Beiträge von Drumstudio1

    Auch von mir tausend Dank für die technische Leistung & das große persönliche Engagement.


    Seltsamerweise tauchen bei mir exakt ab dem Umzug bzw. bei Erstnutzung nach dem Umzug seltsame ;) Editierphänomene auf. Ich editiere sowieso seit jeher zu viel, weil mir durch mangelnde Sehkrafts zig Fehler erst je nach Lichteinfall auffallen bzw. auch direkt nach massig Sport oder rasch zwischen Drumterminen hyperaktiv 'reingehackt werden. Das ist eindeutig dann alles meine Schuld.


    ich habe aber den Eindruck (sorry das ich es so ungenau benenne) das Editiermodi von Texten nun etwas anders verlaufen. Teilweise will ich eine Zeile löschen und plötzlich ist der ganze Abschnitt weg. Teilweise per Undo nicht rückholbar. Habe ich so nie zuvor erlebt. In anderen Fällen will ich ein Wort löschen und das Wort/teilweise auch Folgewörter werden in ander ganz anderen Zeile des Gesamttextes eingefügt. Das wirkt für mich eine Neuadressierung oder "Erinnerung" des Texteditors wo ich nach Zeilen Enter drückte, als würde dann in einen Abschnitt kopiert den ich wenige Minuten zuvor eingegeben habe?


    Sorry, es ist total unkonkret geschildert. Ich will auch nicht ausschließen das zufällig ab der Server-Umstellung meine Tastatur spinnt, da ich bei jenem Notebook leider kein Word habe, sondern an einem anderen Rechner mit dem ich aber wegen Win10 nicht mehr ans Netz darf.


    Vielleicht ist es aber hoch-hypothetisch ;) denkbar, dass es bei einem neuen Server- oder anderer Software, minimal veränderte Editiermodi im Texte eingeben gibt? Für mich klingt das absurd. Ich will aber sichergehen ob seit dem Serverumzug irgendetwas neues bei Texteingabe oder Text-editiermodi anderen Nutzern nun auch auffällt?

    Zitat

    Extra DJ und Keyboard-Equipment gibt es nicht.

    Doch, seit Jahren. Auch diverse Einzelprodukte. Nicht nur konfigurierte umfassendere Racks. Ich denke eine Firma darf ihre realen Produkte schon selbst als existent betrachten bzw. Ihre (erhoffte) Kern-Anwendung marktadressiert vordefinieren.


    Ofiziell von Gibraltar als "DJ" und "Keyboard" vorrangige Anwendung gelistete und benannte Produkte. Der normalsterbliche Drummer weiß es allermeistens logischerweise nicht, dass er mit manchen derer Teile eventuell auch etwas schönes bewerkstellgen könnte, weil sie von Gibraltar seltenst bis nie offiziell in Produktphotos oder auf ihren Drumrack oder Zubehörunterseiten für uns Drummer auftauchen.


    Nur mal 3 Beispiele (nicht alle Produkte sind in jedem Markt zu jeder Zeit verfügbar, gilt aber für andere große Hardware-/Drummarken oder Branchen auch). Verwendbar ist manches wundervoll für Drummer, nur wissen diverse nicht sofort von diesen Produkten. Es ist mitnichten per se eine Kaufempfehlung (der Mikroarm wäre mir viel zu kurz, an womöglich mal erhöhtem DJ oder Keyboardstand schon?), sondern nur was der normalsterbliche Drummer eher nicht kennt, da in seinen Rubriken nie beworben aber beim ein oder anderen tolle Ideen für Aufbauszenarien triggern kann:

    Gibraltar DJ Laptop Stand and Clamp Pack
    Add a laptop or additional controller to your DJ setup with this laptop stand and clamp pack. The stand connects securely to any 1.5" diameter bar, providing a…
    gibraltarhardware.com


    Gibraltar Elevate DJ Stand Speaker Mounts
    Pair of extension bars with mounts and clamps. Raise speakers an additional 32-inches to a height greater than 6½ feet. Eliminates the need for additional…
    gibraltarhardware.com

    Gibraltar DJ Microphone Boom Arm and Clamp Pack
    Add a microphone to your DJ setup using this boom arm and clamp pack. The arm connects to any 1.5" diameter bar, and the multi-clamp ensures quick and easy…
    gibraltarhardware.com


    Matthias, was Du überhaupt brauchst, kannst nur Du beurteilen ;-)

    Vielleicht aber noch hilfreich:


    1.) Banal: vieles ist sowieso wundervoll durch Produkte weiterer Mitbewerber kombinierbar da Dixon, Gibraltar und diverse andere Hersteller ja die selbe Rack-Rohrbreite haben.


