Beiträge von Drumstudio1

    Bild zeigt doch eindeutig einen total radikalen! Beaterwinkel.


    Bitte schau nicht auf die Trittplatte!!!! :) Die lenkt Dich offensichtlich optisch vom wesentlichen ab! Schau auf den Beater und denW inkel, den er zum Fell bietet bzw. zum Bassdrumpad!.


    Schau auf den Beater (den Schlegel). Sein Winkel ist völlig falsch für normale Drummer (bzw. ungewöhnlich). Deswegen schlägt er Dir permanent auf den Fuß. Entweder den Winkel justieren mit der Schraube wie von mir beschrieben oder mal prüfen ob die Feder überhaupt ein klein wenig angezogen ist. Vielleicht hat die Feder überhaupt keinen "Zug" ist also garnicht korrekt ausgedehnt. Dafür ist unter der Feder eine Mutter.


    Über der Feder(rechts neben der Achse, wiederum wie bereits von mir schrieben :-)) ist eine Vierkantschraube, die in aller Regel zum VErstellen des Beaterwinkel geeigent ist. Es gibt allerdings noch eine kleine handvoll Fake-Pedale die dies leider trotz Schraube dort, nicht zulassen. Bitte teste das.

    Bitte checke mal das "Beater-Angle-Adjustment". Bei fast! allen Pedalen kann man heutzutage den Winkel des Schlegels einstellen (ich meine nicht! die Länge). Die 4-Kantschraube (rechts neben der Achse) über der Feder!


    Ich bin recht sicher, DAS ist Dein Problem.


    In welchem Winkel steht gegenwärtig der Beater (Schlegel) Deines Pedal zur Trittplatte wenn Du den Fuß ganz wegnimmst?

    Den Rookies sei noch mit auf den Weg gegeben dass 2002 Accent Cymbals das einzige Produkt innerhalb der 2002 Range ist, dass auch neu für super-kleines Geld zu haben ist.


    Insofern also nicht denken "ohh da sind außer vielen 101 Cymbals sogar 3 Hochpreisbecken dabei". Nicht irritieren lassen.


    Mich würde brennend interessieren wer! sowas wo! anbietet. Und keine Sorge ich würde es nicht "wegkaufen". Nur aus Interesse gerne die Urheberschaft solcher Materialschlachten kennen.

    Lieber Kollege,


    Checke das PDF. Um Dir ein Bild des Strainers und des Teppichs en Detail zu machen brauchst Du es selbst eigentlich nicht :-), da Du die Snare ja schon gut kennst bzw, in Augenschein genommen hast. Aber das Dokument hilft allen die Du fragst zu verstehen, wie speziell der Teppich und das ganze Pearl System waren. Und doch - der Strainer Deiner Snare war (damals, Anfang der achtziger) soo selten nicht: S017
    Das PDF kann auch bei vielen Vintaghändlern Unklarheiten ausräumen - also aufzeigen was Du wirklich suchst.


    Natürlich hat Chaosman recht, dass es heute sehr schwer ist da einen original oder zumindest Nachbau-Teppich zu bekommen.
    Trotzdem würde ich mal 4-5 Vintagehändler kontaktieren.

    Zitat

    dt sind die andré rieus der metaller. die werden nie untergehn!


    Post of the month :)


    Gleichwohl verweise ich seit "Jahrzehnten" auf ihr bestes Werk: IMAGES AND WORDS


    Die Scheibe werden sie niemals mehr toppen (gerade in bezug auf melodische "Songführung") und andere womöglich auch nicht.
    Tolles Werk... und gerne jedem Empfohlen der lieber eine tolle CD kauft als 10 (mitunter gar beliebige, diverser Bands) zu kopieren.


    Sorry slightly off-topic.

    Die Gerüchte around the seventies sagten mal, dass die Löcher (oder gerne auch das Sound-Edge-Prinzip ) ein minimal schnelleres auseinandergehen der Becken ermöglichen (also schnelleres ungehemmtes Open-Closed Spiel wie bei "schnellen 16-tel phrasierten Funk-Licks" etc. ).


