Beiträge von Drumstudio1

    Vielen lieben Dank für die konstruktiven Infos.


    Rasches update:

    Ich denke es muß ein neuer Rechner her und neue Software.

    Ich teste gegenwärtig noch auf einem 2. Rechner der zumindest Windows 11 Kriterien erfüllt, habe aber keine große Hoffnung.

    Aber Magix ist klasse in der Überführung der Programme, wenn man sie registriert und offiziell erworben hat auf neue Rechner.

    Das klappt tadellos.


    Der Dämpfer: diesmal wollte ich etwas besseren Sound im Video und stelle fest das HEVC Ausgabedateien, bei meiner Software keine höhere Klangausbeute als 192 kbit/pro Sekunde erlauben. Das ist meilenweit entfernt von Mp3 320 kbit/s (die ich akustisch gut finde) und noch hörbar unter 256 K/bit MP3 die ich schon klanglich nicht mag.


    HEVC bezieht sich prinzipiell nur auf Video. Die Audio-Codecs werden unabhängig über Container je nach Software verwaltet, wie ich nun gelernt habe.

    Und genau hier erlaubt mein Magix 2025 Plus nur maximal 192kbit/s und ich bin stolz auf mein Gehör, ;) das ich sofort hörte: der Sound ist mies.


    Eine Freischaltung besserer Klanggüte für die Audio-Codierung ist mit dieser Softwareversion nicht möglich. Grrrr


    Wenn ein viereinhalbminütiges Video nur eine Handvoll Megabyte für den Sound aufweist, dann hat man den letzten Beweis warum es schwach klingt.

    Es ist Windows 10. Deswegen geht dieser Rechner auch nicht mehr ans Netz.

    Er wird nur für Audio- und Videoprogamme genutzt.


    Schnittprogramm/Wandlungsprogramm also Ausgabe-Export ist Magix Video Deluxe 2025 Plus. Da hatte ich vor ca. 2 Jahren noch Online knapp 40 Euro für diese Modernisierung auf 4K gezahlt. Es hieß auch die Systemspecs meines Rechners würden reichen.


    Was mich seit Jahren auch zuvor aber wundert: warum wandelt ein Rechner bzw. ein Videoschnittprogramm dann nicht einfach langsamer, statt zu rendern/rechnen und halbsekündige blackscreens/Dropouts als finalen Export zu liefern? ;( Das habe ich nie verstanden, das man da nicht mit Prüfsummen oder sonstwas arbeitet. Ich würde locker eine 5 stündige Rechenzeit während der Arbeitszeit in Kauf nehmen ohne! Dropout im Bild, statt oftmals mehrere 1 stündige-Versuche zu starten, zu Beten ;) und hoffen: "hoffentlich erzeugt die Software ein einziges Mal eine Version ohne Blackscreen". Das Phänomen hatte ich bei diversen anderen PCs vor Jahren genauso. Die waren dann noch schwächer aber jeweils als fähig mit der den früheren offiziellen Video Deluxe-Softwareversionen zu arbeiten und hatten "nur" 1920 x 1080 Pixel. Das Blackscreen/Dropout-Phänomen begleitet mich seit langer Zeit. Trick war oftmals: möglichst kurze Videos zu machen. Dann passierte es nicht.

    Super-konstruktive Idee. Vielen Dank.


    Ram habe ich leider auch im Verdacht. Es sind nur 8 Gigabyte und ein CoreI5 Chip im alten Thinkpad Lenovo.

    Und das Video nutzt leider 4K Dateien.

    Ich melde mich gegebenfalls später nochmal mit einem Screenshot. Aktuell läuft während der Unterrichtsvorbereitung ein weiterer Umrechnungsversuch.

    Seit Jahren habe ich diese Probleme auch bei anderen Rechnern, auch bei viel kleineren Video-Auflösungen, wenn die Spielzeit über 1-2 Minuten geht oder mehrere Spuren vorliegen.


    Diesmal sind es 3 Spuren etwa 4 Minuten Gesamt-Spielzeit und dies mit 4K. Darin wird ein Hauptproblem liegen, das Speicher und Chip jenes nun verwendeten Rechners zu wenig für 4K sind.

