Nee, Dich meinte ich nicht!
Beiträge von Drumstudio1
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Sorry, Du verstehst nicht worum es mir geht. Bitte keine Software-Diskussion hier. Bitte mein genau überlegtes Thread-Thema beachten.
Auch die Scan-Time ist mir seit seligen TD10 Zeiten bekannt. Es geht mir um die bestmögliche Triggerzeit!
Bitte diesen Thread nicht kapern!
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Wer hat eines jener Sets ?
Ich bin am überlegen zu längeren akribischen Testzwecken ein Gewa G5 oder ein Ef Note 3X E oder Alesis Strata Core oder Roland VAD103 zu erwerben. Eine gewisse Verführung stellt noch das Roland TD713 dar, da die neuen Module V71 in den USA u.a. mit "niedrigste Triggerlatenz des Marktes" beworben werden und (viel weniger wichtig) ich auch den Look sehr schick finde. Aber 6399.- Euro für ein E-drumset, ist für mich persönlich schwer zu rechtfertigen. Für andere womöglich Peanuts.
Beim Gewa G9 fand ich die frühe Messevorstellung ernüchternd in Sachen Timing und Dynamik. Beides ließ mich damals sprachlos (und verwundert-irritiert) zurück. Das ist aber zig Jahre und Softwareversionen her. Nun gibt es für 1549 Euro ein G5 Komplett-Set das mir fast verlockend preislich erscheint...
Auch wenn es viele nicht interessiert und es viele nicht wahrnehmen. Mir ist aber erstens eine sehr schnelle Triggergeschwindigkeit sehr wichtig und zweitens die indivduelle anpaßbare Hihat-Dynamik am Modul selbst (mindestens 3-fach unabhängig einstellbar für "Edge", "Bow" und "Chick").
Das EFNOTE 3X E (gegenwärtig für 2598.- als Komplett-Set) ist in Sachen Triggergeschwindigkeit von rund 3 Millisekunden bislang (mit) der schnellste auf dem Markt. So gut wie Roland Td-50 mit 3 - 4 Millisekunden, manche Testprotokolle behaupten sogar das EF Note sei sehr dicht an Roland 'dran. Ob das neue Roland V71 unter 3 Millisekunden kommt? haben noch keine Tester preisgegeben. Aber selbst wenn, es ist mir schlichtweg bislang noch zu teuer.
Beim Alesis Strata Core (etwa 1998.- als Komplettset) wird aus den USA auf meine Anfrage (all meine Fragen wurden von Alesis erstaunlich zeitnah beantwortet ) ob es bei den 3-4 Millisekunden von EF-Note und Roland Topmodulen mithalten kann mit: "very similar" beantwortet. Dies ist mir aber zu vage, erinnere ich nämlich noch bestens das ich vor Jahren eine nahezu identische Antwort "auch in diesem Bereich" auf der Messe vom Chef-Entwickler des Gewa G9 zu "liegt es bei 3-4 Millisekunden?" erhielt. Letzteres scheinen beim G9 unabhängige Tests zu widerlegen die dem Gewa eher phlegmatische 8-9 Millisekunden bescheinigen.
Roland VAD103 (zwischen 1600.- und 1900.- Euro). Hier unterstelle ich flotte Roland-Triggergeschwindikgkeit, ich mag auch den Look des Sets sehr. Die Sounds empfinde ich dem EFNOTE 3X gegenüber aber als unterlegen.
Zurück zu Überschrift: mich würde also konkret interessieren wer ein Gewa G9, G5 oder G3 nutzt mit welchen Erfahrungen im Bereich Trigger-Response, Dynamik-Verhalten oder etwaiger Hard- oder Softwareausfälle? Wobei die Cymbals unlängst mit den neuen NEO-Cymbals als verbessert gelten.
Für das Gewa G5-Set für 1549.- spricht die Implementierung von 5 -fach unabhängig einstellbaren Lautstärken der Hihat für 1.) Edge 2.) Bow, 3.) Bell. 4.) Chick 5.) "Spash".
Alesis Core erlaubt nach Aussage aus den USA nur 2 Ebenen 1.) Edge und 2.) Chick Was mich sehr verwundert...
