Beiträge von 3OakDrums

    Aus einem gebackenen Kuchen die Eier wieder herauszuholen ist ebenso schwierig.

    Made my day.

    ...aber wahre Innovation ist der Prozess, davon überzeugt zu sein, aus einem gebackenem Kuchen die Eier wieder herausholen zu können ;).

    ...und vllt. auch genau der mindset, den man braucht, damit was Neues entstehen kann...oder eben nicht...

    Hey Beeble, danke für Deine Antwort !


    Ich bin davon ausgegangen, dass wenn Du aus der gleichen Quelle ein MP3 erstellst sollten die Wellenformen der MP3 eigentlich den gleichen Gesetzmäßigkeiten unterliegen und die gleiche Qualität aufweisen. Wenn Ich z.B. 2x das Minus-One file in die DAW reinwerfe, Phase um 180° verschiebe erhalte ich perfekte Stille.

    Mir ist noch nicht ganz klar, warum also nicht die Drums übrig bleiben sollten wenn ich minus und plus one genau so kombiniere.


    Wenn ich z.B. in der Kompression verschiedene Sachen mache von Wav/flac auf mp3 ist es natürlich klar, dass das dann nicht geht...oder vllt. habe ich Deinen Hinweis auch nicht ganz verstanden.


    Verschiebung in Cubase: Was ich meinte war, das ich auf der Suche war nach z.B. einem Tastaturshortcut in Cubase, der eine Wellenform nach "vorne" oder "hinten" verschiebt im kleinst möglichen inkrement ....milli-/micro-/nano- etc. sekunde.

    Übrigens mache ich (vllt. nicht "man") diese Verschiebungen sehr wohl: Mein erste Aktion ist immer einen Referenztransienten zu nehmen und alle Spuren grafisch in Phase zu bringen...


    Wenn ich die Wavs aufziehe und manuell gegeneinander verschiebe hörst Du eben sukzessive die Auslöschung, aber bekomme ich das eben nicht fein genug hin.


    Der Hinweis zu Spectralayers ist korrekt aber in der Fragestellung halt nicht sachdienlich (trotzdem DANKE!)

    Hi,

    ich habe aktuell folgende Fragestellung : Ich habe ein Minus-one Track und eines mit Drums.


    Ich wollte nun den Drumtrack isolieren indem ich beide Tracks (mp3) in der DAW (Cubase) übereinander schiebe und dann in der Phase so versetze, dass ich alles AUSSER den drums auslösche.

    Das Problem scheint aber zu sein, dass beide files nicht genau gleichlang sind. Ich habe auch gelesen, dass das bei MP3 nicht (gut) funktioniert. Gibt es eine Möglichkeit ein WAV file in Cubase manuell in minimalst kleine Schritte zu verschieben bzw. wie macht man das ?


    Hat jemand hier eine Idee/Erfahrung wie/ob das funktionieren könnte ?


    Gruß

    krasse Recherche !!! Chapeau! Aber auch kein definitives RP...

    ..denke auch das ist der wahrscheinlichste Grund, warum Du RP nicht in Katalogen findest. Yamaha hat ja nicht jedes Jahr neues Marketingmaterial (Kataloge) herausgebracht. Wenn dann einer die SKU type ändert (aus welchem Grund auch immer) wird es extrem schwer...aber in dem Forumbeitrag wird auch GA erwähnt...das war meiner Kenntnis z.B. die folierte Variante (Gigging Artist), eigentlich kein Recording...also...entstanden ist das alles aus der 9000er serie....also ich sehe wir müssen doch mal infos auf einer Page zusammen sammeln...

    Wow dann echt eine Kopfnuss...


    hier eine japanische Ersatzteilseite ...da findest Du aber auch kein RP...


