Der Preis ist gut, MWST und Versand kommen noch dazu, nicht vergessen !
Beiträge von JoergS
-
-
Hin und wieder spiele ich ein Drumtec Diabolo mit TD 50 Live. Gestern kam mir der Gedanke, was zu tun wäre, wenn das Soundmodul mal abschmiert oder die Trigger der Kickdrum den Dienst versagen. Der Gig wäre dann wohl gegessen. Daher überlege ich mir, was man so an backup braucht, ggf. ein billiges Soundmodul und ein Kick-Triggerpad? Wie macht Ihr das? Möchte solch ein Risiko vermeiden. Bei Akustik Gigs habe ich immer Ersatzfelle, 2. Snare und Kette für die FuMa dabei, das sollte es tun, aber wie sieht es beim E-Drum aus? Danke für Eure Ansätze!
Eine brauchbare Ergänzung und Ausfallalternative wäre ein Samplingpad
Dort kannst du meist Kick, HH Controler und weitere PAds anschließen
-
was macht denn euer Gitarrist, wenn sein Effektpedal ausfällt oder beim Bass der Verstärker?
Genau, die Kabel wechseln. Also einen Kabelbaum würde ich mitnehmen, das ist das störungsanfälligste.
Und ein zusätzliches Tompad. Das kann man notfalls als Kick, HiHat, Beckenpad etc. einsetzen, falls wirklich mal etwas ausfallen sollte.
Und beim Modul? Ich würde drauf vertrauen. Ansonsten würde ich halt ein nicht so teures Ersatzmodul mitnehmen, auf dem auch halbwegs die selben Sounds wie beim TD-50 installiert sind. Eine Liveedition hat z. B. auch das TD-17.
Bei ausfällen während des Konzertes ist dann meißt der Drops gelutscht und du kannst nicht mehr viel machen.
Taucht der Defekt beim Aufbau/ Soundcheck (mit etwas Vorlaufzeit zum Konzert) auf sieht es oftmals anders aus
Was Gitarren und Bassequipment angeht ist meist recht schnell ein brauchbarer Ersatz aufzutreiben.
Auch was PA und Mischpult angeht lässt sich in der Regel recht schnell Ersatz besorgen
Ebenso was das akustische Drumset angeht
Keyboards und E-Drums sind da eher schon speziell
-
Adaptiere den Shaker mit der HiHat
Die hohen Bongo(Conga) sounds mit der Snare (inkl. Ghostnotes)
Und die Kick passend zum Bass
-
Es wird auch nur der Direktschall "kastriert"
Der Trittschall bleibt davon völlig unbeeindruckt, und den sollte man nicht außer acht lassen !
-
Nun ist ja de facto schon Montag und ich löse einfach mal auf (werde den Startbeitrag auch entsprechend editieren):
A = Shure SM57B = t.bone MB85 Beta
C = Sennheiser e604
Das SM57 klingt definitiv anders als B&C
Erstaunlich wie gering der Unterschied zwischen dem t.bone und dem Sennheiser ist
Ich bin jedoch davon überzeugt, das bei Sennheiser die Qualitätsstreuung um einiges niedriger ist als bei t.bone.
Soll heißen das die Gefahr größer ist ein nicht gut klingendes t.bone zu erwischen
Danke für den Vergleich
-
Für die paar Auftritte im Jahr ist eine eigene Tasche nicht ganz wirtschaftlich. Zudem müsste ich dann noch ein weiteres Teil einzeln tragen.
Das sind relativ billige Thomann-Teile, die ich allerdings nicht mehr auf deren Seite finde.
Noppenschaumstoff trägt zu dick auf.
Ich verstaue sie für Gigs im Kabelcase, für Proben in meiner sogenannten Elektrotasche.
Ich denke, der Vorschlag mit Molton ist gut, denn davon habe ich hier seit Jahren ungenutzt welchen rumliegen. Und so kann ich ihn gut verwenden.
Muß man alles unter einem wirtschaftlichen Aspekt sehen?
Mir ist es wichtig das beim Transport weder mein Equipment, noch mein Transportfahrzeug leidet.
Aber es gibt sie immer wieder, die Kollegen die Ihr 1000€ Instrument im kaputten Bag transportieren, der mit Gaffa zugeklebt wird

-
Ich transportiere darin die Chimes, das Stativ dafür
Welches Stativ nutzt du dafür? Meins wäre eindeutig zu groß für die Tasche, daher bin ich noch nie auf die Idee gekommen. Wäre definitiv ein großer Fortschritt, es so machen zu können

Ein Yamaha Stativ sollte das CS-660A sein
-
Früher hab ich die Chimes immer mit nem Stück schwarzem Molton umwickelt und im Hardwarecase transportiert, wenn ich sie denn mal brauchte (was nicht allzu oft der Fall war). Seit einigen Jahren nehme ich sie häufiger mit, auch unabhängig vom Drumset, deshalb gab es irgendwann eine eigene Tasche dafür click
Allerdings war sie damals noch deutlich günstiger, soweit ich mich erinnere.