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1.) Bellbrass Sonor oder Tama
oder
2 .) Phosphor Bronze Kessel für Free Floating ordern oder eine Pearl Sensitone Premium Phosphor Bronze komplett erwerben (wundervoller Sound).
oder
2.) Eine Alu-Snare wegen dem compressed-sound (mitunter für Aufnahmen schöner und wertiger als Stahl empfunden)
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Produktplatzierungs- bzw. markt-technisch spannend wird es sein, zu beobachten ob das X32 als Produktdifferenzierung nach unten parallel noch 2-3 Jahre bleibt oder vorher durch ein "Wing-Light" oder einen wie auch immer
benannten neuen Nachfolger (der noch günstiger als das Wing-Konzept ist), ersetzt wird? -
Konstruktiv-kritische Anmerkung:
Das erste was mir auffiel ist die Halterung bzw. die Konstruktion. Angenommen ich platziere aus Spielersicht einen Drumsound (z.B. Tom High oder eine Snare) ganz nach Links und einen anderen ganz nach rechts (Z.B. Tom Low oder eine Kick). Ich befürchte, es könnte wackeln wie Nußschale bei Windstärke 12 bzw. wie die "Wippe auf dem Spielplatz". Dann wären spieltechnische Feinheiten für den User/Drummer aber sehr haarig wenn sich beim Spiel durch hin- und herschaukelei faktisch die Distanz zu den Schlagflächen dauernd (unfreiwillig) ändert. Im Video des Drummers bei recht dünnen Sticks und sichtlich! sehr zarter Spielweise bei der Kamera-Seitenperspektive wirkt das "Schaukeln" noch nicht sooo dramatisch. Aber es ist konzeptionell eine wichtige Frage wie sich die Sache darstellt wenn ein Drummer mehr Impact walten läßt und/oder dickere/schwere Sticks nutzt? Ich spiele z.B. gerne mit 2B Hickory Sticks, da kommt einiges an Impact auf die Waagschale(n).
Das Ding ist ja eindeutig auch! für optische überzeugende Performances/Inszenierungen konzipiert und da paßt es dann wie Arsch auf Eimer, wenn ein Drummer auch mit weiten Amplituden Arme auslenkt und "optisch-energetisch" trommelt. Diesbezüglich wäre die Frage der Aufhängungskonzeption und! des geeigneten Statives wichtig!
Ich mag hier irren, weil ich das Produkt nicht getestet habe, aber es bleiben bei mir gewisse Zweifel ob das ausreichend erprobt/bedacht wurde.
BTW. Als Tester stehe ich gerne zur Verfügung.
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Zitat
... finde den Fehler:
Der Übungsraum ist zu aufgeräumt und zu sauber!
Solche klinischen Laborbedingungen gibt es im echten Leben nicht!

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Das Handling ist durch die 3 Drehregler deutlich schneller und besser als beim Hybrid wo das switchen durch Parameter mit nur einem Regler sehr umständlich war.
Die Hihat empfinde ich durch keine Möglichkeit am Modul selbst 1.) Edge-, 2.) Bow- und Chicksound unabhängig voneinander zu bearbeiten (in Sachen Lautstärke, Sound, Tonhöhe etc.) als völlig rückständig. Ein "überzeugender"
Hihatgroove mit schön technisch/dynamischer Moeller-Whip ist damit nahezu verunmöglicht. Bzw. der Hihatsound klingt irgendwie statisch, kantig oder "hölzern" und wirklich sehr eindimensional. Das ist ein riesiger Nachteil, diese Parameter nicht am Modul selbst editierbar zu haben.Wer aber unbedingt zwischen Hybrid und Hybrid XT wählen will, der muß zum XT greifen, da in jedem Falle deutlich besser im Handling, (bislang) deutlich höhere Systemstabilität, bessere Displaygröße und Lesbarkeit, deutlich größerer interner Speicher, Sounds über SD-Port und nicht mehr das grottenlahme USB1 implementierbar etc. Das XT macht bislang wirklich Spaß, durch die archaischen bis nicht vorhandenen Hihat-Einstellungen (Edge, Chick, Bow) am Modul meiner Meinung nach aber nicht für wertige Aufnahmen tauglich.