    Seit 2 Tagen versuchte ich mehrfach wieder und wieder eine Video-Datei zu wandeln.


    Offizielles Programm. Die Daten sind nicht korrumpiert. Festplattenplatz auch reichlich da.


    Leider tritt bei jedem Wandlungsversuch, egal ob in AV1, MPEG, HEGV, Quicktime ein Bild-Dropout-Fehler auf. Das kannte ich auch in Vorjahren, und es trat immer auf wenn ein Video zu lang ist, zu groß und die Rechenleistung nicht ausreichte bzw. an ihre Grenzen stieß. Da half dann oft ein 3. oder 4. Versuch und irgendwann gelang es.


    Diesmal leider nicht. EIn Bildfehler tritt pro Wandlung mindestens auf, manchmal sogar 2 oder 3. Der aber mitunter an verschiedenen Stellen auftaucht. Also in der Zeitachse nicht reproduzierbar ist.


    Es ist ein älterer Rechner und ich bin sicher es ist die Systemlast. Ich habe für die Dauer der Wandlung schon den Virenscanner deaktiviert. Die Kiste hängt auch nie am Web. Sie wird nur für Audio und Videosachen genutzt. Insofern denke ich giubt es da wenig Risiken für die Stunde der Wandlung der Daten jenen zu deaktivieren.


    Gibt es noch irgendein anderes System-Leistung "Ziehendes" Hintegrundprogramm, das ich ausschalten könnte, damit der Videoschnitt, nicht einmal pro Wandlung ein Dropout aufweist?


    Ein modernerer Rechner ist aktuell keine Option, weil das Video in Kürze fertig sein muß/soll.

    Zitat

    Dennoch wissen wir alle, dass Sonor seinerzeit mal 10"-Trommeln in verschiedenen Varianten der SQ2-Serie gebaut und dem Handel zur Verfügung gestellt hat. Das hat eigentlich keine Sau interessiert, denn die Trommeln klangen ähnlich und sahen eigentlich nur unterschiedlich aus.

    Und wollte man so etwas auf ambitioniertem (Forum-) Level mit kompletten SQ-2 Drumkits durchführen, wäre das sehr aufwendig bis sehr teuer (wer kauft schon 3-4 identische SQ2 Sets?). Es sei denn jemand bittet Sonor um Leihgaben-Unterstützung oder macht im Rahmen einer Masterarbeit oder Dr. Arbeit eine umfassende Sache daraus, von der sich im bestcase beide Seiten etwas versprechen. Wobei, was sollte sich ein Drumhersteller davon versprechen? ;)


    Käme heraus das alles gleich klingt, hust... hahaha

    Käme heraus, das... :D


    Auch abseits von Geld (oder Leihgaben), Logistik etc. auch methodisch muß so viel bedacht werden. Martin 0815 hat ja sehr gut aufgezeigf, wie schnell sich ein methodischer Bias einschleichen kann.


    Anyway, manche von uns fänden es toll wenn solch ein Mammut-Projekt jemand leisten könnte/will! Die Hardcore-Fans freilich würden die Ergebnisse hören wollen oder lesen, keine Frage.


    Aber ich denke es bleibt für die Masse ein Spartenthema, das vielen Drummern gar nicht so wichtig ist. Andere trommeln lieber oder gehen mit der Freundin aus. Die Erde dreht sich weiter, auch ohne solch eine Studie ;)


    @MTree

    Dir traue ich solch ein Projekt zu! Ob ich Dir aber solch einen Aufwand wünschen soll?

    Ja, das Thema ist hoch-komplex bis zuweilen gehörtechnisch, konzentrationstechnisch überfordernd. Für viele auch gar nicht wichtig oder relevant.


    Am "leichtesten" (immer noch irre schwer alles zu Berücksichtigungen) machte es Mapex mit dem Saturn 3.

