Beiträge von 3OakDrums

    Hänge ohnehin mal ein Riesen Fragezeichen an diesen "Genderthread".


    Wenn da nun Jost Nickel, Benny Greb oder irgendein anderer männlicher Newcomer trommmeln würde, wäre die Aufmerksamkeit hier sicher nicht mal halb so groß.


    Die Dame trommelt auf Top Niveau, hat da Jahre an Arbeit reingesteckt und dafür hat sie den Job bekommen (Gratulation !).


    Verstehe das ganze Bewertungsgebabbel ehrlich gesagt gar nicht...sie macht ja nicht hier in irgend 'ner Challlenge mit, sondern wirft da ihre Performance rein. Fertig.

    Denke es wäre vllt. auch interessant die verschiedenen Lehrmethoden und Backgrounds mal vorzustellen...Agostini, Dawson, Chaffee, Porcaro, Riley, Latham, Chester etc...


    Alles was ich zuletzt "Neues" gesehen habe ist letztlich aus diesen Klamotten direkt abgeleitet.


    Interessant ist ja v.a. auch wie man mit dem Material dann arbeitet, bzw. was man daraus machen kann.

    Sehr interessantes Video zum Thema Methodentnwicklung...hatte immer den Eindruck, dass Dante Agostini eine isolierte, europäische Methodik war...interessanter Einblick !



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    Ziemlich sicher kommt die aus Pingstadt-Mittenreich - fragt sich, was sympathischer ist... ;)

    Denke, das ist in der Tat grundsätzlich eine wichtige Frage. Daher kauft Zeugs dass im Umlauf ist oder notfalls europäisch/japanisch....

    Wenn Du es reinigen willst würde ich das mit ordinärer Kern-/Schmierseife machen.


    Paiste und auch Zildjian haben da Zeugs, denke das wirkt nicht viel besser und steht dann ewig rum....


    Das "Patina" Argument, das auch gerne vorgebracht hat ist reine Kosmetik ohne Impact auf den Sound.

    Moin, du solltest dich von der Erwartung lösen: Daß dein Linker Fuß mit der gleichen Einstellung des Pedals wie für deinen rechten Fuß, sich besser bedienen kann/lässt.

    Das dauert, egal in welcher Einstellung.

    Augenöffnend war für mich ein Abend mit Ulf Stricker, der in der Lage war 3 total unterschiedliche Fumas ( Einstellung und Fabrikat) in einer Geschwindigkeit zu bedienen, in der ich mit damals 25 Jahren im Set und auch heut mit 47 Jahren nicht rankommen werde. Weil: das hat mit üben zu tun und welche Ziele man erreichen will. Selten ist das Material abhängig.

    Just my 5 cents.

    Dem ist eigentlich rein gar nichts hinzuzufügen !


    Meine Erfahrung: Je weniger Du am dem Geraffel rumstellen kannst, desto besser. Gerade die Leute, die dann mit der Mikrometerschrauben das letzte 1000tel rausholen wollen wissen eigentlich schon alles und machen da auch keine groben Fehler...ich habe ne alte Gretsch FuMA aus den 70ern... die kann rein garnix weniger/besser als mein Eliminator oder Yamaha Pedal...sorry to say. Das einzige was Dich langfristig happy macht ist einfach die Arbeit, die Du reinsteckst...

    naja das Serienchaos ist ja erst in den späten 70ern ausgebrochen und dann im Grunde bei allen Herstellern. Vorher wurde halt mehr oder weniger vegessen, was auf den Tisch kam. Da gab's fertige Konfigurationen und aus die Maus.


    Heute ist's auch ganz normal, dass jeder sich einen Neu-Wagen konfiguriert...war eben früher auch nicht so.

    Oder wie es einst Henry Ford formulierte:


    "You can get any color you want, as long as it’s black.”


    Bis sich die Serienlogik dann rausoptimiert hatte gabs halt "chaos". Diese Form der Vermarktung war ja damals auch neu. Heute wundert man sich dann über diese "Stilblüten".

