Beiträge von Drumstudio1

    Hilite Shell-sets schwanken sehr im Preis!!!
    Es gibt einzelne absolute Liebhaber und einige die nicht wissen, dass es noch vereinzelt Liebhaber gibt (die dafür einen recht hohen Preis zahlen würden) und diese Sets somit recht günstig verkaufen. Die 450.- wundern mich insofern überhaupt nicht, sind aber wahrlich nicht die Regel. Anyway, es war für so ein wertiges Set somit ein guter EINKAUFSPREIS :)


    Fakt ist, dass die "Kupferhardware" immens WERTBESTÄNDIG IST (sofern sie nicht völlig verkratzt ist :) bzw. irre Preise in IN- und Ausland (z.B. USA) erzielen kann! Anfragen von mir bekannten Sammlern an Sonor werden stets etwa wie folgt beantwortet: "wir haben KEINERLEI Kupferteile der Hilite Hardware mehr und können diese auch nicht mehr herstellen."


    Dies führt erstrecht zu der Wertsteigerung der bei Sammlern und Sonorliebhabern verbliebenen original "Kupferhardware" aus Hilite Zeiten.

    Zitat

    Die 505 fürn Fuffi gibts schon noch, nur seltener.
    Es gibt einfach zu viele Leute, die bereit sind, fast jeden Preis zu löhnen.
    Die 505 HiHat für 85 ist ne Frechheit!


    Alternativ gabs noch die 404, die sollen auch gut sein.



    NEIN, NEIN und nochmals nein.
    Die Vintage Becken 404 klingen deutlich !!! schlechter als die Vintage 505 von Paiste. Bitte, bitte, bitte in diesem Forum keine Gerüchte vom "hören-sagen" verbreiten. Das führt zu nix. Ich kenne beide Serien recht gut (und auch ich hielt... halte einzelne! Becken der 505 Serie im Vergleich zu den Alphas als MINDESTENS :) gleichwertig)


    Gruß

    ich finde den Aufbau zwar rein optisch beschissen, sorry...



    ... aber: dem Bozzio ist gelungen was kein anderer mir bekannter Drummer in dieser Tragweite schaffte. Nämlich das Schlagzeug total zu emanzipieren (ganz nebenbei auch noch auf einer verdammt intellektuellen Ebene Polyrhythmen UND MELODIK zu verknüpfen, was sonst gerade mal sehr komplex programmierte Tongeneratoren wiedergeben konnten :) und als "one-man-orchester" zu arrang- und orchestrieren! Ob er dafür 26 Badewannen, 47 1/2 Quietsche-Entchen und 73 Jauche-Kübel als Klangschalen benötigt um seine Werke umzusetzen ist eigentlich wurscht. Sein Drumansatz ist "einfach" erschreckend "over the top" bzw. "larger than life" und somit von den wenigsten von uns nachzuvollziehen!


    Ich glaube die (wenigen) Kritiker seines Drummings, neiden ihm das. So auch ich, wenn ich schreibe, dass ich das Set "beschissen" finde :)


    P.S. Mich würde es nicht wundern, wenn man den Herrn in 100 Jahren als "Leonardo da Vinci" des Drummings bezeichnen wird. Allerdings eine noch fiktive Titelvergabe, die die wenigsten von uns noch miterleben werden... schnief.

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    nicht immer ist der tonmensch schuld.... ich würde mir evtl. mal gedanken über die balance der becken machen.. wenn du wie ein gestörter deine zymbeln bearbeitest und aus den trommeln nur warme luft kommt weil die balance nicht stimmt kann auch der fähigste tonmensch nix reissen... mach doch mal ne proberaumaufnahe von dier selber mit einem(!) raummicro und hör dier das mal an. vielleicht fällt dir dann was auf. wenn nicht ist natürlich der tonmensch schuldig ;) . und abkleben geht gar nicht.


    Matzdrums bringt es (wie so oft) auf den Punkt.
    Es gibt immer wieder Drummer, die Kick und Snaredrum eher verhalten bzw. drucklos "bearbeiten", dann kann selbst bei "mittellautem" Beckenspiel schon der Becken-Sound unerfreulich im Vordergrund stehen. Also ein akustisches Ungleichgewicht zwischen Drums und Cymbals entstehen.