    Der "Stampfer-Effekt" bzw. ein annäherndes Vakuum :) (kennt jemand Rohrverstopfung - wenn man mit einem Saugnapf ansetzt... und der sich kaum noch ablösen läßt) ist dann auch theoretisch nicht mehr möglich. Das es praktisch mit 2 Hihatbecken beim Spiel wohl kaum oder nur sehr schwer möglich ist einen Saugnapf-Effekt zu erzeugen ist eine andere Sache.

    Broadcaster...


    mir hier nebulöses vorzuwerfen, nachdem Du jahrelang XXXXX zur Markenware bzw. zum Produktinnovator erhoben hast... halte ich... hahaha... für reichlich verwegen.


    Warum ich so nebulös schreibe, weißt Du ganz genau und mimst hier den unwissenden (aber... aber): ich möchte ganz bewußt keine konkreten Modelle/Firmen nennen, um nicht in den Geruch firmengebundener Loyalität zu geraten. Wenn "wir" nun noch anfangen mit "Doofheit" zu koketieren, bzw. IQ-Verlust zu faken, wird das zu sehr Off-Topic.

    Ich kenne in Deutschland kaum andere, die so viele identische Sets identischer Serien testen und gegen andere Sets (wiederum mehrere) anderer Serien und Hersteller vergleichen - um Systematiken und keine Bauchgefühle herauszufinden! Und auch immer wieder Kollegen an diesen Hör- oder Hardwarevergleichen teilhaben lassen!


    Die konkreten Modelle bekommst Du per PN. Damit Du Dich hier nicht davonstiehlst :) mit dem zwischen den Zeilen formulierten Vorwurf ich könne das nicht belegen. U.a. auch die Produkte einer "Dir bekannten Marke" :) spielen in der PN eine Rolle.


    edits... Rechtschreibung

    Aufgrund der Tatsache das ich mehrmals Drums mit 22 x 18 sowie 22 x 20 des selben Herstellers, der selben Serie (somit Holzssorte, ja selbst die Kessellagen identisch) bei mir Zuhause miteinander verglichen habe...


    ... folgende Statements:


    1.) Das Maß 22 x 20 sieht sportiv-flippigl aus!
    Man hat wirklich das Gefühl eine "etwas andere" Drumsetkonfiguration bzw. Bildkomposition vor sich zu haben. Das mag ich!
    (das mag manchem unwichtig erscheinen, fraglich ist ob die anderen Faktoren so viel wichtiger sind)


    2.) Der Soundunterschied der von mir und Kollegen getesten Produkte war eher gering bis... hust "sehr gering". Die 22 x 20 erzeugte etwas mehr "diffusen Bass", was mancher vielsagender in der "Reduzierung des Attackanteils" (das Ausmaß eines klar hörbaren Anschlagsgeräusch des Beaters am Fell, abgrenzbar vom Nachklang bzw. der Kesselresonanz) in Worte faßt. Das suchen eigentlich nicht alle Drummer. Eigentlich auch genau das was viele Metaldrummer (Klick-Klick-Klick) nicht pe se anstreben. Aber der Klang-Unterschied war marginal. Auch wird für mein Empfinden das Spiel-Feel minimal schwammiger - wenn man kein Resoloch nutzt. Sollte man aber beides nicht überbewerten.


    3.) Es war natürlich mitnichten so (was mancher naiv im Volksmund vermutet, wie immer wieder zu hören) das eine tiefere Stimmung möglich sei.


    4.) Ein gewisses Mehr an Bass-Anteil/"Timbre") (also ähnlich dem Hifi-Verstärker Bassregler von +/- 0 db auf + 1 db angehoben) schien minimal hörbar. Aber auch hier gab es Hörer die es zu hören glaubten... während andere es nicht wahrnahmen. Insofern wäre die Analogie des Bass-Reglers am Hifiverstärker realistischer wenn man sagt: klitzekleine "Anhebung" von +/- 0 db auf + 0,3 oder meinetwegen + 0,5 db.


    Ich persönlich fand da eine Wirkung von 16" auf 18" bei Kicks identischer Serie in der Vergangenheit ein klein wenig größer.


