Ich habe einen Stimmschlüssel, der kann beides. Aber ich denke auch in Lösungen nicht in Problemen 😜
Menno @Moderator ich werde gedisst hier
...Ihr seid halt von diesen Sonors gebrainwashed ;-).
Ich habe einen Stimmschlüssel, der kann beides. Aber ich denke auch in Lösungen nicht in Problemen 😜
Menno @Moderator ich werde gedisst hier
...Ihr seid halt von diesen Sonors gebrainwashed ;-).
Im Idealfall hat man ein komplettes Set mit Schlitzschrauben.
Da nerven dann diese Vierkant-Extrawürste immer...
My Man ! Das "motiviert" Dich dann auch immer alte Sonor Klamotten einzusetzen...und nicht dauernd neues Zeugs zu kaufen ! Love it !
Könnte schwierig werden da das Material (Zinkguss?) nach dem Aufbohren weiter reißen könnte? Aber ein Versuch wäre es vielleicht wert…
Korrekt, Zinkdruckguss...wenn da mal Riss, Gewinde Kaputt oder Korrosion...no Chance ! Einfach 'ne Weile aufmerksam bei Ebay & Co bleiben und das Teil kommt um die Ecke...leider haben das fast alle Hersteller (inkl. Sonor) eingesetzt, weil Du damit sehr leicht die Fittingdesigns umsetzen kannst...zu festes Anziehen von Schrauben (wie oben schon erwähnt) ist gerade bei den 80er Sonor's einer der Hauptgründe für aufgebogenen Tomrosetten...viel hilft eben nicht immer viel.
Also ich würde da keine Wissenschaft draus machen. Mit Paint/Word/welche Applikation auch immer einfach ein paar Quadrate zeichnen da reinschreiben was es ist und dann einfach in einem Dokument reinschreiben was benötigt wird. Das Ganze als PDF den Technikern schicken, ich wüsste nicht für was ich eine spezielle Software für einen Technical Rider brauchen würde.
lg
Agree, wusste bis ich das hier gelesen habe nicht mal was ein Technical Rider überhaupt ist...sollte vllt. mal wieder auf eine Tour gehen ![]()
Aber das was in dem Bondeo Artikel steht, kann man doch locker mit einer Office Anwendung lösen.
Was macht diese Schrauben denn so beknackt? Für die Vierkantschrauben braucht man immer passendes Gerät,bei den Schlitzschrauben geht vieles,auch ein Spezialschlüssel oder ein Flaschendeckel!!Aber es gibt ja auch Leute die über farbige Beckenfilze oder die Größe von Logos auf Fellen diskutieren. Jedem das seine!!Ich hol mir mal 'nen Schraubendreher.
...ok, so kann man auch drüber Nachdenken. Meine Perspektive: Der Vierkantschlüssel ist praktisch das einzige Werkzeug, dass ich brauche an meinem Set, Von FuMa, Memoryschellen Stimmschrauben and whatnot....der Drummerkollege hat im Zweifel vllt. dann noch eine Stimmschlüssel rumfliegen, wenn ich sonst keinen zur Hand habe. Dagegen habe ich da diese wirklich tolle Sonor Snare und genau für dieses Biest brauche ich dann einen Sonor-Stimmschlüssel...klar kann ich da nun im Katastrophenfall vllt. mit einem korrekt angesetzten Schneidezahn oder einem abruschtunsicheren Schraubenzieher das Ding in Stimmung bringen...gehen tut das keine Frage, praktisch ist (meiner Meinung nach) anders.
...aber dennoch: Tolle Snare !
Deinem Generator eigentlich anbieten willst, was nicht jedes andere Programm längst schon kann
Genau darum geht es. Meines Wissens gibt es derzeit noch gar keinen Generator, der ähnliche Funktionen hat oder die Kombinationen an Funktionen bietet, die meiner können soll, wenn ich es denn hinbekomme. Welche das im Detail sind, möchte ich zu diesem frühen Projektstatus nicht beschreiben. Im Kern geht es um die Automatisierung und nicht darum, Noten manuell mit einer Software zu schreiben. Mir sind keine vergleichbaren Generatoren für Schlagzeugnoten bekannt, die auf Basis verschiedener Einstellungen automatisch entsprechende Übungen erstellen.