    Selbst wenn man einen Super-Pa-Freak als Mischer hat, sind die Möglichkeiten das durch Pa-Technik auszugleichen recht bescheiden. Natürlich ist es theoretisch möglich das technisch auszugleichen, aber man fängt sich viele!!! Sound-Nachteile ein. Denn selbst wenn er den Pegel von snare, bass und toms über die Mikes aufreißt wird er sich höllisch viel übersprechen (CYMBAL-BLEED-IN :) über diese Mikros einfangen. Und im schlimmsten Fall das Bleed-in über Gates kappen, die dann wieder den Sound der snare, kick und Toms steril und tot machen. Somit sind darauf die wenigsten Pa-Freaks scharf, da es den Sound insgesamt hörbar nicht gut tut (um es Milde zu formulieren).


    In jedem Fall kritisch und unvoreingenommen das eigene Drumming beleuchten. Besonders in Hinblick auf die Dynamik zwischen Bass + snare sowie Cymbals!


    Auch Themen wie Stockhaltung, Motorik, Fußtechnik sollten bedacht werden bzw. können Mitursache des Ungleichgewichtes des Sounds sein. Insofern kann eine Aufnahme schon erste Hinweise liefern. Für eine genauere!!! Analyse (die über das Tape hinausgeht) kann (sollte!!!) dann vielleicht ein erfahrener Drumkollege behilflich sein.

    Rege hat ein paar gute Drumvorschläge gemacht.


    Ich beziehe mich mit der Basix Custom Empfehlung aber auf ein Laden-neues-Set in preislicher Nähe zum Magnum.


    Das Basix Custom kann man mitunter für ca. 440 Euronen erhalten. Insofern sehe ich bei begrenztem Etat und keinem Interesse an Gebrauchtkauf (bzw. keinen fachkundigen Berater, der beim Gebrauchtkauf hilft, den Zeitwert zu taxieren) wenig Alternativen zum Basix Custom Set.


    Sollte auch ein Gebrauchtkauf in Frage kommen gibt es natürlich für wenig Geld, schon ziemlich gut klingende Secondhand-Sachen z.B. von pearl, Sonor etc.

    Bei begrenztem Budget eindeutig:
    Basix Custom!!! Ist auch kaum teurer und klingt Welten besser.


    Aber wichtig und silbengenau buchstabieren: BASIX CUSTOM (nicht!!!! das Basix Classic oder Basix Concept oder sonstige Sachen andrehen lassen).


    Anfänger werden in den letzten Monaten von manchen Händlern massiv getäuscht ala "ist das selbe" oder einfach "Basix???, ja das ist dieses Set hier".


    Nicht verarschen lassen: BASIX CUSTOM !!!!

    Ich spiele seit einigen Wochen mit großer!!! Begeisterung die PA 1325 (14 x 3 1/4) von Tama mit Alu-Shell.


    Ich liebe diesen Sound. Die gab es unlängst bei MP zum Ausverkaufspreis von 233.- Euro.


    Der Nachfolger dieser Snare ist die TAMA PAL240 (14 x 4!) und nun mit nahtlosem (zumindest behauptet das Tama :) Alu-Kessel. Die neue dürfte somit soundtechnisch kein Quentchen schlechter klingen!


    Gruß

    Zitat

    Ich weiß übrigens nicht, was an Ahorn per se wärmer klingen soll als bei Birke bzw. warum hier immer Ahorn empfohlen wird.


    So sehe ich das auch! Ich weiß auch nicht warum, Ahorn per se als wärmer eingeschätzt wird. In vielen Drumkatalogen wird der Sound-Unterschied ja gegenwärtig auch so beschrieben. Der Lacher ist aber, dass es genug ein klein wenig "ältere" Firmen-Broschüren gibt, wo von Herstellerseite mal locker genau die gegenteilige Klangdefinition zwischen Ahorn und Birke hervorgekramt wird. Ist schon drollig, für wie dusslig und (Fahne nach dem Wind - bzw. "FORMBAR") man uns Drummer hält.


