Beiträge von Drumstudio1

    Onkel Darth bei Onkel Gerry.

    EYECATCHER!!! Ein wundervoller Mensch hat mir eine sensationell schöne Darth Vader-Büste gebastelt die ab nun im Schlagzeugunterrichtsraum bestaunt werden kann. Ich würde mal behaupten, jede sonnengebräunte Pamela Anderson-Büste verblasst im Vergleich in Sachen blickrichtende! Magnetwirkung gegenüber diesem gigantischen Exponat.

    Genau an Easter Egg habe ich auch gedacht! Endlich Easter Eggs in Drummodulen.


    Noch spannender wäre, wenn ein Techniker am Ende sagt: "das sample taugt nix, aber es muß ja wieder alles schnell-schnell gehen." ;)

    Ich hatte mich nur per Zufall verirrt. Ich erwartete nix bis noch weniger außer Langeweile und war überrascht, ein wirklich tolles Interview-Format von Duos auf Augenhöhe zu entdecken. Für mich eines der kurzweiligsten musikrelevanten Youtube-Formate.


    Ja, es ist abseits des (nicht immer zu verstehenden) Slangs leicht verdaulich, aber es hat genug Tiefe um nicht seicht oder belanglos zu sein.


    Herzlich empfohlen!


    Ich verlinke hier nur eine Sendung. Es gibt diverse interessante mehr!


    Brian Johnson's a Life on the Road - Nick Mason (Pink Floyd) VOSTFR - YouTube

    Thanks Buddy


    Die Nudeln waren genau richtig ;-)


    Ich hoffe Du behälst recht, tatsächlich hatte ich gestern (1 Woche um) das Gefühl es sei einen Hauch besser. Atmung bzw. Belastung kann man freilich völlig vergessen. Ich schleiche total langsam durch die Gegend.

    Zitat

    Was gab`s denn zu Essen, beim Abendessen, vielleicht ließe sich da ja Was Deuten . :)


    Jetzt wird es pervers.... hahaha, ehrlich: nicht erfunden

    Nudelsalat


    Kein! Witz.


    Leider auch kein Witz: Ein Spezialist analysierte eben die Röntgenbilder. Früher, beim Garagenunfall als etwa 12-jähriger esind wohl eindeutig mehrere! Rippen gebrochen gewesen. Ich war scheinbar wesentlich verwegener und tapferer damals, als ich dachte. Die Spuren bzw. Heilungsverläufe seien recht deutlich an mehreren Rippen erkennbar.


    Und die neue Verletzung sei kein Anriß, sondern komplett durch! Hier unterscheidet er sich von der Aussage im Krankenhaus. Scheiße!

    Er meint aber, es mache keinen wirklich nennenswerten Unterschied ob dünner Durchriss oder dünner Anriß. Therapie sei eben Schmerztherapie, der Rest heile von selbst.

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    Dass der Humor sogar noch Wächst könnte natürlich auch am Schmerzmittel liegen.

    In einer Nacht bekam ich minimal warme Wangen. Das war alles an Nebenwirkungen. Heute minimalst etwas müder. Von orgiastischen Träumen ala "Opiumhöhle 1899" keine Spur. Die Lady nahm meine etwas anzügliche ;-) Nachricht auch super-locker. 2 Tage nach der schlüpfrigen SMS war ich bei ihr zum Abendessen ;-). So sind sie, die Frauen, zuweilen völlig unkalkulierbar ;-) So wie zuweilen die Nebenwirkungen.

    Oliver


    :thumbup:

    Ich wußte das mit der Nachstrahlung tatsächlich. Der Pointe zuliebe ;-) mußte die physikalische Unrichtigkeit meiner Behauptung aber sein. Ich glaube seit dem Unfall ist mein Humor noch bizarrer ;-).


    Gleichwohl hätte ich das ein oder andere Bild gerne vermieden. Aber der Schwerpunkt war ein anderer, denn auch ich wollte wissen, wie ernst die Sache ist. Zumal ich keine Kraft und Energie mehr hatte die Anzahl der Bilder zu "diskutieren". Man muß dann erhoffen, dass die professionellen Leute, wissen was sie tun.


    Vielen Dank! für die lieben guten Wünsche.

    Vielen Dank Rampen & Buddy Poor!

    Zitat

    mehrere Nächte im sitzen geschlafen. Ich hatte Schiss ich komme nicht mehr hoch wenn ich liege.

