Beiträge von 3OakDrums

    Also, setzt ihr Noten ein? Ist ja nicht mehr selbstverständlich. Viele lernen heute ausschließlich aus YT Videos oder per Online Schulangeboten, und nicht immer kommen dabei Noten zum Einsatz. Meine Software lässt zahlreiche, individuelle Einstellungen zur Erzeugung von Schlagzeugnoten zu. Von teilautomatisiert bis manuell. Am Ende wird ein oder mehrere .pdf in 1A Notendruck Qualität generiert. Ob die dann gedruckt oder digital weiter verwendet werden, bleibt jedem selbst überlassen. Das war damals mein eigener Anspruch, individuell für meine Schüler und deren jeweiligen Übungsfortschritt Schlagzeugübungen erstellen zu können. Mir war das manuelle Noten Erstellen mit entsprechender Software meistens zu mühsam. Daher meine Lösung mit einem eigenen „Schlagzeug Noten Generator”.

    ...denke da wird es letztlich keine andere technologische andere Lösung geben, denn solange ein Mensch sich analog und physisch hinter ein Instrument setzt, muss der Dinge einfach erfassen und memorieren. Das wäre ja ein bisschen so als würde man fragen, ob noch jemand in Zukunft lesen wird....es seii denn man setzt Leuten einen chip ins Gehirn ein....aber was ist denn dann noch das ganze Ding am Musik machen / kreativ sein...?!


    Die Flut der Video's führt ja nicht dazu, dass Leute automatisch mehr können und sich auch das alles behalten können...insofern ist das heute vllt. sogar noch mehr notwendig und selbstverständlich, denn je...zumal praktisch alles was qualitativ wertig ist ja Transkriptionen in videos einbaut.


    Denke ist auch nicht mühsam...ist halt einfach Übungssache. Wenn ich mich im Job einmal im Jahr vors SAP setze, ist das wie Zähne ziehen, mache ich das jeden Tag isses das geilste System ever...

    Beispiel Guitar Pro : Da mache ich fast alles Digital und archiviere da Ideen digital. Aber wenn ich übe drucke ich mir das immer hübsch aus...finde ich einfach besser wenn ich übe...aber bin auch aus der Steinzeit.


    Trotzdem hilft mir das nochmal meine Ideen zu strukturieren, Fehler auszubessern....das geht viel besser als nur auf Papier. Wenn's aber steht dann Papier.


    Trotzdem, wenn ich mir eine Schöne Schlagzeugschule Analog oder digital kaufen kann...immer Analog ! Mir gefällt die ganze Haptik einfach besser als da mit som tablet rumzumachen.


    Aber ansonsten ist das wesentlich besser zu managen, als die 15 Kopie der Kopie vom realbook...

    ...ich halte den Stick genau genommen nur zwischen Daumen/Zeigefinger oder auch Daumen/Mittelfinger und umschließe da nichts im Sinne von "gefangen halten"...das arme Vieh....hab' doch Erbarmen ;-). Restfinger lege ich leicht an (Support). Dann kannst Du im Grunde auch einen HB Bleistift oder ne Stricknadel nehmen und das auch mit Händen wie Klodeckel...Keith Carlock macht das schon fast übertrieben in der rechten Hand aber das ist das Prinzip (IMHO.).


    Habe es aber so z.B. mal zu meinen Klassikzeiten gezeigt bekommen : Daumen/Zeigefinger geschlossen, alle Finger "firm" dran...und so würde ich es eben nicht machen. Dann hast Du überflüssiger Weise alle Muskelgruppen der Hand am Start, wenn Du dann hochdrehst muss das ja krampfen...

    Welches Material ist den das Schwarz im Untergrund und ist das Weiß im Orginal gedruck?
    Was würde den der Siebdruck kosten und gäbe es eine Vorlage des Logos?

    Und letzlich die meist entscheidende Frage: was ist teuer und was darf das kosten:
    Die gesammelte Schlauheit an reingesteckter (Arbeits-)Zeit der Leute im Forum gibt es meist zu Hauf kostenfrei ist aber häufig unbezahlbar.