    Erhältlich in Walnut/Maple hochglanzlackiert (massig zu finden), Walnut-Maple (recht selten: Matt gewachst), als Sonder-Editionen (nicht selten aber auch nicht sooo oft zu finden) mit minimalst dickeren Kessel (durch zuweilen optisch edles Außenfurnier wenn ich nicht irre) Walnut-Birch. Alle hatten identische Hardware.


    Hatte man alles parallel vor Ort, und platzierte DInge direkt nebeneinander (an nahezu identischer Stelle im Raum) waren Hörvergleiche zumindest passabel möglich, eben weil man auf identische Kesselmaße, identische Hardware und identische Felle in weitestgehend identischer Raumposition zurückgreifen konnte. In den Tiefen des DF gibt es noch Anmerkungen dazu.


    Das brutale (muß man nicht glauben, gilt aber generell für fast alles was man aufnimmt, was raumsound-abhängig ist): bei close-miking waren diverse Klangnuancen zuweilen etwas weniger hörbar als real mit den Ohren. Das ist der perfideste und haarigste Aspekt des Ganzen! Mikrofone dienen natürlich der Vergleichbarkeit. Aber die Frage welches Mischverhältnis zwischen Close-Miking und Raumsound-Anteilen wählt man um die Realität (den eigentlich ja wieder subjektiven Höreindruck) am nähesten Abzubilden, ist für abwägende "dicht vor der Einweisung ins Hospital". Egal wie man es justiert oder austariert, man taumelt immer an der Abbildung des eigenen Ohres vorbei.

    Diversen (meist etwas günstigeren) Drumsets asiatischer Fertigung liegen seit vielen Jahren 1-2 extra Gewindehülsen bei.

    Spötter sagen "weil der Auftrageber dem Gewindeschnitt seines OEM mißtraut" ;)

    Man kann es auch freundlicher formulieren, denn es schadet ja nicht, solche Teile ohne extra-Bestellung vorrätig zu haben.

    Zitat

    Ich sehe da tatsächlich keine großen Markanteile für Ludwig.

    Die Vertriebsstrukturen in den USA sind sicher da und dann ordert der Händler neben 10 Snares eben noch 1-2 Elekro-Gadgets mit.

    ;)


    Für den Markennamen kann es ja ganz bequem sein: man blättert im Katalog eines OEM und bestellt etwas, das hohe Gewinnmarge verspricht. Das Konzept alleine birgt dann eigentlich wenige Risiken, insbesondere wenn grob Umrissen schon alles entwickelt ist. Vielleicht etwas größerer Speicher oder individuelle Samples 'reinpacken oder 2-3 weitere Features die keine Mondlandung sind.


    Klassische Holzverarbeitung und Teilbereich Metallurgie wie bei einigen Drumherstellern hat ja traditionell keine Eletronikaffinität geschweige denn derartige Produktionsanlagen. Da verließen sich auch früher andere Drumhersteller immer auf Kooperationen oder Aufträge an Dritte deren Disziplin eben "Elektronik" ist.

    Das Ludwig hat zumindest äußerlich in Sachen Design/Layout sehr große Ähnlichkeit zum Fame SPD Hybrid Wave Sample Pad. Dürfte der identische OEM sein. 'Drin könnten natürlich deutlich erweiterte Features (Fame hat wohl 1000 interne Sounds, Ludwig 2000) stecken... man wird sehen.

    Nagelneu. Ich brauchte nur die Galgen und ein Tauchrohr von 2 nagelneuen Galgenstands.


    Ich gebe somit (siehe Bild) 2 nagelneue, nie verwendete Basisteile zum Kombipreis von 49.- Euro (für beide zusammen) an.

    Abgabe leider nur an Selbstabholer in Seeheim-Jugenheim.


    Die Originalverpackung könnte auch - wenn gewünscht - mit-entsorgt werden ;)

    Pearl 2026 Katalog:

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    Als spannend empfinde ich das neue Eliminator Mono Pro-Pedal. Dieses neue Pedal und das Mapex Swift Belt dürften spannend im Sinne Marktwirkung neu konzipierter Einsäulenmaschinen werden. Das Mapex Swift kostet streetprice 295.- Euro. Ich bin sicher, das Pearl Mono Pro wird deutlich teurer.