    Search Result | Parts List Search System

    Alles Gut ! Ich hatte mir das mal rausgeschrieben für einen Wikipediaartikel (hier nur die Toms) ...RP taucht nach meinen Recherchen in keinem der Kataloge auf aber ich vermute, die toms stammen aus der Zeit 1988-1993 als die Bezeichnung für die verlängerten toms RCP war...ich nehme an, dass dort teilweise RP statt RCP auf den Badges verwendet wurden...ander könnte ich mir es sonst nicht erklären...


    drummerforum.de/attachment/42819/

    Nein, Sorry quadratische Kessel sind RCD (die wurden auch nur kurz gebaut meiner Kenntnis nach ...korrigiere also RF:(https://drumarchive.com/Yamaha/yamaha.pdf) / RD: (https://catalogism.com/2022/07…/yamaha-drums-1990-japan/) Quadratische Toms RCD : https://catalogism.com/2022/07/22/yamaha-drums-1998-japan/ (S.10. Rotes set rechts daneben mal die Bezeichnung der Toms durchlesen...aber sind ja eh nicht Deine Toms...)


    RP habe ich in der Tat in keinem Katalog gefunden...bin ja nicht der Yamaha Customer Service...könnte man auch höflicher sein....Menno ;)

    ...der Tip von oben die Nummern mal signifikant im Tempo abzusenken ist auch meiner Erfahrung nach der beste Weg :


    1. Allein der Vorschlag macht viele Mitspieler schon "nervös", weil genau wie bei jedem von uns natürlich bestimmte Temporanges lieber adressiert werden als andere. Wenn da Diskussionen aufkommen weist Du schon, dass da was im Kollektiv nicht passt.


    2. Das (Nicht) Zuhören hat meiner Meinung v.a. mit den nicht gemachten Hausaufgaben zu tun. Das wird oft dann gerne als Ignoranz (Nicht-Zuhören-wollen) ausgelegt aber ist (bei mir persönlich auch) immer dann das Problem, wenn meine Prozessorkapa mit dem was ICH spiele ausgelastet ist. Das bekommen alle in der Band aber nur durch Vorbereitung "wegautomatisiert", so dass dann wieder Platz für Zuhören und Achtsamkeit auf das Tempo stattfinden kann.


    1. und 2. sind obendrein noch gekoppelt: Bin ich ich nicht gut vorbereitet, achte ich auf mich und versuche eine Komfortzone zu finden u.a. im Tempo.


    Die Root-Cause ist aus meiner Sicht, dass da eine Gruppe von Leuten ein Bewusstsein (und auch die Bereitschaft) haben muss, dass individuelle Vorbereitung zu Kontrolle und damit zum Zusammenspiel führt. Die Führungsaufgabe die Leute in der Band auf dieses Ziel hin einzuschwören/zu "disziplinieren" ist das eigentlich Problem ! --> Einer der Kernpunkte an anderer Stelle warum Leute aus Bands aussteigen, weil Ziele in einer Band nicht kohärent sind...


    Insofern ist das im Grunde eigentlich auch gar kein "technisches" Problem.

    Sind denn die Ergebnisse von Moises so schlimm?

    jain. Fürs raushören und für Playalongs dürfte das locker reichen. Bedarf halt keiner tiefergehenden Einarbeitung.
    Bei Tools wie SL ist schon sehr intensives Einarbeiten nötig, ebenso wie tontechnische Skills.
    Dafür sind die Ergebnisse auch besser. SL hat auch einen anderen Fokus als Moises.

    ...ja aber das war mein Punkt: Wenn ich gerade ältere Aufnahmen Layere sind die Drums eben teilweise nicht vollständig (v.a. HiHat oder Ride) extrahiert bzw. gehen irgend wie im Gemenge unter...daher wäre es interessant gewesen, ob sich jemand damit schonmal auseinander gesetzt haben, wie man diese (sicher schon sehr guten Layers) eben noch weiter verbessern kann. SpectraLayers hat ja sehr viele Tools an Board....hätte ja sein können.

    Frage war ja gibt es z.B. ein Tutorial das sich mit der Optimierung eines DRUM Layers beschäftigt (also nach dem Du den "Zieh mir die Drums mal automatisch raus"-Button gedrückt hast)

    Du kannst doch in jedem Fall einzelne Stems/Layers mit den Tools deiner Wahl (also auch mit Audio-Tools ganz unabhängig von "SpectraLayers") audio-bearbeiten. Unter dem was du mit "Optimierung" bezeichnest, kann man sich natürlich nichts vorstellen. Die Frage ist, was willst du erreichen? z.B. Frequenzen filtern? Transienten anspitzen? Stereo verbreitern oder soll Hall drauf?

    ok Danke !