Weil ich mit den verfügbaren Programmen immer unzufrieden war und letztlich doch alles selbst mit Notationssoftware geschrieben habe, sollte damals diese individuelle Lösung her. Falls ich die ganz neue und weiter ausgebaute App bis zu einem guten Betastatus bringe, melde ich mich wieder. Mit diesem Post wollte ich lediglich klären, ob überhaupt Interesse besteht.
Wenn Du Noten automatisch schreiben willst, brauchst Du ja einen "Kreativinput": Also Du wirfst Deinem Generator, Audio oder Noten zum Fraß vor, die er dann automatisch und editierbar in ein Format z.B. Midi umsetzt, was ich dann eben in eine Notationssoftware oder DAW reingeben kann. Das wäre in der Tat (meiner limitierten Kenntnis nach) etwas Neuartiges...wenn Du "nur" mehr oder weniger randomisiert "Schlagzeugübungen" kreieren willst ...nunja...bin gespannt !
Alles anzeigen...interessant wäre nun zu verstehen (vllt. kann das der Kollege Hessler ja erklären): Komme ich dann nicht in vielen Fällen bei der Kollabierung oder Expansion nicht automatisch wieder zu schon bekannten Rudimenten ?
Ja, das hat CH doch x-mal selbst gesagt.
Tipp unter Freunden: Schau Dir doch einfach
mal ein paar Vids zum Thema an.
fwdrums
...naja, von den Vids her kamen ja genau meine Fragen...und da war für mich das Ergebnis "Raider heiß jetzt Twix by J.Chapin presented from C. Hessler"...aber ich steige trotzdem nochmal tiefer ein....Danke Dir !
Alles anzeigenDas Thema Collapsed Rudiments finde ich schon ein bisschen interessant. Hab im Anhang mal ein Beispiel mit einem Paradiddle notiert.
Da wechsele ich aber nur die Subdivision. Bei den Quintolen fülle ich die "Lücke" auch mit rl auf.
Grundsätzlich ein guter Gedanke, aber es handelt sich streng genommen in Deinem Beispiel nicht um „Collapsed Rudiments“, weil Du die rhythmische Struktur des Stickings nicht verändert hast.
Du hast die Subdivision verändert, also ein 4er-Grouping über einen 5er gelegt. Dadurch entsteht natürlich sofort ein anderes Gefühl, eine andere Wahrnehmung und quasi eine neue rhythmische Ebene aus demselben Rudiment heraus.
Bei den Collapsed Rudiments werden aber Teile des Stickings zeitlich expandiert oder komprimiert („zusammengepresst“), sodass sich die rhythmische Struktur selbst verändert.
Also: Der Effekt und die Wahrnehmungsverschiebung gehen definitiv in eine ähnliche Richtung, aber der eigentliche Rhythmus des Stickings bleibt in Deinem Beispiel noch erhalten, nur eben in einer anderen Subdivision gespielt.
...interessant wäre nun zu verstehen (vllt. kann das der Kollege Hessler ja erklären): Komme ich dann nicht in vielen Fällen bei der Kollabierung oder Expansion nicht automatisch wieder zu schon bekannten Rudimenten ?
Nehmen wir das eine Beispiel oben Double Stroke. Du verschiebst so lange bis Du bei dem guten alten und wohlbekannten alternieren den Flam landest ?
Frage (noch ziemlich uneducated): Versuchst Du dann nicht eine Gleichung nach einer Unbekannten aufzulösen und bekommst aber dann 1=1 (ohne X) raus ? Klar kannst Du jetzt jede infinetesimale Verschiebung als "Farbe" definieren und das zur Wissenschaft machen....dann kann ich ja auch Fragen: Bei welchem Abstand der beiden Noten ist dann ein Flam noch ein Flam und ab wann ist dann etwas wirklich Neues entstanden ?
