Beiträge von Drumstudio1

    Genau dieser Strich ist es...
    Aber weder AOL noch Web.de erlauben seine Nutzung. Vor dem Abschicken bzw. beim Versuch abzuschicken kommen Fehlermeldungen, dass solche "Adressen" nicht akzeptiert werden bzw. fehlerhafte Zeichen enthalten.


    Sollten also diese Zeichen von "Webprotokollen" grundsätzlich garnicht akezeptiert werden, wird die Person sicher so was garnicht als Mailadresse verwenden. Warum auch?


    Dann müßte es sich auf der Visitenkarte doch um einen Fehldruck handeln... und er hat meine Mails erhalten... und will mir vielleicht garnicht antworten ... schnief.

    Ich kenne einen Unterstrich: z.B. gerald_schwachkopf@4711.GT


    Ich kenne ein minus oder einen Bindestrich: gerry-cola@0815.btx


    Gibt es aber auch einen Strich der oberhalb des Bindestriches liegt?


    Ich habe eine Visitenkarte eines asiatischen Kollegen. Auf seiner umfassenden Visitenkarte sind zig Daten bei denen ein normaler Bindestrich abgedruckt ist. Ein normaler Bindestrich siehe obiges Beispiel 2 scheint also im Druckbild seines Visitenkartenherstellers zu existieren.


    Just bei seiner streng-vertraulichen E-mail Adresse ist es aber ein Strich der eindeutig ganz oben steht. Viel höher gesetzt ist als der Bindestrich. Da sich seine E-mail Adresse 2 mal in verschiedenen Größebn auf Vor- und Rückseite der Karte befindet, kann ich kaum an einen Druckfehkler glauben. Denn beide Druckmodi/größen zeigen einen Strich sehr weit oben.


    Ich erhalte zwar keine Mailer-"Demons" - habe aber doch Zweifel, dass er meine Mails jemals erhielt - da er nie antwortet.


    Existiert so ein Zeichen?

    Da habe ich mit meiner humorigen Art wieder was angerichtet... mit meinem Seemanns-Thema - und werde auch noch radikal mißverstanden... naja, bin wohl selber schuld.


    Also nochmals straight :-):
    Einem netten Drumrookie der noch am überlegen ist wo oben und unten bei einer Snare ist, positiv zu "unterstellen" (zuzutrauen) das Ausmaß von Kleinst-Gratungsmängeln oder auch überhaupt einen Gratungsmangel festzustellen - geht meiner Meinung nach (in Bezug auf die Vorgeschichte) doch etwas zu weit.


    Deswegen mein Tip, entweder Foto machen oder Fell ´drauf und spielen. Letzteres würde ich bei Mängeln von 0,5 Millimetern vorziehen.


    Und nochmals: wir reden über ein Instrument der unteren oder gerade so angehenden Mittelklasse. Wenn wir ehrlich argumentieren wollen, dann müssen wir zugeben dass viele Firmen sich glücklich schätzen würden, wenn dieser "Mangel" (nochmals: vorausgesetzt der Threadstarter irrt hier nicht nochmals, aufgrund gewisser Unerfahrenheit, was nur menschlich wäre - und von mir in KEINSTER Form kritisiert wird) der einzige ihrer Drumsets wäre.


    Wir machen es gerade Rookies mitunter sehr schwer ihr Differenzierungsvermögen vorsichtig auszubauen... ich selbst sicher auch manchmal. Aber ich arbeite daran. Follow me - please.

    Bei 0,5 mm würde ich garnichts machen.


    Die 0,5 Milimeter kommen wahrscheinlich von der "Turnerei " von Dir bzw. hin- und herwuchten beim Versuch herauszufinden was Reso- und Schlagfellseite ist :)


    Spann die Felle richtig auf und habe Spaß! Ehrlich. Mit der Snare ist alles in Ordnung. Davon jedenfalls gehe ich zu 90 % + X aus.


    Achtung leichte Satire:
    Wenn wir hier Rookies weiterhin verrückt machen :) dass sie Elektronenmikroskope und "Laserzentrifugen" mit Faktor "10,8 Billionen-fach-vergrößern bitte" auf ihre Gratungen richten, kann so manche High-End Drumfirma mit ihren Serien jenseits der 3000 Euro Marke einpacken. Da läßt sich in jenem Toleranzbereich auch mal ab und zu was finden - Satire off: und letzteres meine ich ernst.


    Dieser Tread zeigt eindrucksvoll wie schwer es sein, kann in unserer Materie Fuß zu fassen. Wir alle!!! brauch(t)en reichlich Zeit und mitunter ist der Start "vom groben ins feine zu gehen" besser als der umgekehrte Weg.


