...und die Dame an der Gitarre spielt alles ohne Plektrum ! Mega !
Beiträge von 3OakDrums
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Denke nicht, dass da Unterschiede sind. Habe auch in letzter Zeit Felle aufgebraucht die fast unbespielt und vllt.15 Jahre alt waren (Pin-Stripe und Ambassadors).
Hast Du seit 15 Jahren auch immer das gleiche Set ?
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Beziehe mich aber immer auf die jeweils kompletten Alben:
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Zu den Themen Lautstärke und viele vs. wenige Noten habe ich zwei subjektive Einwürfe:
Ich find halt zum Beispiel diesen Spielstil sehr geil (Gary Novak – jaaaaa ich weiß, das ist kein puristischer Jazzpolizei-Jazz):
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Viele leise Noten, aber viele, und was für welche
!!Und wer Dave Grohl nur aufgrund seiner Lautstärke bereits disqualifiziert für etwaige Jazzambitionen, vergisst vielleicht, dass Kerle wie Elvin Jones
auch alles andere als leise getrommelt haben
(gemessen an den entsprechenden Gegebenheiten).Damit bringst du es für mich schon auf den Punkt.
Die Frage "Was ist Jazz?" kann mE nicht eindeutig beantwortet werden. Bestenfalls können Facetten als Beispiel für die unglaublich grosse Vielfalt angeführt werden.
Jazz, als so genannte Musik, gibt es seit über einhundert Jahren. Von "simpler Hausmusik" bis hin zu akademischen Studien. Der Raum dazwischen ist scheinbar unendlich gross.
Man kann dazu tanzen, erstarren, staunen, weglaufen, lachen, weinen, loslassen, aufdrehen, schmelzen und und und.
Die Vielfalt ist überwältigend.
Ich höre Jazz seit etwas über 20 Jahren bewusst. Und sehr gerne. Weder habe ich den Eindruck einen umfassenden Überblick zu haben, noch etwas wie einer Essenz auch nur annähern nahegekommen zu sein.
Das meiste unter diesem Label gefällt mir nicht mal. So what. Der Rest ist geil! Dazu muss ich es nicht mal verstehen. Tu ich auch nicht.
Es reicht wenn es mich berührt.
Folgendes gilt für jede Stilistik improvisierter Musik.
Jazz zu spielen ist für mich wie (freies) tanzen. Es kommt von aussen was rein, in mir passiert was und dann kommt was raus. Bei mir allerdings wie im Vollgips. 😄
Interessant auch, dass sich eine Diskussion, die vor allem mit der Ankunft des Jazz-Rock in den frühen 70ern sich so hartnäckig hält...ist das nun Jazz oder schon Funk, oder Rock oder was ist das eigentlich und brauche ich überhaupt eine Einordnung bzw. Schublade ?
Grundsätzlich ist die Antwort auf die Frage eigentlich egal, wenn ich den Blick auf das Geniessen der Musik richte. Es wird ja nichts dadurch richtg/falsch gut/schlecht weil ich einen Konsens in der Zuordnung in eine Schublade finde (oder darüber streite).
Will ich aber ein Verständnis entwickeln oder vllt. auch nur wissen, was mich (wenigstens) ungefähr erwartet wenn ich den Namen einer Schublade höre (schon nice zu wissen ob da heute Abend "Experimental Jazz" oder "Club-House" erwartet). Das ist aber eine ganz andere Aufgabe, als eine Ästhetik für sich persönlich zu bewerten oder sich musikalisch auszudrücken.
Die Zuschreibung ist einzig ein Strukturierungswerkzeug aber mehr eben auch nicht, denn Kunst lebt ja gerade von Schattierungen und auch dem Versuch sich einer Einordnung zu widersetzen.
Jazz kommt (in meiner Deutung) grundsätzlich aus einem improvisatorischem Ansatz: Die Parkers dieser Welt sind relativ starren Strukturen der Unterhaltungsmusik (Big-Bands) entsprungen und haben überwiegend bekanntes Songmaterial (Great American Songbook) genutzt, um sich darüber musikalisch "auszutoben" gerade auch in der Ablehnung primär unterhalten zu wollen, sondern "Kunst" zu schaffen.
Das zugehörige Drumming hat sich vereinfacht ja auch so entwickelt: Straight Swung Time -> Semi Broken Time -> Broken Time -> Free -> Fusion (quasi die Läuterung auf der Suche nach Neuem). Jetzt gehst Du her machst einen Snap-Shot, hörst "Alan Holdsworth" und fragst ist das nun Funk ? Rock ? Jazz ?
