Frage in dem Zusammenhang gibt es eigentlich noch RegaTip Sticks irgendwo zu kaufen ? (Ich nutze aktuell Buddy Rich signature von VicFirth)
Beiträge von 3OakDrums
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...habe eigentlich seit dem das rausgekommen ist ein 21" Zildjian Custom Dry Ride, weiterhin ein Kerope 20" Medium und beide (obschon deutlich andere Bleche) erledigen den Job (wie wohl auch fast jedes andere halbwegs gescheite Ride), ob Polka, Funk, Jazz...denn das Problem sitzt (leider wie immer) hinterm Schlagzeug und hängt nicht auf dem Beckenständer...
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Es gibt ja schon zig Videos zu dem Thema, wenn auch nicht auf Sonor-Trommeln:
Birch vs Maple vs Mahogany vs Poplar vs Walnut in a 12x8 tom drum. - Wood configuration comparison."It was all recorded through a Focusrite Clarett. 2 KSM137 as overheads. 1 SM57 on the tom.
No Eq or Compression whatsoever.
Batter head tuning was exactly 147 hz on all tests.
Bottom head was 193 hz on all the tests.
The heads used where the very same, not just the same model. All hardware is from Drum Factory Direct.Ich kann da 3OakDrums zustimmen! Ich höre keinen für mich bedeutenden Unterschied.
...and don't get me wrong: Iss ja völlig ok, ein schönes Instrument zu kaufen und die Haptik zu genießen und sich dran zu freuen, aber der Voodoo, der da mit einhergeht, um der Welt zu erklären (mithin also krampfhaft eine rationale Kaufbestätigung rauszuholen), warum ne 50 Jahre alte Vintage Kiste, oder die handgedrechselte Snare aus Kryptonit der Burner sein soll...Leude, sind wir alle echt so naiv ?!
Meine Diagnose ist da eher, dass es viel einfacher und kurzfristig belohnender ist, sich mit Lametta am Weihnachtsbaum zu beschäftigen, als über den Sinn von Weihnachten nachzudenken...aber ich schweife wie gewohnt ab

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Wenn du möglichst nah an dem Klang sein willst, den du vor Ort hörst, dann brauchst du ein möglichst Hochauflösendes Mikrofon mit einem möglichst linearem Frequensverlauf, das dann sehr wenig färbt. Das geht bei ca 140 Euro los.
Du hast sicher ein Audiointerface, dann bist du damit sicher gut aufgestellt.Das Zoom kenne ich nicht, bzw kenne die Kapseln nicht, aber ist weitaus besser als ein Handymikrofon, welches auf Sprache ausgelegt ist, den Frequenzgang stark verbiegt und der eingebaute Limiter tut sein übriges.
Ich verstehe auch nicht was du meinst mit "da man dann mehr vom Kessel hört"
Man spielt doch die Trommel mit Sticks und das ist doch was ich hören will.
Wenn ich den Kessel hören will, schraube ich die Felle ab und klopfe aufs Holz.Bevor du fragst, ich bin niemandes Fanboy.
Ich nehme was taugt um Musik zu machen und zu produzieren.
Optik, Marke, Preis und Farbe sind mir komplett Latte. (damit stehe ich hier auch alleine
)Auch investiere ich doch deutlich mehr für Raumakustik, Mikrofone, Kabel, Hard- und Software als für Trommeln.
So richtig nachvollziehen kann ich dich da nicht.
Aber es ist jedermanns Sache was einem Freude bereitet und das bedarf auch keiner Rechtfertigung.
Ich bin da eigentlich technisch komplett raus, da 0 kompetent.
Dennoch habe ich folgende These(n)/Fragen:
Wenn ich mich im Raum von Spielposition auf Hörposition (z.B.) bewege klingt mein set deutlich anders (Problem ist natürlich schon, dass in Hörerposition ja ein anderer Mensch die Drums bedient).
Dann mache ich das Gleiche Experiment in Raum 1 und dann in Raum 2...wieder anderes Ergebnis....da bin ich dann schon bei 4 Höreindrücken (sofern ich Hör- und Spielposition relativ genau einhalte). Hinzu kommen dann Elemente wie Eigenresonanz und Halteposition von Stöcken, Stimmungsgleichheit (allein schon eine Gleichung mit 20 Variablen).
