Denke mal irgendwo <300€. Durch die Wiederauflage der 602 ist die Luft da ziemlich raus...obschon 13" schon seltener sind. Im Zweifel einfach mal 350€ anbieten und schauen was so kommt....
Ja, die Basics sind da alle drin...Rhythmusübungen, Rudiments, ternäre- und binäre Koordination, Standardgrooves und sogar Percussion. Spätestens wenn Du das alles konntest warst Du Band ready...
Nur das Palisanderphonic auf den Fotos war halt fies...fies-teuer
naja und nicht nur weil es Papier ist...So ein Buch oder Methode gibt Struktur. Habe immer wieder auch selbst Situationen gehabt, wo Dir ein Lehrer lose Blätter mit Übungen in die Hand drückt, zu denen Dir der Kontext bzw. die Einbettung fehlt. Daher bin ich ein großer Fan von gedruckten Methoden...(und ja, ich traue dem Digitalkrams auch nicht (mehr) über den Weg
Kunden die das kauften, kauften auch Edu Ribeiro, Celso de Almeida, Kiko Freitas oder auch Ramon Montagner...
Das hier finde ich besonders gut und absolut richtig!
Vllt. auch eine Idee mal für Deinen Podcast: Historie und Entwicklung Afro-Brasillianischen Drummings...fast jeder kennt Airto vllt. noch Milton Banana aber da gibt es so viele Leute die gerade in den 50/60er diese Musik an den Drums maßgeblich beeinflusst haben...(hatte mir mal eine ABO von Celso de Almeida zugelget, wo er das auch sehr spannend in seine Lehrvideos mit eingebaut hat). Gibt auch einige ganz coole Videokanäle, die auch immer wieder Top Leute aus Brasilien vorstellen, die hier eigentlich keiner kennt....
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TV Batera Clube - A Loja e Referência do Baterista desde 2003.
Espaço dedicado aos vídeos publicados pela loja especializada BateraClube.com.br drum shop.…
Ich freue mich sehr, euch mein neues Buch „Drum Solo Book for Beginners“ vorstellen zu dürfen!
In den letzten 2 Jahren habe ich an einem Lehrbuch gearbeitet, das Anfängern dabei hilft, Notenlesen, Koordination sowie Hand- und Fußtechnik zu erlernen und diese Grundlagen durch aufeinander aufbauende Drum-Solos praktisch anzuwenden.
Das Buch enthält:
🥁 36 Drumset-Solos
🥁 32 Snare-Drum-Solos
🥁 Übungen für Hand- und Fußtechnik
🥁 Koordinations- und Unabhängigkeitsübungen
🥁 Grooves
🥁 Optional einen Videokurs mit ausführlichen Erklärungen und Play-alongs
Als Schlagzeuglehrer war es mein Ziel, ein Lehrwerk zu entwickeln, das sowohl motivierend für Schüler als auch praktisch im Unterricht einsetzbar ist.
Falls ihr Schlagzeug unterrichtet, eine Musikschule betreibt oder als Anfänger nach neuem Übungsmaterial sucht, freue ich mich sehr, wenn ihr einen Blick darauf werft.
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Wenn euch das Projekt gefällt, freue ich mich sehr über einen Kommentar oder das Teilen des Beitrags, damit noch mehr Schlagzeuger davon erfahren.
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🥁
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Mega ! Ein echtes, richtiges BUCH...aus Papier ! Ich liebe es !
Das war mal mein erstes Buch, aus dem ich letztlich wirklich verdammmt viel mitgenommmen habe...(sogar mit flexibler Platte zum Anhören von Beispielen). Da ich ohnehin der Meinung bin, dass wir um jedes gedruckte Stück papier nochmal betteln werden, ist der Ansatz sich was auf die harte Tour zu erarbeiten nicht immer der schlechteste...
