Beiträge von haidem

    Danke für die Video Links.

    Imho ist das genau was ich meinte...Mangini hat mittig überhaupt keine Becken, weder Ride noch HiHat.


    Mein Problem:

    Schlichte 16tel 4er Figuren linksführend von hoch nach tief, wobei bisher meine Toms ziemlich genau in einer Reihe von links oben nach rechts unten angeordnet waren wie bei Nicko McBrain.

    Beispiele: Run to the Hills (Iron Maiden, wobei das ursprünglich Clive Burr so genial gespielt hat)

    Jump in the fire von Metallica, auch im Chorus


    Is halt Kacke, weil ich auf jeder neuen 4tel Note nach rechts überkreuzen muss, weil meine 16tel linksführend viel besser laufen. D.h. die Bewegung geht nach rechts aber ich muss das rechte Tom zu erst mit der linken Hand spielen.

    Und der 2. Schlag in jeder 4er Gruppe - da muss ich die rechte Hand wieder irgendwie hinter der linken nachziehen, also die Überkreuzung beheben, damit ich wieder weiter gehen kann. Eigentlich eine Katastrophe. Vor allem bei richtigem Tempo.


    Das Gleiche bei sämtlichen schnellen HiHat 16tel für jeden einzelnen Snare Backbeat den ich da jemals gespielt habe.

    Das ist das Hauptargument.


    Versuch Mal, als rechtsführend spielender Rechtshänder hier umzustellen und sowas bei gleichem Setup linksführend zu spielen. In einer Livesituation vor einigen hundert Leuten im Publikum. In locker 15-20 Songs in einer Setlist, wo sowas vorkommt. Ohne nervös zu werden. Ohne komplett holprigen Mist zu spielen. Viel Spaß!!

    Wenn's da "ernst" wird spielst du sicher nicht so, wie es deine "schwächere" Variante ist.


    Deshalb hätte Ich gerne HiHat UND Ride einfach in der Mitte. Und nicht doppelt. Doppelt ist für mich völlig sinnlos.


    🤦‍♂️

    Hi fwdrums,

    ja, danke, natürlich hab ich mir das einigermaßen detailliert angeschaut, wie der Mike Mangini das angegangen ist.

    Mein Fazit war, dass der das super toll gelöst hat, für den Beidhänder, der er antrainierter Weise am Schlagzeug wohl ist. (soll nicht negativ aufgefasst werden, Mangini ist Wahnsinn!!!)

    Aber: Ich bin kein Beidhänder, ich bin Linkshänder der "einigermaßen" rechtsführend spielen kann, aber eben nur bis zu einem bestimmten Grad - dann geht mir leider die Puste aus.

    Deshalb hat Mangini, dem nie die Puste ausgeht, quasi "1x alles links" zur Verfügung (inkl. Ride & HiHat & Pedale) und mehr oder weniger das gleiche nochmal rechter Hand zur Verfügung. Dann kann er links oder rechts machen was er will.

    Aber mittig hat ers auch nicht, und das ist aber mein erklärtes Ziel.


    Ich hab das Problem, dass ich HiHat und Ride fix in der Mitte haben will und mir dann eine Variante überlegen muss, wie ich die Toms sinnvoll auf beiden Seiten anordnen kann, damit ich bei den Toms richtungsunabhängig werde und/aber HiHat und Ride nicht aufdoppeln muss.


    Zudem: Ich kann mit den Händen die Führungshand halbwegs tauschen, ich kann mit links ziemlich gut Bass drum spielen, aber ich kann mit rechts absolut keine HiHat treten, das krieg' ich nicht hin. Also fällt der Mangini Aufbau für mich leider aus.


    .....alles ein totales Luxusproblem - das ist sowieso klar!

    Aber ich werde trotzdem hier ein Foto Posten wenn ich das neue Setup beisammen habe. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen, der ähnliche requirements hat wie ich. Wahrscheinlich gibt's nicht Mal den einen 🤣😭🤣😭🤠

    🤣

    Dankeschön


    Keine Sorge - für dieses Set gibt es keinerlei live-Anwendung. Das wäre der Hammer 🤣🤣🤣

    Soda,

    die DW remote HiHat ist bestellt. Bis die geliefert wird brauch ich ohnehin mehrere Tage, um mein bisheriges Setup abzubauen, zerlegen, einiges reinigen&warten, putzen usw.....