Die Idee eines Rudiments ist im Kern ja Stockbewegungen und deren Koordination quasi auf einer Molekulare Ebene zu systematisieren/kategorisieren. Also eigentlich den Anspruch zu sagen, egal wie smart und kreativ Du mit (zunächst mal) 2 Stöcken umgehst, bricht sich alles auf dieses "Periodensystem" herunter.
Der Ansatz das "Collapsed Rudiment" zu nennen impliziert ja quasi die Atomspaltung...also in etwas komplett Neues elementare vorzudringen...mich dünkt ich zweifle immer noch...bzw. habe hier immer noch "Hokus-Pokus-Alarm".
Alles anzeigenEr hat sein Mikro und Tablet eingepackt und ist direkt nach dem Disput gegangen.
Ich staune, dass du ihm noch Zeit zu packen gelassen hast, statt ihm sein Zeug hinterherzuwerfen
Nein, ich will natürlich niemand zur Eskalation raten, die Lösung kann man wohl mit einvernehmlicher Trennung beschreiben. Gut gelaufen für alle Beteiligten
Schon manchmal erstaunlich, was für Typen man bei der Musikersuche begegnet.
Tja...wo Menschen aufeinandertreffen, triffst Du Menschen die halt sind wie Menschen ;-)....das ist aber irgendwie ja auch das spannende an Menschen....
Finde das persönlich auch schräg...aber das löst sich ja dann auch oft (wie hier geschehen) ganz von selbst...
Ich spiele in einer Coverband Schlagzeug. Wir sind alle bereits 60+ sind erfahren und spielen Rock, Pop, Blues aus den 60ern bis 80er Jahren.
Vor kurzem hatten wir einen Sängerwechsel in der Band. Der alte Sänger ist aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden und ein neuer Sänger kam hinzu. Dieser hat 30 Jahre Erfahrung mit einer Coverband. Laut seiner Aussage haben Sie in dieser Band für alle Ihrer eingespielten Songs ausschließlich Karaokevorlagen benutzt und sind damit bestens gefahren und wir sollten das bitte gefälligst auch so tun. Ich bin da aber anderer Meinung und orientiere mich als Drummer lieber an den Originalen Studioversionen oder guten Live-Vorlagen. Schon allein um mich auf den richtigen Groove zu triggern und den an die Band weiterzugeben, sofern es mir gelingt.
Karaokevorlagen sind mir eigentlich immer viel zu lasch. Was meint Ihr dazu? Wie haltet Ihr das? Ich hatte deswegen einen Disput mit dem neuen Sänger, er bestand auf seine Karaokevorlagen.
Habe vllt. auch noch nicht ganz verstanden, was Du mit "einspielen" meinst ?
Aufnehmen: Da Muss letztlich Karaoke hin oder her das Arrangement einfach amtlich sein. Da kann es ja sein, dass man sich im Ablauf an einer Karaoke Version orientiert. Wenn Du dann aber konkret Aufnehmen willst, verstehe ich nicht ganz wozu das gut sein sollte...Clicktrack und los gehts.
Stücke Einstudieren vllt. auch wenn jemand nicht da ist: Dann müsstest Du ja selektiv Spieler aus dem Track rausnehmen. Denke, dass sind ja immer dann Minus-Vocals Dinger (Denke darum geht's dem Sänger auch damit er damit üben kann). Ob, ich aber wg. der Erleichterung für den Sänger vllt. auch schon lang geübte Ablaufe umwerfen würde...wohl kaum.
Alles anzeigenHallo,
ich verstehe das Problem schon im Grundsatz nicht.
Bei mir hat noch nie jemand versucht, dort, wo die Bass Drum steht, stattdessen ein Pedalboard hinzulegen.
Außer einem Kasten Bier, einem toten Opossum oder ähnlich unmusikalischem Beiwerk passt da auch nichts hin.