    Wenn es nicht zwangsläufig Holz sein muß...
    würde ich auch mal einen Hörcheck der Tama Handhammered Copper snare PC455 empfehlen. Ich empfinde sie klanglich als sehr edles Instrument mit warm/dunklem Klangcharakter (natürlich in Relation zu anderern METALL-Snares).

    Fleckig?... Ok das auch.


    Ich finde aber die Anfälligkeit gegenüber Kratzern in der Folie heftiger.


    Andererseits sieht das vor der Bühne keiner. Die optischen Beeinträchtigungen nach Dauernutzung fallen eher den Besitzern der Chromsets auf :)

    Hi Ricker


    dann in jedem Falle hier im Forum:


    1.) den Preis für dein Gold... äh... Chromstück posten
    2.) noch wichtiger - Photo!!! Sobald du es hast!!!
    3.) mitteilen wie lange du darauf warten mußtest


    Als kleine "Gegenleistung" drücken wir dir mächtig die Daumen, dass alles klappt!


    OK ?

    Hallo Chuck-Boom,


    kleine Ergänzung:


    ich hatte die DFP 870 !!!
    Der Vorgänger der DFP 880. Die genauen Unterschiede machen nur die Hardcore-Freaks aus. Es gibt sie aber und ich hatte sie in 2 anderen Posts schon mal gelistet.


    Die "Mungos" Pedale sind leider keine! eigenwillige Namensgebung von mir (obwohl zuzutrauen wäre es mir ja... hahaha) sondern von Yamaha. Sie hatten kurze Zeit in den Neunzigern recht aufwendig ihre neuen "schnellen" und "verwindungssteifen... durch 2. Achse" Pedale (z.B. die DFP 870) mit den possierlichen Tierchen assoziert, beworben und BENANNT.


    Diese frühen Yamaha Pedale sind sehr leichtgängig werden aber in der Anwendung dem hochgehaltenen Yamaha-Ruf (den ich teilweise teile) NICHT!!! gerecht. Diese massiven Mängel der DFP870 hatte ich schon in früheren Posts aufgelistet und auch mit Yamaha seinerzeit ausgiebig erörtert, weil die "Material-Verluste" einfach unglaublich waren und mir so bislang nur von wenigen NO-Name Produzenten bekannt waren. Da ich in aller Regel Produkte mehrfach kaufte, konnte ich Yamaha anhand von mehreren Pedalen, die alle dieselben Fehler hatten sehr aufrecht entgegentreten.


    Ich war aber sicher nicht der einzige, da nur einige Monate später die in zahlreichen Details überarbeitete 2. Mungo-Generation (diesmal lautlos) z.B. mit dem Modell DFP 880 vorgestellt wurde bzw. erhältlich war.


    Da aber nach der 780 gefragt wurde gehe ich davon aus, das es auch hier die überarbeite Version der 770 ist und somit die Kinderkrankheiten hoffentlich beseitigt waren... und will nicht allzuviel Verwirrung streuen :)

    Wie ich bereits sagte... die Firma heißt Visulite !!!
    Und wie bereits erwähnt: diese "Cymbals" gibt es in transparent Ausführung aber auch!!! in den aberwitzigsten Neonfarben (je nach Vorliebe oder Geschmacklosigkeit :-).


    Somit nicht verwirren lassen. Es ist wenn euch eure Augen nicht trüben im Falle der von euch beobachtetn Drummer wirklich die Transparente!!! Cymbal-Version. Aber wenn in 5 Minuten einer postet ich sah sie in Neon-Grün bei Drummer XY hat er auch recht. Denn diese Version "gibbet" auch und hat dann nix mit Bühnenlicht zu tun.

    Locker bleiben... es gibt keine Zauberer in dieser Welt!


    Es gab von der Firma Visulite alle möglichen Dinger zum `draufhauen aus durchsichtigem synthethischem Material (Farblos, Gelb, Grün, Blau was auch immer). Becken in allerlei Größen und sogar eine durchsichtige Cowbell. Teilweise auch mit recht gut kaschiertem Trigger-Pickup bzw. Kabelführung.


    Diese "Instrumente" klingen immer so gut wie das Triggersignal was dahinter steckt. Es ist völlig unerheblich wieviele Akustikdrums einer um sich aufbaut. Nicht blenden lassen! Wenn er auf Kunststoff schlägt und du hörst ´nen Beckensound ist es Trigger oder Playback. Die Akustikdrums zumindest können natürlich trotzdem echt sein.


