Beiträge von Jack-Lee

    Servus,
    ich wollte, fürs Musikzimmer, mein TD11 nun auch mal über Anlage anschließen. Das ganze wurde recht simpel übers Mischpult mit allem anderen zusammen über die zwei "Output" Klinke-Ausgänge am TD11 Modul angeschlossen.
    Nun wollte ich spielen und merke: Da ist mächtig Delay drin. Ein Test mit einem auf dem TD11 (über USB Stick) abgespielten Klicktrack, anschließender Aufnahme via Mikrofon (wo man klicken des physischen Anschlags des Pads und dem Sound des Moduls in der Aufzeichnung sehen kann) zeigt ca. 95-100ms Delay.
    Ist das schonmal wem aufgefallen? ?(
    Damit ist präzises Spielen schlicht unmöglich und ich wunderte mich, als ich das TD11 mal zum Live-Einsatz hatte, das es sich an dem Abend einfach nur merkwürdig anfühlte vom Timing.
    Gruß,
    Patrick

    Servus,


    Jürgen: Danke für die Antworten :)
    Bekräftigt mich doch weiterhin auf das Basix zu setzen und nur das "drumrum" zu ändern.
    Finish kann ich auch selbst ändern, ist halt 1-2 Tage Arbeit (wenn ichs entlacke, schleife, beize und dann öle) bzw. einen Tag (Folierung).


    Das mit der Ergonomie... Finde es sehr vorteilhaft wenn die Hängetoms kaum höher liegen als die Snare und die Chrashbecken (links und rechts der Hängetoms) auch etwas tiefer kommen.
    Ich spiele gern sehr fixe Tom-Fills und nutze das Chrashbecken auch mal durchgehend. Am E-Drum passt es mir derzeit recht gut (Toms 10cm höher als Snare, leicht gewinkelt).
    Beim Akustikset sind die Toms deutlich höher, obwohl der größere schon auf der BD aufliegt.
    Das Set das ich gestern bei einem Auftritt gespielt habe, hat die BD rechts neben den Toms stehen, dann sind mir die Standtoms aber meist zu weit weg.
    Ich denke mit dem richtigen Setaufbau kann man da schon was reißen..


    Bei der Hardware..
    Die HiHatmaschine müsste mal neu (Härteverstellung defekt und das Pedal braucht wirklich sehr viel Kraft um die HiHat wirklich fest zu schließen), die Beckenarme die derzeit am Rack hängen müssten alle mal auf den gleichen Typ getauscht werden (Galgenarm, welcher wäre da zu empfehlen?)
    Gegen sich lockernde Spannschrauben sollte eine Hartgummiunterlegscheibe helfen, würd ich sagen.


    Die ganze Idee wandelt sich zwar jetzt in eine Richtung die ich nicht vermutet hatte, aber so ists doch erheblich günstiger und individueller :)


    Gruß,
    Patrick


    PS. im Anhang sieht man was ich sonst so baue (Von der Rahmenkonstruktion über Fertigung [schweißen,löten,bohren,biegen,usw.] bis zur Montage alles Handarbeit aus Weida :) )
    Baue auch einiges aus Holz.. Felgen, Fahrradrahmen, Sitze, usw. Also die handwerklichen Fähigkeiten und Möglichkeiten sind da.

    Servus,


    tja, das Problem am Schlagzeug ist, im Gegensatz z.B. zu einem Cajon, man kanns nicht einfach antesten und bewerten.
    Über Felle, Stimmung, Tomgrößen, Aufstellung, Micabnahme, Raumgröße und Co. kann ein Topset genauso bzw. "schlechter" klingen wie ein Titan-Billigset..
    Eine K7 klingt an Verstärker A einfach mal deutlich fetter und akkurater als die 80€ E-Gitarre von Ebay. Beim Schlagzeug kann man mit den falschen Fellen alles zunichte machen (oder halt retten).


    Ich habe schon Topsets bei Auftritten gehört, die sehr nach "Pappkarton" klangen, aber auch Billigsets mit hervorragendem Sound. Solange die Felle sauber aufliegen und die Kessel nicht vollkommen verhunzt sind, scheint es da keine riesigen Unterschiede zu geben.
    Aber vielleicht bin ich ja nur ein "Holzohr" (Gitarre ohne Stimmgerät stimmen ist aber kein Problem..höre auch raus wenn eine Saite einen Halbton danebenliegt).
    Bei den Drums ist es so das die guten oft anders klingen. Ob das dann besser ist, entscheidet eigentlich der Hörer.


