Beiträge von chrís beam

    Von diesem Herren click gibt es ein Buch, mit so genannten "Fatback" Exercises. Das sind 16tel Akzent Gruppen.
    Damit lassen sich u.a. super diese 2er und 3er BD Figuren üben. Man kann diese später dann mit allen möglichen HiHat / Becken Figuren zu eigenen Grooves zusammenbauen.
    Frag mal deinen Lehrer danach.


    Ansonsten bleib geduldig und üb die Sachen langsam, es dauert lange bis die Figuren im Gehirn abgespeichert sind und auf Abruf in allen möglichen Tempi sofort funktionieren.


    Grüße


    Christoph

    Leider ist der Vamp auf Dauer ein bisschen langweilig und du spielst für meine Begriffe zu viel Blech. Mehr Tom und Snare Gerödel ! ( Stichwort: 6 Stroke Verteilungen in allen Facetten)


    Das Gespiele am Schluss mit der abgespannten Snare hätte ich als Einstieg super gefunden, ein paar Licks sind ganz nett aber man merkt das Du mit Dir haderst in Time mit dem Loop zu bleiben und deswegen manche Geräte nicht so richtig auspackst. Ich würde auch für Geräte plädieren die auch mal über 1 bis 2 Takte gehen. Versuch aber auch Platz zwischen den Notenwerten zu schaffen und bitte mehr Synkopen !


    :D


    Meckern ist leicht, ich weiß das es schwer ist und sehr viel Übung bedarf, a) die Geräte gekonnt in Time (auch musikalisch) zu instrumentieren und b) auch einen packenden Spannungsbogen zu schaffen.


    Ich würde es noch mal probieren.


    Grüße


    Christoph

    Ich fand deinen Gesichtsausdruck eher konzentriert als gelangweilt. Du groovst gut, die Rolls sind toll - aber in so einer 80er Porno Nummer eigentlich zu viel des Guten.


    Ich denke bei so was immer an Steve Gadd, Jeff Porcaro, Carlos Vega oder auch diesen Herrn hier. click


    Schöne Grüße


    Christoph

    Zum Thema Plaste Besen gibt es eine sehr sehenswerte Robben Ford & the Blue Line Aufzeichnung aus der Reihe "Ohne Filter"


    Am Gerät: Tom Brechtlein. worried life blues


    Ich habe hier nur einen kleinen Ausschnitt (am Anfang des Songs) gefunden, es gibt aber auch einen anderen Song mit Schulterblick, wo man sehr gut und eindrucksvoll sehen kann, das auch Kunststoff Besen sehr gut gewischt werden können.


    Schöne Grüße


    Christoph

    Ich spiele meistens die lilanen Vic Firth. Haben für mich die ideale Mischung aus Wischsound und Spannung zum schlagen von Akzenten.


    Mit den Steve Gadd Teilen kam neulich ein kleiner Schüler an, die ließen sich sehr gut wischen, ich hatte aber ständig das Bedürfnis die abgeknickte Seite nach oben zu drehen, um Akzente richtig zu schlagen.


    Grüße


    Christoph



    @ trommelmann: mit den weißen Vic Firth Dingern komme ich auch nicht klar, sie sind mir viel zu statisch, dann lieber Kunststoff Besen.

    Mein linkes Ride ist dunkler,dünner, rauschiger und gut zu crashen. Ein 20,5" Agop anniversary.
    Mein Hauptride ist momentan ein Bosphorus Turk in 22 Zoll, vom Sound her mittelhoch und eher trocken.


    Viele traditionelle Kollegen spielen auch gerne hellere Crash Rides (im Vergleich zum Main Ride) auf der linken Seite.


    Wer klingt hat bekanntlich Recht.


    Grüße


    Christoph

    Gehst Du da hin, oder gibst du den selbst ?


    Falls 2tes der Fall ist, wäre ein Link zu Deiner Person hilfreich, außerdem gehört das dann in die Rubrik " News".


    Schöne Grüße.