    2.) Interessanter weil von manchem nicht bedacht bzw. nicht bekannt:

    Gibraltar liefert bei den Stealth-Racks schon seit Markteinführung vor zig Jahren für Jeden zugänglichen VMS-Post 3 Rohraufnahme-"Muffen", so dass die 3 verbreitetsten Tauchrohre bzw. ihre Durchmesser von (anderen) Drumherstellern/Hardwareanbietern (wie Tomarme, Snarekörbe, Cymbalrohre etc.) aufnehmbar sind. Das bietet kaum ein anderer Mitbewerber. Auch die neueren Auflagen diverser revsionierter Stealth-Racks mit den teilweise optisch wie funktional veränderten Klammern - ich hielt die Luft an -: es sind zum Glück immer noch die 3 verschiedenen Muffen je Post dabei. Sicher ein Cent-Artikel, aber irre praktisch zumal idioten-sicher goof-proof einfach! einzusetzen. Konzeptionell der vermutlich materialtechnisch günstigste :P wie beste hoch-pragmatische Problemlöser seit der Drumrack-Erfindung.


    Nochmal etwas off-topic:

    Für jene ohne Endorsements oder ohne Rabatte. Gerade bei den Stealth-Racks, gibt es (wenn man Amazon nicht haßt) alle paar Monate absurde Preisreduzierungen. Aber stets nur 2-3 Tage. Man muß sie 1.) entdecken und 2.) dann rasch zuschlagen.

    Konkret:

    Vor wenigen Tagen z.B. Gibraltar GSS MS Rack System Stealth SMS

    Bei Thomann 269.- Euro.

    Bei Amazon für knapp 155.-Euro

    Diese kuriosen Angebote kommen immer wieder mal. Keine Rückläufer, reguläre Neuware. Manchmal nur ein paar Euro, aber scheinbar zyklisch manchmal dann über 100 Euro günstiger als Thomann.

    Ich halte das für sehr realistisch. Man kann teilweise wenn man den Drummer-Blick erweitert auf zusätzliche Spezialhalterungen von Gibraltar stoßen, die Gibraltar für die Keyboard- und/oder auch DJ-Szene etc. anbietet. Hat man dann alles im Blick ist nahezu alles, egal ob "kühn-Materialschlacht-orgiastisch" ;) oder pragmatisch-minimalistisch in Sachen Materialaufwand, alles denk- und (jetzt noch) undenkbare möglich. Mit einem banalen Rohrschneider kann man dann binnen Minuten mit Minimalstaufwand (wenn man seine Racks gar super-individualisiert will?) sogar kleinst-Röhrchen oder Mini-"Auslegeteile" schaffen, die den Fußabdruck auf Bühnen oder im Proberaum nochmals optimieren.


    Kollegialer Gruß, wie die Jahre vergingen, irre ;)

    Wie der sich in den letzten Jahren gemausert hat, beeindruckend!

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    Zitat

    Ist euch das schon mal passiert? Sollte man dieses Problem nicht durch passende Wahl (Gewicht/Robustheit) und Aufbau (Ausleger-Länge als Hebel) des Stativs zum Becken verhindern?

    Es kommt wer Teppiche nutzt (dürfte die weit überwiegende Mehrzahl aller Drummer sein) eher nicht sooo oft vor.