    Ich hatte früher nie jemand mit angebrochener Rippe gekannt (oder wahrgenommen), insofern hilft es nun umso mehr, dass viele "Strategien" oder "Ängste" von mir, die für mich fast absurd anmuteten, andere auch hatten. Genau dieser Schiss nicht mehr hochzukommen, das ist immens.


    Ich habe seit gestern die Röntgenbilder, die möchte ich bald mit einer Ärztin interpretieren. Als ich im Krankenhaus war hatten sie einen totalen Systemausfall. Also nicht wegen meiner Anwesenheit ;-) sondern dauernd sagten sie das. Will heißen alles passierte über Zettel oder mündlich oder passierte gar nicht! Man konnte weder ein Rezept ausstellen noch gab es sonst irgendwas schriftliches. Medikamente gab es wie Dropse auf die Hand ohne genauere Hinweise was es ist oder wie oft die einzunehmen sind. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht wie weit die Rechneranbindung in unserem Leben schon ist bzw. die Abhängigkeit davon, habe aber aktuell ganz andere Sorgen und Motivationen als "Gesellschaftsstudien" anzustellen ;-).


    Sehr verwundert war ich über die Menge an Röntgenaufnahmen. Ich war so angeschlagen, ich zählte nicht genau mit. Aber 6,7, 8 plus X waren es. Es gab auch Hinweise, "wir machen die nochmal" das mehrere wohl Mißlungen oder nicht interpretierbar waren. Sollte also jemand ein Kilo Äpfel länger haltbar machen wollen, ich schlafe gerne auf Zuruf eine Nacht daneben, dann halten sie bis ins Jahr 2035. Ich vermute ich strahle mehr wie der geschmolzene Reaktorkern in Tschernobyl ;-). Ich vermute viele Bilder gingen schief weil ich eben nicht! tief einatmen und/oder ausatmen konnte (was ich aber für die Aufnahmen aber unbedingt sollte). Es ging aber wegen dem immensen Schmerz nicht. Ich habe eingeatmet oder ausgeatmet wie eine kleine Feldmaus, mehr war nicht möglich. Und selbst das strengte schon an, als habe ich den Mount Everest bestiegen. Aber auch da würde ich vermuten, das kann ja für ein Krankenhaus keine total neue Erfahrung sein. Es muß doch schon vorgekommen sein, das bei Rippenbruch jemand sagt, "ich kann ihren Aufforderungen nicht entsprechen, es geht nicht wegen dem Schmerz".


    Ihr ahnt es, ich versuche es irgendwie mit Humor zu überspielen oder anzunehmen. Ich muß aber ehrlich sagen: direkt nach dem Aufprall als sofort die Schmerzen so immens waren, hätte ich am liebsten sofort und ungehemmt losgeheult wie ein kleines Kind. Der Schmerz war dann aber so viel größer, das es auch keine Spannungsabfuhr mehr bedeutet hätte. Ich hole es sicher später nach...

    Vielen lieben Dank für die tröstenden Rückmeldungen.

    orinocco

    Ja, vor dem Schmerzgedächtnis wurde ich sehr bald gewarnt. Entgegen meiner grundsätzlichen Einstellung, nehme ich nun recht starke oder sehr starke Schmerzmittel. Leichte und! moderatere halfen leider gar nicht. Die Rückensteiffe und die Schmerzen ließen nach 3-4 Tagen keine andere Wahl mehr zu. Es gab kein Abwägen mehr. So schnell werden Grundsätze von der Realität eingeholt. Muß man auch mal ehrlich zugeben können.


    Da jenes Mittel das hilft mich an einen alten Thin Lizzy Song erinnerte), und ich dachte, jetzt hast Du mal einen Freibrief jeden Blödsinn zu schreiben, den Du willst, schrieb ich einer tollen Lady vor dem Einschlafen: "Die Dinge die wir nun heute im Schlaf miteinander tun, werde ich Dir nie mitteilen, aber es liegt alles am Schmerzmittel, normalerweise würde ich niemals!!! so sexuell konnotiert schreiben."


    So wie im Vai-Song, der wirklich klasse ist:

    Steve Vai - In My Dreams With You - YouTube


    Ihr seht schon, so gruselig alles ist, der Humor ist immer noch nicht erstickt in mir. Apropops ersticken, die Atmung ist höllisch flach und sehr belastend... nun! werden die Masken auch wirklich! zu einem Problem, da sie die ohnhin schon sehr mühsame Atmung im jetzigen Zustand dramatisch! erschweren.