    Gretsch COB ! Denke ganz frühe 70er Späte 60er (siehe Abhebung)...einfach mal für 500€ anbieten und schauen was passiert...cooles "finish"

    Hier auch die Transkriptionen seiner alten vids inkl. Zildjian Day Solo (für die, die den Krams noch kennen):


    Up Close & In Session
    Steve Gadd: Up Close & In Session book - the new, revised and updated version of material from the classic DCI music videos that put video drum education on…
    hudsonmusic.com


    ...auch da hab ich selbst gebastelt...und Du hast Recht, das gibt nochmal ganz andere Einblicke und vertieft das Studium. Wenn Du aber eben schnell das Lick oder die Passage "klauen" willst geht das eben so viel einfacher (habe aber auch Fehler/Ungenauigkeiten in den Bergamini Büchern entdeckt...aber ist vllt. auch pedantisch ;-).

    ...hatte das vor kurzem auch transkribiert und dann festgestellt, das der Kollege Bergamini den Job schon erledigt hat (heul):


    Gadd: A Life in Time
    A comprehensive biographical, pictorial, and musical retrospective on the career of Steve Gadd.
    hudsonmusic.com


    ...ist aber die Studioversion. Der Samba Tompart ist wirklich extrem smart und wirkungsvoll konstruiert.


    Aber der Prozess das selbst rauszuhören entfällt dann natürlich...interessant wie er das "Late in the Evening"-Pattern dort recycliert hat...

    Eine wirklich nützlich Variante für Spain, um von dem sehr busy gespielten Original eine Variante in der Schublade zu haben.

    Muss mich als Banause outen, ich dachte er musiziert wie viele andere Bebop-Größen schon längst in der himmlischen Bigband.

    Danke für die großartige Musik R.I.P.

    Danke, dass Du vorlegst, aber ehrlich gesagt, das dachte ich auch...

    Hard Rock Drumming meets Stevie Wonder

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    In Gadd we trust!


    fwdrums

    Übrigens für alle Gadd-Jünger.:


    Up Close & In Session
    Steve Gadd: Up Close & In Session book - the new, revised and updated version of material from the classic DCI music videos that put video drum education on…
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    Schön sauber aufgearbeitete Transkriptionen seiner (Gadd's) frühen VHS. Denke da dürften fast alle Signature Licks und Grooves von ihm drin sein.

    Tolles material für Leute, die auf sein Drumming stehen.


    ...und natürlich auch relativ neu :

    Gadd: A Life in Time
    A comprehensive biographical, pictorial, and musical retrospective on the career of Steve Gadd.
    hudsonmusic.com


    Ich Depp hab mir vor kurzem noch selbst Transkriptionen von ihm gebaut...

    Gaddammit !

    Im Idealfall hat man ein komplettes Set mit Schlitzschrauben.

    Haha, jetzt kannste auf dicke Hose machen mit deinem Signature :))))

    Was mich drauf bringt, ich muss dich bald mal wieder besuchen kommen...

    ...ja und ich gestehe: Auch in mir wurde es gefühlig als ich jüngst das Playboyposter aus dem 80er Katalog von Sonor aufgefaltet habe (...war nix fleckig drauf ich schwöre ;-)..ok, ok...Ihr habt gewonnen und ich verloren...

    Könnte schwierig werden da das Material (Zinkguss?) nach dem Aufbohren weiter reißen könnte? Aber ein Versuch wäre es vielleicht wert…

    Korrekt, Zinkdruckguss...wenn da mal Riss, Gewinde Kaputt oder Korrosion...no Chance ! Einfach 'ne Weile aufmerksam bei Ebay & Co bleiben und das Teil kommt um die Ecke...leider haben das fast alle Hersteller (inkl. Sonor) eingesetzt, weil Du damit sehr leicht die Fittingdesigns umsetzen kannst...zu festes Anziehen von Schrauben (wie oben schon erwähnt) ist gerade bei den 80er Sonor's einer der Hauptgründe für aufgebogenen Tomrosetten...viel hilft eben nicht immer viel.