Ich behaupte: Es gibt gar keine (realistische) Möglichkeit so etwas wie eine Referenzaufnahme (selbst mit perfekter technischer Ausrüstung) zu machen, die dann zu verallgemeinern wäre und dann in der Praxis einem subjektiven hörempfinden stand hält.
Das wäre nur zu erreichen, sofern man einen Referenzabnahmepunkt definiert, jede Raumresonanz ausschließt und eine ein-eindeutige Signalkette spezifiziert....nur wer macht in so einem Reagenzglas praktisch Musik ?
Meine These ist (und bleibt), dass 99% der Drummer selbst bei einem eng spezifizierten Setup nicht in der Lage sind, Buche von Birke statistisch signifikant (!) zu unterscheiden.
Das ist auch die Grundlage meiner grundsätzlich negativen Haltung zu diesem ganzen "Gear-getue". Vielleicht braucht es mal eine genau so perfekte "Blindverkostung", um entweder Typen wie mich eines besseren zu belehren, oder mal diese endlose Phantomdiskussion von ach so unterschiedlicher Klangqualität zu beenden...
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Ich fand dieses Buch im Bereich "Frickel / Linear Funk" sehr hilfreich und für mich prägend:
https://www.ebay.de/itm/136930…R3K0Fkvq0bqEaAu4zEALw_wcB
Fand es auch klar besser als das Garibaldi Buch, welches in meinen Augen sehr überschätzt wird. Mike Clark ist hingegen katastrophal unterschätzt - für mich DER Linear Funk Drummer.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt....obschon das Garibaldi Zeugs aber nicht unbedingt streng linear ist...leider
...das macht ja seinen ganzen "Soul Vaccination" oder "Oakland Stroke" shit so sick. -
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Linear Time Playing - Gary Chaffee
https://www.amazon.de/-/en/Lin…ion-Grooves/dp/0769233694
Bible of linear drumming - Joel Rothmann
https://www.amazon.de/-/en/Bib…oel-Rothman/dp/1617271896
Linear Freedom: A Complete Concept for the Development of Linear Drumming - Jonathan Curtis
https://www.amazon.de/Linear-F…nt-Drumming/dp/0995727309
Linear Drum Fills - Blake Paulson
https://www.stretta-music.de/p…drum-fills-nr-944488.html
One Step at a Time: Beginners Guide to Linear Drumming - Liam McGorry
https://www.amazon.com/One-Ste…rs-Drumming/dp/1470085453
Linear Drummin - Mike Johnston
https://www.percussion-brandt.…n-Mike-Linear-Drumming/en
Linear Drumming - Camilo Torres
Hast Du das Rothmann Buch ? Und falls ja was hälst Du davon ?
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...oder Du startest historisch in das Thema über den guten Gary Chaffee :
(Section III Linear Patterns)
bzw. seine zu dem Thema erweiterte Ausgabe :
Da erklärt er auch ganz strukturiert wie er über "embellishments" aus Sticking patterns zu etwas cooleren licks kommt...
(nach Systematik für Licks gab's hier vor kurzem einen Thread...das wäre z.B. eine)
P.S. sehe gerade der Kollege hatte Chaffee schon reingeworfen...
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Peinlich.
Jain...denke man muss aber auch verstehen, dass solcherlei Auftritt (wie insbesondere auch Karaoke) in Asien ziemlich angesagt ist...die gehen gerne auch mal mit kompletten Managements in eigens dafür eingerichtete Restaurants....für unsere Augen in der Tat peinlich, aber deren Blick ist da ein komplett anderer.
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Dein Zitat :
"Alles andere als die Eigenheit, mit allen Stärken und ungewöhnlichen Eigenwilligkeiten eines Künstlers, einer Künstlerin zu fördern, ist für einen Produzenten auf der Suche nach „dem Echten“ langweilig. Die größte Aufgabe ist nicht das „Recorden“ und Herumfummeln an immer wieder neuen technischen Trends der Aufnahmetechnik, sondern die Geburtshilfe der „musikalischen Seele“ des Individuums."
