Beiträge von Drumstudio1

    Wenn Facebook Bilder in einer Gesamtschau "beschnitten" darstellt und damit sinn-entstellende Produktbezeichnungen entstehen, dann ist ein Post wirklich für den Arsch.


    Irre!


    Die Saturn klingen extrem fett und sind höllisch tief stimmbar.
    Für Vintage Sounds als Haupt-Kaufwunsch würde ich sie eher für etwas zuuu punchy, zu modern ("Eq-ed") halten. Aber wenn man coated `draufzieht und höher stimmt (als es die Kessel eigentlich als Sweet-Spot vorleben), warum nicht?
    Die 999 Euro sind ein Witzpreis gemessen am Klang. Die Tomhalter waren beim Schülerset dabei. Ich wüßte nicht, warum sie es beim Gear4music Angebot nicht sein sollten? Halte mich da aber heraus, denn ich habe mit dem Laden nix zu tun.


    Ich kaufte mal ein felltechnisch völlig abgehalftertes Saturn. Hier im Forum oder im Musikalienhandel würden wieder viele sagen, "kaufe als erstes neues Felle". Ich halte solche Thesen ja meist für finanziellen Overkill. Denn auch jenes, mit völlig abgehalfterten Fellen klang in Sachen Tiefbass immer noch sehr fett! und vielen Sets überlegen. Es war in den Höhen natürlich etwas muffiger, etwas intransparenter weil die Felle eben ziemlich abgeranzt waren..."

    Gear4music hat heute Dinge im Angebot zu Preisen, die einem die Tränen in die Augen treiben.


    Dieses Set habe ich vor Monaten für einen Schüler gestimmt und aufgebaut (erwoben hatte er es woanders für ca. 600 Euro mehr, was gemessen am Sound inklusive Snare, auch schon ein guter Preis war). Saturn-typisch klingt es Weltklasse, respektive Atemberaubend.


    Der Preis heute ist ein Witz. Wie souverän die Gear4music-Leute versenden weiß ich natürlich nicht, aber die heutigen Preise sind teilweise unglaublich niedrig.
    https://www.gear4music.de/de/D…l-Pack-Quilted-Maple/33JS

    Lieber Jürgen,


    hoffentlich plaudere ich hiermit keine intimen Details aus, wenn ich öffentlich erwähne, dass ich zu wissen glaube, wie Du mit Handies umgehst... ;) deswegen mein vorsichtiger Hinweis zu (manchen) günstigen Action-Cams.
    Diese sind mitunter nicht Sturz-geeignet.


    Ich hatte mal 5 Stück No-Name Action Cams (NICHT die oben genannten Victure) erworben (da jene mit um die 50 Euro pro Stück, damals so günstig wirkten, ). Zwei davon sind mir im Laufe der Monate (weil alles so fisselig-mini und klein ist und doof zu bedienen ist, mit erwachsenen Händen) beim Bedienen heruntergefallen. Vielleicht nur 50 - 60 Zentimeter? Beide kaputt. Sofort! Beide hatten verschiedene Defekte. Die Gehäuse waren völlig intakt geblieben, aber beide hatten offensichtlich solch massive interne Schäden, das ihr kleiner Monitor noch irgendwie (teilfehlerhaft) funktionierte, aber kein File mehr aufzeichenbar war.


    Massig Zubehör war bei jeder dabei. Mit diesem Zubehör habe ich unglaublich tolle Dinge basteln können, für Drumcams etc. Insofern lohnte der bautechnische Spaß! den das Zubehör brachte.
    Kritisch anmerken muß ich aber auch hier, das eine der Halterungen (für das Fahrrad) nach ein paar Monaten gebrochen ist! Die Kamera die auf jener mitgeliferten Halterung montiert war konnte ich zum Glück noch vor dem Absturz retten. Sonst wären von 5 Cameras nun 3 kaputt.


    Aber wir wollen nicht übertreiben: kaputt sind, "nur" 2.


    Ja, natürlich, man läßt eine Kamera nicht fallen. Der Anwender ist schuld, deswegen nur zur Sicherheit der Hinweis, dass diese Teile mitunter den kleinsten Mißgriff nicht vergeben.
    Ganz anders, als Dein Handy.

    Hier die Webadressen. Auf denen finden sich sehr groß! wenn man etwas scroll-freudig ist die Fenster mit den Hinweisen und Links zu den Update-Downloads.
    https://www.musicstore.de/de_D…um-Set/art-DRU0038566-000
    https://www.musicstore.de/de_D…um-Set/art-DRU0038567-000

    Ich habe aber weder mit dem Store, noch den Modulen, noch den Links, und erstrecht NICHT ;-) mit den Updates, etwas zu tun. Empfehle diese also nicht, sondern weise nur auf deren Existenz hin.
    Ich bin download-links gegenüber meist recht konservativ eingestellt. Warum soll ich etwas das funktioniert, updaten? ;-) In aller Regel möchte ich wissen, warum ich ein Update installen soll/kann/darf.