    Also bitte die Kirche im Dorf lassen :) Ein Drumset der Preisklasse "untere" oder "angehende Mittelklasse" (egal ob es Preisleistungswinner ist oder nicht) sollte nicht mit einer Individual-Custom-Anfertigungs-Segel-Yacht für 36,7 Millionen Euro und 123 seitigem "Kauf- und Übergabevertragswerk" verglichen werden, bei der ich bei der Übergabe voraussetze, dass der Spiegel unter Deck im Schlafgemach für meine Groupies (wenn es nur so wäre) bei der Übergabe keine Schwitzfingerabdrücke des Monteurs aufweist.


    edits: Fettdruck

    Interessantes Thema. Thanks Drummertarzan!


    Tendenziell wird so ein Thema schnell etwas populistisch - da man vermuten könnte, die eine (ältere) Generation will/soll besser da stehen als die jüngere. Die Tatsache dass es 2 junge geschrieben haben, könnte da nur als Alibi des Verlages bzw. der Marketingarbeit des selbigen fungieren :)


    Andererseits habe ich selbst den ein oder anderen super-netten Drumschüler, der aber erstaunlicherweise kurz vor dem Erwachsenenalter nicht weiß, wo rechts und links ist (nicht politisch sondern in Bezug auf die Körperhälften!!!) und diverse, die nicht wissen, dass 1/3 mehr als 1/4 ist. Da kommt man mitunter durchaus ins Grübeln. Da diese rudimentären Kenntnisse im Alltag durchaus wichtig sind. Auch beim Drumming binär vs. ternär etc. Deswegen muß ich diese Dinge erklären.


    Den Unterschied zwischen 1/3 und 1/4 erkläre ich dann meist anhand von Kuchenzeichnungen. Alle vorgeschalteten operationalen "Denkschritte" bzw. der Versuch von mir es über rein mathematische Zwischenschritte zu verdeutlichen, was mir viel lieber wäre, da ich Kuchen sehr schlecht :( zeichne, scheitern leider in der überwiegenden Zahl der Fälle, da bei manchen Schülern von der Bruchrechnung und/oder prozentualen Zusammenhängen wirklich nichts (mehr) da ist. Meist garnichts.


    Etwa 25 % (also weniger als ein Drittel :-)) meiner Schüler benötigen diese Erklärungen und den Kuchen bzw. das Nachholen des nicht vermitttelten "Schulwissens". Einige sind erwachsen - andere kurz vor dem Wahlrecht. Aber das wirft vielleicht weniger auf die Schüler ein schlechtes Licht - sondern mehr auf die Lehrer... die dies in diversen Schuljahren jenen nicht vermittelt haben.


    Wie kann man über Pythagoras oder sonstiges reden, solange so elementare Dinge die im Alltag JEDES MENSCHEN soviel wichtiger sind, weder verstanden noch angewendet werden können?


    drummertarzan, bitte nicht sauer sein, wenn es off-topic wurde. Aber das mußte raus und hat vielleicht auch doch etwas mit Deinem Buchtip zu tun.

    flosch


    Meine Hinweise sollen auch keinesfalls! eine Kritik am Thread darstellen. Überhaupt nicht. Nur das es meiner Meinung nach gerade bei diesem Verschleiß-Artikel nicht einfach ist an der Erfahrung anderer zu partizipieren. Eben da immense Unterschiede beim Muskelinput eine ganz große Rolle spielen, dem verwendeten Schlegel-Material, diverse andere Faktoren etc.


    Ich möchte da aber niemanden ausbremsen. Im Gegenteil... ich lese gerne mit!


    Jeder Tip kann für irgendjemanden immer hilfreich sein. Auch deswegen habe ich recht viel dazu geschrieben. Und den meisten Drummern ist die Bassdrum nach der Snare der wichtigste Soundgeber! des Kits. Ich jedenfalls kenne viele Drummer, die recht empfindlich reagieren wenn der Tiefbass subjektiv reduziert wird, wenn durch manchen Sticker die Mitten dominanter werden. Natürlich alles Geschmackssache, und wem da sehr kleine oder je nach Produkt etwas deutlichere Soundveränderungen egal sind... - akzeptuiere ich natürlich.

    Vielleicht off-Topic (?
    Nochmals mein Hinwies: wenn es nix kosten darf, und wenig Soundveränderung bewirken soll: Werbeaufkleber abgreifen und klein zurechtschneiden. Etwas größer als der Schlegel Auftreff-Punkt. Aufkleben. Wer sicher gehen will 2 übereinander. Wenn er durchgenudelt ist (klar halten Werbesticker nicht sehr lange) - abziehen und neuen drauf. Kostet Nulpe und (für jene die es interessiert :) Nahezu keine hörbare Soundveränderung. Und immer noch besser mit Null-Budget sein Bassdrumfell etwas länger erhalten zu haben als es garnicht zu schützen.