...und v.a. diese Individualität einem breiteren Publikum vorzustellen (denn der Produzent ist ja kein Sozialarbeiter), ohne einen primären Fokus auf Profitabilität und Marktgängigkeit, der einer wahrhaftigen Weiterentwicklung von Kunst entgegen steht (denn das ist der Grat auf dem er auch wandert).
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Leute wollen sich einen Apfel kaufen und die Berater empfehlen eine Birne: Willkommen im DF

...iss aber in jedem "Fachforum" so...wo Fachleute sinnlos walten ;-). Stimme den Abweichlern aber inhaltlich zu...
Solange aber insgesamt eine sachdienliche Antwort rauskommt...
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Ob man die politische Haltung nun mag oder nicht, aber ...
Drumstick-Diplomatie: Japans Premier und Südkoreas Präsident trommeln gemeinsamAnnäherung per Jamsession: Japans Sanae Takachi und Südkoreas Lee Jae-myung spielen zusammen Schlagzeug. Offenbar wollen die beiden zeigen, dass sie im…www.spiegel.de -
...genau das hatte ich oben ja auch schon am Wickel. Ich hatte vor vielen Jahren bei einem Orchesterschlagzeuger für eine Aufnahmeprüfung Unterricht und da wurde das praktisch immer als Presswirbel ausgeführt (Fokus war hier aber Hochrainer/Delecluse...alter, ist schon nicht mehr wahr ;-). Die Handbewegung hat sich dann am Tempo orientiert, so dass immer ein schöner "Buzz" entsteht. Also abh. vom Tempo 16tel oder 8-tel triolen etc.
Also die Open-Roll Definition habe ich so zwar theoretisch auch kennen gelernt aber in der Praxis dann eigentlich (auch in den wenigen Gastspielen an der Oper immer geschlossen gespielt und so haben es auch damals die "Kollegen" auch gemacht). Es sei denn es war explizit anders (also RRLL) gefordert...
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Colaiuta "Seven Days" (Kollege M_Tree hat das ja kürzlich super gecovert...basis warten verschiedene Teiltranskriptionen )
Sorry, hatte ich missverstanden, wegen der Teiltranskriptionen! Ich lösche meinen Post wieder.
Nein, lass doch drin...ich habe das ja bei 7days transkribiert mit dem original drums-only von Colaiuta...ich performe da ja nix...sollte ich vllt. ma machen

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Jain… die Reparatur lag bei 40,- Euro und das Becken hat nochmal 2 Jahre und 50 Gigs gehalten. Für mich hat sich das schon gelohnt.
Der aktuelle Neupreis von diesen Becken liegt bei 400,- Euro. (ja würd ich nicht ausgeben, aber darum geht es nicht)
Also liegt der Neupreis beim 10fachen von der Reparatur.
Zudem ich exakt DAS Becken noch spielen konnte.
Da Becken sehr unterschiedlich ausfallen und durch das schweißen ich keine klangliche Veränderung feststellten konnte (ja war nur ein kleiner Riss), würde ich diese Dienstleistung wieder in Anspruch nehmen.

Ok, das hätte ich nicht gedacht...nur 40 €...hätte vermutet Arbeitszeit und Nutzung des Equipments + evtl. Versand wären mindestens mal 100 €.
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Sehr cool!
Bei Interesse: hier eine komplette Seven Days Transkription:
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Hey, Danke für das Feedback ! (Seven days habe ich oben auch
...habe Deine Vid dazu aber auch gesehen (super!) und : Wer die Transkriptionen haben mag, kann sich auch gerne melden. Habs allerding nicht mit Musescore oder Dorico sondern mit GP8 gemacht.Auf dem In Session Vid ist auch noch ein Part 1 an dem stricke ich auch noch rum...
Vor allem Krass bei dem Gadd Video, wie der sein Signature Krams recycliert und modifiziert...spielt eigentlich immer die gleichen handvoll Licks...die schubst er aber richtig cool durch die Metrik...Spain oben ähnlich: Da hat er sich hübsch was für Late in the Evening ausgedacht und wirft das da rotzfrech wieder rein ;-).
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Nach 2 Jahren ist mein 17“ Evo Crash nun an der gleichen Stelle (direkt an der Schweißnaht) wieder gerissen. Für mich immer noch voll ok.
Das diese Naht immer eine Schwachstelle sein wird war klar und ich würde auch erneut das Becken reparieren lassen.