    Hatte mir die Toms meines alten Übungs-Zweitsets (Titan..) gekürzt, neu gegratet und die Böckchen versetzt. Schlussendlich habe ich sogar ohne Resofell gespielt. Fand den Sound für die Musikrichtung ziemlich passend.
    Handwerklich ist das kein allzugroßes Problem.


    Habe hier im Forum ein gutes Angebot für ein Pearl Masers BCX bekommen.. wäre auch was feines.


    Gruß,
    Patrick

    Servus,
    nutze das TD11 und bin auch von der Limitierung "betroffen".
    Ich habe mir so geholfen das bei den Chrashbecken (die man seltenst wie ein Ride anschlägt) einen Splashsound auf den Chockeplatz oder andere Sounds auf die Rim der Toms.
    So kann man auch günstig deutlich mehr "Specials" nutzen.


    Gruß,
    Patric

    Servus,


    bräuchte halt ein eigenständiges Set ohne noch extra die BD zu triggern.
    Der Sound des Sets ist eigentlich recht gut. Die Hängetoms sind mir aber deutlich zu tief.
    Die Gratung könnte ich nacharbeiten (Maschinen für sind vorhanden), nur welche Form/Winkel wäre da sinnvoll..?


    Ich weiß halt leider nicht was sich noch "rausholen" lässt, und was von einem besseren Set kommt.
    Warum (sollen) 2000€ Sets besser klingen wie die billigen? Den einzigen, laienhaften, Unterschied konnte ich bei der Hardware feststellen :/


    Gruß,
    Patrick

    Servus,


    nach mittlerweile gut 8 Jahren mit meinem Basix Custom (BD:22"x18",Toms: 14/12/10, Holzsnare), kommt so langsam das Verlangen nach was neuem auf.
    Das Custom ist nach wie vor ein gut klingendes Set, was bisher keine wirklichen Schwächen gezeigt hat. Hat auch schon mehrere dutzend Gigs hinter sich und steht noch gut da.
    Dennoch gibt es so ein paar Sachen die mich stören:
    -Grate der Trommeln nicht immer perfekt -> stimmen nicht ganz einfach
    -Grundsound, grade der Snare und Bassdrum passt nicht mehr wirklich zum Musikstil
    -ich bin mit 1,71m recht klein. Da ist eine 22" Bassdrum recht nachteilig -> Toms sind sehr weit oben
    -Will wieder ein aufgeräumtes Set ohne zusammengewürfelte Halter und Co
    -Die Farbe nervt auch (obwohl ich das selbst gut foliert/lackiert bekomme..wäre nicht mein erstes Set das auch aufarbeite)


    Für das alte Set mit Hardwäre würde ich noch um die 500€ aufrufen. Zustand ist gut, beinahe keine Kratzer, gute Felle, Rack
    So habe ich schonmal eine Anzahlung für ein neues.


    Da ich zwar halbwegs drummen kann, aber absolut planlos beim Instrument selbst bin (Halt noch nie auf einem anderen Set wirklich gespielt, außer bei 1-2 Gigs), hoffe ich hier auf euch.
    Meine Wünsche:
    -knackiger, nicht zu "wuchtiger" Bassdrumsound. Denke das bekommt aber auch mit der 22" hin.
    -Snaresound: Den hätte ich gern knalliger, bissiger. Wie bei einer Metallsnare (Stahl/Bronze)
    -Problemlos nachkaufbare Hardware. Auch in 10 Jahren noch. GRade Kleinkram wie die Kunststoffschutzkappen für die Becken und die Flügelmuttern sind nicht wirklich gut zu bekommen (die von anderen Herstellern passen oft nicht)
    -Toms viel flacher oder BD kleiner (oder beides..) die Toms hängen mir derzeit viel zu hoch (ca. 10-15cm oberhalb der Snare)
    -anderes Finish..


    Das ganze Set sollte halt etwas ergonomischer werden. Das ist mir grade zu meinem TD11 aufgefallen. Das kann ich komplett anders aufstellen, da die Pads halt keinen Platz brauchen. Mittlerweile spiele ich lieber am E-Drum als auf dem A-Set...