    Dann soll der Aufbau eines symmetrischen Sets kommen, wo Snare, HiHat und Ride mittig in einer Line angeordnet werden. Beidseitig davon dann eine Tom-Reihe mit den geraden Größen (voraussichtlich rechts) und den ungeraden Größen (voraussichtlich links).

    Das wird der ultimative Stativ-Integrations-und-Kombinations-Wahnsinn.


    Eigentlich wollte ich auch mit meinem 6" Tom in der Mitte starten und von da aus dann beidseitig die Tom Durchmesser größer werden lassen. Es sieht aber danach aus, dass das nicht so leicht funktioniert, sofern ich nicht die HiHat Stange anschneide und zusehe, dass ich mit allem so niedrig wie möglich bleibe. Sonst würde ein oberhalb aufgehängtes Ride wieder viiel zu hoch oben sein, das ist dann wieder völlig unergonomisch.

    Die kleinen Toms über den Bass Drums zu platzieren ist auch absolut nicht trivial. Ohne Rack wird das ganz schön schwierig.


    Genau die maximal ergonomische Konfiguration (Links- oder Rechtshänder unabhängig) lässt sich mit gängiger Hardware und mit gängigem Equipment fast gar nicht herstellen. Es ist einfach nicht so konzipiert. 😥😭😭😭

    Ich zähle nicht. Kann mir auch gar nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. In dem Moment wo ich irgendwelche Zahlen im Kopf hab' bin ich ja nicht mehr bei/in der Musik. Geht gar nicht!

    Was nicht flutscht hat man zu wenig geübt.


    Aber: Wo ich schon sehr viel zählen musste ist, wenn ich anderen Musikern, insbesondere nicht so erfahrenen und professionell ausgebildeten Leuten, eine bestimmte Shuffle-Variante von irgendnem Cover-Song erklären wollte/müsste.

    Ganze Bläser-Sätze, die aus der Blaskapelle kamen und Null Ahnung von Swing-Notation haben. Das ist dann schon nicht mehr ganz trivial, denen die synkopierten Einwürfe zu verdeutlichen, wo lauter gerade Achtel notiert sind🤹🕺🥰

    Das kann man drehen und wenden wie man will - wie soll etwas Emu- bzw. Modelliertes auch nur annähernd an die klangliche Komplexität und vielfach Imperfektion von etwas Echtem heranreichen?

    Wer echte Drums hören will wird auf echten Drums spielen müssen, denn nur sie klingen wie echte Drums.


    Alleine schon die Annahme, dass etwas, was über 2 Lautsprecher übertragen wird, "vergleichbar" sein soll mit einem echten Set, ist einfach lächerlich.


    Meine Erfahrung - nach 10 Jahren in-the-box-Produktion mit BFD3:

    Ich hab tracks mit BFD3 eingespielt, die klingen dank der überragenden Samplequalität wirklich spitzenklasse. Sobald ich jetzt mit meinem neuen recording rig eine dieser Nummern mit meinem echten Set neu aufnehmen ist das plötzlich ein Unterschied wie Tag & Nacht.

    Es klingt weniger lupenrein, es klingt "schlechter" wenn man mikroskopisch hört - aber gesamt klingt es einfach um Welten besser mit den echten Drums.

    Das ist aber die Sicht des Drummers in mir.

    Jeder Techniker/Engineer wird jederzeit die übersprecherfreien Samples aus BFD3 bevorzugen und ich verstehe auch, warum das so ist.

    Anders ausgedrückt, mit einem 200€ Chinamikrofonkoffer und einem Ultragain wird man schlecht eine Top40 Produktion hinbekommen.

    Bloß, wenn man es nicht kann und keinen guten Song am Start hat.

    Grüße

    Ja, sehe ich auch so.