...welches ist das eine Album, dass ich mir von ihm anhören muss, wenn ich mir nur eines aussuchen darf ? (kennne Ihn aber hab da komplett nichts von auf dem Radar...shame on me)
Hey Leute, ich habe für meine Studierenden ein kleines Sommerferienprogramm in puncto Ride Cymbal Sound gebastelt und auf meinen Blog gestellt. Es ist eine Playlist mit über 100 Tracks spannender Ride-Klänge (vor allem aus dem Jazz Kontext). Dabei geht es bestimmt nicht um „the one and only ride cymbal“, sondern um die klangliche Vielfalt dieser Spezies und die verschiedensten Mix-Optionen wie dieses Becken im Gesamtkontext gemischt/eingebettet/abgebildet wird. Einfach eine schöne Rampe, um Sound zu bereisen, tolle Spieler oder unbekannte Alben zu entdecken: es begann in IG mit einem Eintrag in puncto toll klingender „Ride Becken im Jazz“, die ich in eine Spotify-Playlist überführt habe, selbstverständlich nicht ohne meine Favos und Tipps illustrer Drummer zu ergänzen. Viel Spaß und einen schönen Sommer!
Nachdem ich ja die einmalige Gelegenheit hatte, Jeff Hamilton bei den Hildener Jazztagen im Juni 2026 hinter der Bühne die Hand zu schütteln, aber irgendwie kein richtiges Gespräch zustande gekommen ist (ich war mental etwas unvorbereitet ), hatte ich ihm daraufhin nochmal eine nette Email geschrieben.
Und was soll ich sagen: er hat sich noch an mich erinnert und von sich aus direkt einen WhatsApp-Anruf angeboten und wir haben dann ca. eine halbe Stunde lang miteinander telefoniert und uns sehr nett unterhalten. Sagenhaft.
Es gab einige neue Erkenntnisse und auch ein paar Anekdoten von ihm. Sehr lustig. Er stimmt übrigens wissentlich nicht nach bestimmten Noten/Tönen, konnte mir deshalb dazu nichts Genaues sagen. Aber er hätte auch schon von anderen (berühmten) Kollegen gesagt bekommen, daß er es eigentlich tut, und nur nicht weiß
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...denke mal auch dass kaum einer wirklich (routinemäßig, allenfalls unter bestimmten Bedingungen/Anforderungen) versucht genau bestimmte Noten reinzutunen, sondern drauf schaut, dass die Intervalle harmonisch passen. Aber cool, dass er Dir das einfach mal easy angeboten hat...aber warum auch nicht.
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Diesmal werfen wir einen Blick auf zwei spannende Workshop-Angebote mit brasilianischem Schwerpunkt. Außerdem gibt es Neuigkeiten von ProMark und Pearl. Für alle, die ihr eigenes Spiel weiterentwickeln möchten, stellen wir ein neues E-Book von Hudson Music vor. Und zum Abschluss haben wir noch einen Hör-Tipp, der Euch vielleicht sogar dazu inspiriert, selbst einmal mit einem anderen Drummer gemeinsam Musik zu machen.
War was für Euch dabei?
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Ja, F*CK...war auf Reisen...Isaac Jamba ist wirklich ein herausragender Akteur !!! Wer den nicht kennt sollte sich das dringend anschauen. Der zeigt wie herausragend man auch ohne Gospel Chops die Lampe richtig abreißt...und gleichzeitig eine irre Koordination raushaut, die nicht einem Intellekt sondern Afro-Brasillianischer Rhythmuskultur entspringt...irrer Typ und irre singles aus der rechten Hand.
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Kunden die das kauften, kauften auch Edu Ribeiro, Celso de Almeida, Kiko Freitas oder auch Ramon Montagner...
mal ne kurze frage zum thema üben. ich versuchs mal an einem beispiel zu erklären.
mal angenommen ich übe einhändige 16tel grooves und die gehen mir bei 84 bpm flott von der hand. wann stellt ihr das üben eines grooves ein? wenn ihr eine bestimmte geschwindigkeit erreicht habt und der groove flüssig klingt? und übt ihr den groove solange bis ihr diese geschwindigkeit erreicht habt oder legt ihr die übung beiseite und probiert euch auch an was anderem. denn mitunter kann es ja ziemlich lange dauern dauern bis sich die muskulatur soweit entwickelt hat bis sie ein bestimmtes tempo bewältigen kann.
welche erfahrungen habt ihr gemacht und womit kommt ihr beim üben am besten klar bzw mit welchem übungsansatz erzielt ihr die größten erfolg
Eine Perspektive zum Thema "kann ich" bzw. ab wann kann ich was.
Mir hat mal einer gesagt: "Amateure" üben bis sie es können, "Profi's" bis sie es nicht mehr falsch machen können.
Ich muss zugeben, ich habe einen Moment gebraucht, um das intellektuell zu durchdringen, aber da steckt einen Menge Wahres drin.