    Gemacht habe ich es, aufgrund der Antwort von einem Mitarbeiter (nach 2- maliger unbeantworteten Anfrage zuvor), was das Update leistet.
    Als schließlich nach der 3. Anfrage, die Antwort kam, alle Pads wären danach sensibler im Triggerverhalten, tat ich dies heute mit dem update. Das wäre ja ein tolles und lohnenswertes Update für manchen, mag ich anschließen, wenn sich das Triggerverhalten deutlich verbessert.


    Meine Ohren stellten dies bislang noch nicht fest. Vielleicht (so ein reines BAuchgefühl) gibt es ja doch andere Ebenen auf die sich das Update bezieht?
    Ist aber reines, völlig unfundiertes Rätselraten meinerseits. So ehrlich muß ich sein.


    Vielleicht stellen andere nennenswerte Unterschiede fest?

    Nein. Es ist meines Wissens nur für die neuen Module (optisch schon vom Modul-Design und auch dem Display ganz anders als Deines). Das Update wird nur für die 2 neuen Versionen angeboten. Sowohl eine Version für die XT-Version als auch ein Update-Variante für die Simon Phillips Version des XT. Diese Updates finden sich nur auf den aktuellen Produktseiten des Stores dieser 2 (aktuellen) E-Drumkit-Versionen.


    Also nochmals, jetzt nicht von alten Modulen irgendetwas erwarten ;-). Alles andere bitte beim Store fragen. Es ist deren etwas suboptimale Update-Dokumentation nach außen, die mir selbst schon seit Wochen ein Fragezeichen auf die Stirn meißelte warum ich etwas updaten soll/kann/darf. ;-)


    Es ist aber schon mal prinzipiell erfreulich, dass in diesem Preissegment updates angeboten werden. Ich erinnere 1-2 PN vor 1-2 Jahren mit einem User, der so etwas in derartigen Preisregionen der Produkte für ausgeschlossen hielt. Ich empfand es schon damals nicht als ausgeschlossen. Hurra!


    Nur wie erwähnt... ich bemerke beim Triggerverhalten keinen Unterschied, nach dem Update. Das erfolgreiche ;-) Durchführen des Updates wurde aber definitiv vom Modul-Display angezeigt.

    So, ich habe soeben an zwei der Simon Phillips-Edition Kits das Update durchgeführt. Es war wirklich in dem PDF des Stores idiotensicher beschrieben. Klappte alles fehlerfrei.


    Just, eine Veränderung... hust... also eine Verbesserung/Veränderung der Triggereigenschaften (gar eine höhere Sensitivität, wie behauptet) ist mir nicht aufgefallen.


    Es wäre nett, wenn andere User mal mitteilen was sie bemerken nach dem Update. Vielleicht hat das Update doch etwas anderes "behoben"? :D

    Ich mache es kurz... seit Wochen wird auf der Website des Musicstore das kostenlose Update angepriesen, aber ohne! jeglichen Hinweis was den Kunden erwartet, wenn er das Update intstalliert.


    Nach mehreren Versuchen ist es mir heute endlich gelungen eine Antwort zu erhalten. Ich habe es noch nicht installiert.
    Ich gebe somit die Info "nur" weiter.



    Meine Anfrage:
    "... zu Eurem Fame DD-ONE XT Simon Phillips E-Drum ist auf der Musicstore Website ein Update als Download verfügbar. Ich habe dieses Set zwei mal bei Euch erworben. Nirgendwo kann ich leider entnehmen, worin das Update besteht? Also was verbessert wurde? Auch 2 Anfragen diesbezüglich blieben unbeantwortet. Ich bitte um Aufklärung, denn bevor ich ein Update installiere, möchte ich wissen, was? dieses Update bietet!"



    Als Antwort kam heute die Info, dass sich an den Sounds nichts verändert hat, aber die Sensibilität und die Dynamik jedes Pads nach dem Update verbessert ist.


    Mir fiel (wie manchem anderen) auf, dass sehr leise Ghostnotes irgendwann nicht mehr erfaßt werden. Ob dies nun verbessert wird, wird "man" nach der Installation sehen/hören... ?

    Wir wissen es alle: Unternehmen sind komplexe Systeme mit verschiedensten Ebenen, Kompetenzen, Mitarbeitern, "Motivlagen" :D etc. etc.