    In den 80ern, am Anfang der Digitaltechnik, da gab es Top40 Produktionen und ganze No1 Singles, die klingen wesentlich billiger, als mit nem 200€ Mikrofon-Koffer aus China produziert.

    Trotzdem sind's Hits geworden.


    Nein, meinen Vergleich wollte ich ausschlißlich mit NEVE (oder irgendwelche anderen ultra high-end) Preamps im Verhältnis zu den ADA8200 Preamps machen.

    Klar, Raum, Instrument & Bediener, Felle & Stimmung, Mikrofone (Typ & Platzierung) .....all das macht die Kette aus, das ist mir völlig klar.


    Warum sollten die Wandler im Behringer Gerät nicht genau auflösen? Das würd' mich interessieren.


    Nein - mein Ansinnen ist es, rauszufinden ob uns die Werbung nicht wirklich lauter BS vorgaukelt und man - so lange man nicht "on the edge of breakup gain settings" benutzt, am Ende KEINEN makroskopischen Unterschied festmachen kann, nur bei verschiedenen Preamps, bei ansonsten gleicher "Kette".

    Ich kam mit 12 Jahren dazu, dass mein älterer Bruder mit dem Album The New Standard von Herbie Hancock ankam. Eine sehr faszinierende Machtdemonstration war das, von Jack DeJohnette.


    Das ewige Licht leuchte ihm!

    🕯️

    ....durchwegs....aber ich habe absolut Null Bedarf an einem Digitalmixer weil ich keine Gigs spiele, bzw. nirgends Equipment für Live-Beschallung zur Verfügung stellen muss. Ich wollte mir unbedingt so ein extra Teil sparen, weil ich keine Zeit und Lust habe, dann im "WING bedienen lernen müssen" zu versinken. Die ADA8200 haben pro Kanal genau einen Gain-Regler, das war's. Damit kann ich ohne Einschulung umgehen :)

    Aber ja, wer immer auch Bedarf hat, dass er auch mal einen Mixer wo hinstellen kann, der is mit der von dir genannten WING Variante auch sehr gut beraten.


    Was mich interessieren würde ist, welchen tatsächlichen Soundunterschied man herausholen könnte, würde man nicht die ADA8200 benutzen, sondern meine 23 Kanäle in ein riesiges NEVE Pult stecken. Wäre echt Mal interessant, rauszufinden, ob das ein Unterschied "wie Tag & Nacht" ist, wo jeder sofort sagen würde "oh ja, klar sind diese Behringer Preamps einfach schlecht", oder ob man sagen würde "ja, der geneigte Hörer kann unter Optimalbedingungen minimale Veränderungen im A/B Blindtest ausmachen" ?

    Hi,

    keine Ahnung ob es was hilft....ein stinknormaler Laptop ist für mich immer noch ein mobile device 🤣

    Wahrscheinlich bin ich da von vorvorgestern....


    Mein Rig (für die Abnahme eines einzigen sehr sehr großen Drums Sets, mit 23 Mikro-Kanälen):


    3 Stück Behringer ADA8200 (die Option auf nen vierten besteht jederzeit) per ADAT in ein RME Digiface USB und damit geht's in einen 6 Jahre alten 0-8-15 Laptop mit 16GB RAM. Darauf läuft Cubase Pro 14.


    Das ist nicht zuletzt aufgrund der makellosen Funktion des RME Interfaces so ziemlich die "günstigste" Variante die mir eingefallen ist, ohne mir ein beknacktes Digitalpult kaufen zu müssen. Die Behringer Preamps sind tatsächlich super, sofern man nix Spezielles machen will.


    Ich hab die 3 Preamps noch mit einem Stromverteiler und einem Presonus HP-60 Kopfhörer-Verstärker in einem 19 Zoll Rack verbaut.


    Wenn man das Rack mit dem Laptop zusammen als 'mobil' bezeichnet, dann ist das mein ultra slim 24 Kanal Recording Studio mit dem sich schon einiges anstellen lässt.