    Zitat

    als ich anfing mit der trommelei gabs die scheisse garnicht. die schlegal waren damals gutmütig zum felle.


    Göttlich - trifft bei mir auch zu.


    Die Erfahrungen zu schildern ist völlig legitim. Aber ich muß ehrlich sagen, ob es so viel erhellt oder weiterbringt, weiß ich nicht.


    1.) Jeder spielt anders - gerade bei der Kick. Mancher Drummer tritt rein wie ein Ochse beim Paarungsstreit mit einem Nebenbuhler - andere spielen wie die feinen Damen die ihren Tee umrühren.


    2.) Die Beaterform (da hat Seppel nicht unrecht) und das Beatermaterial (hart, weich etc.) und seine Oberflächenbeschaffenheit (super-glatt und makellos verabeitet oder leichte "Material-"Überstände") hat ERHEBLICHEN Einfluß darauf, was mit dem Pad oder dem Fell wenn man kein Pad nutzt, passiert bzw. wie es belastet wird.


    3.) Es gibt Pads die den Sound deutlich verändern. Ich kenne manche (nicht alle) die dies für mein Empfinden zum schlechteren tun, da ich vorrangig einen tiefen satten Sound suche... und mittenanhebungen oder mehr Attack wenn überhaupt über EQ nachträglich hinzufüge. Insofern wäre mir! wichtig Vergleiche zu haben, inwiefern sich welches Produkt durch Beschneidung oder Verengung diverser Frequenzen verhält. Diese Klangeinflüße festzustellen, also die Produkt zu vergleichen und die Unterschiede in Worte fassen können aber eine Vielzahl von Drummern (das meine ich KEINESFALLS überheblich) nicht leisten.


    4.) Dann gibt es wiederum Pads die bewußt vom Hersteller als "Sound-Macher" angeboten werden....


    Für so ein Fitzel-Detail...stellen sich also bei näherer Betrachtung einige! Fragen...


    Ich kürze ab mit der Minimal-Empfehlung :-):
    Ich würde JEDEM DRUMMER empfehlen (gerade den Rookies) zumindest irgendeinen Sticker (und wenn es der latexlastige Gruß "London" :) ist aufzubringen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass jeder 5. Drummer den ich kenne der dies nicht tut, spätestens nach 2-3 Jahren vorbeischaut mit den Worten "mein Bassdrumfell ist kaputt". Dies mag auch darin begründet sein, dass manche der günstigeren Drumsets nicht die besten Felle haben. Aber sei es ´drum. Sticker verlängern das Leben immens. Und wer keine Lust auf Fellwechsel hat, kann durch taktieren mit Stickern, ein Bassdrumfell weit über die 10-Jahresntzung bringen.


    Die Rookies sollten auch immer auf die richtige Ausrichtung des Schlegels achten. Leicht seitlich verkantet den Beater zu fixieren ist natürlich tödlich für jedes Fell.


    Edit: wie auch schon anderswo mehrfach erwähnt: ich schneide mir übergroße Pads, Sticker so zurecht das sie nur etwas größer sind, als die Afutreffstelle des Schlegels. Dadurch ist die Soundbeeinflussung deutlich geringer.


    Auch bei Doppelpedalspiel, brauche ich keine große Klebefläche sondern nur 2 kleine. Die ich zur Not zurechtschneide.

    Es gibt noch weitere (kleine) Unterschiede.


    Das VX hat meines Wissens die "gerasterten" Pearl Export-Tomarme TH 88


    Das VBX und das VSX hingegen die teureren stufenlos verstellbaren Unilock TH 900


    Jetzt wird es komplizierter:
    Kurioserweise kursieren seit 2009 diverse Produktphotos des VX (neue! VX-Photos) die jene Kits mit der Pearl Export-Hardware zeigen.
    Da ich noch kein 2009 gebautes VX in den Händen hielt, vermag ich nicht zu sagen, ob dies vielleicht nur eine Änderung für spezielle Märkte (z.B. Japan) zur Produktdifferenzierung, also um deutlichere Unterschiede zum VBX herauszustellen... oder bald allgemeingültig kommt.


    Es fällt aber auf, dass es wieder eine 800 Serie gibt. Genauergesagt eine 890 Serie die somit zwischen der Forum Hardware und der 900 Hardware liegt. Aber inhaltich, optisch und featuretechnisch fast 99 % der Export Hardware der Vorjahre entspricht. Was die 900 Serie ja eindeutig nicht tut - diese hat ja eine Vielzahl neuerer Funktionsfeautures gegenüber der Export Hardware.