    Wenn aber die Stative sehr leicht sind (was ja manche Drummer wollen) kann es durchaus mal zum nervigen "Wandern" kommen, wenn das Becken z.B. wenn ein Crash mit viel Power/Impact angespielt wird oder gar mit repetitivem druckvollem Achtelpuls. Ich hatte das z.B. mal bei einem 600'er Boom-Stand von Yamaha mehrfach real erlebt. Für ein zweites reales Problem müßte ich aber schon länger überlegen, wann dies ein zweites Mal bei einem Stativ systematisch wieder und wieder aufgetreten war... hahaha. (Hoshino Kougyou Stands die umfielen zählen vielleicht auch? Das hatte ich mehrfach, aber die waren spargeldünn und ein Low-Budget Produkt, das darf man hier eigentlich nicht anführen ;-)).


    Und dann müßte man sich eigentlich auch fragen ob bei druckvollem Spiel solche Leichtgewichte wirklich die ideale Wahl sind? ;)


    Trotzdem finde ich die Konzeptidee neben der Marketing-Wirkung durchaus schlüssig. Und nochmals: der Nebeneffekt war bei manchen federgelagtern Floortoms mitunter auch schon zu beobachten. Vielleicht hat genau dies auch die Idee getriggert, das Prinzip auf Stative zu übertragen? Keine Ahnung.


    Die Praxis wird zeigen ob es funktioniert und wirklich eine nennenswerte Anzahl von Drummern ein Problem mit wandernden (leichten) Stands haben und jene zum Kauf dieser Hardware verleitet?

    Und was ist, wenn jene die eher leichte Hardware suchen, auch eher moderat spielen? Vielleicht haben jene die keine heavy-hitter sind dann auch per se wenig mit wandernden Stativen zu kämpfen?


    Der Markt wird es zeigen.

    Natürlich. Es gibt nur eine Größe die paßt. Aber manche jener Schrauben sind ab Werk höllisch fest angezogen. Was inhaltlich ja auch Sinn macht, da der Schlegel sich ja selbst über Jahre bei heftigem Drumming und Belastung nicht plötzlich lösen soll! Schon garnicht live. =O


    Weil der Inbus so gut paßt bricht er im worstcase aber unter dem Drehimpuls ab. Er dreht also nicht durch, genau das Gegenteil. Er sitzt perfekt, aber die verfluchte ;) Schraube bewegt sich keinen Millimeter. Somit wendet man mehr Kraft auf und mehr.... schließlich löst sich die Schaube bei diversen. Bei anderen Demonator nicht! Ich habe das bei allen 5 Doppelpedalen gemacht/versucht um die Beater so dicht wie möglich zusammenzuführen. Es war mehrfach wirklich heavy.

    Zitat

    Du mußt das Kettenrad mit –ich glaube Imbus von der Welle lösen – und nachher andersherum wieder auf die Welle darufsetzen etc. Wie gesagt eigentlich…

    Hier liegt mein Problem, deswegen kann der Kollege nátürlich gerne das Doppelpedal erwerben. Ich habe die Demonator als Doppelpedal ehemals tatsächlich ;) 5 mal besessen. Just jene Inbuschraube (die ich theoretisch gerne zur Justage des Beaters zum Fell nutzen "möchte") ist ab und zu (je nach Werksauslieferung/Zustand) nicht lösbar. Manchmal ist diese ab Werk so fest angezogen das Inbus- nach Inbusschlüssel bricht. Besonders SM-tauglich wenn man mit voller Kraft abrutscht und den kleinen Inbusschlüssel unfreiwillig in den Handballen rammt. "Blutgericht der reitenden Leichen" bzw. hier bekommt der Name des Pedals Demonator womöglich seine wahre Bedeutung zugewiesen ;) Es kann wundervoll gut gehen, aber es klappt/gelang mir nicht 100% bei jeder. Ich mag die Pedale aber in Sachen Laufeigenschaften (habe aber nur noch 2) deswegen suche ich weitere, möchte aber selbst keinesfalls mehr Hand anlegen/geschweige denn Umbauen.

    Ich vermute sie absorbieren/entkoppeln die Schwingungsenergie (laienhaft gesprochen) und brechen/hindern so, das wegwandern entsprechend der "Schlagrichtung" (ebenso laienhaft). Zumindest war dies mein erster Gedanke. Dies war früher auch bei manchen federgepufferten Floortomfüßen (früher bei teureren Mapex- und Dixon-Serien) zu bemerken, auch wenn dort die Feder originär dem Verbessern des Sustains bzw. der Stimmvariabiltät/Tuningrange bei Floortoms dienen sollte.

