Beiträge von chrís beam
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Tach,
Ich finde es im Rahmen, in der ganz alten Zeit waren die Schlagzeuge noch weniger zu hören
. Ist ja kein Playback zu dem du spielst. Liegt sicherlich auch immer im Ermessen des Mischers wie laut er dich schiebt. Aber ich finde es in Ordnung. Vergleich mal das Set mit den andern Instrumenten der Rhythm- Section. Die Bläser sind halt ziemlich laut. Die sind wahrscheinlich auch in deinen OH Miks ordentlich drin, oder ?Grüße
Christoph
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Und der hier läuft wohl ausser Konkurrenz als Aussenseiter-Spassvogel
Den fand ich eigentlich ganz cool, ist mal was anderes.
Tarek dein Video ist auch gut, zwar nicht das Solo Geballer das man sonst so hört, aber auch eine schöne musikalische Referenz fürs Netz etc. Ich finde du hast riesen Schritte gemacht, wenn ich das mal so sagen darf.

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Warum ist das Ding nicht im OT ?
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Super, dokumentiert. Ich würde an Deiner Stelle noch den Thread Titel um die Worte "Sonor Signature" und "Böckchen" ergänzen, dann finden Leute mit ähnlichem Problem diesen Fred hier wesentlich schneller.
Grüße
Christoph
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Ach Roger, die Toms kann man schön schräg stellen, außerdem taugt die Karre dann auch zum dahinter verstecken spielen....
Ich würde das Ding behalten.
Grüße
Christoph
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Habe mich vor ein paar Tagen mit meinem Händler unterhalten....
Für 700 € gibts z.B. ein Pearl Forum mit Hardware und Beckensatz, oder ein Tama Imperialstar auch mit Hardware und Becken. Ich glaube die Becken waren Meinl MCS
Bei Konzerten könnte ja der Trommler bessere Becken mitbringen, aber zum Proben sind die Teile doch voll okay.
In der Musikschule haben wir ein Yamaha Stage Custom AD Noveau, das klingt auch schön, aber sprengt schon wieder den preislichen Rahmen.
Vielleicht verkauft Dir ja ein Händler ein höherwertiges gebrauchtes mit Rechnung ? Frag doch mal Daniel von capitaldrums aka "berliner"
Grüße
Christoph
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Hi Ria,
ich würde an deinem grundsätzlichen Puls- Empfinden arbeiten. Beim hören fiel mir auf, das der Bass dich immer hinter sich herzieht. Du klebst quasi timemäßig hintendran. Dadurch swingt es nicht.
Höre Dir als Tip mal alte Art Blakey Platten an, "Impulse" oder "Moanin" oder auch Oscar Peterson mit Ray Brown und Ed Thigpen und versuch da mal mitzutrommeln. Die Comping Einwürfe und Struktur- Bildung sind auch wichtig, wichtiger ist aber erst mal das die Time stabil steht und die Band ein solides Fundament bekommt.
Schöne Grüße
Christoph
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Und noch ein lustiger Versprecher Hinterher: SchlaFzeug!
"Das Problem ist das ich mich auf die E gitarre Spezialisiere." ....finde ich fast noch besser

Mit dem Foto wird das tausende Euros bringen.
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All das ist aber ja nichts Neues. Praktisch alle Schlagzeuger der früheren Jahre haben auf Trommeln gespielt, die unter heutigen Qualitätsmassstäben übelster Schrott wären: unpraktsche Hardware, unrunde Kessel, unsaubere Gratungen, minderwertige Hölzer, schlecht klingende Felle...Aber das war der Sound und er wird heutzutage auf vielfältige Weise kopiert.
Das würde ich mal etwas differenzierter versuchen zu betrachten. Es gab früher sehr wohl runde Kessel, auch sehr hochwertige Kessel (bevor die Massenproduktion vielerorts einsetzte) und funktionierende Hardware. Von welchem Jahrhundert sprichst Du denn?
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Wie gesagt es sind mehrere Faktoren:
Spieler
Raum
Mikrofonie
Studio PersonalWenn Du in der Lage bist eine Trommel oder ein Becken zum klingen zu bringen, wird der Name der auf dem verwendeten Material steht natürlich immer nebensächlicher.
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Deswegen schrob ich ja "halbwegs gut". Über
hab ich ja nichts geschrieben.
Ja o.k. ich bezog mich auch eher auf die Cola Dose.
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Halten wir fest, Live isses egal, welches Set man spielt, Hauptsache die Hardware ist top, den Rest macht das FOH. (OK, also es sollte stimmstabil sein und halbwegs """GUT""" klingen. Im Studio isses auch egal, weil ein fähiger Soundmann auch aus ner Coladose einen Bonham Bassdrumsound basteln kann.
WAS SAGT UNS DAS?
Das ist ja nun totaler Quatsch....
Habe gerade am Woende in einem großen, sehr schön klingenden Raum Schlagzeug eingespielt. Da klangen die unbearbeiteten Signale schon total super. Du brauchst natürlich ein gutes Kit einen guten Raum mit guten super Mikros und fähiges Studio-Personal. Das war in diesem Falle alles vorhanden
Klar kann ein fähiger FOH aus einer Pappkiste einen "rockig- fetten" Sound zaubern. Trotzdem hast Du in der Studio Situation bei einer falsch gewählten Snare oder bei verstimmten Toms im Nachhinein das Ärgernis. Solche Sachen kann man nur unschwer kaschieren, wenn es nicht nur nach Plastik klingen soll...
meine 2 Pfennig...
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Ich würde an Deiner Stelle versuchen das etwas langsamer zu spielen, dynamischer und tighter. Alles hat sehr viel Druck und das Tempo geht dadurch zu lasten der Mikrotime. Dadurch wirkt es gerade bei den Übergängen oftmals hakelig.
Ansonsten aber schon viel schönes dabei. Weitermachen !
Grüße
Christoph
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Wenn die Dame am Pult, das Tempo richtig vorzählt und ihr im richtigen Tempo anfangt, ist das schon viel wert. Ich denke das ist auch einfacher.
Je nach Nummer würde ich immer mit Augenkontakt zum Dirigentenpult für die Mitmusiker / Sänger "autoritärer" z.B. bei straighten Groove Nummern oder etwas laxer z.b. bei Balladen etc. die Time vorgeben.
Aber das Sagen hat Sie. Da nutzt dir "dein" Tempo im Ohr nix.
Ohne Dirigent wäre es natürlich sinnvoll mit Click vorzuzählen und zumindest soweit möglich zum LED Signal mitzutrommeln, das setzt aber auch voraus das alle Beteiligten gut zu deinem Tempo spielen.
Grüße
Christoph
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