    Immerhin scheint der Drummer mit seinem Gimmick genau die Wirkung erreicht zu haben, die er wollte :)


    Merlin läßt grüßen :)

    Bei jeglicher Kontaktaufnahme mit Unternehmen in Bezug auf SONDERWÜNSCHE empfiehlt sich aber stets absolut professionell-seriöses Auftreten. Somit bei Zweifeln in Bezug auf den richtigen Tonfall und/oder die eigenen Rechtschreibfähigkeiten, lieber einen erfahrenen Papi, Onkel, Kumpel ranlassen. Prinzipiell haben große Firmen nämlich KEIN Interesse irgendwelche Sonderanfertigungen mit hohem logistik-aufwand durchzuführen. Sie machen das zwar dauernd!!! für Endorser, aber da versprechen sie sich ja auch eine gewaltige Werbewirkung davon... was manchmal den Mehraufwand rechtfertigen kann.


    Allerdings selbst wenn Tama das für dich anfertigen würde... wird es sehr teuer. Zu dem offiziellen Listenpreis (zu dem ohnehin keiner von uns ein Drumset kauft) käme mit Sicherheit noch ein gewisser Customizing-Anteil oben ´drauf). Auch monatelange Geduld ist oftmals nötig, da man keinen Frachter von Aichi nach Hamburg schickt, um ein einzelnes Drumset abzuliefern :)


    Solche Sonderwünsche werden meist im Zuge einer regulären Großbestellung "mit-bei-gepackt".


    Da wäre es alternativ vielleicht realistischer und kosteneffektiver ein Performer oder ein Performer EFX zu erwerben und von einem Customizer (z.B. ST-Drums) mit der branchenüblichen Chrom-Folie professionell beziehen zu lassen. Gerade Performer Sets der jahre 2002 bzw. 2003 bekommt man gegenwärtig von einzelnen Händlern super-günstig "nachgeschmissen". Fantastisch klingende Sets zum Discount-Preis... quasi. Inwiefern das normale Performer (also das nichfolierte Set) durch Bestückung mit Folien seine "schwimmende Fellauflage" einbüßt kann dir sicher Stegner (ST-Drums) sagen bzw. wie dick die Chrom-Folie ist.

    Gute Idee!


    Ich mag zwar eigentlich keine folierten Sets aber CHROM-Finish ist immer eine Versuchung wert.


    Sollte der Vertrieb (ich liebe... hust... den Roland Meinl-Vertrieb, insbesondere ihre gewissenhafte Arbeit und aufopferungsvolle Kundennähe :) nicht mitspielen, gebe ich dir zur Not eine direkte E-mail oder postalische Adresse zu einem der Drum-Vertriebs-"Japanesen" bei Hoshino in Japan! Wenn du den nett in englisch kontaktierst wird er zumindest antworten...

    Eure Steilvorlage darf nicht unbeantwortet bleiben... grins


    Ich denke ihr müßt da einfach etwas flexibler sein :)


    Ich liebe zwar auch die kleinen inhaltlichen Fehler die oben aufgelistet wurden...


    ... so sind beispielsweise im aktuellen Katalog der Firma Pao Chia tatsächlich 3 verschiedene Bassdrum-Pedale gelistet, die alle die IDENTISCHE Produkt- bzw. Bestellnummer DP250 tragen. Da macht der Import für hiesige Kunden natürlich doppelt Spaß, da man einen gewissen Überraschungseffekt hat. "Mal sehen welches sie mir zukommen lassen".


    Da ist es nur konsequent, dass auch 3 verschiedene!!! Doppelpedale alle die Produktnummer DP800 tragen. Respekt!!!


    Noch mehr als das kann ich mich aber über drum-ergonomische Meisterleistungen vieler Drumfirmen freuen. Siehe Beispiel... ich gehe jetzt sofort in meinen Drum-Room und gelobe das neue Drumset-Aufbau-Ergonomie-Konzept-2004 des Trendsetters und Drum-Giganten "PAO CHIA" mit meinem miesen Starclassic umzusetzen. Und ihr tut das gefälligst auch... :)