Und dass man mit ein paar Zoll ernsthaft (nicht nur psychologisch-esoterisch) mehr Platz auf der Bühne hat,
halte ich für ein andauerndes Gerücht, das durch dessen steter Wiederholung nicht richtiger wird.
Musikalisch und haptisch halte ich Veränderungen beim Auftritt, die zuvor niemals geprobt wurden, immer für
eine nicht so richtig gute Idee. Man hat bei Auftritten ohnehin schon genug Spaß mit Unwägbarkeiten, da muss
man die nicht auch noch sehenden Auges selbst mitbringen.
Richtung Marching Kombos s ... als Anhaltspunkt passt der Vergleich ganz gut.
Der Vergleich hinkt hinten wie vorne.
Tatsächlich verwendet man dort alle Größen von Bass Drums und hat auch verschiedene Schlägel.
Praktisch werden die Trommeln üblicherweise aber höher gestimmt als Pop- und Rock-Bass Drums und
- noch wichtiger - werden sie mit der Hand geschlagen, da hat man mehr Ausholmöglichkeiten und in aller
Regel auch mehr Kraft. Zu guter letzt tauchen die Dinger dann eher nicht auf kleinen Bühnen auf, denn sie
erscheinen gewöhnlich im Rudel.
Nimm ein normales Set und leih dir andere Gitarristen
Den Rat würde ich ernst nehmen, sollte wirklich jemand behaupten wollen, sein Pedalboard unter die Hängetoms stellen zu wollen.
Grüße
Jürgen
...Vor allem unterstütze ich hier das Haptikargument: Der Sound wäre für mich auch nur sekundär. Wenn das mikrofoniert wird hast Du da eh kein Kommando drüber. Wenn Du aber z.B. in die Bassdrum eher "reinspielst" dürftest du z.B. an son nem Hipgig-Eimer vermutlich vollelastisch abprallen...gar nicht lustig beim Auftritt nach dem Soundcheck zu merken, dass das ein ungemütlicher Abend wird...auch Abstände, Winkel, Sitzposition sind dann wahrscheinlich nicht wie gewohnt.
Probe/Audition ok aber Auftritt...Nope !...in der Regel hast Du wie Jürgen schon schreibt mit genug anderem zu kämpfen. Ich würde das was Du steuern/kontrollieren kannst auch kontrolliert lassen...ich würde es also nicht tun !
Oder Du bist eben der mit allen Wassern gewaschen Oberkönner, der heute Punckrock morgen Bebop spielt und über eine herausragende Kontrolle verfügt und all das schon x mal erlebt hat und letztlich damit klargekommen ist....denke aber dann würdest Du hier aber nicht um Rat fragen.
Ich freu mich an der Stelle, dass die Ludwig Schnarre eine 1965er Supraphonic in Topzustand war, die ich da gestern abgeholt habe. Das war ja vorher so nicht abzusehen.
Mit den Becken und Kesseln war die mehr als geschenkt. Die Aufbereitung kostet natürlich etwas Zeit. Staub aus 61 Jahren
...Irre, nicht dass es am Ende noch eine COB ist..?!
Ne, das kann ich sehr sicher ausschließen.
...das wäre der Oberknaller gewesen ![]()
Ich freu mich an der Stelle, dass die Ludwig Schnarre eine 1965er Supraphonic in Topzustand war, die ich da gestern abgeholt habe. Das war ja vorher so nicht abzusehen.
Mit den Becken und Kesseln war die mehr als geschenkt. Die Aufbereitung kostet natürlich etwas Zeit. Staub aus 61 Jahren
...Irre, nicht dass es am Ende noch eine COB ist..?!
tolle Snare...wenn der Sonor Old-School Krams nur nicht diese beknackten Schlitzschrauben dran hätte...
Super. Hast Du auch Deine BD aufgenommen und ist es eine 18er ? Ich hab' ne 20er und habe da immer Probleme dass wirklich Tony-like zu tunen...
Ich glaube iss aber auch schnell klar, welchen Aufwand Du da treiben musst, bis Du da situativ dann was cooles aus der Schublade ziehen kannst...