Meine Antwort für all jene, die einfach Musik hören wollen: Schublade Legal - Illegal - Scheißegal. Cool oder nicht Cool ist hier die Frage (mir gefällts nicht, was der verzapft hat ;-).
Wenn ich Holdsworth einordnen will sage ich : Er hat sein Handwerk mit wichtigen Einflüssen und Spielern der Jazztradition entwickelt, seine Musik fußt auf der Idee und Tradition des Jazz von Ästhetik und Improvisation...also nennen wir es Jazz. Das schließt ja nicht aus, dass einer wie Slash hergeht und sich dieser Tradition zuwendet und dann nicht in der Lage wäre etwas zu machen, was man eindeutig Jazz nennen kann.
Insofern fußt auch die Challenge eindeutig auf der "Schublade" Jazz egal ob dann da einer spielt der das üblicherweise im "Jazz" Umfeld tut, studiert hat oder stumpf ein Swingpattern drübernagelt und sein restliches Leben im Deathmetal verbracht hat.
(Beipack: Alles nur meine persönliche Meinung,ohne Anspruch auf absolute Wahrheit, die ich vllt. morgen schon wieder komplett über den Haufen werfe

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Und da wir's ja zum Thema Jazz Historie hatten werfe ich mal 'ne Runde Edutainment rein :
Styles mit gedrumme:
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:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ya Man !
P.S.: Ergänze den noch weil hier auch nochmal Herkunft des 1-Drop nicht erklärt wird :-)...
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Zählt ein Studium Jazz und aktuelle Musik? 😂✌️
Du hast Kontrabass studiert, richtig? Keine Ahnung, ob das zählt. Aber ich lese hier gern aufmerksam mit.

möchte nur der guten Ordnung halber drauf hinweisen, dass der Stammbaum und Hintergründe anderer Musikstile sicher nicht minder komplex ist. Warum da immer Jazz mit einem Studium, mithin also Jazz als was "Akademisches" (implizt im ggs. zu anderen Musikstilen) betrachtet wird, ist genau genommen total willkürlich...nur mal so

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...ach doch, genau darüber kann man gut & gerne eine Diskussion lostreten! Is doch ganz nahe an der grundlegendsten Essenz dran, weshalb wir überhaupt Herzblut in eine Freizeitaktivität ohne jeglichen finanziellen Gewinn stecken, denke ich.
Ich hab mich zwar in einem meiner Posts als 100%iger nicht-Jazzer geoutet, aber ganz so sehr stimmt das dann natürlich auch wieder nicht. Ich hab - wenn ich so drüber nachdenke - doch einige Jahre auch in Amateur Big Bands mitgespielt. Auch wenn da alles voller g'standener Österreichischer und Bayerischer Blasmusiker am Werk waren......🤣🤣🤣
Am Ende kann man dann sagen, dass quasi alle so wild "faken", dass es schon wieder egal ist.
Und damit zu meiner Sichtweise:
Ich bin ganz bei Lexikon75 - die Idee mit den klar getrennten Schubladen ist nicht meins. Ich hab' alles Mögliche an Musik gemacht in meinem Leben. Von richtig großen Produktionen im In- und Ausland von Schlagzeug, Orchesterpercussion, Pauken, Stabspiele, Blasmusik/Symph. Blasmusik, Big Bands, Rock Bands mit eigenem Material und 3 Rock-Cover/Partybands bis hin zu Bariton Gesang, mehr als 10 Jahre lang mit einer semiprofessionell agierenden A Cappella Gruppe, bis hin zu Mitwirkung im Chor des Wiener Konzerthauses bei deren Neujahrsproduktionen von Beethoven IX als Bass im Chor (Wiener Singakademie). 2005/2006 hab ich mit denen auch 1x Mendelssohns Paulus und dann Brittens War Requiem aufgeführt.
Mit der A Cappella Gruppe war 2009 die Mitwirkung bei der Uraufführung eines modernen Oratoriums in Winnipeg in Kanada ein Höhepunkt.
Mit der A Cappella Gruppe gab's über 5-6 Jahre hinweg ca. 50-80 Auftritte pro Jahr. Alles selbst arrangierte Pop- und Rock Hits, plus traditionelle Österreichische Volkslieder im Programm.
Wenn ich in den letzten 30 Jahren bei all diesen Aktivitäten jedesmal im Selbstzweifel versunken wäre, ob ich gerade "authentisch" bin, oder man mir nachsagen würde ich würde faken, weil ich halt nicht immer nur EINE Sache gemacht hab, für die ich mir einen Namen gemacht hätte, sondern 35 verschiedene Sachen.......da hätte ich ja niemals den Weg aus meinem jugendlichen Schlagzeug-Keller rausgefunden, um genau diese Liste anzugehen. Mit Mut, Eifer, jugendlichem Ungestüm und der parzival'schen Torheit, die dazu auch nötig ist.