    Aber gibt es da Techniken, wie man die Layers nachbearbeiten kann bzw. wo kann man Infos bekommen wie man das macht ?

    Du weist schon, daß es YouTube gibt, mit haufenweise SpectraLayers-Videos/Tutorials?


    Und ein kurzer Blick auf die SpectraLayers-Webseite zeigt in der Vergleichstabelle einen Haken bei "Drums entmischen" und enthüllt, daß man dafür 'SpectraLayers Pro 11' braucht. Ist doch gar nicht so schwer, oder?

    Ja, ist (sogar) mir alles komplett klar und nutze die pro version 11 schon...Frage war ja gibt es z.B. ein Tutorial das sich mit der Optimierung eines DRUM Layers beschäftigt (also nach dem Du den "Zieh mir die Drums mal automatisch raus"-Button gedrückt hast)....weil die Automatik halt ....nun ja eine Automatik ist...und Dir eben nicht alle Funktionen von A-Z erklären lassen willst, weil Du ja ein konkretes und spezifisches Problem bearbeiten willst...

    das kann man glaube ich pauschal nicht beantworten, da hier jeder andere vorlieben, respektive Soudnvorstellungen hat.

    Sehe ich genauso...ich habe das für mich eigentlich rumgedreht: Wenn ein Becken (Ride) mit sehr unterschiedlichen Sticks immer anders interessant ("gut") klingt, dann hast Du zunächst mal ein gutes Becken gefunden...maple (geringere Dichte) klingt meiner Meinung nach anders bei gleicher Kopfform als Hickory (eher dichtes Holz) und dann eben Stärken und Köpfe sehr unterschiedlich...denke dass musst Du ausprobieren und kannst das so nicht beantworten....auch der Rebound ist anders bei verschiedenen Kopfformen...


    Die oben schon benannten Rohemas finde ich übrigens mittlerweile auch sehr gut...haben auch sehr dünne sticks, die ich in proben gerne einsetze.

    ...naja ist bei den Halterungen zumindest meine Erfahrung, dass es einen Unterschied machst, wieweit Du das Tomhalterohr/-stab reinschiebst, bzw. welche Abstand Du zum Tomhaltegelenk hast. Meine Theorie (!) war bisher : Tom schwingt (halt nich so doll bei dem Sonorkrams ;-))), tom ist fixiert und überträgt die Schwingung auf diesen Hebel, der die Schwingung dann eben mitmacht oder blockiert je nach dem wo das tom festgemacht ist...villt. aber auch kompletter MIst (aber das ist meine Erfahrung mit den alten Pearl, Sonor und auch Yamaha Aufhängungen).


    Ergo erfand irgendwann Ende der 80er einer in geheimen unterirdischen Schwingungslaboren des Area 52 die R.I.M.S....dann dachten alle Major Firmen, (bzw. deren oben schon erwähnten Nerds)..."achja, mach Sinn. Wir suspenden den Bums auch !" und das Problem ward (mehr oder weniger) Geschichte....aber es begab sich zu einer Zeit, dass plötzlich alle aufwachten und dachten (der opa hier auch;-): Früher war doch alles besser (vielleicht weil zwar eigentlich alles cool war aber irgendwie nicht cool bleiben durfte...naja eben wie heute auf der ganzen Welt) und für eine Arschkohle Vintagedrums gekauft haben die scheinbar den tollen vibe des angestaubten versprachen (genauso wie die kruden Ideen aus Uropas Mottenkiste, die hüben wie drüben auf diesem Erdball gerade die Runde machen)...aber die waren halt eben auch genauso wie in den guten alten Zeiten (als das wünschen angeblich noch funktionierte) de facto aber die Probleme damit von gestern die gleichen von heute waren (genau wie vor 80 Jahren, als das Blut bis zu Decke spritzten musste bevor ein wenig Vernunft zur Erde viel)...und daher führen wir heute in diesem Forum die gleiche beknackte Diskussion wie in den 80ern zum Thema "wie hängt man ein Trommel richtig auf" (genau wie heute Abend ab 20 Uhr in der Tagesschau und den ganzen restlichen, quälend langen Abend auf globaler Ebene)....warum ? Tja weil Vernunft einfach scheiße rational, vorhersehbar und langweilig ist...so, und wenn mich jetzt einer Suchen sollte, hab' ich mich bestimmt vor/unter/hinter dem set verlaufen...weil Opa seine Tabletten mal wieder nicht genommen hat...