    Im Modellbau gibt es Transferdrucke, da wird ein Orginal (hier z.B. in Weiß) auf eine Folie gedruckt und dann wie die Kindertatoos als feuchtes Schiebebild auf das Objekt der Begierde übertragen. Anschließend sollte mit Klarlack fixiert werden.

    Da es ein Auftrag ist, kann dieser auch wieder "abgeschliffen" werden...

    Variante 1: Transferaufkleber:


    https://www.aufkleberdealer.de/DTF-Aufkleber-ohne-Hintergrundfolie-DIN-A3-Bogenware?mtm_source=google&mtm_medium=cpc&mtm_campaign=MAX_NBR_RE_DES-Artikel%20%5BROAS%20350%5D|22396769654&mtm_term=&mtm_content=|&mtm_id=22396769654&pk_campaign=22396769654&pk_kwd=&pk_medium=cpc&pk_content=&pk_source=google&pk_device=c&pk_matchtype=&atxs=gads&atxm=22396769654&gad_source=1&gad_campaignid=22390383015&gbraid=0AAAAAD-_etipl9axf-CZELS-dNpV9cQAs&gclid=CjwKCAjwqubPBhBOEiwAzgZX2rWNNbEPR4zT8yixNg8UvRm4HeKsFuiIDWG4-f0YBSIAa_75ElVrxhoChTYQAvD_BwE


    Variante 2 Siebdruck:

    Oder eben so wie der Hersteller das wohl gemacht hat : https://www.siebdruck-versand.…Filmerstellung:_:202.html


    Variante 3 Aufgravieren lassen und mit weißem Lack füllen...


    Den alten Bums musste runtermachen, das Logo brauchst Du aber digitalisiert...finde aber gebrauchtes Zeugs darf gebraucht ausschauen


    Achso, und natürlich absolut komplett nerdiger, überflüssiger Unsinn ;)

    Zitat
    Zitat

    So! Hab das Yamaha geholt. Es braucht etwas Liebe! Tomgrösse 12/14/16 finde ich speziell! Interessant ist, dass die BD und das 12er Tom einen Innendämpfer ausweisen, die restlichen Toms keinen. Die Snare ist eine SD- 965. komisch finde ich hier die Bohrlöcher unterhalb der Abhebung und dem einstellbaren Butt-End. Kann mir jemand sagen, ob das Original ist?

    Ja ist es, denn da "gehört" eine Art Überollbügel drauf (Glide Roller...im Bild aus Metall, gabs auch in Plastikvariante) dran (sollte auf der Buttendseite auch da sein). Es war in den Ende 80ern Hip Snares mit Snareteppichen zu haben, deren Lötstellen eben nicht auf dem Resofell zum Liegen kamen (also quasi überlang waren. Dafür musste man einen Abstand zum Kessel herstellen...die Bügel hat hier ein Spezi entfernt, vermutl. weil der Snareteppich ersetzt wurde und das schwerer zu bekommen ist...oder das in der Tasche immer rausgeschaut hat...

    Ich erinnere ein Joe Morello interview wo er sagte, dass nicht mehr Kraft, beim Halten eines Stockes einwirken sollte, als einen kleinen Vogel in der Hand zu halten (ohne das Teil zu killen ;-). Seitdem ich das beherzige, keine Blasen, keine "Sägespähne", gedellte oder gerissene Felle, keine gebrochene Stöcke und auch egal wieviel beef da am Knüppel iss....habe auch immer geglaubt, man muss da die Rohema "Mikado" Streichhölzer für leisen Jazz nutzen...IMHO kompletter Unfug. Also wichtig auf Deinen Körper zu hören, das ist kein Kraft-/Krampfsport (das Verkrampfen ist bei mir als Gitarrenanfänger z.B. das größte Problem, weil ich Zeugs spielen will dass einfach noch nicht sitzt oder automatisiert ist...Ungeduld und zu schnelles Steigern von Belastung !).