    ....an anderer Stelle hab' ich es ja eh schon mal gepostet:

    Am Ende zählt immer die erreichbare Maximallautstärke!! 🤣


    Als ich 14-16 Jahre alt war hatten wir mit unserer ersten Band (Metal&Rock covergruppe mit einigen hardcore-Eigenkompositionen) diverse Auftritte in der lokalen Umgebung. Ich spreche da von einer entsprechend abgeschiedenen Region in den Bergen der Steiermark.

    Jede Art von Lautstärke wurde da als pervers empfunden. Inklusive Anzeigen bei der Polizei und lauter so Schmarrn. Da gab es Leute, denen war ernsthaft daran gelegen Jugendliche zu inkriminieren, weil ihnen Metallica & Co. nicht gefielen.


    Es war nicht einfach, aber musikalisch war es eine geile Zeit

    Also ich hab den Rick Beato auch abonniert, keine Frage.

    Er hatte da vor einiger Zeit Mal einen üblen Durchhänger wo er sich dauernd nur ausgekotzt hat über modernen Pop und den aktuellen Zustand der gesamten Musikindustrie und die mangelnde Kompositionsqualität im Top40 Bereich usw......das war mir etwas zu negativ auf Dauer. Da kam er schon zuweilen als Grumpy Old (white) Man rüber.

    Aber ich glaub er hat das auch als Kritik zu hören gekriegt und hat wieder einen Schwenk zu mehr von diesen wirklich sehr guten Interviews unternommen, und das ist großartig!

    Les Claypool ist auch ein echter klasse Typ und Musiker, würd ich sagen.

    Der Threads ist jetzt schon so wahnwitzig lang.....da muss ich jetzt auch mitmachen!


    Also wer behauptet, dass all diese vielen Varianten von Trommeln und Bauweisen und fiesen Details weiß Gott was für einen Einfluß auf den "Klang einer Trommel" haben ..........ja. ja, sicher......

    Aber......


    Jeder hört nur, was er gerade hören kann.

    Die Frage ob was für den akustischen Klang in einem Proberaum / auf einer Bühne in Raum XY oder im Freien gemeint ist, die ist alleine schon völlig unbeantwortbar. Geschweige denn wenn aufgenommen und später über Lautsprecher im Studio gemischt und abgespielt wird, oder ein Techniker Live für FoH eine Abnahme macht.


    Wer bitte interessiert sich da für den Winkel von Kesselgratungen? - niemand, der in der realen Welt versucht ordentliche Auftritte hinzukriegen, oder einfach einen "okay" Proberaum Gesamtsound hinzukriegen.


    Ich habe selbst mit komplett alten Fellen auf einem alten billig Set mit Fingerspitzengefühl beim Stimmen einen erstklassigen Aufnahme-Sound hinbekommen.

    Ewiger Sustain von ultra-resonanten Trommeln treiben jeden Studio- und Live Techniker in den Wahnsinn.

    Am öftesten hab ich nur gesehen, wie auf den 3 Toms des schönsten und phänomenal klingenden DW Collectors Series Set dann fett die Taschentücher mit Gaffa Tape aufgeklebt wurden, weil beim Soundcheck bemerkt wurde, dass kein Gate der Welt das brauchbar machen kann, was von der ach so perfekt klingenden Trommel daherkommt.


    Was "gut" ist und was nicht - liegt wirklich im Auge des Betrachters.


    Genau so die Frage nach dem Material des Kessels.

    Grundsätzlich kann da alles sehr gut oder auch manchmal nicht so perfekt klingen.

    Wie oft hört denn jemand ein Set komplett Solo, ohne andere Instrumente in einer Umgebung, wo man heraushören kann, ob man gerade auf einer 6,5x14 Messing Snare oder auf einer 6x14 Stahl Snare spielt ?


    Wenn das einer zuverlässig unterscheiden kann - der möge bitte den ersten Stein werfen.


    Entscheiden tut am Ende immer die erzielbare Maximallautstärke.