    Ja, die Sache ist in jenem Einzelfall ärgerlich, mir persönlich geht bei allem Verständnis für den Unmut, die Überschrift ein klein wenig zuuuu weit ;) . Klar, sie ist als Weckruf gemeint und zuuuu soft formuliert, hätte sie weder nennenswerte Rückmeldungen von uns getriggert noch Denkprozesse beim Unternehmen ausgelöst ... trotzdem schwierig, ich bin hin- und hergerissen. Ja, es ist von Unternehmenseite falsch gelaufen, das ganz sicher. Für mein sensibles ;-) Empfinden ist die Überschrift trotzdem zu hart.


    Mitunter bringen aber auch Kunden selbst komplexe Systeme (Firmen mit unterschiedlichen Abteilungen, verschiedenen Kompetenzen bzw. Ebenen und Mitarbeitern) an die Service-Grenzen. Hier mal ein ganz anderes Beispiel (obwohl es ganz anders gelagert ist, aber es kam mir sofort in den Sinn). Mein "Problem" vor wenigen Monaten bei einem großen Musikshop, das eben auch zeigt wie (guter) Service kippen kann bzw. Vereinbarungen oder Worte von gestern, heute nicht mehr gelten können. In meinem Fall (im Unterschied zu Mick, auch eindeutig durch Fehler von mir als Kunden mitverursacht). Womöglich auch dadurch, dass ich Kundenfreundlichkeit versuchte etwas zu dehnen... in meinem Fall womöglich bis zur Überdehnung brachte. Also ich bin in meinem Beispiel als Kunde selbst auch! Teil des Problems. Ich gebe es bewußt anonymisert wieder, damit die kleine Welle im Shop nicht nochmal hochschwappt. Ich brauchte beruflich "2 identische Instrumente". Ich wollte einen etwas günstigeren Preis als in der Bestellmaske des Shops vorgegeben bei Vorabüberweisung für jene "Instrumente". Der Verkäufer den ich telefonisch erreichte konnte/"wollte" erst nicht, weil der Vorgesetzte nach Rücksprache seinen Segen zu diesem Preis verweigerte. Irgendwann wenige Wochen später fragte ich aber nochmal beim selben Mitarbeiter an. Ich erwischte ihn in Topstimmung. Nun willigte er "eigenverantwortlich" ein, bzw. es war nun nicht mehr so explizit vom Vorgesetzten der zustimmen muß die Rede. Es kam dann zur Vorabüberweisung und somit zur Zustellung der 2 Instrumente. Es vergingen weitere Wochen und ich brauchte beruflich ein 3. dieser Instrumente und hoffte nochmals auf diesen guten Spezialpreis, im erinnern, dass ich ja schon 2 dieser Instrumente so beim Shop als treuer, langjähriger Kunde erwarb. Ich erreichte jenen Mitarbeiter aber nicht und erhielt einen anderen! am Telefon zugewiesen. Jener gab dann meinen Wunsch nach dem günstigen Preis für ein drittes Instrument wohl hinter den Kulissen an den Vorgesetzten! weiter. Es kam für mich (zunächst seltsam) nichtmal mehr zu einem Angebot per Email dieses Instrumentes. Normalerweise war dies in jenem Shop immer Standard. Ein paar Tage später erwischte ich dann den früheren Mitarbeiter am Tel. weil ich nachfragen wollte, warum noch keine Rechnung bzw. ein Angebot per Mail kam, der mich sofort damit konfrontierte, dass er einen heftgien Rüffel des Vorgesetzten bekommen habe. Das ein Instrument zu diesem Preis nicht mehr möglich ist, dass er es auch äußert grenzwertig hält, dass ich nicht ihn um das 3. Set bat sondern einen Kollegen und so alles an den Vorgesetzten kam.


    Natürlich geht davon die Welt nicht unter. Faktisch sind es Penauts. Aber ich selbst, habe da ein Höchstmaß an Mitverantwortung und ich konnte den Verkäufer bestens verstehen, der im Tonfall immer noch freundlich aber eben trotzdem plastisch schilderte, dass durch meinen Wunsch nach Entgegenkommen im Preis, er einen auf den Deckel bekam. Evenutell auch, weil er in guter Stimmung bei den 2 Instrumenten vorher (einmal) nicht den Vorgesetzten um Absegnung gefragt hatte und dies durch meine Anfrage an einen anderen Mitarbeiter (für ein drittes Instrument) herauskam? Ganz sicher über die konkreten Abläufe im Unternehmen oin meinem Falle bin ich nicht. Aber es scheint sehr! wahrscheinlich das es so gewesen ist.