Exakt diese Meinl Tasche nutze ich seit über 10 Jahren
Passen auch zwei Chimes rein
Ich transportiere darin die Chimes, das Stativ dafür, einen Ablagetisch, Cowbell Shaker und manchmal noch Sticks
-
Alles anzeigen
Ich habe das gestern frisch befellte Set (inkl. neuem Teppich) übrigens eben mal durchgestimmt und mit einer Testaufnahme probegespielt. Spätestens beim Vergleich der Aufnahmen wusste ich, dass sich das echt gelohnt hat. Auch die Bassdrum klingt trotz gleichem Fell-Setup mit Falam Slam viel besser. Die Toms kommen mit ein bisschen Watte drin nun komplett ohne Dämpfung aus, ohne dass auch nur noch ein Fitzelchen störend nachsingt. Ganz ohne Ölfelle.
Übrigens find ich, dass sich Pinstripe und EC2S, die ich vorher drauf hatte, gar nicht so viel nehmen.
Und noch mal zu Studio vs. Live:
In größeren Dimension hat man live bei den Trommelmikros genau mit den selben Problemen zu kämpfen. Man kann nur anders damit umgehen - bspw. Kann man im Studio auch (händisch programmierte) Automation für die Toms statt Gates nutzen. Der Tiefbassanteil spielt eine etwas andere Rolle, weil ein Studiomix überall funktionieren muss, ein Livemix nur auf der jeweiligen PA in der jeweiligen Location. Overheads und Raum hatte ich ja schon genannt.
Dass ein Simon Phillips seine Bassdrums nur im Studio beschwert und generell kein Mikro am Snare-Teppich mag, hat wohl eher mit seiner speziellen Art und seinem speziellen Sound zu tun. Der spielt auf den Toms auch beidseitig Amba Clear und stimmt die nach eigener Aussage gleich hoch. Da würden andere wohl die Krise kriegen. Oder anders gesagt: der ist halt auch nicht "normal".
Aber live liegt öfter z.B. ne Grenzfläche in der BD plus ein dynamisches Mic im Reso-Loch. Ich habe auch ein paar Live-Mischer kennengelernt, die ein Teppich-Mikro hinstellen, einer schwört sogar für einen fetten Snare-Sound drauf. Die machen sich die Mühe bestimmt nicht ohne Grund ...
Ich habe genau die gleiche Erfahrung gemacht.
Hatte früher auch 15-18 Jahre die original Resos auf den Toms.
Bei nem Umzug dann ist es passiert, ne tierische Delle im Resofell eines der Toms.
Hab dann den Satz Werkresos gegen nen Satz Ambassador clear ausgetauscht.
Danach klangen die Toms deutlich offener.
Macht doch mal den Rossi und klopft ein altes Resofell im Vergleich zu einem neuen Fell !
Achja bytheway, wo es hier oben schon irgendwer erwähnt hatte. REMOS kommen mir nimmer ans Set, hatte mehrfach diverseste Qualitätsprobleme.
Spiele aktuell Aquarian Felle
-
Kleines Update von mir zu meiner Vorbereitung für die Band:
Ich habe immer mehr Gefallen an den beiden Beckenmikros gefunden, die von unten/seitlich jeweils die Hi-Hat+Crash und Ride+Crash (und China) einfangen, hauptsächlich aber Hi-Hat und Ride. Ich verzichte also doch auf ein Overhead. Schon mit 50% Panning klang das im Mix sehr aufgeräumt, Hi-Hat und Ride deutlich lauter / vordergründiger auf den Beckenmikros durch den geringeren Abstand. Ich geh davon aus, dass die jeweiligen Mischer mit der üblichen Hallen/Bühnen-Größe der Band damit gut zurecht kommen werden.
Der von slo77y angesprochene Punkt mit den Vocal-Mics bestätigt mir auch, dass ich ruhigen Gewissens auf ein Overhead verzichten kann.
Das ist wohl auch einer der wichtigsten Faktoren dafür, dass FOH überhaupt nichts mit Studio zu tun hat. Sänger:innen stehen ja auch oft noch direkt vorm Schlagzeug. Kompression der Gesangs-Mics holt den "Schmutz" dann auch noch weiter hoch.
Poste mal Fotos von den gefundenen Mikropositionen.
Drehst du die Phasen bei den "Underheads" ?
-
Die Schwingungen werden selbstverständlich auf´s Rack übertragen und regen im schlimmsten Fall sogar andere Instrument an zu resonieren.
Ich denke den größten Einfluß für die Entstehung hat ein großer Hebelarm.