    das eigentlich Problem sitz (heul...!!!) VOR dem set

    Also das Publikum :thumbup:

    'Dooohhhh....Neiiin....Euch iss nicht zu helfen...;-) dann für Dich: "hinter dem set" (das Publikum dürfte schon beim Unterschied Zwischen 20l Putzeimer und 12x12 Beechwood in Bubingafurnier (innen & aussen) in Schwierigkeiten geraten...)


    ...soll ich einen Thread aufmachen : Wo bitte ist Hinten und Vorne an einem Schlagzeug ?

    Schwer, häßlich, unkaputtbar. Aber wenn der 32-lagige Kessel schon 16 Kilo wiegt, muss man auch so einen Otto da reinschrauben.

    Wirklich, 32 Lagen? Also da kommt mir ja grad eine Idee. Wo doch alle über diese schweren dicken Kübel schimpfen...bei Snare Drums kanns dem ein oder anderen gar nicht massiv genug sein. Warum also nicht die alten Tom Tom Röhren umbauen zu Snare Drums? =O

    Sowas kōnnen auch nur Leute von sich geben,die nie ein Signatur angefasst haben.

    Geschweige denn gespielt.

    ...brauch man nicht spielen und auch nicht anfassen, um Ahnung zu haben (und ich habs gespielt und angefasst): Der Kollege von Sonormuseum hat ne echt super Seite (oder man hat das Altpapier noch im Keller liegen) : 12 lagig Buche --> http://www.sonormuseum.de --> Kataloge. Liteversion schau ich jetzt nicht auch nach nach...

    Hier auch noch:

    Etwas gruselig: Fette Emma:

    Brutalistisches Design der 70er und frühen 80er Jahre. Schwer, häßlich, unkaputtbar. Aber wenn der 32-lagige Kessel schon 16 Kilo wiegt, muss man auch so einen Otto da reinschrauben. Da muss man ja Coated-Felle draufmachen, dass man diesen Apparat nicht angucken muss.

    ...und weil Signature draufsteht schwingt das quasi wie eine Stradivari...und der "Herr Kaiser" von Sonor (aka Horst Link)schaut auch noch so kompetent vom Prospekt runter...UND: Solange Du einen nerdigen Typen mit Oszillioskop davor setzt und es wissenschaftlich ingenieurmäßig aussehen lässt, passt wieder alles ins Bild des Premiuminstrumentes mit sensibler Ansprache...puuuh, da können wir uns ja alle wieder hinlegen !


    2025-01-29 15_43_31-Window.jpg


    ...der Ehrlichkeit halber muss man zugeben, dass die Nummer die Macher der (von mir so gelobten) Recording Sets auch ganz gut drauf hatten (bzw. quasi gleiche ne ganze Fachhochschule auf den Kunden losgelassen haben (ach...früher war doch alles besser ;-):



    Aber vllt. sind es doch einfach nur Holzzylinder mit draufgespannter Plastikfolie und das eigentlich Problem sitz (heul...!!!) VOR dem set...

    Babbel net...ich hab schon scheiße getrommelt, da hast Du noch net mal...ach egal ;-). Aber stimmt schon mein Hörgerät müsste echt mal wieder durchgepustet werden..."aber er liest noch jeden Tag das Pusemukeler Tageblättchhen und geht regelmäßig und alleine auf Toilette"...