Beiträge von Drum Bee

    Es ist wirklich einfach nur komplett gespiegelt. Würdest du in dem Modus im Auto im Fahrersitz ein Selfie machen, dann sieht es so aus, als ob du vom Beifahrersitz ein Foto geschossen hättest.

    Gut, dass das Set und das Regal dann verkehrt herum stehen, damit komme ich klar. Aber wenn man den rechten Arm hebt, bleibt es doch immer der rechte Arm, selbst gespiegelt, oder nicht?

    Na gut, dafür reichen meine Logik-Fähigkeiten offensichtlich nicht aus.


    Burkie, was soll die wiederholte Frage, was mein Problem sei? Ich habe hier im Thread eine Frage an David gestellt. Es ist okay, wenn andere mir auf die Sprünge helfen wollen. Deine Gegenfrage braucht es da wirklich nicht.

    Oder, er ist einfach Beidhänder...!

    Was ist dein Problem?


    Grüße

    Ich wusste nicht, dass es an der Kamera-Einstellung liegen kann. (Obwohl mir das auch noch immer nicht so richtig einleuchtet).

    Selbst wenn er Beidhänder ist, wird er ja nicht gleich die Möbel umstellen und das Fenster versetzen.

    .tregalegsua enozröH sremmurd.D suA


    Irgendwie bin ich gerade unsicher.

    In früheren Videos war die Regalwand immer links von dir. Das Fenster rechts… Und du warst Rechtshänder.

    Seit einiger Zeit ist alles anders herum. Rechts von dir das Regal, HH mit links gespielt, mit entsprechendem Aufbau. Hab ich einen Denkfehler? Oder kapiere ich da irgendwas nicht?

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hier lächerlich mache, weil ich irgendetwas übersehe, möchte ich da jetzt doch mal nachfragen!

    So, das war ein kleines geniales Konzert gestern in der Kulturrampe in Krefeld. Die Location ist absolut zu empfehlen. Es geht sehr gemütlich und familiär zu, Getränkepreise sind absolut in Ordnung und die Leute sind wirklich nett. Das Publikum war entsprechend dem Genre: viele lange weiße Bärte und karierte Hemden.

    Jamie McLean hat die Reise nach Europa ohne seine Band angetreten und spielt hier seine Tour gemeinsam mit Tour-Musikern aus Deutschland. U.a. hört man Ben Forrester, der vor 10 Jahren von New York nach Nürnberg gezogen ist und außerordentlich gut Blues-Gitarre spielt. Auch der Schlagzeuger kommt aus Nürnberg. Ein junger Kerl, der wirklich hörens-und sehenswert ist. Wo der Bassist herkommt, weiß ich nicht, aber der war auch mega. Ja, und Jamie McLean ist im Americana-Bereich schon eine Nummer! Da ist so viel Herzblut! Und singen und Gitarre spielen kann er definitiv.

    Es ist aber schon verrückt, dass er diesen Aufwand betreibt um hier Konzerte vor sehr kleinem Publikum zu geben. Ich denke, er zahlt unterm Strich ordentlich drauf.

    Natürlich mag er Deutschland und das Bier, und er war sehr erstaunt darüber, dass es hier mehr Cowboys gibt als in New York. Na gut, mich hat das jetzt nicht so sehr überrascht. New York liegt halt nördlich der Mason-Dixon-Linie. Erbe eben.

    Insgesamt ein toller Abend mit guter Musik und Stimmung. Einfach gelungen.