Ist z.B. das Becken auf einem weit ausgezogenen Boomarm befestigt, welcher komplett waagerecht positioniert ist, wird dieser deutlich mehr schwingen, als ein nur wenig ausgezogener Boom der winklig nach oben zeigt.
Du solltest versuchen zuerst die Positionierung der Befestigungsarme zu optimieren, möglichst kurze Wege
Danach kannst du mit weicheren Filzen und ähnlichem hier bereits vorgeschlagenen versuchen den Rest zu eleminieren
-
Dann vermute ich mal das das VH 14 deinem TD50 mit der Firmware 1.08 "vorgestellt" wird und die entsprechenden Optionen/Menüpunkte erst nach Update sichtbar werden
Try it out
-
Der klingt halt nach Crasher und nicht nach Shaker
In dem Chicken sind Kugeln die eben auch für einen kurzfristigen Rascheleffekt sorgen
-
Danke, das sieht interessant aus und ich kann mir vorstellen, dass das funktioniert. Die Herausforderung scheint mir hier bei der Befestigung zu liegen.
den kannst du magnetisch am RIM befestigen, alternativ auf ner Cowbell
-
Schau dir mal The Chick von Schlagwerk an
Den kannst du magnetisch oder per Klett befestigen, ich habe ihn und finde ihn genau für das was du suchst hervorragend
-
Du schreibst das du den Superlux für brauchbar hälst, der hat 5 JAhre gehalten ( bei dem Anschaffungspreis also unter einem Euro pro Monat)
Was überlegst du dann noch ?
Ich glaube das es gerade bei Kopfhörern solch große Unterschiede was Erwartungs- und Soundvorstellungen angeht gibt, das es nicht den optimalen Hörer für alle gibt.
Ich nutze am Schlagzeug den Shure SE 215, für mich ist der Top
Ebenfalls nutze ich den Beyerdynamic DT770 M, der klingt ebenfalls gut und dämpft für mich genug, benötigt jedoch eine viel größere Verstärkung, da er einen höheren Innenwiederstand hat
Bluetooth Höhrer fallen bei mir komplett raus, da sie durch die hohe Latenz völlig ungeeignet sind
Ich fürchte das du um´s testen nicht herumkommst
Alles anzeigenHallo zusammen,
ich möchte dieses Thema nochmal aufgreifen: nachdem mein durchaus brauchbarer Superlux HD-665 nach gut 5 Jahren den Geist aufgegeben hat, bin ich auf der Suche nach einer Alternative, da der Anpressdruck der Hörmuscheln für mich als Brillenträger dann doch recht groß und beim ebenfalls immer noch in meinem Portfolio befindlichen Vic Firth SIH1 noch größer ist, was letzteren mit dem gleichzeitigen EInsatz der Brille unbrauchbar macht.
Hier wird ja häufig der Shure SE215 erwähnt. Wenn ich mir die Ohrpassstücke allerdings anschaue, frage ich mich (und euch), wo der Unterschied zu anderen InEar-Lösungen mit identischen Ohrpassstücken in Bezug auf den vermeintlichen Gehörschutz liegt.
Und: unterscheiden sich die InEar-Lösungen auch klanglich insofern von den Alternativen, als sie besonders für Musiker konzipiert sind und dementsprechend andere Anforderungen erfüllen als Lösungen zum "reinen" Musikhören?
Beispiel:
Ich habe beide gestern am Set ausprobiert: der Gehörschutz ist OK (wenngleich bei den geschlossenen Modellen besser), aber audiotechnisch kommt einfach für mich zu wenig raus.
Klar. der KLIM ist ein Budget-Modell, aber die geschlossenen Varianten klingen auch nicht unbedingt besser.
Danke für Eure Unterstützung.
Gruß
Daniel
-
Der Ingo baut sowas auch in schön, und vom Klang her definitiv "amtlich"
-
Kann Mai-Carsten nur zupflichten
trockene Signale, und keine argen Soundwechsel ohne Rücksprache mit dem Soundmann (Jazz Kick zu Sub-Bass-Kick)
-
Ich würde mich nicht im Schlagzeugbereich nach Wrapfolien umschauen. Folien aller Couleur und Struktur und Meterware gibt es für den Autobereich.
Damit habe eines meiner Sets problemlos foliert. Folieren wie die Youtube Anleitungen fürs Auto.
Bitte keine Äpfel und Birnen vergleichen.
Eine dünne Autofolie ist geeignet um sie auf einer glatten Oberfläche (Lackierte Trommel bzw. folierter Kessel) aufzubringen
Die Folien von Delmar sind deutlich dicker und sind dafür gedacht auch direkt auf den Kessel aufgebracht zu werden.
Bezieh mal einen rohen Holzkessel mit der dünnen Autofolie, das wird gruselig aussehen und auch nicht lange halten