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    Mensch Gerald, wenn mal wieder Scheiße verteilt wird - einfach nicht in der Schlange anstellen.

    Das bringt es tatsächlich total auf den Punkt. Treffender kann man es nicht beschreiben.


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    Gute Besserung, ich weiß, wie sehr "Rippe kaputt" schmerzt.

    Ich muß gestehen, ich hätte solch eine Schmerzentwickung "von `ner Rippe" nicht für möglich gehalten. Es sind "Lernerfahrungen" dieser Art, auf die ich gerne verzichtet hätte.


    Im Zuge der Rippe ist der Rücken so versteifft (vieles kommt aus Bewegungsvermeidungen durch die Angst vor überwältigendem Schmerz), das ich durch die Mischung aus steiffem Rücken und Schmerz der Rippe manchmal viele Minuten brauche um irgendwie aus dem Bett heraus zu kommen. Es geht teilweise nicht. Ein guter Freund kennt nun den Ort eines Zweitschlüssels, damit er zur Not hier öffnet und mich mit seinem Arm herauszieht ;-). Man kommt sich vor wie ein Säugling. Aber dieses Vermeidungsverhalten bzw. die Angst vor Schmerzattacken/Schmerzschreien... sofort! mußte ich an Mr. Bean denken, genauso! bin ich bein Versuch das Bett zu verlassen, und mich doch nicht zu trauen den Körper aufzurichten. Erschreckend ähnlich wie bei mir aktuell.


    DIVE Mr Bean! | Funny Clips | Mr Bean Official - YouTube

    Zitat

    Jetzt aber auch ordentlich auskurieren und auf den Körper hören.

    Wenn ich nur könnte. Ich spechen leider (hier nicht unbedingt nennbare) Sachzwänge dagegen.


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    edith würde dann jetzt aber auch gerne wissen wollen wies dazu gekommen ist,

    Ohne Feindkontakt. Ich habe bei einsetzendem Regen einen saublöden Entscheidungs- und! Fahrfehler gemacht. Mir ist auf einem Rad (2. Rad) das ich nicht so gut beherrsche, völlig unvorbereitet das Hinterrad in der Nähe von Straßenbahnschienen 30 -40 Zentimeter zur Seite weg-gehüpt. Ich weiß bis heute nicht warum, ob es kurzzeitig in den Rillen der Bahnstrecke "eintauchte" oder wieder heraussprang oder "durch Glätte" (Regen hatte gerade eingesetzt) ist unklar. Das so heftige "Weghüpfen" bzw. total unerwartete! Ausbrechen des Hinterrads hatte mich aber ziemlich erschrocken, ich konnte das Rad aber gerade noch stabilisieren und habe instinktiv daran gedacht: "höhere Drehzahl = weniger Gleichlaufschwankungen" wie beim Plattenspieler und habe als das Rad wieder gerade so gefangen war von mir, immens beschleunigt. Im Glauben so würde ich durch die Beschleunigung an Fahrstabilität! gewinnen und ein womöglich weiteres so überraschendes Ausbrechen des Hinterrads verhindern. Das war saudumm, geschah aber alles in 2-3 oder X Sekunden, ich ging überhaupt nicht von einer sooo akuten Gefährdungslage aus (hatte aber als Grip-Referenz mein reguläres! Rad mit 7 mal dickeren Reifen wohl unterbewußt in der Birne). In der hohen! Geschwindigkeit bin ich wenige Sekunden danach so brutal aufgeschlagen, dass ich aufgrund der sofort einsetzenden immensen Schmerzen von mehreren Brüchen ausging. Also im ersten Schreck. Es war ein ultra-heftiger und widerlicher Aufprall auf dem Asphalt, ich würde ihn selbst für 10 Millionen Euro Gage, nicht wiederholen, aus Angst vor schweren Verletzungen. Es war ein dummer Fahrfehler der sich brutalst gerächt hat. Mancher von uns kennt die quälenden Gedanken: könnte ich nur in der Zeit zurückbeamen und die eine Entscheidung rückgängig machen. Doch wir alle können es (leider) nicht!

    Leg` Dich nicht mit dem falschen an, sagt man in Hessen so vielsagend.