Ist das nicht (fast) immer so? 🙂
Absolut ! Aber hier dürfte der Prozess noch aufwändiger sein. Du greifst ja hier nicht einen YT_Instant-Lick ab, sondern brauchst erstmal die Kreativität, die Idee umzusetzen, wovon vieles dann vllt. auch garnicht funzt...dafür bekommst Du dann halt was Eigenes ![]()
Und genau das ist das Interessante: Dass in einem einzigen Sticking schon wahnsinnig viele Möglichkeiten verborgen liegen. Man muss also nicht zwangsläufig hunderte neue Stickings lernen, sondern kann mit bekanntem Material unglaublich viel entdecken, verfremden und musikalisch weiterdenken.
Genau das ist das, was zumindest mir Schwierigkeiten macht, einen Zugang zu finden - und wahrscheinlich vielen anderen auch: Ich habe bei einem Sticking immer auch eine rhythmische Anwendung, mit der ich es gelernt habe. Nehmen wir den 5 Stroke Roll: die beiden Doubles (4 Noten) sind vier 16tel, der Akzent eine Achtel. Das einmal zu spielen, ist kein Problem. Das direkt (uns endlos) hintereinander zu spielen, war anfangs eine Herausforderung, aber machbar - im 4/4 Takt verschieben sich die vier 16tel und die Achtel ja bereits ordentlich. Beim 7- oder 9-Stroke Roll wirds entsprechend schwieriger, aber irgendwie noch machbar. Bei Groupings, wo alle Schläge gleich lang sind, steige ich bei ungeraden Gruppen mit mehr als 6 Schlägen ziemlich bald aus. Und jetzt soll ich dieses Sticking auch noch rhythmisch anders anwenden.
![]()
Ich hab ja schon Schwierigkeiten, die Orchestrierung zu ändern - schon gar nicht spontan bei einer Impro - weil es plötzlich eine andere Melodie bekommt.
Aber genau daran sehe ich auch, dass es sich lohnen kann, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Man muss ja nicht gleich völlig kollabieren. Es reicht, wenn man ganz einfach anfängt und z. B. einfach mal seinen Go2-Fill rückwärts spielt.
Von Müssen darf da natürlich nie die Rede sein. Man muss halt Prioritäten setzen und seine Zeit sinnvoll einsetzen. Claus Hessler hat dieses wirre Zeug ja auch nicht entwickelt, nachdem er gerade den Bumm Tschack gelernt hat.
....Jaaa, Männer so wird da auch langsam ein Schuh draus ! Da kommt auch mein Texas-Instruments Prozessor auf dem 286er mainboard wieder mit ;-).
Danke !
Ich glaube iss aber auch schnell klar, welchen Aufwand Du da treiben musst, bis Du da situativ dann was cooles aus der Schublade ziehen kannst...
Alles anzeigenCR erweitern einfach das trommlerische
Vokabular, verbessern erheblich das
Verständnis von Rudiments - man glaubt
kaum was da wie zusammenhängt - und
verbessern die Technik.
Wenn man den Kram auf das Set überträgt,
kommt da wirklich "Unererhörtes" raus.
Man kann die Idee - wie jede andere
auch - komplett durchleiern, sprich:
die Hände isolieren, den Kram mit
den Füßen spielen oder nur mit einem...
Mit CR eröffnet sich ein eigener Kosmos.
Den bekommt man aber nicht geschenkt,
sondern muss man sich erarbeiten.
fwdrums
Hi, vllt. fehlt mir genau dieser connect...also wie komme ich (z.B. 3 mal konkrete Beispiele) über diesen Ansatz zu was Konkretem, auf das ich so ohne Weiteres dann vllt. nicht gekommen wäre.
Denn Deine Einlassung (vielen Dank dafür !) bleibt ja auch nur allgemein...."man glaubt kaum...", "verbessert die Technik"..."Unerhörtes"....etc.
