Beiträge von chrís beam

    Na die Snare sollte eigentlich was taugen.
    Hast Du das Problem nur in deinem Übungsraum, oder auch außerhalb?
    So wie du es beschreibst, klingst aber doch, als wäre sie verstimmt, nervige Obertöne schwingen scheinbar mit.


    Kennst Du niemanden, der Dir dabei hilft das Ding mal zu stimmen ?


    Ferndiagnose ist etwas schwer.



    Grüße


    C

    Ich bin auch ein großer Fan von Jim Black


    Ich empfehle hier mal die "Azul" - Platte von Carlos Bica 1997.
    Hat sehr intensive Momente.


    Der Gitarrist, Frank Möbus ist der Lehrer von meinem kleinen Bruder, der studiert in Weimar Jazz-Gitarre.
    Dadurch bin ich auf Jim Black aufmerksam gemacht worden.

    Grüße



    Christoph

    Vinnie und Peter sind ganz klar meine Favoriten, die Bärte sind einfach nur Porno. Andere geile Bilder gibt's auch in den Booklets der ersten Toto Scheiben (Steve Porcaro mit Hose bis unter den Hals usw... :D )

    Hey,


    du sprichst in deiner Frage recht viele Themen an, also Connections sind als Musiker total wichtig.
    Versuche so viele Kontakte wie möglich zu Knüpfen. Um diese zu finden, können Dir z.B. Kontakte mit anderen Studenten an der Musikhochschule behilflich sein.


    Um Dein Können zu checken, melde Dich gut vorbereitet zu Aufnahmeprüfungen an versch. Schulen an.
    Schau dir ruhig vorher auch ein paar öffentliche Aufnahmeprüfungen an, dann kannst du schon in etwa sehen "wie der Hase läuft", und wo du Nachholbedarf haben könntest.


    Wenn's beim ersten Mal vorspielen dann nicht gleich klappt, ist das nicht so tragisch. Es gibt an den staatl. Schulen nur wenig Plätze auf viele Bewerber.


    Zum Thema Geld Verdienen und Lebensstandard kann ich nur sagen, ich weiss nur das die Leute, die viel Geld mit Musik verdienen, nicht unbedingt "gute Musiker" sind. Es gibt natürlich auch beides. Ein Gespür fürs Marketing ist aber total wichtig. Und das Du merkst wo Deine Stärken sind, was du gut kannst, was eher nicht.... auch zählen im Musikerberuf oft zwischenmenschliche Komponenten mehr als spielerische.


    Letztendlich musst du herausfinden, was das richtige für Dich ist. Die Begeisterung für's Instrument ist da, man kann viel daraus machen. Berufs Musiker ist nur ein Weg von vielen.


    Grüße


    Christoph

    Hey romain,


    so wollte ich das nicht verstanden wissen, also "andersherum aufbauen" kann ja interessant sein, bringt aber nur selten wirklich was, da man als rechtshänder nicht so einfach über seinen "eingebauten" Schatten springen kann. Open-handed ist viel sinnvoller und praxisnäher.



    @ slo77y


    Aber bei doublestrokes sind es ganz verschiedene Bewegungsabläufe die zum tragen kommen, die ja auch innerhalb des Geschwindigkeitsanstieges variieren. Und das alles ist per Ferndiagnose immer etwas schwierig zu erklären.


    Noch mal Klartext:


    Du wohnst in Viersen, ich in Düsseldorf, schreib kurz PM komm vorbei, dann zeig ich Dir wies geht :D


    Grüße


    C

    Links umbauen halte ich für weniger sinnvoll, üb deine rudiments mit linksgeführt, vielleicht liegts auch an der fehlenden Finger- Kontrolle.


    Am besten konsultierst Du mal einen Experten.


    1 h Unterricht wirkt in solchen Dingen manchmal Wunder.


    Grüße


    C

    Ich glaube mit Deiner Beschreibung bist du ganz und gar nicht alleine hier, so ziemlich alle Trommler die irgendwann anfangen sich selbst und ihr Spiel zu reflektieren, machen diese Erfahrung. Bei mir war es mein damaliger Lehrer (drummerworld und youtube gab's zum Glück noch nicht)
    Wichtig ist nur, das Dich deine Komplexe nicht auffressen, sonst verlierst Du den Spaß am Instrument.
    Arbeite an Deinen Schwachstellen und versuch aber auch weiterhin positive Sachen zu empfinden, Spass an der Musik zu haben. Das man nach dem Aufnehmen nicht zufrieden ist, kenne ich auch, das sind aber glaube ich auch nur die allerwenigsten...


    Der Weg ist das Ziel.



    Grüße


    Christoph

    Zitat

    Den sound den man von heavyrock bands auf aufnahmen kennt, produziert keine bassdrum in natur.


    Auch war, allerdings gibt's welche, die dem Sound "nahe kommen" ,


    ne 22x18er BRX und ne 22x18er Rocket Shells die ich gehört habe , waren in der Richtung sehr gut dabei.


    die 22er vom Mapex Orion ist auch so eine "Waffe" :D

    Probier nen Emperor Clear als Schlagfell, dazu klebst du eine Handtuchrolle von innen gegen das Schlagfell.
    Die Stimmung so, das das Fell gerade keine Falten mehr wirft. Ins Reso nach Bedarf nen kleines Loch schneiden. Falls Dir der Sound zu offen ist, nimm etwas Molton oder ähnliches als Innendämpfung dazu. Über die Stimmung des Resos gehen die Meinungen auseinander. Manche mögen's bretthart, andere etwas lockerer angezogen. Probier's aus.


    Grüße


    Christoph

    Zitat

    Sorry aber Jazz und Geige gibt es doch schon lange. Mußte sein.
    gruß rubber


    und es swingt :D



    edith:





    In vielen Dingen stimme ich dir voll und ganz zu, bei Nigel Kennedy nicht, die Platte ist sehr geil, wenn man sich ein bisschen reingehört hat. In der Tat gehen viele Klassik meets Jazz - und umgekehrt - Experimente gehörig in sie Hose.
    Ein positiver Tip wäre Klazz Brothers feat. Cuba Percussion. Die 3 Jungs spielen verstärkt mit 2 kubanischen Percussionisten Beethoven und Mozart auf "cubanisch" , sehr kurzweilig und virtuos dargeboten. Ein weiterer "Grenzgänger" war Friedrich Gulda.


    Grüße


    Christoph