Keine Sekunde möchte ich missen!
Ich hab' NIE die Rückmeldung gekriegt, dass ich "genrefremd" wäre, oder so rübergekommen wäre. Nie.
Einfach Machen!!!!🤯
Ich hab aber auf meinem Weg auch gar nicht so wenige Mitstreiter kennengelernt die in mehr oder weniger schwerer Form mit dem Imposter-Syndrom zu kämpfen hatten. Das ist sehr sehr fies, dass unsere eigene Psyche oft Ehrenrunden dreht, die gar niemand braucht.
...bin wahrscheinlich etwas zu spät (habe mir auch die Challenge Beiträge mal alle angehört). IMHO gibt es dar gar nix stilistisch dran zu werten. Man kann nun das eine oder andere besser finden. Völlig legitim. (Ich fand' alle haben einen tollen Job gemacht...insb. Marius sich eine immense Mühe).
Ich glaube man muss aber schon auch verstehen, dass Musik eben doch auch eine Sprache ist, die Traditionen hat.
Vllt. auch eine Frage der Definition von Authentizität. Das ist für mich (mittlerweile) nicht (mehr) die Idee zu sagen: Das bin ich der da spielt und der spielt es eben so wie er es spielt, sondern das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses, der anerkennt und Kenntnis hat, was die Tradition dieser Sprache ist, um von dort aus qualifiziert damit zu brechen, oder eben in dem Idiom zu bleiben. Darum denkt man erst mal "wow", dass Hape Kerkeling ja schwedisch sprechen kann....bis nun ja man merkt das er das halt eben "faked"...lustig und unterhaltsam ists trotzdem !
Ich habe im Alternative Rock/Punk/Independent Drumming mal angefangen in Bands Musik zu machen, mich aber lieber mit Funk/Jazz etc. beschäftigt. Das war manchmal gerade interessant oft aber eben komplett unpassend, weil ich mit den Stilbildnern von z.B. Punk einfach keine Ahnung hatte...
Ich hatte selbst lange die Haltung, solange ich das handwerklich drauf habe ist der Rest einfach von alleine da. Das ist leider Falsch. Darum bin ich mit dem "Einfach Machen" Statement insofern nicht ganz einverstanden (auch wenn das, wie im Grunde alles in der Kunst, legitim ist), es eben impliziert, das was vor uns war und passiert ist schlankerhand ausblenden zu können.
Also wer "Jazz verstehen" will muss sich mit dieser Sprache beschäftigen und die Arbeit leisten Handwerk und Historie zu lernen, die Innovatoren zu kennen, Transkribieren, nachspielen, dazu spielen...dummer Weise ist jedes Genre für sich schon eine Wissenschaft...und dann: Alles wieder in Brand stecken, alle Regeln brechen und gegen jede beliebige Konvention verstoßen...
Schaut mal hier :

Das illustriert vielleicht wieviel alleine in diesem Genre steckt...also lasset uns demütig sein und jenen danken die vor uns da waren !
Aus der Geschichte lernen !
Amen !
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...erst mal vom Sound alles komplett Wumpe. Habe ein altes Gretsch SSB und das hat seine Dings und Dongs aber das geht so in die Richtung Charakter...aber mal ehrlich: Und jetzt ? Die Hardware insb. Tomhalter ist einfach verglw. unpraktisch. Mein 90er Yamaha ist heute so praktisch wie eh und je...no thrill, but works. Mache meine Klamotten vllt. alle 2 Jahre mal sauber und fertig.
Das ist einfach nur Hype, um Umsätze zu erzeugen. Habe jahrelang Jazzstandards auf nem abefuckten Newsound gespielt...hat funktioniert...wenn's scheiße klingt ist das Problem in der Regel nicht das Zeugs.
Da sehe ich auch in Richtung Gitarren 0 Unterschied : Der gleiche schwachsinnige Voodoo...da werden dann Custom Shop Modell abgeranzt in den Kühlschrank gesteckt...hören tut das keiner, "angenehmer" drauf spielen iss auch nicht...aber Du bist dann bei Gibson 2000€ mehr los...
Dann greifst Du Dir ne Ibanez oder oder Squier, machst die Augen zu und merkst genau...nix.