Glaub' ich Dir/Euch ja alles, aber alles trotzdem "irgendwie" Voodoo-vage für mich... (don't get me wrong: Halte alle die das lehren, bzw. propagieren für absolut glaubwürdig, nur illustrieren kann bisher irgendwie keiner...). Also warum sollte ich da auch nur 5 Minuten Überzeit reinwerfen ?
Alles anzeigenNeues Nerdiges! Was passiert, wenn Rudiments kollabieren?
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Gemeinsam mit Claus Hessler sprechen Dirk Brand und ich über rhythmische Konzepte, Rudiments, Technik, musikalisches Denken und die Frage, wie aus traditionellen Schlagzeugfiguren plötzlich modernes Vokabular entstehen kann.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht Claus Hesslers neues Buch „Collapsed Rudiments“, das auf Ideen und Skizzen von Drum-Legende Jim Chapin basiert. Dabei geht es nicht einfach nur um Rudiments oder Technikübungen, sondern um die Veränderung rhythmischer Abstände innerhalb gleichbleibender Stickings, um Mikro-Timing, Klangvorstellung, Bewegungsabläufe und kreative Anwendungen auf dem Drumset. Das Gespräch bewegt sich zwischen Schlagzeuggeschichte, Methodik, Groove, Rhythmik und moderner Drum Education, wie nicht anders zu erwarten etwas nerdig, tiefgehend und dabei gleichzeitig sehr praxisnah.
Claus erzählt von seiner Zusammenarbeit mit Dom Famularo und Jim Chapin, spricht über Gary Chaffee, Rudiment-Systeme, musikalische Transferfähigkeit und darüber, warum alte Konzepte für moderne Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger immer noch relevant sind. Außerdem gibt es Hörbeispiele direkt am Schlagzeug, inklusive rhythmischer Konzepte rund um Quintolen, Septolen, Flams, Drag Rudiments und polymetrische Ideen.
Darüber hinaus steckt diese Folge wieder voller Drum-Talk: Dirk spricht über sein „Tom Dance“-Konzept aus der Lesson of the Month, ich erzähle von meinem neuen Artikel im Not So Modern Drummer Magazine, Dirk testet die Dämpfer von Tandem Drums im Gearcheck und es gibt Community-Beiträge zu Internal Mics, einen Roland TM-2 Kühlschrank-Test, und Nerdtalk über Stickgewichte, Holzarten und Drumsticks und wie immer zum Abschluss die Empfehlungen der Woche.
Es gibt also einiges zu hören über das lange Wochenende!
Also, das dreht mir irgendwie komplett die Sicherung raus. Habe das Thema collapsed rudiments auch intellektuell verstanden (bzw. glaube es kapiert zu haben), aber welchen (gerne auch nur mittelbaren) Mehrwert das hat, erschließt sich mir einfach nicht. Ziemlich abstrakt und abgehoben (und ich steh' schon auf abgehoben und verkopft...).
Warum ich da auch nur 5 Minuten Energie rein stecken soll, muss mir nochmal einer extra erklären...sehe einfach nicht wohin das im Endergebnis führt (also echt nix gegen Euren wirklich tollen Cast und auch nix gegen den Claus Hessler, der wirklich ein ein respektierter Trainer ist...). Vllt. kannst Du's auch nochmal kurz beschreiben (der Begriff geistert ja immer wieder rum...).
....lies mal den Report durch...da steht nur irgendwelches generisches Zeug. In dem Kuchendiagramm der Marktanteile kommen dann Remo und Evans nicht mal vor...denke Deine Quelle ist Mist....und 1 Milliarde als Gesamtmarkt wäre auch schon ein Brett.
Recherchiere nochmal mehrere Quellen.
Hier z.B. einen nicht-Wikipedia Seite zu Remo :
https://rocketreach.co/remo-inc-profile_b5c7c28bf42e0da9
Da stehen wieder andere Zahlen...
Ich denke was da frei rumgeistert sind automatisierte Reports, die v.a. verstehen wollen, ob da Interesse an Analysedaten besteht...