    Meine Gegner waren Dienstag Abend der knallharte Beton und sein übler Kumpel Asphalt. Das Photo zeigt nach unserem impulsiven Zusammentreffen noch die besterhaltene Stelle von mir, die dem Arzt zwar gar nicht gefiel und seiner Meinung nach der Nachsorge bedarf, aber viele Röntgenbilder später offenbarte sich, dass eben viel gravierender: eine Rippe angerissen ist (die Lunge rechtsseitig dann auch in der Unfallnacht von mir bemerkt, nicht mehr viel Leistung brachte) und die unbeschreiblichen Schmerzen aus dem Innern des Körpers die ich immer wieder mehrfach als Grund meines Erscheinens am Folgeabend in der Notfallambulanz nannte, den zarten „Elchkuß“ am Oberarm zum Witz verkommen lassen.


    Ich sah als Kind oft nicht-kindgerechte Filme, „Die Brücke am Kwai“ etc. Da haben die martialischen Durchhalteparolen wohl doch mehr maskulinisierend auf mich abgefärbt 😉 als der Asphalt. So ließ ich es mir nicht nehmen nach dem Sturz und dem sofortigen! infernalischen Schmerz (und bereits im festem Glauben es sind aufgrund der Wucht des Aufschlags und des Schmerzes tief aus dem Körperinneren, 1-2 Rippen angebrochen) die letzten 15 Kilometer noch unter Stöhnen und Schmerzschreien auf dem Rad zurückzulegen. Muß ich nicht noch mal machen, bzw. im nächsten Leben schaue ich Teletubbies und werde stolzes! Weichei. Es tut dann weniger weh einen Krankenwagen zu rufen, wie mir mehrere Passanten vorschlugen als die 15 Kilometer, unter Aufbietung aller letzten Körperreserven weiterzuradeln.


    Wer schneller sein will, kommt später an, auch eine Redewendung die viel Wahrheit birgt.

    Wer mag, kann gerne das Photo interpretieren. Ich sehe einen Elefanten (Elefantenauge und Elefantenrüssel, letzterer in Form meines Armes).


    Erstes Zwischenfazit ;-) : ich kann nur jedem raten niemals eine Rippe aufs Spiel zu setzen. Die Schmerzen sind unbeschreiblich bis unvorstellbar.

    Zweites Zwischenfazit: es gibt diverse andere Frakturen bzw. Fraktur-Spuren die viel älter sind, wie der Arzt anmerkte.

    Ich war etwa mit 12 Jahren die ultra-steile Schräge zu meines Vaters Garage mit dem Rad hinuntergefahren als sich das verfluchte sperrige Tor von selbst wieder schloss. Es erwischte mich damals wie ein Lanzentreffer beim Ritterturnier im Bauch/(Rippenbereich. ;-) Ich konnte nicht mehr ausweichen. Der Schmerz war schlimm, mir bleib damals total die Luft weg aber der Schmerz war nicht soo schlimm wie heute. Ich dachte damals schon sofort "da sind wahrscheinlich Rippen gebrochen" biss aber die Zähne zusammen und erzählte nix! Gut, das habe ich nun amtlich, es gingen scheinbar welche kaputt ;-) vor über 4 Jahrzehnten.

    roachford


    Viele liebe Menschen versuchen zu helfen. Dutzende, was total lieb war/ist. Auch bei dem Banner halfen diverse. Sauber gemacht habe ich, wie man dem "sportlichen" Bild 1 entnehmen kann ;-).


    Die Anbringung (wurde mir geraten) sollte aber ein kommerzieller Profi vornehmen, was auch geschah.


    Die anderen... hust... Dinge waren das brutalste was ich jemals erlebt habe. Auch in diesem extrem bis dato nicht aus anderen Biographien kannte.

    Der Film "The Game" von 1997 und das dortige manipulative Szenario ist ein Kindergeburtstag, verglichen mit dem was biographisch bei mir los war. Es hat mich bis ins Mark erschüttert wenn sowas aus dem vertrautesten Umfeld passiert und Dinge die ich vorher für unvorstellbar! hielt, nicht nur vorstellbar sondern leider erfahrbar gemacht. Lange Zeit war der einzige Coping-Mechanismus mir naiv vorzustellen, es ist alles nur ein perverser (Alp)Traum, es kann nicht real sein.

    Zitat

    Nimmt eigentlich noch jemand Demos mit einem Kassettenrekorder auf?

    Jein. ;-) Für Demos als Tonträger. Die Ursprungsaufnahmen entstammen aber digitalen Aufzeichnungsgeräten.

    Aber ich liebe Anachronismus, und Kassetten sowieso. Insofern 2 mal Daumen hoch für den Thread.

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