    Es wird also spannend sein zu beobachten, zu welchem Zweck die 890 Serie implementiert wurde und ob sie überhaupt nach Deutschland kommt - bzw. tatsächlich zukünftig mit dem VX ausgeliefert wird. Ich weiß es nicht!

    Die Tascam habe ich tatsächlich schon seit 2 Jahren in Beobachtung.


    Ich vermute sogar bevor diese auf dem Gebrauchtmarkt wesentlich preislich sinkt, wird irgendwann der Store oder sonstwer das Ding für die Hälfte oder gar ein Drittel raushauen...
    ... nur wann?


    Faktisch wäre für mich ein Umstieg auf diese Kiste super-einfach möglich, da die SX-1 die ich lange hatte ihr Vorgänger ist... und ich deren gewöhnungsbedürftige Bedienung irgendwann tatsächlich verinnerlicht hatte :)

    Ich tippe schon mal auf eine Marching Snare... oder täuscht Bild 1?


    Da erahne ich im Hintergund eine "Lochplatte" (Varioplatte)... oder stimmt mit meiner Sehkraft was nicht? :) Es ist spät heute...

    1000 Dank Oliver für die Mühe.


    Nach solchen Infos lechze ich. Ich hatte früher vieles von Alesis: Microverb1, Micorevrb 3, Quadraverb, das E-drum D4 etc.
    Aber eben nie einen der Harddiscrekorder von Alesis der letzten Jahre.


    Ich glaube ich werde mich bald noch mal an Dich per PN wenden, da ich noch 2-3 Fragen habe.


    Trotzdem ein ganz fettes symbolisches Bussi... also wenn Du eine Frau wärest auch ein echtes!

    Zitat

    Sorry, aber mit Salz, Zitronensäure oder Ähnlichem würde ich NIEMALS an meine Becken gehen! Dafür gibt es doch extra Beckenreiniger (wenn man überhaupt putzen will). Die sind vom Gemisch her extra auf die Anwendung für Becken abgestimmt. Aber das mit der (Zitronen-)Säure und Salz würde ich lassen. Du hast die Schutzschicht deines Beckens jetzt mit Sicherheit zerstört (nach 45 min. Schrubben auch kein Wunder).


    Ich persönlich würde garnicht "behandeln".


    Im schlimmsten Fall, wenn wir unbedingt optische Feinästheten sein wollen, mit einem trockenen Baumwoll oder "Stofflappen" ein paar mal ´drüberreiben. Was dann noch dran bleibt, ´dranlassen. Die Gefahr auch mit den industriell angebotenen Beckenreinigern durch Falschdosierung oder Falschanwendung der Oberfläche mehr zu schaden als zu nutzen ist durchaus gegeben. Außerdem ist kein mir bekannter Beckenreiniger per se für alle auf dem Markt befindlichen Becken mit unzähligen Legierungsvarianten und Oberflächenversiegelungen (oder eben keinen) geeignet.


    Eine Ausnahme, bei der man wirklich möglichst zeitnah! reinigen sollte, wenn "irgendetwas" scharfes oder aggressives ´draufkommt. Schweißtropfen oder "Alkohol-draufgespuckt", Batteriesäure, Salz etc. etc. Klingt jetzt pervers, aber der Rock ´n´roll oder das was manche dafür halten, bringt das mitunter mit sich. Dann sofort das Zeug mit einem leicht! angefeuchteten Tuch abwischen. Andernfalls "brennt"/"fräst" sich das Zeug ein und greift die Cymbal-Oberfläche so deutlich an, dass selbst nach Reinigungsschritten und Entfernern der Verunreinigung die ursprünglich "kontaminierte" Fläche sichtbar bleibt.


    Die Drummer die öfters Cymbal-Choking betreiben und "PH-relevante" Schwitzgriffel haben, wissen zu gut was ich meine :) Hier könnte man maximalst mit einem leicht angefeuchteten Lappen ´drrübergehen, dann trocken (wirklich trocken) polieren und gut ist. Ich persönlich würde aber auch hier nur abwischen, wenn wirklich Anzeichen bestehen, dass sich durch die normale Nutzung etwas andeutet. Die Luftfeuchtigkeit der Umgebung des Proberaumes spielt da mitunter auch noch eine unschöne Katalysator-Rolle.


    Aber von derartigen Schwitz-, Spuck- oder Batterie-Säure-Attacken abgesehen gibt es KEINEN ZWINGENDEN GRUND BECKEN zu reinigen. Wirklich nicht.

    Jetzt überschlagen sich ja die Ereignisse :)


    Eben suche ich eine Telefonnummer, da erscheint ein Werbebanner in der Telekom Suchmaschine für Heaven and Hell und die neue CD... crazy!!!


    ... oder gute Promotion-Arbeit des Labels :)