    Ja, die polarisierten immens. ;) Schon damals!

    Sie waren Ende der Siebziger bis ganz frühe Achtiger auch kaum zu finden.

    Aber diese Ästhetik "Panzerschlacht bei Kursk trifft Excalibur" fand ich mit 14 Jahren atemberaubend und hat bis heute seinen Reiz.

    War ein Set komplett mit jenen bestückt (ich schaffte es nur bis zur Hihatmaschine) aber mein Drumlehrer hatte einen Komplettsatz, sah das Drumset aus wie vom anderen Stern. Wenn man genau sucht findet man solche Setups in 1-2 Youtube Videos. Drumsets mit jener Komplettbestückung wirkten fast! wie "neue Instrumente" bzw. eine "neue Gattung Schlagzeug". Bis heute empfand ich das so bei Fotos oder Videos.


    Verstehe völlig wenn man es nicht mag, aber der Alleinstellungsfaktor optisch (weil kaum einer das komplett nutzte/kaufte) war grandios.


    Anekdotische Off-Topic Story:

    Viele Jahre später nach meinem Erwerb der Spartan-Hihatmaschine, mußte ich erschreckt ;) feststellen, dass das Konkurrenzmodell von Pearl (zig Jahre produziert in zig Varianten, freilich nicht Alu) die 900 Hihat mit Doppelfeder (Parallel Spring-System) dramatisch, wirklich 2 Klassen besser in Sachen Laufeigenschaften war. Wer also im Vintagebereich wählen kann, entscheidet gegen die Optik der Spartan (deren Hihatmechanik en detail mit der Mercury- und Titan-Serien-Hihat von Tama identisch war) und für Pearl 900 (mit Parallel Spring Sytem). Jene 900 von Pearl schlägt auch unzählige aktuelle Hihatmaschinen, kann aber (weil um die Güte nicht jeder weiß) nicht selten für 30 - 50 Euro erworben werden. Crazy!

    Die waren schon etwas anders. Ich liebte sie. Riesen Alu-Profile (eckig) mit am Boden "umschaltbarer" SPIKES vs. Gummi-Endung je nach Belag wählbar durch einfaches Drehen! Sie waren mit der Titan-Serie mit all ihren Features identisch, "nur" das statt den doppelstreben der Titan-Serie jene wuchtigen (ich liebte den Look) Aluprofile bei Spartan verwendet wurden. Die Spartan-Serie war die teuerste Serie damals. Ich "wußte" der Name kommt zurück! Auf Tama kann man sich in Sachen Namens-Recycling verlassen.


    Die neuen gefallen mir optisch nicht so, man muß aber fairerweise sagen, dass nun der Gewichtsreduzierungsaspekt auch "nach oben hin" bei Tama erstmals recht konsequent umgesetzt wurde. Das war bei der alten Spartan nicht so. Da war in Sachen Rohrdruchmesser und auch "obenherum" alles genau identisch wie bei der Titan-Serie (die natürlich nicht aus Titan war ;) ).

    Ich suche Zultan-Becken der RAW-Serie. Ich möchte manche davon kleiner abdrehen lassen und als Stack oder trash-Sounds verwenden.

    Insofern würde ich auch defekte Raw-Becken kaufen.


    Ich tausche eventuell auch gegen andere Becken anderer Hersteller (ich fand noch diverse in Lagerstätten von mir)


    Wichtig: ich suche leider nur und ausschließlich Becken der RAW-Serie sein, nix anderes, da ich diese aus rein optischen Gründen möchte/"brauche". :)

    Die Kollegen haben es sofort gemerkt :thumbup:

    Ich habe mich natürlich demenztechnisch verschrieben!


    Meinen tat ich dies:

    Mal den Klinkenstecker von der Kick an ein Tom anschließen. Wird nun der Kicksound endlich hörbar?