    Ich denke daher nicht, dass mehr oder weniger Masse eines Stockes das "Problem" beheben kann/wird, sondern Deine Selbstwahrnehmung, dass Du Sachen kontrolliert und entspannt spielen kannst.

    ...sei mal nich so streng mit dem....der Justin liefert richtig guten Content für die Zupfgemeinde...da derf er aachema schwurbeln ;)

    ...guter Punkt...Du musst halt jetzt Polka spielen, weil es kein anderer kann....könnte es ein anderer würdest Du was anderes rocken. Würdest Du aber dafür dann anfangen Polka zu studieren...weil "man könnte es ja mal brauchen"...wohl kaum. Denke genau das ist der Punkt !


    Allerdings entdecken Leute (wie ich) auch, dass Sie immer dachten Polka zu hassen, das in der Schule sogar abwählen und dann genau das studieren...auch sowas passiert ;)

    Na schön. Aber was ist das, wovon der da immer redet … Gheetarrh oder so, häh watt??


    Hab mich auf Schlagzeug spezialisiert …

    ...tja...ähh...schon mal was von Transferleistung gehört ;) ? Im übrigen SCHLÄGT der Gitarrist die Saiten auf seinem Eierschneider ja auch an, damit ist er irgendwie auch "im Club"

    ...sage auch nicht, dass er den Stein der Weisen präsentiert. Finde er hat aber schon einen Punkt zumal die Frage sich ja schon stellt, wie man für sich strategisch vorgeht. Klar ist das nach etwas Reflexion vllt. common sense, aber zumindest mir geht es eben dann doch oft durch zu überlegen, ob ich nun dieses oder jenes wirklich jetzt zu üben brauche und wie das zu meinem "Leistungsangebot" dann passt...

    ...dann hat man sich jaaahrelang particular auf Rock fokussiert und will an einer Jazz-Challenge mitmachen und alle sagen, du kannst kein Jazz und das hört man.

    Steh'se auch wieder da...

    couldn't care less...vllt. hat der Mann (und auch ein Steve Vai) einfach auch recht wenn er sagt: Verplempert nicht Eure Zeit, damit in Sportarten anzutreten, die Euch nicht liegen, Euch nicht wirklich am Herzen liegen und Ihr auch aus diesem Grund keine Erfahrung aufgebaut habt, nur weil "man" halt auch andere Sachen können sollte....eigentlich auch ziemlich logisch. Jeder weiß ja eigentlich instinktiv was ihm/ihr liegt.


    Wenn man das Jazz vs. Rock Bild mal archetypisch hernimmt sind das eben auch sehr verschiedene und eigene "Kunstformen". Iss wie immer eine Perspektivfrage und nicht absolut richtig oder falsch...aber eben eine interessante Perspektive von respektierten Leuten, da ich eher das Paradigma/Ideal höre "Breite" iss das Ding...

    Tja,


    interessante Perspektive :


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    Fazit : Fokussiere nicht so sehr auf Deine Schwächen sondern baue Deine Stärken aus !

    Moin, wird mal wieder Zeit für eine Runde Esoterisches...BUT: On a serious note, ich glaube auch wenn's erstmal etwas spacig klingt, wirklich tiefsinnig.


    Drauf gestoßen bin ich zufällig bei der Dame hier (die Ihre key takeaway aus Berklee zusammenfasst)...


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    Super spannende Perspektive. Das Konzept hat wohl der Pianist Kenny Werner entwickelt. Bleuchtet die mentale Seite beim Musik machen. Kennt eigentlich jeder die Themen....

    Spannend !!! Die nutzen sog. Mikrotonale Bünde, mit denen man eben auch 1/4 Töne bundbasiert realisieren kann...noch nie gehört/gesehen . Danke für den Hinweis !

    Ok Fair Point ! Das hatte ich nicht gesehen.

    6% Discount auf der Sonor Bude...das ist vor allem mal geschicktes Marketing, um cross-selling Angebote bei Euch zu platzieren...