Da könnte man ja auch gleich glauben, dass eine globale Elite Minderjährige Mißbraucht....total abwegig

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Interessantes Interview mit ihm...
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Frage in dem Zusammenhang gibt es eigentlich noch RegaTip Sticks irgendwo zu kaufen ? (Ich nutze aktuell Buddy Rich signature von VicFirth)
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...habe eigentlich seit dem das rausgekommen ist ein 21" Zildjian Custom Dry Ride, weiterhin ein Kerope 20" Medium und beide (obschon deutlich andere Bleche) erledigen den Job (wie wohl auch fast jedes andere halbwegs gescheite Ride), ob Polka, Funk, Jazz...denn das Problem sitzt (leider wie immer) hinterm Schlagzeug und hängt nicht auf dem Beckenständer...
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Es gibt ja schon zig Videos zu dem Thema, wenn auch nicht auf Sonor-Trommeln:
Birch vs Maple vs Mahogany vs Poplar vs Walnut in a 12x8 tom drum. - Wood configuration comparison."It was all recorded through a Focusrite Clarett. 2 KSM137 as overheads. 1 SM57 on the tom.
No Eq or Compression whatsoever.
Batter head tuning was exactly 147 hz on all tests.
Bottom head was 193 hz on all the tests.
The heads used where the very same, not just the same model. All hardware is from Drum Factory Direct.Ich kann da 3OakDrums zustimmen! Ich höre keinen für mich bedeutenden Unterschied.
...and don't get me wrong: Iss ja völlig ok, ein schönes Instrument zu kaufen und die Haptik zu genießen und sich dran zu freuen, aber der Voodoo, der da mit einhergeht, um der Welt zu erklären (mithin also krampfhaft eine rationale Kaufbestätigung rauszuholen), warum ne 50 Jahre alte Vintage Kiste, oder die handgedrechselte Snare aus Kryptonit der Burner sein soll...Leude, sind wir alle echt so naiv ?!
Meine Diagnose ist da eher, dass es viel einfacher und kurzfristig belohnender ist, sich mit Lametta am Weihnachtsbaum zu beschäftigen, als über den Sinn von Weihnachten nachzudenken...aber ich schweife wie gewohnt ab

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Wenn du möglichst nah an dem Klang sein willst, den du vor Ort hörst, dann brauchst du ein möglichst Hochauflösendes Mikrofon mit einem möglichst linearem Frequensverlauf, das dann sehr wenig färbt. Das geht bei ca 140 Euro los.
Du hast sicher ein Audiointerface, dann bist du damit sicher gut aufgestellt.Das Zoom kenne ich nicht, bzw kenne die Kapseln nicht, aber ist weitaus besser als ein Handymikrofon, welches auf Sprache ausgelegt ist, den Frequenzgang stark verbiegt und der eingebaute Limiter tut sein übriges.
Ich verstehe auch nicht was du meinst mit "da man dann mehr vom Kessel hört"
Man spielt doch die Trommel mit Sticks und das ist doch was ich hören will.
Wenn ich den Kessel hören will, schraube ich die Felle ab und klopfe aufs Holz.Bevor du fragst, ich bin niemandes Fanboy.
Ich nehme was taugt um Musik zu machen und zu produzieren.
Optik, Marke, Preis und Farbe sind mir komplett Latte. (damit stehe ich hier auch alleine
)Auch investiere ich doch deutlich mehr für Raumakustik, Mikrofone, Kabel, Hard- und Software als für Trommeln.
So richtig nachvollziehen kann ich dich da nicht.
Aber es ist jedermanns Sache was einem Freude bereitet und das bedarf auch keiner Rechtfertigung.
Ich bin da eigentlich technisch komplett raus, da 0 kompetent.
Dennoch habe ich folgende These(n)/Fragen:
Wenn ich mich im Raum von Spielposition auf Hörposition (z.B.) bewege klingt mein set deutlich anders (Problem ist natürlich schon, dass in Hörerposition ja ein anderer Mensch die Drums bedient).
Dann mache ich das Gleiche Experiment in Raum 1 und dann in Raum 2...wieder anderes Ergebnis....da bin ich dann schon bei 4 Höreindrücken (sofern ich Hör- und Spielposition relativ genau einhalte). Hinzu kommen dann Elemente wie Eigenresonanz und Halteposition von Stöcken, Stimmungsgleichheit (allein schon eine Gleichung mit 20 Variablen).
Ich behaupte: Es gibt gar keine (realistische) Möglichkeit so etwas wie eine Referenzaufnahme (selbst mit perfekter technischer Ausrüstung) zu machen, die dann zu verallgemeinern wäre und dann in der Praxis einem subjektiven hörempfinden stand hält.