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Thema Systemstabilität der drei Hybrid XT Geräte von mir: Kein einziger Absturz. Auch wenn Stöcke von Schülern darauf einschlagen.
3 Geräte in Dauernutzung, Nochmals: null Abstürze auch kein einziges seltsames Phänomen.
Erfahrung völlig diametral zu meinen diversen Hybrids, die schon bei der Entnahme aus dem Karton diverse obskure Phänomene undd Abstürze hatten.
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So eben durch alle Technik-Experten-Instanzen bei Vodafone telefoniert: ihr neuer Router hat keine vierstellige Router-Pin mehr. Deswegen fand ich auch keine am Gehäuse. Sie empfehlen Umstieg auf Fritzbox, die hat es noch. Somit ist die Option die die Lumix schnell bietet Wlan mit 4 stelliger Router-Pin und WPS schon mal weg. Da technisch mit meinem jetzigen Router gar nicht machbar.
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Der Weg geht mit der Lumix über den Netzwerkschlüssel, das Passwort. Just dieses läßt keine Verbindung zu.
Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Das ist schade.
Es kommt keine Meldung das das Passwort falsch ist, sondern "nur" das keine Verbindung hergestellt werden kann.
Nochmals: das Passwort funktioniert hier an allen anderen Geräten. Weitere wlan PCs als auch smart tv. Völlig problemlos bei jeder Erstinstallation.
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Wenn der Rechner allerdings mit LAN Kabel am Router hängt, dann sollte das gehen.
Das tut er.
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Zitat
Aber du solltest deinen Rechner direkt mit der Kamera verbinden können, nur geht dabei die Internetverbindung flöten.
Das verstehe ich inhaltlich nicht ganz. Wie kann ich die Kamera mit dem PC verbinden und warum sollte dann kein Internet gehen?
Ich stehe völlig auf dem Schlauch, denn die Kamera ist so goof-proof einfach zu bedienen. Ich hatte nie ein Problem mit Wlan. Just eine Verbindung der Kamera zum PC geht nicht.
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Eine Option bleibt noch:
Es gibt einen Weg bei dem ich aufgefordert werde das Kamera-Passwort in den Zielort (ich vermute Router bzw. PC ! einzugeben. Die Kamera zeigt hierfür (wieder idiotensicher, toll gemacht) ein Pictogram der Kamera und einen Pfeil zu einem Pictogramm des PC.
Die Kamera zeigt ihr langes Passwort und zusätzlich noch ihre SSID an. Also 2 codierte Zeichenreihenfolgen.
Nur wo gebe ich diese am PC ein?
In welcher Maske?
Ich vermute unter Netzwerkeinstellungen?
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Gestern?

Auch die vorherigen Bilder des Threads (#17) sind schief... schmunzel
Fotografierst Du auf einem Schiff bei starken Seegang?

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WPS geht 100 % nicht. Eben nochmals probiert.
Es gibt noch einen manuellen Modus über die PIN. Die Kamera WLAN PIn wird im Kamera-Display angezeigt. Leicht zu finden. Alles ist so easy mit der Kamera.
Aber die Router PIN (also nicht das Passwort), es muß ein Zahlencode sein ohne Buchstaben. Den finde ich nicht am Router hinten aufgedruckt. Leider, die habe ich nicht greifbar.
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Kann die Kamera vielleicht über die WPS Taste am Router verbunden werden?
Auch diesen Modus hat mein Router und die Kamera. Zigfach versucht am ersten Tag. Nichts, keine Verbindung herstellbar.
Der Router hat G5.
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Im Lumix Forum bin ich auch schon seit Tagen. Auch da komme ich bisher der Lösung noch nicht näher.
Da ich kein Smartphone nutze möchte ich ohne HAndy-App die Kamera (direkt) über Ihr WLAN mit dem PC verbinden. Auch diesen Modus sieht die Kamera konzeptionell vor.
Der Witz ist: alles ist total logisch beii der Kamera, auch der Vorgang für WLAN. Just es wird keine Verbindung zu meinem WLAN hergestellt.
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Zitat
Umlaut Im Passwort oder zu spezielle Zeichen?
Leider nichts dergleichen. Das Passwort zigfach verglichen.