    Zum Sichergehen: Mick, Du hast sicher selbst nichts falsch gemacht. Ich möchte nur aufzeigen das es mitunter auch Kunden (ich in meinem skizzierten Fall) geben kann, die ein System (Firma mit diversen Mitarbeitern, mit "diversen Stellschrauben für interne Abläufe") an die Grenzen des regulären Ablaufes bringen und somit auch divergierende Antworten! auslösen. Divergierend jeweils in Bezug auf die verschiedenen involvierten Mitarbeiter und die verschiedenen Zeitfenster der Kontaktauffnahme zur Firma.

    Zitat

    Phenol ist flüssig und wurde als Desinfektionmittel eingesetzt. Wegen der Hautirritierenden Nebenwirkung wurde es durch Phenolderivate abgelöst, die weniger Nebenwirkungen haben. Aus Phenol und Formaldehyd kann man ein Duroplast namens Bakelit herstellen, woraus ganz früher mal Gehäuse für Telefone hergestellt wurden. Was macht man damit im Schlagzeugbau?


    Aber, aber.... ;-)
    Das ist seit Jahrzehnten in der Industrie bekannt. Es erzeugt einen höllischen Punch. Manche machten Kessel völlig aus Phenol (z.B. manche alte Pearl Concerttoms). Andere wie Yamaha verwenden nur eine Schicht davon zwischen Holzlagen zur Auffettung des Sounds.

    Ich habe von Chemie keine Ahnung, deswegen ohne Ironie die Überschrift mit Fragezeichen.


    Seit ca. 2 Jahren fällt mir auf das manche Drum-Hersteller bei einzelnen Lagen oder bei Klebern für Holzlagen oder zum Versiegeln von Kesseloberflächen wieder deutlicher auf Phenol, Melamin und Polyurethan setzen.


    Ich möchte kein großes Faß aufmachen, aber wir haben im Forum schon wesentlich unwichtigere Dinge diskutiert und mich würde es brennend interessieren, wie Menschen die vielleicht fachlich/beruflich mehr von Chemie bzw. Biochemie verstehen, die verstärkte Verwendung bzw. die "Renaissance" dieser Stoffe im Drumbau bewerten.


    Meine gewisse Skepsis bis kritische Zurückhaltung bezüglich mancher dieser Stoffe, wird man herauslesen. Ich kenne viele Drummer mit diversen Atemwegsproblemen und hoher Allergie-Sensitivität bzw. diversen Prädispositionen und Vorerkrankungen und gerade auch in Hinblick auf jene, würde mich interessieren ob chemisch gebildetere Menschen dazu etwas sagen können in Bezug auf obengenannte Stoffe.


    Ich befürchte laienhaft manchmal ob etwas obengenannter Stoffe im normalen Alltag herausdiffundieren könnte? Oder ist im normalen Temperaturbereich und normalen Spielbetireb wirklich alles obengenannte unbedenklich?

    Ja, das Finish war damals sensationell... und selbst heute wo 8936265 Custom-Drumshops alles optisch umsetzen was der Kunde wünscht (und dessen Brieftasche zuläßt - er sie also ganz weit öffnet), in Zeiten in denen wir also in Sachen Finishes total verwönt sind mit allem denkbaren... ist dieses Finish immer noch wundervoll. Es ist frappierend zeitstabil in Sachen Wirkung und coolness.


    Respekt vor Deiner schönen Sammlung(sleidenschaft)

    Ja, der Rest folgt noch. Alles wäre real anziehbar (auch der Helm).


    Aber ich möchte eigentlich nicht selbst hinein, sondern der Stormtrooper soll an einem Drumset sitzen mit Drumsticks in der Hand. Schüler können dann - sofern Star Wars affin (sind aber sehr viele) - Erinnerungsphotos oder meinetwegen Poserphotos ;-) mit dem Stormtrooper machen.


    Was leider nch recht kreativ und/oder aufwendig gelöst werden muß, wie wir den Burschen lebensnah an einem Drumset sitzen lassen. Denn die Uniformteile brauchen ein lebensechtes Innenleben. Einen stützenden Körper! Der lokale Friedhof gibt nur in begrenzter Haltbarkeit (Vorsicht Geruchsbildung) welche her. Die klassischen Schneiderpuppen sind zu teuer bzw. teils auch unpassend.
    Wir müssen da mächtig basteln mit irgendeinem anderen Konzept

    Hier hatte er schon jahrelang Krebs im Körper. Und doch strahlt er noch so viel Lebensfreude und Spontanität aus, das rührt extrem an.
    Das Video habe ich eben das erste Mal gesehen. Ist wohl von 2019.


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