Das wäre nur zu erreichen, sofern man einen Referenzabnahmepunkt definiert, jede Raumresonanz ausschließt und eine ein-eindeutige Signalkette spezifiziert....nur wer macht in so einem Reagenzglas praktisch Musik ?
Meine These ist (und bleibt), dass 99% der Drummer selbst bei einem eng spezifizierten Setup nicht in der Lage sind, Buche von Birke statistisch signifikant (!) zu unterscheiden.
Das ist auch die Grundlage meiner grundsätzlich negativen Haltung zu diesem ganzen "Gear-getue". Vielleicht braucht es mal eine genau so perfekte "Blindverkostung", um entweder Typen wie mich eines besseren zu belehren, oder mal diese endlose Phantomdiskussion von ach so unterschiedlicher Klangqualität zu beenden...
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Ich fand dieses Buch im Bereich "Frickel / Linear Funk" sehr hilfreich und für mich prägend:
https://www.ebay.de/itm/136930…R3K0Fkvq0bqEaAu4zEALw_wcB
Fand es auch klar besser als das Garibaldi Buch, welches in meinen Augen sehr überschätzt wird. Mike Clark ist hingegen katastrophal unterschätzt - für mich DER Linear Funk Drummer.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt....obschon das Garibaldi Zeugs aber nicht unbedingt streng linear ist...leider
...das macht ja seinen ganzen "Soul Vaccination" oder "Oakland Stroke" shit so sick. -
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Linear Time Playing - Gary Chaffee
https://www.amazon.de/-/en/Lin…ion-Grooves/dp/0769233694
Bible of linear drumming - Joel Rothmann
https://www.amazon.de/-/en/Bib…oel-Rothman/dp/1617271896
Linear Freedom: A Complete Concept for the Development of Linear Drumming - Jonathan Curtis
https://www.amazon.de/Linear-F…nt-Drumming/dp/0995727309
Linear Drum Fills - Blake Paulson
https://www.stretta-music.de/p…drum-fills-nr-944488.html
One Step at a Time: Beginners Guide to Linear Drumming - Liam McGorry
https://www.amazon.com/One-Ste…rs-Drumming/dp/1470085453
Linear Drummin - Mike Johnston
https://www.percussion-brandt.…n-Mike-Linear-Drumming/en
Linear Drumming - Camilo Torres
Hast Du das Rothmann Buch ? Und falls ja was hälst Du davon ?
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...oder Du startest historisch in das Thema über den guten Gary Chaffee :
(Section III Linear Patterns)
bzw. seine zu dem Thema erweiterte Ausgabe :
Da erklärt er auch ganz strukturiert wie er über "embellishments" aus Sticking patterns zu etwas cooleren licks kommt...
(nach Systematik für Licks gab's hier vor kurzem einen Thread...das wäre z.B. eine)
P.S. sehe gerade der Kollege hatte Chaffee schon reingeworfen...
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Peinlich.
Jain...denke man muss aber auch verstehen, dass solcherlei Auftritt (wie insbesondere auch Karaoke) in Asien ziemlich angesagt ist...die gehen gerne auch mal mit kompletten Managements in eigens dafür eingerichtete Restaurants....für unsere Augen in der Tat peinlich, aber deren Blick ist da ein komplett anderer.
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Dein Zitat :
"Alles andere als die Eigenheit, mit allen Stärken und ungewöhnlichen Eigenwilligkeiten eines Künstlers, einer Künstlerin zu fördern, ist für einen Produzenten auf der Suche nach „dem Echten“ langweilig. Die größte Aufgabe ist nicht das „Recorden“ und Herumfummeln an immer wieder neuen technischen Trends der Aufnahmetechnik, sondern die Geburtshilfe der „musikalischen Seele“ des Individuums."
...und v.a. diese Individualität einem breiteren Publikum vorzustellen (denn der Produzent ist ja kein Sozialarbeiter), ohne einen primären Fokus auf Profitabilität und Marktgängigkeit, der einer wahrhaftigen Weiterentwicklung von Kunst entgegen steht (denn das ist der Grat auf dem er auch wandert).
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Leute wollen sich einen Apfel kaufen und die Berater empfehlen eine Birne: Willkommen im DF

...iss aber in jedem "Fachforum" so...wo Fachleute sinnlos walten ;-). Stimme den Abweichlern aber inhaltlich zu...
Solange aber insgesamt eine sachdienliche Antwort rauskommt...
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Ob man die politische Haltung nun mag oder nicht, aber ...
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