hier muss man natürlich je nach Publikum unterscheiden. Der gewöhnliche Dorffesttänzer hat sicherlich ein Problem mit deutlichen Tempowechseln im Lied. Leute auf einem Dream Theater-Konzert verhalten sich da wohl ganz anders (eben Stichwort Easy-Listening).
Der Übergang von Pogo zu Oberkörper im Kreis drehen ohne die Füße vom Boden zu lösen funktioniert doch blendend in einem Lied. Man nehme beispielsweise Chop Suey von System of a down. Klarer Stilwechsel, wenn auch keine Änderung des Tempos. Macht aber im Ergebnis keinen Unterschied.
Aber deine Frage war ja nicht, ob man Stilwechsel einbauen darf (ja man darf), sondern ob das neue Tempo mit dem alten nur durch Multiplikation oder Division mit/durch Vielfache von 2 zusammenhängen darf.
Ich denke nicht, dass man sich durch Symmetrie einschränken muss, auch wenn diese gerade in der Musik sehr intuitiv ist.