    Es ist natürlich nicht auszuschließen (sogar wahrscheinlich), dass sich Klang-Effekte nicht so einfach generalsieren lassen. Sondern je nach Holz, Kessel und Hardware am Kessel auch die Verlängerung um diese 2 Inch mal etwas mehr mal etwas geringere Wirkung haben kann. Ich versteige mich somit nicht zu der Aussage "ist immer eher ein sehr marginaler Unterschied".


    Naiv-fröhliches :) Fazit: es spricht nichts gegen 22 x 20. Für mich spricht am ehesten die Optik, die mir gut gefällt. Das Maß sieht "sportlich" bzw. "maskulin" aus :) Ich mag es. Eine minimale Reduzierung des Attacks könnte ich dafür in Kauf nehmen (obwohl ich Attackreiche Kicksounds liebe und auch aus Timinggründen hörbar brauche!). Eine kleine Sandschippe mehr an Tiefbass-Timbre mögen einzelne wahrnehmen und wäre gerade bei Bass-Drums ja systemimmanent sehr erwünscht.


    Ein einziger Nachteil sei nicht verschwiegen: diese verfluchten "läppischen" :) 2 inch mehr erschweren jeden Transport durch enge Türen IMMENS. Das gilt für Gigs im kleinen Club wie schon beim Auspacken bzw. verladen zum Proberaum. Da bin ich etwas erstaunt, dass da noch niemals jemand darauf hinwies. Vielleicht kennt mancher Drummer (ich nenne es den "Blutzoll-Effekt") abgeschabte Haut beim Versuch große Basskessel vor dem Anschlagen an diversen Türrahmen(Geländern etc.) durch das Puffern mit "Körpergewebe" zu bewahren.... diesen Blutzoll zahlt man bei 22 x 20 in der Eile beim hektischen Auf- und Abbau deutlich häufiger als bei 22 x 18 oder 22 x16. Das liegt logischerweise daran, dass die Länge und Breite sich bei 22 x 20 sinnbildlich gesprochen kaum noch unterscheidet. Und da wird es je nach räumlicher Gegebenheit mitunter recht eng!!!! Blutige Finger garantiert.


    Edits: Inhaltlich nichts geändert. Textblöcke gestaltet und viele Rechtschreibfehler korrigiert... wieder und wieder in diversen Edits

    Zitat

    Gerald (ich bin übrigens nicht mehr auf der Paylist bei ...!


    Darauf stoßen wir auf der Messe an :)


    Stable, SCS, Fame, Millenium etc. etc. ist nicht per se immer schlechter als Dixon. Der Hinweis sei auch erlaubt. Denn so könnte man Deinen Beitrag fehlinterpretieren. Nur der Sachlichkeit zuliebe. Btw. die unglaublichen Preisschwankungen für diese Produktlabels (bei meist identischem Produkt) sind seit Jahren ja auch selbst mit bizarrem Humor oder Zynismus nicht mehr nachzuvollziehen.


    Das nichts ewig hält ist natürlich auch bekannt. Aber der Hinweis ist durchaus berechtigt. Und auch das manchesmal Firmen oder einzelne Produktsegmente nicht "ge-upgraded" sondern "downgraded" werden in Sachen Materialqualität und Haltbarkeit.


    Das fatale ist nur Broadcaster: es gibt so viele Parameter. Haltbarkeit, Produkthandling, Funktionalität, Produktfeatures (im Idealfall sinnvolle) etc. Und da sind die Hardware-Innovatoren seit Jahren bekannt... völlig egal ob einer mit einer Marke oder ohne dasteht... mit Scheck oder ohne. Es ändert nichts an objektiven Sachverhalten. Ich kenne weltweit keinen Menschen (erstrecht keinen R&D Ingenieur) der das anders sieht. Im Gegenteil: es ist für viele ein unglaublich frustrierender Umstand stehts auf die im Nebel verschwindenen Rücklichter der 3 sehen zu müssen. Und die Waagschale verschiebt sich immer noch nicht so nennenswert. Diverse Firmen versuchen seit Jahren aufzuholen... manchmal tasten sie sich fast schon an die Rücklichter ´ran.... und genau dann legen die Heizer wieder 5 Schippen Kohle nach und der Zug fährt ihnen wieder davon.