Leider hat Happy Cymbal zum 31.12.2025 seinen Betrieb eingestellt. Sehr schade!
Werde das Becken mal auf der Seite liegen lassen… mit etwas Glück findet sich ja wieder jemand der diese Leistung anbietet.
Ausschneiden möchte ich nicht und abdrehen bedeutet ein anderes Becken…
Komme immer wieder zurück auf die gleiche Konklusion: Das macht einfach keine Sinn sowas mit viel Verve und einem Haufen Geld "reparieren" zu lassen. So überragend gut kann kein Becken der Welt sein. Hast Du Ahnung und die Maschine im Keller, ok...dann bleibt das aber dennoch irgendwie nur Palliativmedizin...und daher fliegt auch so ein "Geschäftsmodell" nicht...leider !
Dann hat man doch (endlich
wirklich einen validen Grund für was Neues -
Island Magic ist schon ein echter Hammer...Respekt fürs raushören!
Da kommen wieder so richtig alte Weckl-Vibes in einem hoch...
Danke für das Feedback !
ABER : Habe es eigentlich aus dem Booklet konsolidiert. Das Solo war dort schon sehr gut transkribiert (allerdings super scheiße dargestellt). Bei den Groove parts hat einiges für mein Ohr nicht gepasst. Einige Stellen waren auch im Booklet nicht hinterlegt (auf seinem Video oder auf der Masterplan Platte spielt er natürlich jew. wieder einiges anders).
Aber merke echt wie viele interessante Details, neue Licks, Ideen und Erkenntnisse aufkommen wenn man sich wirklich Note für Note mit dem Mist beschäftigt.
Also insofern nicht wirklich alles selbst rausgehört....ABER: (Hatte ich ganz vergessen einzustellen) Hier meine wirklich komplett eigene Transkription des Slow Montuno (Part 2) aus Steve Gadd's In Session Vid....das habe ich auch auf YT und auch sonst nirgends finden können.
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Hier ein (wie ich finde) richtig cooles ergänzendes Tutorial zum Thema Traditional Grip (methodisch habe ich das so noch nicht gesehen) :
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Keine direkte Antwort, aber: Ist die Unterscheidung denn überhaupt irgendwie wichtig (insbesondere praktisch), wenn ja inwieweit?
Ich finde Tschackatschacka auch klasse und habe mich da durch einiges gewühlt, aber man sollte vllt. nicht zu dogmatisch an bestimmten Namen oder „Vorgaben“ kleben (und immer die gleichen 2 Takte wiederholen oder meinen, „so und nur so“ sei das Pattern richtig / authentisch etc.). Was spricht dagegen, zu interpretieren bzw. variieren (machen die Chefs auch) und wenn die beiden so ähnlich sind auch zu mischen?
Wichtig ist glaube ich primär das Feel insgesamt (von bestimmten obligaten Bass-Kicks abgesehen).
Nö alles ok, aber komme immer von der Seite "Freestyle" am Ende. Zunächst die Hausaufgaben machen und verstehen worüber man eigentlich spricht...aber der italienische Kollege hat da was für uns vorbereitet:
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Demnach ist Bembe das Analogon der 4/4-Rumba Clave in 12/8 bzw. 6/8:
während Nanigo (Nicht Naningo) das Analogon der 4/4-Son Clave Betonung im Bell Pattern ist.:
Bembe /Nanigo sind die ursprünglicheren Formen der (Afrikanischen) Clave während Son/Rumba-Clave eben die kolonialisierten Version sind...
Erstmal total logisch und strukturiert, wenn's so ist....
Wir dürfen gespannt sein welche Claves dann bald in Grönland erklingen...anderes Thema ....
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Der Fehler ist in Afro Cuban zu denken,denn alleine vom Naningo gibt es ziemlich viele Arten.Und es sind zwei verschiedene Regionen Nigeria und Cuba.
lg
Das ist klar.
Es geht im Kern um diesen Groove, der eben als 6/8 Afro Cuban/Bembe/Nanigo oder meinetwegen auch Naningo identifiziert wird:
das ist kein Songo/Mambo/Guanguanco etc.. alles klar.
Nun habe ich Hinweise gelesen, die sagen Moment: Nanigo und Bembe sind eben nicht der gleiche Groove.