Beiträge von freak-928

    irgendwie funkt. die Threadbenachrichtigung nicht mehr bei mir ?(


    Oddjob, super Link!! So würde ich mir das auch vorstellen (Was aber noch viel an Arbeit nach ziehen würde).


    heizer, also quitschen tut bei mir nichts. Da dürftest du ein Montagsmodell erwischt haben oder eins ohne Pflege,....
    Die LAger könnten sicher hochwertiger sein, stört mich aber ehrlich gesagt nicht.


    steve.hatton, also live (kommt auf die Größe der Location an) würde ich ohne Abnahme nichts machen. Natürlich weiß ich nicht
    wie laut du spielst, ob evt. genug über Overheads,.... mitgeht, usw. Lernen läßt es sich auf jeden Fall (wie Oddjobs Link zeigt) und
    ganz so schwierig ist es auch nicht. Nach oben hin in Timeing und Technik sind natürlich wie immer keine Grenzen gesetzt.

    Ich hab sie seit einen kanppen Jahr. Ist etwas gewöhnungsbedürftig am Amfang, aber lernt man schnell.
    Am Set geht sie unter, müßte man extra mikrofonieren.


    Beim Cajon spielen passt sie bestends dazu.


    Hast du noch spezielle Fragen?

    Mir gehts genau um gekehrt. Ich habe beim PErcussionspielen Schmerzen von der falschen Technik.


    Mein Gedankenansatz geht mittlerweile in die Richtung die Kride20 angesprochen hat. Der Rebound.
    Daran solltest du beim drummen verstärkt arbeiten. Ich probiere genau das Gegenteil, den Rebound
    beim Cajonieren und Congaspielen zu erlernen.

    Ok,


    Tama ist für Metal,
    Gretsch für Jazz
    Ludwig für Rocker
    Sonor für Pop


    Mann, meinst du das jetzt ernst??? Du kannst mit jeden Set jede Richtung spielen. Das hängt in erster
    Linie mit den Größen und der Kesselkonstruktion zusammen, wobei der Geschmack das größte Kriterium ist.
    Detto bei den Becken.


    Und du hast bei deiner Aufstellung noch immer nicht den Hinweis der Vorschreiber berücksichtigt, das jede firma
    verschiedene Modelle herstellt. Meist von Sautaeuer bis Spottbillig. Und dsa willst du über einen Kamm scheren?????


    Gegenaufgabe für dich.


    Arbeite dich durch die ganzen Seiten der Internetshops durch, erstelle eine Liste aller Hersteller, Typen, die Typen gibt es meist
    in verschiedenen Hölzern, Stärken, Ausführungen und Größen, Hardware,.... und erstelle eine Liste. Das selbe bei den Becken.


    Wenn du soweit bist, kann man dann seine Erfahrung zu den dazugehörigen Sachen dazuschreiben. Ich hoffe doch das du die Liste
    aktualisiert und verwaltest.

    Also ich bezweifle das du, falls dir das wer notieren würde (was ich nicht glaube), es lesen könntest geschweige den Nachspielen.
    Arbeite an deinem Spiel und Technik, dann kannst du irgendwann mal das nachspielen oder sogar was eigenes machen.


    Bekommst du eigentlich keine schwarzen Hände :D

    Also den Unterschied zwischen eigenen und Cover Kann ich jetzt auch nicht nachvollziehen. Ich würde es an der Menge und Komplexität festsetzen.


    Ich für mich habe einfach die Time gerne wo stehen und sei es nur aus Sicherheit.


    Das Problem mit dem regelmäßigen Proben der Lieder haben wir allerdings bei uns schon. Manche Lieder werden selten bis gar nicht
    geprobt und dann doch überraschenderweise wieder gespielt. Da hilft dann eine Mitschrift schon.


    Aber es ist ja auch jeden selber überlassen wie er das handhabt. Manche brauchen das unbedingt, manche aus Sicherheit und manche eben
    gar nicht.

    Wie schon öfters erwähnt gehört differenziert.


    Ich gehöre (tlw.) auch zur Unterhaltungsriege und wir haben auch an die 300 Nummern. Davon gibt es einen
    Hauptblock der auch sitzt. Aber wir spielen auf Wunsch auch Teile des gesamtes Sortiments auf Wunsch oder nach
    studieren des Publikums. Da sind dann Kurzmittschriften der Lieder mit Markanten Stellen sehr hilfreich. Im Laufe der
    Zeit geht das dann aber ins Blut über und die Noten werden seltener bis gar nicht gebraucht.


    kommt aber halt auf die Kapelle, Musik und Einstellung der einzelenen drauf an.


    Ich habe 2 Mappen mit ungefähr 300 Liedern (die ich aber eher proformer halber mitnehme) und Mitschriften.