    Ich selbst hoffe ja auch insgeheim darauf, dass die 3 mal gekippt werden oder eingeholt werden. Schon der Spannung zuliebe. Eine USA Firma hat ja in den letzten 10 -15 Jahren viel zugelegt. Ob andere es auch schaffen aufzuschließen?... das erfordert unglaubliche Manpower (Innovationsgeist), Forschungsdrang, Organisationsentwicklung, andauernde Produktevaluation und permanente Materialprüfung und unglaublich viel Geld! Ob andere das nicht haben oder nicht aufbringen wollen... darüber kann man endlos philosophieren. Mein EIndruck ist in 90% der Fälle ersteres.


    Noch ein obskurwes (Firmenneutrales - deswegen leider sehr verklausuliertes) Beispiel. Es ist auch nicht identifizierbar da ich unglaublich viele Sets über das Jahr betrachtet, hier habe... auch welche die nie in Verkaufsanziegen auftauchen.


    Es gab mal ein High-End Drumkit bei mir mit der dazugehörigen "Highend"-Hardware aus dem Kalenderjahr 2008. Der Hersteller gilt nicht als einer der allerbesten. Aber wird massiv gepusht im Markt... mehr und mehr.


    Diese Hardware wurde verglichen mit der 2- billigsten!!! Hardware eines der bekannten Giganten des Kalenderjahres 2008. Diese Hardware war im Preisvergleich für die Hälfe zu haben, größtenteils sogar nur 1/3 des realen Shoppreises von der Hardware des Highend-Kits. Und obwohl diese Hardware deutlich günstiger ist sie dem besten! des anderen haushoch überlegen. Insbesondere in Funktionalität, Produkthandling etc. etc. Das habe ich auch immer wieder zig Kollegen (auch die ganz erfahrenen) testen lassen.


    "Bitte verstelle mal den Beckenwinkel hier" und "dann mit dem Stativ hier". Oder "löse diese Schraube und dann die entsprechende beim anderen Produkt".


    Das ist ja das schöne... wenn man die Werbegazetten wegläßt und Menschen taktil auffordert zu vergleichen - das Gute sticht aus dem Mauen immer hervor! Und es ist geradezu frappierend, dass selbst ohne jede Einleutungsworte, jeder fast jeder (in jedem Falle eine überwiegende Mehrheit) zum selben Urteil kommt.


    Zugegebenerweise: ist es nicht immer so eindeutig wie in obigem realen Beispiel. Das macht die Branche ja so interessant :)


    Und jetzt ohne Witz:
    Broadi :)
    Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute auch für den Nachwuchs.

    Zitat

    Na, das stimmt nur begrenzt. Wenn man etwas gutes schreibt, kann der Lehrer einem zumindest keine schlechte Note geben. Meine Erfahrung ist auch, dass Lehrer nicht wirklich uebel gesinnst sind, und daher schonmal eine 2 geben, wenn man etwas gut macht. Eine 1 ist immer Auslegungssache, weil viele Lehrer die Note nicht geben wollen, aber eine 2 ist eigtl bei jedem Lehrer drin.
    Ich hab meine Bemerkungen oben auch mal rein-geeditet, hf with it


    Ich akzeptiere Dein Statement. Sehe es aber aufgrund jahrlanger Erfahrung und Tätigkeit völlig anders- auch im Zusammenhang mit der Evaluation von Leistungsbeurteilungen etc.

    Wenn man unbedingt eine tolle Note will - dann hilft in aller Regel kein Internet - und auch nicht unsere Meinung.


    Dann hilft nur der Einblick in ein oder besser mehrere Vorjahrespraktikumsbericht(e) die vom selben LEHRER als "Sehr gut" bewertet wurden... da kann man dann mal schauen wie da in Sachen INHALT, Struktur, Präsentation etc. gearbeitet wurde. Und selbst dann kann man noch auf die Fresse fallen.


