Ich höre sehr viel Musik und Chartmusik ist da nahezu raus. Da gebe ich Dir auch vollkommen Recht. Die Musik ist so fein wie ein zwei Tage altes Brötchen aus dem Backautomaten. Rick Beato kenne ich erst seit gestern. Ich werde mir das heute Abend mal ansehen. Bei Swift können wir ja mal gespannt sein, was in 30 oder 40 Jahren noch übrig ist.
Ich wollte hier auch keine große Beatles-Diskussion starten. Die Band hat ihren Platz verdient. Ich wollte nur, ausgehend vom Threadstarter zeigen, dass nicht alles überall gleich gut ankommt. Es hängt halt von der Bubble ab.
Ich denke es gibt immer eine individuelle und eben eine kollektive Perspektive.
Ich denke wenn ich heute 12 oder 13 wäre wäre vllt. auch der Drummer von Taylor Swift, Pink oder was auch immer geflashed, weil ich mal denke, das es eben nicht jetzt der amtliche Mucker, die Seele oder irgendeine abstrakte "Qualität" macht, das einer für sich Drums cool findet (Individualperspektive), sondern eher halt gerade jetzt der Typ, das Karma, wie die Drums da glitzern oder wie cool einer dahinter sitzt...Nach EUROPA-Hörspiel kam bei mir halt AC/DC und damit Phil Rudd...Klassiker? Naja...(aber guter Mann anyway).
Dann gibt's sicherlich prägende Leute, auf die sich fast alle "Fach-/Nichtfachleute" einigen können, die einem Instrument oder Stil einen Schub gegeben haben...das wären für mich dann Klassiker. Drummer, die eben viele andere Drummer in ihrem Spiel inspiriert, begeistert beeinflusst haben...das dürfte auch stilistisch sehr unterschiedlich sein...und ein Amt für das Prädikat "Klassisch" gibt's zum Glück ja nicht .
Aber nur weil einer das Shelf Life 10 Jahre überschritten hat...Nö.