Beiträge von JoergS

    Wir haben das Behringer X18 durch das Zoom L20 ersetzt. Das Zoom kann mehr und klingt besser. Auch für Aufnahmen sehr gut geeignet. Leicht zu handhaben. 9 Speicherplätze, 6 Monitorwege, usw …. Für kleine Hobbybands mit wenig Budget ein tolles Gerät. Einfach mal einlesen.

    Das kann man so nicht stehen lassen

    Beide Pulte verfolgen ein unterschiedliches Konzept


    Geht es ums Livespielen sehe ich die Vorteile beim XR18 (viel umfangreicherer Chanelstrip) Monitorausgänge auf XLR, RTA und und und

    Im Proberaum spielt der L20 seine Vorteile aus, Fader und REC Möglichkeit (wobei das der XR18 über USB auch kann)


    Bleibt dann noch der gewaltige Preisunterschied (zugunsten des Behringers)

    Diese L12 bis L20 Teile sind mit Latenzen von mindestens 13ms bis 30ms zum Aufnehmen völlig ungeeignet.

    Für reines Recording ist das doch unerheblich. Oder übersehe ich da etwas?

    Naja, wenn du alle Spuren gleichzeitig aufnimmst stimmt deine Theorie

    Spielst du aber zu Spuren die bereits in der DAW sind, kann das eine Herausforderung werden

    Ich bin auch ein Freund der "analogen Bedienung" am liebsten für jede Funktion ein eigener Poti/Fader/Schalter


    Habe nun bereits 3 Jahre ein XR18 im Einsatz, über den ich meine komplette Band mische.

    Ich bediene ihn mit einem iPAD

    Darüber kann ich alles bedienen (ein PC ist unnötig)


    Für mich überwiegen die Vorteile des Stagebox-Designs gegenüber den Nachteilen des direkten haptischen Zugriffs


    Ich steige im Frühjahr auf das WING Rack um, auch hier bewußt nicht auf das Compact Modell mit Fadern.

    Ja man muss das wollen mit der Tablettfernsteuerung, ich liebe es mittlerweile

    Panned bedeuted die Monokanäle im Stereobild auseinander zu drehen, also den einen Kanal nal links und den anderen nach rechts, am Mischpult sollte es je Kanal einen PAN Regler geben

    Das stellst du im Routing ein

    Beim XR18 musst du bei den entsprechenden Kanälen einstellen das der SOUND über USB kommt

    Dann in der Routingübersicht kannst du einstellen welcher USB Kanal auf welchem Audiokanal landet


    Ich denke beim Mac( in der Software) musst du ebenfalls dann einstellen welcher Sound auf welchen USB Kanal übertragen wird

    Warum verbindest du es nicht einfach per USB ?

    das XR18 ist dann dein Audio Interface

    Hier wäre (neben der Tama Serie) auch das Herstellungsjahr interessant


    Neuwertiges Superstar, klingt nach Birkenkessel, keine schlechte Wahl


    Starclassic (Made in JApan) heißt erstmal nix

    Es gab verschiedene Serien

    Anfangs Maple, Birch und Performer(mit Mischholzkesseln)


    Später verschwand das Birch Set und das Performer bekam die Birkenkessel

    Was macht denn der Keyboarder wenn sein Synth nimmer angeht, oder der Gitarrist wenn der AMP abraucht, die Band wenn das Pult verreckt?


    Du kannst dich nicht auf alle Gegebenheiten vorbereiten und entsprechend gewappnet sein.

    Ich würde auch (wenn überhaupt) ein Samplingpad als Ersatz nehmen)

    Habe so etwas mehrfach mitgemacht

    Das Drumset von unten zu isolieren ist Quatsch


    Gasheizungen helfen auf jeden Fall

    Für dich als Drummer wird das ganze noch recht erträglich sein, da du dich auch mit dem ganzen Körper bewegst.


    Schlimm wird es für Gitarristen, Flötisten etc.


    Mit meiner aktuellen Band haben wir beschloßen solche Gigs nicht mehr spielen zu wollen

    Hatte bisher bei mir auf der Kick ein Tom sowie ein Splasharm

    Bei mir hat das Splash bei jedem Bassdrumschlg hörbar gezittert, Tomübersprechen hatte ich nicht


    Aber ja, das nervt und gehört abgestellt, habe nun nix mehr auf der Kick montiert

    Bei mir kommt das Rack auch nicht als InEar Rack zum Einsatz sondern als Komplettlösung, eine Stagebox nach vorne, da stöpselt sich der Rest der Band ein, Monitore und PA Speaker gehen von dort ebenfalls raus.


    Wenn du die Konsolen preislich vergleichst ( aufgerüstet auf 32 IN und 16 OUT, und der Live Card) kommst du praktisch auf den gleichen Preis

    Und da ist das WING Rack das für mich passendere Konzept, da es sich auch ohne Rechner/Tablett komplett steuern läßt

    Du hast 40 Kanäle und 28 Busse (wahlweise komplett Stereo) , dagegen stinkt das x32 ab

    Ich mach das auch per Excel bzw. "neuerdings" per Google-Tabelle - hat man dann immer verfügbar und schnell gefiltert/exportiert.
    Hatte ich mir übrigens nach Doppelkäufen angewöhnt, ist dann wohl doch was viel Alles :D

    Google geht auch

    Excel hat den Vorteil (wenn man damit umgehen kann), das du per Pivot sehr detailierte Übersichten bekommst

    z.b. wieviel Kohle steckt in Bags und Hardware (da wird so manch einer ne offene Kinnlade bekommen, denn neben Drums und Becken steckt da oft auch ne Menge Kohle drin.

    Ich führe eine Excel Liste

    Unterteilt in Kategorien (Drums, Cymbals, Hardware......)

    Gelistet sind Hersteller, Typ, Bezeichnung, Seriennummer(sofern vorhanden) , Kaufdatum, Preis, und ob es zum Liveset gehört oder im Proberaum ist


    Der initiale Aufwand ist natürlich je nach Umfang eures Zeugs recht groß, die Pflege dann aber kaum der Rede wert.

    Vom Sound ist es wirklich okay


    Es ist (je nachdem wie fit und gleichmäßig dein Tambourinefuß ist) vergleichbar mit einem von Hand gespielten Tambourine (es dreht sich zwar nicht um die senkrechte sondern waagerechte Achse)

    Halt nur die Einschränkung das du mit dem setzen der Aktzente nicht flexibel bist, wie bei der Handspielweise

    Hi


    ich hatte das mal.

    Es ist halt ein recht einfaches dw Pedal, ein günstiges tambourine und derBlock auf dem das Tambourine auftrifft


    Wenn du deine HH locker in 8teln treten kannst, wird dir die Adaption recht leicht fallen

    Der Akzent ist dann aber (je nachdem wie du mit dem treten beginnst) immer auf den Beat bzw Offbeat, oder immer auf den e bzw a


    Ich habe es am Ende verkauft, der Faktor schleppen zum Gig / Einsatz beim Gig war mir zu unausgewogen

    Ich würde zu Hardcase raten

    Die gibt es im Gegensatz zu den SBK auch voll mit Schaumstoff ausgekleidet.(zumindest die Cases für Trommeln)

    Ich nutze (für Snare und Becken, den Rest verstaue ich in gepolsterten Taschen, da ich alles im PKW transportiere)


    Sollte bei den HArdcase Cases mal was defekt sein, so bekommst du fast alle Parts als Ersatzteil (großer Vorteil)

    Die Cases stecken schon ordentlich was weg. Defekte habe ich noch nie gehabt (aber ich transportiere ja auch alles selber)