filmes unbedingt zu entfernen.


    Tatsächlich gefällt mir die kürzere Version wie wir sie im Fernsehen sahen viel besser.

    Gleichwohl ist es nach knapp 50 Jahren irgendwie hoch-spannend zu sehen, was ursprünglich geplant war.



    The alternative ending of Saul Bass’s Phase IV is now available
    The original ending to Saul Bass’s Phase IV (1974) is now available as an iTunes Extra with the 45th anniversary re-release
    www.the-medium-is-not-enough.com