    Gleichwohl sind die meisten Schulen (und diverse andere Bildungsinstitute) so weit von standartisierten oder gar objektivierbaren Leistungsbewertungen entfernt - dass wer unbedingt gute Noten will, streng genommen oftmals mit dem Zuschneiden seiner Elaborate auf den individuellen! Lehrer am besten fährt. Was ich von so einem Vorgehen halte, kann man sich denken. An den realen Zuständen ändert es nichts.

    Die 2 bisherigen Posts sind ja durchaus sehr konstruktiv. Aber zur Sicherheit dass dieser Thread nicht unangenehm ausgeht bzw. sich andere hier einschießen, vielleicht 2-3 Hinweise:


    Wir sollten auch das Alter bzw. den Lebensabschnitt des Threadstarters berücksichtigen. Es ist sehr einfach aus der Erfahrung heraus Rookies zu "beobachten", auf Fehler zu lauern um dann zu sagen "Das stimmt nicht", "hier liegst Du falsch", und "das geht schonmal garnicht".


    Ich denke das sollten wir nicht tun - bzw. lieber konstruktive Kritik überwiegen lassen, so wie durch die 2 Vorposter größtenteils geschehen.


    Die genauen Beweggründe einen Praktikumsbericht (oder eine Betaversion) hier zu posten kenne ich nicht. Trotzdem würde ich bei so jungen Leuten immer etwas Zurückhaltung üben. Was haben wir mit 15-16 geschrieben? Und wie stehen wir heute dazu?


    Auch ist ein Praktikumsbericht - keine Doktorarbeit. In aller Regel werden Schüler über den Umfang und den strukturellen Aufbau vom betreuenden Lehrer informiert. Kleine und größere Mängel sind da eher die Regel als die Ausnahme. Viele füllen nicht allzu üppigen Text mit vielen Fotos aus - und manchem Lehrer gefällts! etc. etc.


    Wenn man eine tolle Note anstrebt (einen vorsichtigen Hinweis) gibt der Threadstarter, ja dann lohnt erst recht dies hier:
    Generell ist es natürlich auch bis ins hohe Erwachsenenlalter immer ratsam wichtige selbst verfaßte Schriftstücke (insbesondere von anderen zu bewertende) nochmal von 1-2 erfahrenen Hasen Korrektur lesen zu lassen. Ob ein Korrekturlesen online, also öffentlich geschehen sollte.... hmmm ich persönlich denke nicht.

    Zitat

    diesen thread bzw. seine weiterführung vermisse ich wirklich!
    schade, dass gerald sich so strikt an sein selbst auferlegtes test- und schreibverbot hält ...


    Me too! Sollte ich eines Tages wieder unabhängig sein, dann mache ich natürlich weiter :)
    Danach sieht es gegenwärtig allerdings nicht aus.


    Anyway... seit den letzten Posts wurde viel Zeug umfassend getestet (kleiner, massiv gekürzter AUszug):
    Mapex Orion
    Spaun Vented Steel
    Pearl VLX ("3 + x" Sets)
    Pearl 900 Hardware (3 Hardwarekits)
    Tama New Superstar Hyperdrive (3 Sets)
    Tama Roadpro Hardware (3 Hardwarekits)
    Mapex "Kung Fu Snare"
    ein Schwung Paiste Chinas diverser Serien


    unzählige Cymbals und Snares und auch Drumkits nahezu aller Hersteller der Erdkugel :)
    ... und viele Dinge mehr :)


    Seit Jahren (offen gestanden auch 1-2 jahrzehnte vor meiner Forumzeit) teste ich viele Produkte bewußt mehrfach über Wochen und Monate, um eine "gewisse Empirik" :) hineinzubringen. Also das herauszufinden was die Fachmagazinen in aller Regel verborgen bleibt... aber auch den meisten Musikalienhändlern, wenn sie Sets eher durchreichen oder Sets einer Serie vielleicht mal 3-4 mal im Shop aufbauen die dort auf Käufer warten. Also wenn bei den Bassdrumspannschraube der Serie XY nach wenigen Tagen von 20 Kontergummis 8 ausreißen - passiert das beim nächsten Kit der selben Serie mit vergleichbarer Häufigkeit auch oder war es eine Ausnahme? Oder wenn "Straight out of the box" Nieten bei Hardwareteilen einer Serie sehr viel Spiel haben, ist das eine Ausnahme oder kommt es in der Serie auffallend häufig vor? Tja, und in diesen Vergleichen kann man sehr deutlich Systematiken erkennen. Nicht selten auch dann, wenn Sets aus verschiedenen Chargen kommen.