Ich glaube im Beipack ist auch immer wichtig klar zu sagen: Es gibt Sachen und selbst nur bestimmte Details oder technische Themen, die einfach mehrere Jahre brauchen, um zur eigenen Zufriedenheit zu funktionieren. Grade wenn man jung ist ist der Automationsprozess of super schnell. Da habe ich extrem geschludert und musste später schmerzvoll nachsitzen. Wenn Du älter bist und Neues lernst ist der "Vorteil", dass Du nicht so schnell verinnerlichst und automatisierst dann aber eben auch präziser übst bzw. die Überholspur nicht so funktioniert.
Warum muss man in einem Thread, der sich sachlich und fachlich mit Schlagzeughardware beschäftigt, einen Kommentar verfassen, in dem man sich über einen anderen Musiker auslässt?
Warum muss man sich überhaupt über andere Musiker auslassen?
Warum?
Das ist ein Phänomen, welches ich in meiner eher kurzen Zeit in diesem Forum schon in unterschiedlichster Couleur zu häufig beobachten durfte und ich verstehe es einfach nicht.
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Du hattest implizit einen Zusammenhang hergestellt mit diesem Pedal (siehe Dein Text bitte oben):
"Ich hatte zu dem Pedal schon viel (schlechtes) gelesen. Und trotzdem ist es das Pedal, mit dem Jojo Mayer die schnellsten Triplets der Welt spielt."
Den Zusammenhang (das war lediglich mein Hinweis) gibt es (aus meiner Sicht) nicht (bzw. ist konstruiert = Sonor Marketing), denn (Achtung Wertschätzung: Der exzellente und über jeden Zweifel an seinen Fähigkeiten erhabene JoJo Mayer spielt seine "Triplets" auf jedem dahergelaufenen Pedal weltklasse (falls ich noch irgendjemandes Verehrungsmedallie polieren darf bitte melden...).
Warum mich das zum taktlosen Protagonisten des Sittenverfalls in diesem Forum macht...puuuh...aber bitte....(obschon ich der Vorstellung von "taktlosem Sittenverfall" absolut zugeneigt bin....BTW cooler Bandname...
..schnellste triplets der Welt ? Würde eher sagen bestes Fußmaschinen- und instructional Video Marketing der Welt...
Das ist ein völlig taktloser und unerforderlicher Beitrag.
...geht's auch ne Nummer kleiner ?! Alter...ich schreib's mal der Hitze zu...sorry, wenn ich Dir da zu Nahe getreten sein sollte (was ich inhaltlich nicht getan habe) !
Was daran "unerforderlich" oder taktlos sein soll entgeht mir dennoch komplett, aber anderes Thema (kannste mir gerne in einer PM erklären...bin ja lernbereit).
ich möchte mit euch noch Erfahrungswerte zum Sonor P B Pedal teilen.
Ich hatte zu dem Pedal schon viel (schlechtes) gelesen. Und trotzdem ist es das Pedal, mit dem Jojo Mayer die schnellsten Triplets der Welt spielt.
Letztens hatte jemand ein Gen1 Falt Pedal in neu zu verkaufen. Die tauchen tatsächlich sehr häufig bei Kleinanzeigen auf. Wahrscheinlich sind das Restbestände, die an "nicht offizielle" Dealer verkauft werden. Ich kenne mich da nicht so aus, aber es gibt ja Leute die für Geldbetrag XY einem Händler so "Überraschungstüten" abkaufen. Wo alles drin landet, was sich nicht hat verkaufen lassen.
Das Pedal habe ich auch ausgepackt und es war ... katastrophal.
Das Footboard klemmte an an der Fersenaufnahme, die Kugellager waren träge und auch die Aufhängung der Feder litt unter ausgeharztem Fett und war fleißig am Bremsen.
Ich habe dann das Pedal zerlegt.
Dabei habe ich das Footboard an der Fersenaufnahme angepasst und mit einem Dremel etwas Platz geschaffen.
Die originalen Kugellager habe ich gegen Keramik-Hybrid Lager getauscht (10€ das Stück), welche geölt sind und daher bei schnellen Pendelbewegungen besser funktionieren (denn Fett bremst und verteilt sich unregelmäßig, wenn das Lager nicht dreht).