    Hi,

    also ich spiele eine 14x10 Snare absolut komfortabel auf einem 90er Jahre Snare Stativ, welches original mit meinem Force 2000 Set geliefert wurde. Keine Ahnung welche Sonor - Hardware - Serienbezeichnung das Teil hatte.....aber bei Force 2000 war alles einstrebig, bei Force 3000 zweistrebig, ansonsten gleich. Die Stative kann man jedenfalls sehr tief aufstellen.

    LG

    so dass die HiHat exakt mittig zwischen meine Bass Drums passt

    Verläuft dann die Welle nicht direkt an der linken Bassdrum vorbei oder drifte ich gerade ins Tal der Ahnungslosen ab und kapiere etwas nicht?


    LG Ralf

    Ja - erstmal wäre das wohl so, aber beim DW Teil sind 2 verschieden lange Kardan-Wellen mit dabei. 1x 11cm und 1x 22,5cm.

    Da wäre also der Plan, das HiHat Pedal 'innen' zu platzieren und dann links daneben erst das linke BD Pedal.

    Is natürlich auch eine Umstellung, aber die wäre es ohnehin schon, wenn man einen symmetrischen Aufbau machen will.


    Der Umstieg auf mein abartiges riesen Monster-Set war auch schon eine Herausforderung. Ich hab monatelang neu spielen lernen müssen.....herausfinden welche Wege wie viel Zeit brauchen, was realistisch machbar/treffbar ist und was nicht.

    Aber durch den recht konventionellen Aufbau hab ich's mir halt nicht gerade einfacher gemacht, als rechtsgelernter Leftie.


    Ich muss noch sehr intensiv nach meiner inneren Mitte suchen um diese erneute totale Umstellung zu wagen. :/

    Wow.....meine Herren.....danke für die vielen Rückmeldungen!

    Super Sache....die DW Remote Variante mit der extra Welle sieht mir am besten aus.

    Kein Problem mit Verzögerung durch Seilzug - und Positionierungsmöglichkeit genau so wie ich's mir vorstelle, so dass die HiHat exakt mittig zwischen meine Bass Drums passt und man dann von der Mitte (startend mit einem 6" Tom) links und rechts die Toms gleichmäßig verteilt.

    Der Preis ist halt abartig heftig.....da muss ich wohl erst ein bissl ansparen 🤑🤑🤠

    Hallo Kollegen,

    ich wollte mal durchfragen, wer Erfahrung mit Kabel HiHat hat?

    In erster Linie müsst ich wissen, ob man ernsthaft eine konventionelle HiHat durch eine Kabel HiHat ersetzen kann - bzw. - wie viel gefühlte Prozent an Spiel-Finesse durch den Bowdenzug am Ende verloren geht?


    Hintergrund:

    Ich bin Leftie. Spiele seit 1995 immer nur in Rechtshänder-Konfiguration. Das bewirkt einige echt abstruse Spielweisen. Rechtsführend kann ich gar nicht soo schlecht spielen, aber wenn's drum geht Dream Theater / Portnoy Parts zu covern, dann schaffe ich das nicht mit "umgedreht spielen & Knopf im Hirn".

    Zumindest wird's da bei Dance of Eternity knapp mit dem zerebralen Ressourcen. 😵‍💫

    Also spiel ich linksführend mit Tricks die nicht schön anzuschauen sind und manchmal auch unvermeidlich hörbar sind.


    Und dann gäbe es da die Möglichkeit, mein 2x22 BD, 1x14 Sn, 6, 8, 10, 12, 13, 14, 15 TT, 2x 16, 1x18 FT Set-Up ähnlich dem Mike Mangini auch symmetrisch anzuordnen.......bevor ich mir das antue wollt ich wissen, ob das mit der HiHat exakt "vor" bzw. "vorn über" der Snare mit Kabel HiHat überhaupt gut genug funktionieren kann, oder ob man ne Kabel HiHat quasi immer nur als 'secondary' ansehen sollte?


    Danke für jegliche Senfabgabe von Leuten die Kabel HiHat Erfahrung oder Erfahrung mit symmetrischen Konfigs haben! 🤯🤦‍♂️🤯🤦‍♂️🤯🤦‍♂️