    Gerngeschehen!


    Vielen Dank für die liebe Rückmeldung... sowas belegt doch, dass ich meine Tips nicht nur für diverse oftmals viel zu hoch bezahlte! :) ...hahaah Produktmanager diverser Vertriebe schreibe, die das gerne mitlesen :)


    Meines Wissens war ich vor Jahren der erste der ISS anders herum montierte. Bei anderen "Frei-Schwing-Systemen" gab es das zuvor schon öfters. Aber bei ISS erschien mir es als letzter Ausweg.... nicht wegen der OPTIK, sondern nur um dem permanenten Verstimmen der Schlagfelle im Low-Tuning aus dem Weg zu gehen... und siehe da, es funktionierte!

    Der vorsichtige Hinweis sei erlaubt, dass das EX in Pappel mit dem Vision Birke in Sachen Klang nicht ganz konform geht. Es sind wirklich klanglich andere Baustellen. Ich kenne beide Sets sehr gut. Es ist übrigens nahezu nichts gleich zwischen Export und Vision.


    Kleiner Auszug der Änderungen (nur mal in Bezug auf das 16" Standtom):


    EX vs. Vision
    1.) Anderes Holz! (Pappel vs. Birke)
    2.) Beim Standtom auch andere Kesseldicke! (zwischen EX und Vision)
    3.) andere Floortom-Böckchen für die Beine
    4.) auch leicht andere Hoops
    5.) andere Floortombeine
    6.) andere Stimmschraubenböckchen
    7.) andere Gewindehülsen
    8.) andere Schlagfelle (Protone Single Ply vs. Protone Double Ply)


    usw. usw.


    Entschuldigung, aber da ist eine Aussage "bis auf das Badge hat sich glaube ich nichts verändert", Mumpitz :-). Bitte nicht böse sein.
    Und ja! - auch! die Badges haben sich verändert. Ganz nüchtern, ohne irgendwelchen Firmenblick: niemals seit ich es erinnere hat es so viele massive! Veränderungen auf zig Ebenen bei dem "Nachfolger" eines Produktes gegeben. Ich bezog mich ja nur auf das Standtom, würde ich alle sonstigen Produktänderungen listen... nimmt das kein Ende hier :)


    edits: nur Rechtschreibung - inhaltlich nichts verändert

    Zitat

    Telefonate haben meist einen riesen Vorteil, das Gesagte kann nicht aus dem Posteingangsordner ausgedruckt und gegen ihn verwendet werden.
    "Das musst du falsch verstanden haben!"


    Ganz unabhängig von der Frage der juristischen Verwertbarkeit: Ich verwette ein Paar Drumsticks auf folgenden Ablauf:


    Wenn man dort anruft und sagt "Ihr habt doch nichts dagegen, wenn ich das Telefonat in dem die letzten unklaren Punkte geklärt werden, aufnehme?". Dann habe ich hinterher alle noch benötigten Infos als Aufnahme und kann sie noch ein paar Tage später in Ruhe aufschreiben."


    Das EXAKT DANN, der "Label"-Mensch sagt (genau wie Buddyroach zielsicher! feststellte: auf die persönliche Ebene umschaltet):
    "Nein, das finde ich nicht so gut. Wir hatten bisher so eine vertrauensvolle Kommunikation miteinander. Ich bin jetzt doch etwas enttäuscht von Dir, dass Du eine Datensicherung unseres persönlichen Telefon-Gesprächs vornehmen willst. Veilleicht haben wir uns doch in Dir und Deiner Band getäuscht".