    Sonor Vintage Three20 Rosewood WM
    Sonor Vintage Serie Three20 WM Shell Set, Farbe: Rosewood Semi Gloss, Kesselsatz bestehend aus: 20"x14" Bass Drum, 12"x08" Tom Tom und 14"x12" Stand Tom, chrom…
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    Ich empfehle immer wieder sich den Discount am Gebrauchtmarkt zu holen...wenn's unbedingt, was "Neues" sein muss...

    Da hake ich mal bei dem Absatz "Struggle und Selbstzweifel" ein: Mein "Problem" ist da bei zum bsp. so einer Challenge (so toll ich die Initiative und Aktion trotzdem finde) und auch die Diskussion zu dem Whiplash Film (den ich auch total cool finde) folgendes: Am Ende geht's denke ich mal auch 99% der Zuhörer nicht um die Frage wer sitzt da an einem Instrument und ist vermeintlich "besser". Und der "Kunde" entscheidet am Ende, was ihn mitnimmt und was nicht.


    Du sitzt ja am Ende nicht in der HR-Big-Band hinterm Schlagzeug, weil Du da 100 andere "ausgestochen" oder weggeboxt hast. Am Ende ist doch die Frage: Hast Du was zu sagen oder besser zu erzählen? Und dabei entscheidet aus meiner Sicht soviel mehr an Kontext, der einfach auch verdammt schwer zu fassen ist. Was bist Du für ein Mensch, woher kommst Du, welche Erfahrungen hast Du gemacht, wie passig bist Du in einer Gruppe, wie gehst Du Dein Handwerk an, was ist Dir wichtig oder weniger wichtig ?....das alles zahlt auf das Ergebnis und auf den Kontext ein in dem Du Musik machst.


    Keiner nimmt Kenntnis von Einem Warhol oder Picasso, weil seine Kunst kontextfrei an der Wand hängt...


    Da kannst Du in einem Film/Video/Aufnahme noch 100mal die Kuh fliegen lassen und doch nichts zu sagen haben. Es ist vllt mittlerweile die viel größere Herausforderung aus der Masse all der technische Finesse (die ich auch total bewundere) das gewisse Etwas zu finden (was auch immer das ist, aber schneller, höher, weiter ist es eindeutig nicht ;-). Dabei ist der ganze Peerdruck eigentlich nur hinderlich, sich selbst zu finden und führt am Ende eher unwahrscheinlich zu etwas, was man dann selbst mit "Erfolg" assoziiert...

    Saugut ! Kannte ich beide Nicht !

    ...und erweitere meine Buchliste nochmal um ein paar tolle Afro-Cuban Titel:


    Habe den Titel noch mit Begleitcassette...wohl der Klassiker.


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    Ebenfalls eine Klassiker und super empfehlenswert, WEIL: Der Bassist hier gleich mit "erzogen" wird.


    Funkifying the Clave: Afro-Cuban Grooves for Bass and Drums: (incl. CD) (Manhattan Music Publications)


    Mein Favorit allerdings ist von Maria Martinez, weil sie alle gängigen Grooves, je Kapitel direkt als spielbare Grooves präsentiert in 3-2/2-3 Rumba- bzw. Son-clave und inkl HiHat clave beats. Kein langwieriges Folkloregedusel, straight to the point ! Letzteres ist zwar mit einigem Abstand letztlich doch super interessant, aber am Anfang kam ich damit am besten zurecht, weil schon die Spielerei kompliziert genug ist...und man nicht erst Percussion und Geschichte studieren will..

    Afro-cuban Coordination for Drumset: The Essential Method And Workbook :  Martinez, Maria: Amazon.de: Bücher


    Neben all den Noten hier auch (aus meiner Sicht) wichtige und tolle Musik dazu. Hier eine Auswahl die ich super gut finde (sind aber auch Afro-Brasilianische Sachen drin...etwas anderes Thema:


    An introduction to Latin jazz in 20 records — The Vinyl Factory
    From fierce Cubop to Afro-Puerto Rican fusion. Few musical influences that have played such a significant and consistent a role in jazz as those of Latin…
    www.thevinylfactory.com