    Mit Verlaub: eine Auflage von 45 Drumsets einer gehobenen Preisklasse ist (für jene Preisklasse) keine so kleine Auflage., Auch vor 10 Jahren nicht.

    Manchmal (gerade ab und an bei Tama) sind derartige Auflagen die meist mit solchen Sets auf verschiedenen Märkten erscheinen, ein Test, ob daraus zukünftig ein Serienmodell werden kann, dann eines späteren Tages jenes aber mit minimal(st)en Abweichungen, damit die beworbene Limitierung (des Vorgängers) wahrhaftig bleibt.


    Nur mal 2 Tama Beispiele:

    Die limitierte Starclassic Walnut Select- Auflage vor zig Jahren (etwa 2013, die der Testlauf war, ob man u.a. um der Bubinga-Diskussion etwas zu entkommen, ähnlich wie längst schon zuvor Mapex und Dixon auf Walnut setzen kann?)


    Die Starclassic Copper Snare, die Jahre zuvor ein limitiertes Sondermodell war (da mit ultra-breitem Teppich). Die verkaufte sich rasend schnell wurde rasch beliebt, so wurde sie (mit schmalerem Teppich) recht bald zum offiziellen Serienmodell.


    edits: massig Schreibfehler... die Zeit drängt

    Wenn etwas aufleuchtet (als Indiz, das die Kick etwas triggert) verbietet sich fast mein Hinweis bzw. er erscheint unlogisch von mir,

    trotzdem nur um ganz sicher zu gehen folgende 2-3 Spontan-Ideen:


    1.) Ist der Pegel ("Pad Volume") für die Kick (keine Ahnung warum) im Menü auf Null? Bzw. kann man das Kick-Signal über "Sensitivity" oder "Pad Volume"anheben?


    2.) Mal den Klinkenstecker von dere Kick an ein Tom anschließen. Wird nun der Kicksound endlich hörbar?


    3.) Das Manual (solltet Ihr es nicht haben) findet sich gratis im web.


    Edit: geistige Umnachtung, sorry. Die Kollegen unten haben den Wortdreher sofort erkannt.

    Zitat

    Wenn die Kernaussage richtig ist, was sie ist, dann kann man sie mit anderen Analogien treffen.

    Genau das meinte ich mit meiner Äußerung. Vielleicht hast Du Mom Jovi mich da mißverstanden?

    Zitat

    Trotzdem hat Moe Jorello mit seiner Kernaussage (auf die Analogie muß man sich jetzt nicht versteifen) recht.

    Zur allgemeinen Beruhigung ;) , meine politisch unbelasteten Lieblingsanalogie(n) zum Thema Mumpitz vs Fachwissen sind:

    1.) der ewige Krampf mit "ich sehe Regenbogenfarben zwischen den 2 Felllagen, also sind es Ölfelle" (nein, abseits der Evans Hyrdaulic und 1-2 seltener Fernost-Imitationen haben wir zig doppellagige Felle wo das optische Phänomen auch ohne! jeglichen Öltropfen aufttritt).


    2.) "Base-Drum" (nein, es heißt Bassdrum, in Bezug auf den tiefsten Ton des Drumsets. Die wirkliche Basis des Drumsets oder das Herz ist nach weitestgehender Definition nämlich: die Snare).


    Ja, Druffnix hat wie so oft auch hier nicht so ganz unrecht, man kann auf Mumpitz hinweisen, aber irgendwann nach dem 23. tausendsten Versuch sollte/könnte der mündige Drummer auch mal selbst eins und eins zusammenzählen.


    Man kann gegenteilig aber auch einwenden, wenn dieser Ölfelle-Unsinn oder Base-Drum-Nonsens zigfach unwidersprochen bleibt, wird der Mumpitz im worstcase zur Normaliät erhoben. OK, davon würde die Welt auch nicht untergehen ;) , aber das Ringen (oder zuweilen zwanghafte ;) Ringen) um Details ist nunmal die Lieblingsdisziplin eines Fachforums.


    Wobei wir wieder bei Flogging und FWdrums angekommen sind, bzw. dem Reiten des toten Pferdes, um den Kreis der Diskussion zu schließen. ^^


    Euch ein tolles Wochenende!