    ANbei mal n Ausschnitt eines eingetrommelten Playalong (E-Drum. Qualität mäßig, da ich über den Mic-Eingang des Netbooks gegangen bin). Hab Hall und Co. rausgenommen. Aber der Sound entspricht ziemlich meinen Erwartungen.
    https://soundcloud.com/patrick…hand-of-blood-aussschnitt


    Preislich wollte ich um die 1000-1300€ ausgeben.


    Gruß,
    Patrick

    Servus,


    Interessant war VSTi von Anfang an. Oversized ists dennoch.
    Der Atom ist definitiv überfordert, zwischen Schlag und Sound kann man noch einen Kaffee kochen..


    Der Sound des Moduls ist, wenns zur Musik gespielt wird, aber doch recht brauchbar. Bei schnellen Wirbeln auf den Toms oder spielereien auf der HiHat hört mans aber schon deutlich..

    Servus,


    danke für die Antworten.


    Das mit den angepassten Kits werde ich mal probieren.


    Aber auch VST bleibt interessant.
    Ich habs jetzt schonmal geschafft das ich eine Midispur (QuickRec vom TD11) im EZDrummer abspielen kann.
    Leider dürfte mein Netbook alles andere als schnell genug sein um ausreichend geringe Latenzen hinzubekommen, oder? (Intel Atom..)


    Gruß,
    Patrick

    Servus,


    ich bin seit kurzem (heute) Besitzer eines TD11KV Sets.
    Das lässt sich super spielen, auch wenn es leider kaum erweiterbar ist (noch ein Becken extra..).


    Da mich z.B. bei der HiHat kein Sound auf dem Modul überzeugt und VSTi mir auch etwas oversized ist, wollte ich fragen ob man nicht anders ein paar Samples auf das Modul bekommt?


    Ich habe hier im Forum gelesen das es z.B. für das TD9 Samples zum herunterladen gibt/gab. Hab aber bei Google nix gefunden.
    Auch im Forum gab es keine klare Antwort auf die Frage und ich suche seit ca. 4h ...


    Gruß,
    Patrick


    PS. oder hat jemand eine leichter verständliche Variante des VSTi Gedöns?
    Cubase hab ich (hab eine TASCAM UL122 Soundkarte, da war das dabei). EZDrummer Lite (zum probieren) auch. Nur wie ich das sinnvoll zu laufen kriege..

    Wenn ich beide mal hören könnte, könnt ich sagen woran es liegt ;)


    Meist an 2 Dingen die n Laie immer als "komisch" bzw. "scheiß Sound" betitelt.
    1. Tiefgang und Pegel vom Bass
    Der ist bei PA Lautsprechern meist nicht wirklich tiefgehend (Bei Topteilen meist nicht mal unter 100Hz) das kann bei Fullrangebetrieb via Equaliser etwas ausgebügelt werden.
    Home Hifi Lautsprecher müssen kaum Pegel fahren, deshalb kann man Wirkungsgradschwache aber tiefgehende Chassis einsetzten die für Bass sorgen.
    2. Höhen
    Meist gehen die PA Lautsprecher (selbst Professionelle) nicht wirklich weit "rauf" Da ist gern mal bei 15khz Ende im Gelände. Home Hifi ist da eher auf Linear bzw. Höhen und Bassbetont ausgelegt. Der sogenannte "Badewannenklang" (Wenn man sich die Frequenzanhebungen anschaut,sieht der Frequenzgang halt aus wie ne Badewanne)

    Mein Kreativitätsmangel liegt daran ,dass ,wenn ich frei spiele, irgendwi eimmer das gleiche spiele ^^ aber ich kann tun was ich will. Ich komm immer wieder auf das "alte" zurück ;(


    Und, ich kann zwar ohne probleme bei komplexeren stücken "in der luft" mitspielen...aber irgendwas hat bei der richtigigen umsetztung net hin (beim mitspielen)

    Ich glaub mein aufbau SCHREIT nach ner Alarmanlage :D
    Als kleiner Elektroniktüfftler (Unser Band PA ist DIY by me ^^. Desweiteren die Beleuchtung am Fahrrad [Blinker,bremslicht,standlicht,auf/abblendlicht,alles LED mit Schaltwandler an 12V Bleigelakku + Alarmanlage]) wird sich da scho was machen lassen ;)


    Alle Schrauben bekommen wohl nen Microtaster -> ab = ALAAAARM
    Genauso die Snare und die Fußmaschine wird festgekettet... :P