Und die Federaufhängung habe ich gegen ein U-Nut-Kugellager getauscht (5€ das Stück). Das Lager habe ich geöffnet, Fett entfernt und geölt. Man kommt da draussen ja gut ans Lager ran und muss es halt alle Jubeljahre mal reinigen und neu Ölen. Aber dadurch dreht es wirklich hervorragend.
Das Resultat ist großartig. Das Pedal spielt sich..
(Geht gleich weiter)
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...schnellste triplets der Welt ? Würde eher sagen bestes Fußmaschinen- und instructional Video Marketing der Welt...
Hänge ohnehin mal ein Riesen Fragezeichen an diesen "Genderthread".
Wenn da nun Jost Nickel, Benny Greb oder irgendein anderer männlicher Newcomer trommmeln würde, wäre die Aufmerksamkeit hier sicher nicht mal halb so groß.
Die Dame trommelt auf Top Niveau, hat da Jahre an Arbeit reingesteckt und dafür hat sie den Job bekommen (Gratulation !).
Verstehe das ganze Bewertungsgebabbel ehrlich gesagt gar nicht...sie macht ja nicht hier in irgend 'ner Challlenge mit, sondern wirft da ihre Performance rein. Fertig.
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Moin,die große Aufmerksamkeit liegt wohl eher daran,dass es Rush ist und die Person am Schlagzeug Neil Peart war als an Anika.
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...meine These (!): Hätte Rush bei "Diddle 2" angerufen (ich mutmaße Du bist männlich) wäre hier ein kurzes Feuerwerk abgebrannt und das wäre es dann auch gewesen. Dass aber nun bei Rush eine Frau mitspielt ist das Ding, was hier sehr viele dazu vernalasst das Rasterelektronenmikroskop rauszuholen.
...denn nur weil, bei einer bekannten Band eine Personalie einschlägt ist, gibbets ja nun nicht solche Diskussionen...aber das könnten die Damen hier im Forum vllt. auch besser einordnen.
Bin zwar kein Lehrer habe aber viele "Coachingsituation" mit Jugendlichen gehabt. Da habe ich immer wieder (surprise, surprise) beobachtet, dass die anders aber natürlichh genauso divers drauf sind wie Erwachsene. Daher ist jeder Ansatz der einen Standard ansetzt, zwar einfach anzuwenden aber eben oft nicht kundenorientiert. Wenn ich dann lese "Die muss man in dem Alter...." häh ?!
Ich denke wichtig ist auch erst mal zu verstehen, wie ein (individueller) Schüler Information aufnimmt. Viele wollen den Background wirklich verstehen und schnell ins Fundament eindringen und da ist eine Methodik die Felder abarbeitet gut und führt zu dem Gefühl was erledigt zu bekommen. Da hat man dann das Problem in die praktische Anwendung zu kommen, mit dem Risiko sich im Handwerk zu verzetteln (da hilft aber eben auch sowas wie eine unterteilte Methode, die dann auch Kapitel abschließt und Felder abgrast).
Andere wollen das Instrument (ein Lernfeld) erleben, da verstellt Methodik schnell den Blick auf das große Ganze. Hier muss man viel situativer Angebote machen, die eher im Hintergrund den Rahmen auslegen. Aus der Vielzahl der Mosaiksteine entsteht dann ein Bild. Hier ist dann eher das Problem, dass Schüler von einem Blümchen zum nächsten Fliegen und zum Portfolio an Zirkustricks mutieren.
Gerade Individualunterricht ist v.a. Coaching. Und eben nicht (wie oft hier gerne diskutiert), "jetzt zeig mir mal welche Technik ich nutze, um schnell meinen linken Fuß auf Speed zu bringen". Also dem Schüler bewusst zu machen, wie er/sie mit seinem Lernansatz am besten Fortschritte erzielt und dann eben mit der Lehrererfahhrung anzuleiten. Naja und auch irgendwie der Hero für einen Schüler zu sein, der v.a. immer wieder inspiriert.
Das ERGEBNIS davon ist (IMHO) dann, dass "Hausaufgaben" gemacht werden wollen ! Wenn ich einen Schüler nötigen muss sich ans Instrument zu setzen, ist da schonn sofort der Punkt zu fragen: A. Ist der Lernansatz falsch ? oder B. Will der Schüler das wirklich ?
Will der Schüler mehr Input, aber nicht bekommt, muss sich der Lehrer auch hinterfragen....
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