    Aufmerksam gemacht hat mich die Zusammenarbeit mit Marc Broussard. Jamie McLean hat mich nach drei Sekunden überzeugt:


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    Jamie McLean nächsten Freitag in der Kulturrampe Krefeld:


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    Ehrlich gesagt, verstehe ich diese Fragen/Gedanken, die du vor einer eventuellen Probestunde hast, überhaupt nicht. Ich habe bei inzwischen drei Lehrern Probestunden gemacht und es lief jedes Mal ähnlich ab:

    Ich habe was vorgespielt und er hat natürlich in nullkommanix gecheckt, was ich noch nicht konnte. Dann hat er mir einige Übungen gezeigt, die genau die erkannten Probleme beheben sollen, und wir haben in der restlichen Zeit an den Übungen gearbeitet. Ich konnte Fragen stellen und er hat erklärt oder vorgespielt.

    Der Lehrer will dir in einer Probestunde ja auch seine Herangehensweise zeigen, und du sollst merken, dass er dich weiter bringen kann. Erst einmal möchte er ja, dass du wieder kommst.

    Ich würde erstmal Abstand davon nehmen, mit ihm über Unterrichtskonzepte zu diskutieren. Es kann dir auch passieren, dass er von deinem Unterrichtsmaterial nicht viel hält. Kann aber auch sein, dass er sagt: Super, damit kann man was anfangen.

    Einfach vorspielen, woran du gerade arbeitest - und vielleicht noch einen Song begleiten. Der Lehrer sieht recht bald, wo es noch hakt, kann es benennen und dir Übungen geben, womit du an dem Problem arbeiten kannst.

    Man muss dafür nicht in Köpfe gucken. Ein bisschen Vertrauen in das Können des Lehrers ist hilfreich.

    Mit der Zeit lernt man sich besser kennen. Das muss - und kann - nicht im Vorfeld passieren.

    Gerade angezeigt bekommen. Ganz neu auf YouTube:


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    Möchte dazu nur anmerken, dass Schlagzeugspielen je nach Spielweise und Dauer sehr anstrengend und sportlich werden kann. Das können besonders die "heavy hitter" hier sicher durch Live-Erfahrung bestätigen.

    ….


    Ein sportlicher, durchtrainierter und gut konditionierter Schlagzeuger wird bei einer vergleichbaren Performance wohl eine niedrigere Herzfrequenz haben als ein unsportlicher.

    Dem gibt’s nichts hinzuzufügen. Das widerspricht aber auch nicht seinen Behauptungen, zumindest bis zur 20. Minute. Ich habe jetzt aber keinen Bock auf den Rest des Videos. Soooo spannend ist es denn auch nicht.

    Was natürlich grober Blödsinn ist, ist die Aussage, dass man bei gleichmäßiger Herzfrequenz nach drei Tagen stirbt.

    Allerdings ist eine sich der Belastung anpassende Frequenz notwendig, um überhaupt etwas machen zu können. In die 6. Etage zu steigen mit nem Puls von 56 kann schwierig werden. Ebenso sollte man nicht an Joggen oder Wasserkästen schleppen denken, wenn das Herz nicht in der Lage ist, schneller zu werden. Andersherum kann ein erholsamer Schlaf durch zu hohe Frequenzen unmöglich werden. Das ist das Ding mit der Herzratenvariabilität. Die ist tatsächlich notwendig, um aktiv zu sein. Selbst für geringe Belastungen braucht man sie.

    Die grundsätzlichen Dinge, von denen er spricht, sind nicht verkehrt.

    Ich meine jetzt auch die Anpassung der Atem- und Herzfrequenz an eine von außen kommende Taktung. Das gibt es tatsächlich. Vielleicht sind manche Menschen dafür empfänglicher, reagieren empfindlicher, als andere.


    Aber niemand spielt 3 Tage am Stück mit den gleichen bpm's. Somit ist die Gefahr am Set zu sterben nicht besonders hoch, denke ich. Und wer Schlagzeug spielt, läuft nicht gleichzeitig in die 6. Etage.


    Mein Fazit: Er hat irgendwas aufgeschnappt, sich ein bisschen schlau gemacht und eine Theorie zusammen gebastelt, die er entdeckermäßig mit anderen teilt.


    P.S. Ich habe bis ca. Minute 20 geguckt.