    Christoph

    Hi Andre !


    Du hast Dir sicherlich viel Mühe gegeben, aber eine Aufnahme mit einem direkten Signal der Snares und viel weniger Raum wäre besser gekommen. Ich kann da leider gar nichts raushören.



    Grüße.
    Christoph

    Es hat natürlich auch alles sein für und wider. Es hängt aber auch stark vom Profil und Alter des Schülers ab. Jemand der unbedingt trommeln lernen will und sehr zielstrebig ist und es sich finanziell leisten kann (bzw. dessen Eltern) langweilt sich wahrscheinlich eher im Gruppenunterricht.
    Weil, du hast Recht Didi, er natürlich nur spielt wenn er dran ist, es wird natürlich auch zusammen gespielt, aber natürlich nicht die ganze Zeit. Es muss ja auch neues erlernt und probiert werden. (bzw. alte Hausaufgaben immer wieder wiederholt werden ;) )
    Die soziale Komponente beim "Warten" auf den Partner sollte aber auch nicht unterschätzt werden, das ist ja dann in der freien Wildbahn bei der Probe mit Saiteninstrumentlern oft nicht anders.... :D


    ... Eben zu Hause konnte ich's doch noch....


    Edith meint noch: für mich als Lehrer sind Gruppenstunden aber oft sehr unterhaltsam und nett, während manche Einzelstunden zeitmäßig "wie Tage" anmuten. Die Schüler müssen im Gruppenunterricht natürlich mehr Information mit nach Hause nehmen und dort versuchen umzusetzen, da hat der Einzel Schüler wesentlich mehr Zeit zum probieren während der Stunde.

    Ich gebe ziemlich viel Gruppenunterricht. In einer Gesamtschule sogar in 4/5er Gruppen, in der Musikschule in 2er Gruppen. Für kleine Kids lohnt sich das schon. Viele 6 jährige haben nicht die Konzentration über eine halbe Stunde und lernen auch gerne voneinander. Anderen wiederum ist der Einzelunterricht schlicht zu teuer. Wenn beide gleich stark oder gleich faul sind, kann eine Gruppe schon mal über einige Jahre zufriedenstellenden Unterricht für alle Beteiligten bedeuten. Der finanzielle Mehrgewinn für mich als Lehrer ist eher geringer einzuschätzen. Man muss natürlich a) Nerven und b) Konzepte für den Gruppenunterricht haben und als Lehrer auch eine gesunde Autorität ausstrahlen. Ich kenne viele Kollegen die a) oder b) nicht haben und deswegen auch ungern (bzw. keinen) Gruppenunterricht geben. Auch die Lautstärke ist nicht zu unterschätzen.
    Meistens hat irgendwann einer der Beteiligten keine Lust mehr, oft habe ich dann aber auch einen anderen " verlassenden" gefunden und so auch neue funktionierende Gruppen gebildet.
    Bei den Vorspielen können die Gruppen Schüler mit vorgetragenen Drum Duetten meistens richtig punkten.


    Erwachsene oder ältere Jugendliche haben aber fast immer Einzelunterricht. Ich habe z.B. keine Gruppen Schüler über 18 Jahre.


    Schöne Grüße


    Christoph

    Ich spiele meine 18er BD auch geschlossen, die Mikrofonierung des Schlagfells hat sich als die unkomplizierteste Methode herausgestellt.


    Befellt mit Powerstroke 3 coated als Schlagfell und einem normalen coated ambassador mit 18" Remo Weckl Muffling auf der Reso Seite.


    Die Trommel hat noch schön Ton, aber kein endloses Sustain.


    Wenn du mit gut gestimmtem Material aufwartest und dem "ratlosen" Tontechniker noch den freundlichen Tip gibst, die Trommel nur "hörbar" und nicht als "Kickdrum" zu mischen.... klappts eigentlich gut.


    Als Mikro habe ich seit neuestem ein M88 von Beyerdynamic für die geschlossene Abnahme.